• Philip Roth
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TET 25 | Offroad - Adventure

Une aventure de 53 jours par Philip En savoir plus
  • Début du voyage
    2 juin 2025

    Los geht's | Anreise nach Bauxiéres-a.C.

    2–3 juin 2025, France ⋅ ☁️ 18 °C

    Dann der Einstieg in Sektion 13 Frankreich. Zunächst Feldwege, etwas Schotter, alles kein Problem. Doch dann, ein schmaler Waldweg, erster Schlamm, Matsch und Lehm. Resultat 4 mal abgelegt, 4 mal <300kg wieder aufgewuchtet, natürlich dank viel Adrenalin und damit die ersten Gedanken alles wieder hinzuschmeißen, im wahrsten Sinne!
    Danach ging es weiter, mehr Schotter, mehr Landstraßen, wenig Pausen, 20 Uhr dann im Hotel/ Motel Logis in Allain/Colombey-les-Belles.
    2 Bier zum Abendessen, duschen und mit viel Gedanken der Ungewissheit ob das doch alleine eine gute Idee war, ab in's Bett.
    Wir schauen auf den morgigen Tag
    ...
    nicht zu vergessen...
    Kamera Halterung kaputt, rechter Rückspiegel verloren & viele Kratzer.
    Weiter geht's 💪🏻
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  • Tag 2 | Allain nach Audincourt

    3–4 juin 2025, France ⋅ ⛅ 21 °C

    Startet in Allain nach Audincourt.
    Gesamt gefahrene Kilometer Rund 540km.
    Morgens noch etwas Sonnenschein, ging es Tagsüber bewölkt weiter und dann zum Ende in den Regen über. Auch waren es heute lediglich nur 2 Ausrutscher, sodass eine erhebliche Steigerung zu gestern war! 🙌🏻
    Andere herausfordernde Streckenabschnitte wurden ebenfalls gemeistert, wodurch jegliche Zweifel von gestern verflogen😌
    und sich viel Selbstvertrauen für die weiteren Tage und deren Herausforderungen aufbaute.
    Es kann also voller Überzeugung weiter gehen!
    Gewaschen wurde heute auch schon. Also die Stimmung ist gut und wenn alles nach Plan läuft sehen wir uns morgen schon in der Schweiz wieder.
    ...Nicht zu vergessen der Kutscher und sein Gaul 🐎
    ...seit 10 Wochen mit 1PS unterwegs und hat noch 4 weitere vor sich 😄
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  • Tag 3 l Audincourt nach Bellinzona

    4–5 juin 2025, Suisse ⋅ 🌧 16 °C

    Heute fuhr ich von Audindourt weiter nach Bellinzona. Das Motorrad gepackt und nach einem schnellen Espresso beim Plausch mit den Einheimischen, ging es los.
    Die Fahrt startete bis zur nicht weit entfernten Schweizer Grenze noch trocken. Doch dort wurde ich mit dem ersten Regen begrüßt. 🌧️
    Mit kurzen Trockenperioden zog es sich durch die malerische Landschaft, hindurch zwischen Kühen und Pferden hoch oben auf den Almen.
    🐄🐑🐐
    Mittags gegen 12:30 Uhr dann der erste Stopp beim Bäcker. Dort gönnte ich mir dann 2 Belegte, 1 Kaffee sowie eine Studenten Schnitte (sehr lecker☝🏻) und scheinbar eine weitverbreitete Köstlichkeit, für läbbsche 17€ 🥴
    Demnach und um u.a. den Geldbeutel zu schonen sowie der weniger aufregenden Streckenabschnitte, fuhr ich recht flott durch's Land, sodass ich heute nahe der Italienischen Grenze übernachte.
    Morgen dann der Grenzübergang mit hoffentlich mehr Sonnenschein ☀️

    ...nicht zu vergessen, dank Papa's mobilem Wlan Router jederzeit Datenvolumen🥳🫡💪🏻
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  • Tag 4 l Bellinzona nach Bienno

    5–6 juin 2025, Italie ⋅ ☁️ 19 °C

    Start in Bellinziona 🇨🇭
    Sonne gewünscht, natürlich noch mehr Regen bekommen... annhemen wie's kommt und Spaß dabei haben, schließlich fahre ich ja Motorrad, so das heutige Motto.
    Nach 1 ,5Std setze ich dann in Menaggio mit der Fähre über nach Varenna.
    Dlrt angekommen, gab es die erste Stärkung mit einem Panini. Zurück zum Thema Regen, trotz teurer Regenbekleidung und dank deren Schwachstellen wurden ein paar Körperbereiche auf die gesamte Fahrt über nass. 🙂‍↕️
    Die Wolken und der Nebel hingen tief, als ich mich durch die Serpentinen über die "Himmelsleiter" in die spektakulären Bergamasker Alpen⛰️, hoch zum Passo Agueglio (1163m) hinaufschraubte 🚀.
    Natürlich auch irrsinnig abseits der Straßen.
    Angekommen in Bienno (bei Andrea).
    Er besitzt mit seiner Frau eine tolle Pasticceria Caffetteria mit B&B Quadretto, wo mich morgen zum Frühstück vermutlich selbstgebacken Leckereien erwarten. 🙏🏻
    Ich bin gespannt und freue mich was kommt.
    ... nicht zu vergessen hoffentlich und sicherlich wieder Regen 😜
    Vielleicht dann aber auch schon morgen bei besserem Wetter in Slowenien.
    Es bleibt spannend!
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  • Tag 5 l Bienno nach Limone sul Garda

    6 juin 2025, Italie ⋅ ☁️ 24 °C

    In Bienno gestartet, nicht wie erwartet mit Regen sondern unerhofft kommt selten oft, mit Sonnenschein ⛅.
    Zum Frühstück dann wie bereits gestern angekündigt, die selbstgebackenen Leckereien von Andrea und seiner Familie.
    Ausnahmsweise mal nur Süß, klar, da Pattiserie & Caffetterie! Zwar nicht meine 1te. Wahl für ein ausgewogenes Frühstück, dafür aber verdammt lecker. 🥐

    Schon gestern bemerkte ich Probleme mit der Hinterradbremse, Bergab dann plötzlich erneut, der Tritt ins leere, die Bremse funktionierte nicht mehr. Die Ursache vorerst unklar, doch dann der Gedanke bei 5300km auf dem Motorrad, dürfen auch mal die ersten Bremsbeläge ihre Laufleistung erreicht haben werden 🫡.
    Doch ich hatte noch ettliche Kilometer durch die Prealpi Lombarde, so ließ es sich nicht vermeiden, die nächsten, mit Motor- und Vorderradbremse durchzuhalten, dem Weg folgend in die Berge immer höher hinauf und vorbei am Dosso dei Galli (2188m),dann natürlich wieder Berab. Nicht das idealste 🤷🏽‍♂️.

    Das Problem priorisiert, hieß es am Largo del Garda eine "Zwangspause" einzulegen und die nächste Werkstatt aufzusuchen, welche ich in Limone sul Garda fand.
    Eine halbe Stunde auf den Chef und Christian zu warten, hat sich gelohnt. Sie schickten mich kurzerhand nach Riva zum Yamaha Service. Dort kaufte ich die Bremsbeläge.
    Kaum zurück, verlor Christian keine Zeit um alles zu tauschen, samt Bremsflüssigkeit und das für 30€ + 10€ Trinkgeld (Bremsbeläge 40€) und einen Plausch unter Motorrad Liebhabern.

    Ein wahnsinns Service😍.

    Auch das Zelt wurde natürlich in der Zwischenzeit schon im Camping Nanzel, direkt am See, aufgeschlagen ⛺. Der Zwangspause gönne ich wohl 2-3 Nächte.

    "Dolche Vita" in Pfälzer Manier.

    ... nicht zu vergessen, wie eventuell bemerkt endet der heutige Tag in Simone sul Garda.
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  • "Zwangspause" um eine Nacht verlängert!

    7–9 juin 2025, Italie ⋅ ☁️ 13 °C

    Von der Zwangspause getrieben, entschied ich mich nach einer Nacht, eine weitere zu verlängern und in Limone sul Garda zu verweilen.🏖️

    Gründe waren nicht nimur das Ambiente, sondern auch die neu geschlossene Bekanntschaft mit Mike seiner Frau und natürlich seiner aufgeweckten und schlagfertigen Tochter Elisabeth
    (Sie hätte sich wunderbar mit Levi vertanden und mit ihm räubern können😁☝🏻)
    Der erste Kaffe am Morgen, Brötchen mit frisch aufgeschnittener Mortadella l, ein Sprung in den Largo, herrlich!
    Italien gefällt mir sehr, natürlich auch aufgrund der von Mike empfohlenen Pizza im Tovu am Abend. 🍕
    Zwischendurch erkundete ich noch die engen Straßen durch Limone auf den wegen "Limonaia del Castel" 🍋
    Ein Tag der Ruhe, hat dann vollkommen ausgereicht, da es mir schon wieder in den Finger kribbelte, Mottorrad zu fahren.
    🙏🏻
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  • Tag 7 l Von Limone sul Garda nach Posina

    8–9 juin 2025, Italie ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Reise geht weiter, zu "lange" Pausen und zu viel Ruhe sind einfach nichts für mich.🤷🏽‍♂️
    Nach dem herzlichen Abschied von Mike und seiner Familie sowie ein versprochenes Wiedersehen, folgte die Abreise.🙏🏻
    Ein Abschiedsbild für und mit Elisabeth darf natürlich nicht fehlen.

    Erneut ein kurzes Frühstück zur Stärkung, danach folgte ein Mix aus schmalen Passagen, durch die Dörfer, vorbei am Monti Lessini und durch den Parco naturale regionale della Lessinia.
    Hinauf und Hinab, über Schotterreiche Abschnitte über den Passo Xomo, waren die Wege anstrengend und bereichernd für die noch zur erwartende Niveau- Steigerung. ⛰️

    Der Tag endete mit vielen Kilometer jedoch mit wenig Reichweite, im Rifugo Passo Xomo einer Berghütte in Possina.

    Die Hütte liegt auf 1058 m Höhe auf dem Hügel, der das Posinatal vom Leogratal trennt, an den Südhängen des Pasubio, unweit der „Strada delle 52 Gallerie“.
    🏚️
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  • Tag 8 l Posina nach Stefano di Cadore

    9–10 juin 2025, Italie ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Tag startete wieder früh gegen 06:00 Uhr, eine schnelle Dusche, dass Motorrad gepackt, dann noch das Frühstück genossen...

    natürlich wieder nur -Süß-, wie so üblich 🫡.
    Daran werde ich mich definitiv nicht gewöhnen, muss ich jedoch auch nicht, da ich schon morgen die Grenze zu Slowenien überfahren werde.
    Abgekommen vom Weg, durch eine gesperrte Passage (Schild übersehen) war es gar nicht so einfach, wurde dann aber auch gemeistert, auch unter dem umgefallenen Baum passte ich gerade so darunter hindurch!

    Vorbei am Altopiano di Selte Comuni, zum Largo di Carlo über die Alpi Feltine, endete die heutige Reise in den östlichen Dolomiten auf dem Campingplatz Comelico nahe der Drei Zinnen.

    ...nicht zu vergessen, neue Woche, neuer Verlust von meinem Trinkrucksack der Trinkadapter hat den gemacht Abflug 🥴
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  • Tag 9 l Stefano di Cadore nach Vipava

    10–11 juin 2025, Slovénie ⋅ ☀️ 20 °C

    Durch das Val Alba Reservat und vorbei an den Prealbi Giulie noch in Italien, traf ich auf einen kurzen Plausch einen Mitstreiter in Italien, welcher aber nur Tagestouren in der Umgebung fuhr.

    Danach traf ich ebenfalls 2 weitere Mitstreiter Daniel & Vincento,
    Wir hatten ein Teil der Route gemeinsam, also fuhren sie zügig mit ihren Hinda Super Cup voran.
    Kurze Zeit später war ich wieder alleine unterwegs, doch dies sollte nicht von Dauer sein, denn ich bekam die 2 nicht mehr von der Backe.

    So hab ich mich vor der Grenze zu Slowenien noch einmal kurz mit einem Apfelstrudel auf einer Berghütte gestärkt.
    An der Grenze erneut, wer ahnt es Daniel & Vinc, so wurde der Grenzübertritt nach Slowenien gemeinsam überfahren 🇸🇮.

    Ein neuer Kilometer getriebener Tag, geht mit neuen Freundschaften zu Ende.

    ...nicht zu vergessen, noch ein tolles, leckeres, aber letztes Frühstück in Italien, dieses mal auf Wunsch nicht Süß🫡👋🏽

    Ebenfalls wurde auch der neue Trinkschlauch Adapter besorgt.
    💪🏻
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  • Tag 10 l Vipava nach Kočevje

    11–12 juin 2025, Slovénie ⋅ ☀️ 20 °C

    Vipava navh Kočevje, am See Rudaiško Jezero.
    Im Kamp Vrhpolje wurde uns ausnahmsweise ein klasse Frühstück servier, gang einfach Rührei, etwas Brot, Butter & Marmelade, sowie Kaffee. Eine absolute Ausnahme da wir nett darum gefragt hatten 🙏🏻🥹.

    Die Umgebung erinnert mich an die Heimat, tolle Landschaft mit viel Weinanbaugebieten.🍇🍶🍷
    Wie schon mit Spannung und Aufregung erwartet wurde es heute Ernst und der Spaß ging jetzt richtige los.

    Meine neuen Wegbegleiter Dankel & Vinzento mit ihrer Honda Shper Cup führen auch noch ihre Hauptrolle aus!
    Von Daniel erfuhr ich das es in Slowenien einen neuen Track gab, welcher erst kürzlich aktualisiert wurde, wohl aus guten Grund, wie ich später bemerkte.
    Nach ein wenig mehr Umfaller auf meinem Punkte-Konto, war dann nach einem versehentlichem Ausreißer ab vom Track ein Baum umfgefallen, dieses Mal ohne ein weiter kommen und dann auch noch auf einem schmalen Pfad Bergab.🌳 Rechts der Abhang, links die Böschung.
    Ich baute aus Steinen eine Rampe für uner den Baum zu kommen und habe es bis zur Hälfte geschafft, ließ es dann aber sein da es doch alleine zu riskant war.

    So habe ich nach unzählig anderen Versuchen, nach Hilfe gefragt in der Bar, wo ich noch kurz zuvor eine Pause machte, leider ohne Erfolg!🙂‍↕️

    Nächste Möglichkeit ein Anruf bei Daniel & Vinz!
    Glücklicherweise verlief ihr neuer Track, nicht unweit dem meinem, so dass sie in 2 Stunden zu Hilfe eilten.⏱️
    Kaum da, hatten wir die Ténéré auch schon in die richtige Position gebracht und es konnte weitergehen.
    Am heutigen Tag ließen die Ténéré und ich einige Federn.🪶

    Uns reichte es fürs Erste und suchten so fen nächste Campingplatz auf wo wir gegenüber noch mit Stiereier und Cevapcici verköstigt wurden.
    Die Biere gingen natürlich auf mich!🍻

    Was für ein Tag...und dankbar für die Hilfe 🙏🏻
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  • Tag 11 l Kôcevske nach Borje

    12 juin 2025, Slovénie ⋅ ☀️ 23 °C

    Aufbruch in Kôcevske im Camp Jezero Kôcevsko.
    Mit Kaffee und ein paar Keksen von Daniel startete der Tag. Danach trennten sich unsere Wege. Kurz darauf folgte auch schon der Grenzübertritt nach Kroatien 🇭🇷 in der Republica Hrvatska.
    Wieder einmal erwartete mich eine atemberaubende Landschaft. Die Wildpferde kreuzten meine Wege 🐎.

    Da mich die Küste lockte, machte ich nach Senj.🌊
    Nach wenig anspruchsvollen Streckenabschnitten im Gelände, folgten längere und schmale Asphalt Passagen durch die Wälder mit viel Dreck, Sand und Schotter🪨. Das sollte mir später noch zum Verhängnis werden. Ein einfacher Streckenabschnitt, eine Rechtskurve, da übersah ich auch schon die zuvor genannten Straßenbedingungen, sodass mir in der Schräglage der Vorderreifen danach den Hinterreifen abschmierte! Anschließenend folgte ich samt Ténéré wie ein Adler 🦅 im Steilflug der Schwerkraft und kam nach 20 Meter zum Stillstand. Odin sei Dank, nichts schlimmeres passiert 🙏🏻. Das nächste Ziel war dann der Campingplatz in Borje. Genug für heute 🥴.

    Scheinbar noch etwas sichtlich mitgenommen, wurde ich von meinen neuen Nachbarn aus den Niederlanden🇳🇱, Rian und seiner Frau mit einem kalten Bier bedient 🍻,das war nötig!

    ...nicht zu vergessen, heute wurde also der Jackpot bei meiner Crashliste, beträchtlich erweitert, doch bei diesem Punktestand könnte könnte es nun dabei bleiben 👋🏻
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  • Tag 12 l Borje nach Split

    13–15 juin 2025, Croatie ⋅ 🌙 27 °C

    Ein herrlicher Morgen in Borje, startete mit kleinen Reparaturen an der Ténéré und einem simplen Frühstück. Neue Bekanntschaften mit 4 Jungs aus Hannover wurden auch gemacht.

    Die neue Tages Challenge für heute hieß, nun einen neuen Hinterrad-Reifen zu besorgen. 🤸🏻‍♂️
    Dies gestaltete sich in mitten der kahlen Landschaft, mit nur kleinen Provinzen, als sehr schwierig. Nach nun immer schwierigeren Abschnitten im Land, machte sich mein Reifen an der Verschleißgrenze, stark bemerkbar, kaum mehr fahrbar, sodass das fahren im Gelände nur noch wenig Spaß brachte🥹.

    So war ich am heutigen Strecken- Ziel, nahe der Bosnischen Grenze; angekommen, fuhr ich dennoch weiter auf der Suche nach einem Reifenhändler und/oder einer Werkstatt 🛠️, in Richtung Sibenîk.
    Mittlerweile waren es 35°C 🌡️🥵.
    Bei einem kurzen Stopp, lernte ich Bruno kennen und fragte und befragte ihn um sein Wissen, nach meinem Ziel den Reifen tauschen zu wollen.
    Darauf folgten etliche Telefonate und schließ ging es ab nach Split. 💨

    Gegen 16:30 Uhr, hatte ich geplant den Tag zu beenden, doch daraus wurde nichts da Bruno voller Tatendrang danach strebte mir zu helfen und danach stolz seine Heimat zu zeigen. So fuhren wir noch 1 Std. durch die Stadt mit anschließendem Kaffee.
    Bei einem Freund ein mit einer kurzen Werkstatt angekommen, wurde weiter gerätselt was zu tun ist, doch es war zu spät und wir mussten auf morgen warten.

    Reno der Werkstatt Inhaber würde sich dann melden.
    Wann und ob der neue Reifen organisiert und getauscht werden kann bleibt fraglich.
    Solange, werde ich nun auf dem Campingplatz Stobec in Split verweilen.

    Mein Knie bedankte sich dafür nach diesen Tagen voller neuer Eindruck und Erlebnisse. 🫢
    Ein lange Tag neigt sich dann gegen 23:15 Uhr dem Ende 🌠
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  • Tag 13 l Verweilen im Camp Stobec

    14–15 juin 2025, Croatie ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer kurzen Nacht 🫩, gönnte ich mir ein ausgiebiges Frühstück auf der Terrasse. 🍳🥣

    Danach suchte ich auch schon gleich den Reifenservice Moto Box , nicht unweit von mit auf. Dort angekommen hatte ich immerhindie Auswahl zwischen 3 Enduro- Reifen, welche vor Ort auf Lager hatten.
    Entschieden habe ich mich dann für den Metzeler Karoo 4 (Geiles Teil😪).

    Bei der Montage durfte ich mit dabei sein und konnte so mit dem Mechaniker kurz plaudern. Dann nach nun insgesamt 4 Stunden in der Werkstatt (Wartezeiten, da Samstag und ihne Termin!!!) war ihr unendlich dankbar für die schnelle und kompetente Hilfe vor Ort.🙏🏻
    So bin ich endlich Startklar für die restliche noch lange bevorstehende Balkan Route.🇧🇦🇲🇪🇦🇱🇲🇰🇬🇷

    Den restlichen Tag wurde Wäsche gewschen und viek im Meer und am Strand entspannt. 😍
    Vermutlich mache ich mich morgen auf nach Bosnien.

    ...nicht zu vergessen, da Daniel seinen Fahrzeugschein nicht mit dabei hatte hieß es für Ihn an der Grenze kein Einlass nach Bosnien 🙂‍↕️, so fuhren Daniel und Vinze wieder zurück nach Kroatien über Itlaien.👋🏻
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  • Tag 14 l Von Split nach Šcít

    15–16 juin 2025, Bosnie Herzégovine ⋅ 🌙 19 °C

    Von Split zurück nach Knin, nach einem kurzen aber nährreichen Oatmeal mit Früchten 🥣, zum Einstieg in den TET.

    Schon kurz darauf, wurde die Bosnische 🇧🇦 Grenze überschritten, schneller Check der Papiere und los ging die Wilde Fahrt.
    Bosnien ist einfach ander's 🫢 Motorräder und Autos brauchen, sk scheint es keine Kennzeichen oder Helme, Kühe Hunde und Katzen kreuzen ständig die Straßen.

    Abgefrackte sowie teils abgebrannt Autos findet man in Wäldern sowie in den Dörfern und Städten.🔥
    Ausnahmsweise wurde heute, wie Daniel es immer nannte, ein Blinddarm (Sackgasse) befahren. Dort zu finden gab es eine verlassene Baracke und einen nicht zu erwartenden Bergsee.🚣🏻‍♂️

    Auf nun 1500 Höhenmetern, wollte ich gerade nach der richtigen Abzweigung schauen, bemerkte ich beim anhalten das mein Fußschalthebel, sich während der Fahrt verabschiedet hatte 😪.
    Ein kurzer Fußmarsch zurück, blieb leider ohne Erfolg. Weiter dann eben im 2ten Gang ohne zu schalten🙋🏽‍♂️. Wen ich jedoch kurz darauf antraf, waren 4 Jungs in einem 2er Golf ohne allem, die ihren Sonntagmittag damit verbrachten, wie ich die Gegend Offroad zu erkunden😄.
    Eine Weile, durch sehr anspruchsvolles Gelände verging und dann rauschten sie erneut vor mir her. Dieses Mal hielt ich sie an, um nach der nächste Werkstatt zu fragen. 🛠️🧰
    Doch sie ließen mich verstehen, ich sollte ihnen folgen; "follow me my, friend!".
    Nach fast 2 Stunden kamen wir an. Bei einem Freund in der Werkstatt wurden wir fündig. Eine M8 Sechskantschraube, eine Unterlegscheibe, sowie eine Mutter, waren die Lösung.🔩🔧

    Tanken war auch noch nötig⛽. Auch dorthin zeigten sie mir den Weg ebenso wo ich noch essen und schlafen konnte.
    Bis dorthin musste aber aus Sicherheitsgründen der Golf gegen einen 5er BMW getauscht werden 😎. Ein Drink wurde natürlich noch spendiert.

    Da der Schlafplatz leider geschlossen hatte, peilte ich das nächste Ziel an bis nach Šcít, zu einem Campingplatz auf einer Halbinsel umgeben von einem traumhaften Bergpanorama ⛰️.
    Nun war es nach 21 Uhr und es folgte das Abendessen, und natürlich die Dusche😇.

    ...nicht zu vergessen, der Punktenstand auf der Verlustliste nimmt ebenfalls stetig zu 😵‍💫😫.
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  • Tag 15 l Von Šcrít nach Buna

    16–17 juin 2025, Bosnie Herzégovine ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach einem Kaffee ☕von den Nachbarn aus Dortmund, aufbruch von Šcrít nach Buna (nahe, Moster).

    Alles zusammengepackt, war der nächste Stopp nicht weit, um so noch einmal meinen gestrigen Schlafplatz, von oben zu fotografieren 📸.
    Die unvechselbare Landschaften bewegte mich dazu, mehr kurze Pausen, für mehr tolle Fotos zu schießen.
    Der Schwierigkeitsgrad weiterhin = sehr hoch! 💯
    Aufgrund dessen, war nicht lange darauf zu warten, Ausrutscher (natürlich Bergab) 😖.
    Das macht sich an der Ténéré nun deutlich bemerkbar.
    "Autsch", da hat sie böse was abbekommen.
    Gehört das noch zur Kategorie,
    "das muss so sein!" ?, ...hmmm...weiß ich nicht, aber weiter geht's 😵‍💫🫢😶‍🌫️

    Mit etwas gedämpfter Motivation und bei mittlerweile 40°C, war das Ziel River Camp Buna.
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  • Tag 16 l Von Buna nach Plužine

    17–18 juin 2025, Monténégro ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute Morgen, Start nach einem Omelette in Buna. 🍳
    Das Ziel, ein Schlafplatz in Montenegro zu finden 🇲🇪.
    Der letzte Abschnitt des Tracksin Bosnien war traumhaft, nach Slowenien definitiv die Nr.2, Landschaftlich bisher aber noch ungeschlagen 🙌🏽. Die Route verlief schon fast zu gut und ohne nennenswerte Probleme. Auch dank des einfachen bis mittelschweren Gelände, konnte ich einiges an Kilometer zurücklegen.
    🌐

    Vorbei an einigen Nationalparks, u.a. dem Stutjeska Nationali Park & ~2000 Hm. war die Aussicht im Dinarischen Gebirge, gewohnt weitläufig. ⛰️🤩.

    Die letzten 2,5Std. wechselte noch einmal das Wetter, zu regnerisch mit leichtem Gewitter ⛈️, so machte ich immer mal wieder kurze Pausen.

    Beim Grenzübergang dann zu Montenegro, siehe da, die 4 Jungs aus Hannover, welche ich zuletzt in Kroatien in Borje kennenlernern durfte. Das hat mich gefreut, da ich damit nicht mehr gerechnet hatte und so gönnten wir noch einen gemeinsamen Kaffee ☕.
    Da die Aussicht auf besseres Wetter, und die Motivation für "Mehr" beides schwindend gering waren, suchte ich mir die nächste Unterkunft im 40km entfernten Plužine, am Piva Lake im Apartment Ravno🏡.
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  • Tag 17 l Von Plužine nach Kolašin

    18–19 juin 2025, Monténégro ⋅ ☁️ 24 °C

    An einem sonnigen ⛅☀️Morgen,
    bin ich in Plužine gestartet. Ziel sollte sein die Albanische Grenze zu überqueren.

    Entlang der Gemeinde Savnik, vorbei an den Berggipfel ⛰️🌄 wie dem Prutaš, Bobotov Kuk, Savnik Kuk und Sinjajevina. Auf dem Mountain Pass Prevoj Sedlo, im Nationalpark Pošćenski Kraj.

    Die Bilder können nicht annähernd das vermitteln, was man tatsächlich an spektakulären Eindrücken aus der Natur gewonnen hat. Was für ein tolles Land💯
    Derzeit Montenegro, Landschaftlich, Kulturell?, Befahrbar auf dem 1ten Platz.🙌🏽
    Aufgrund erneuter Gewittereinbrüchen, mit Platzregen und Hagel ⛈️,
    entschied ich mich gegen 17 Uhr dann, den nächsten Schlafplatz ausfindig zu machen. Heute in Kolašin (Noch ein paar Eindrücke zu Fuß durch die "Stadt").
    Die Armut ist im ganzen Balkan größtenteils überall zu sehen. 🏚️

    Dann gabes nur noch Abendessen. Das Nationalgericht Kačamak! 🍽️
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  • Tag 18 l Von Kolašin nach Omaraj-Grilë

    19–20 juin 2025, Albanie ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach dem üppigen Abendessen von gestern, verlangte mein Körper etwas leichteres, so gab es eine Schüssel Müsli zum Start 🥣.

    Danach fuhr ich kurz zurück nach Raško um bei Medurijecje wieder in den TET einzusteigen. 🏍️🛣️.
    Das gestrige Gewitter hat die Wege in den Wäldern, von hoch oben stark ausgespült, sodass es schwierig war die Berge hinauf zu kommen.🌊🌲🌳
    Doch der Metzeler Karoo 4 leistete auch hier wieder hervorragende Arbeit 🤩👌🏽.

    Abwechslungsreicheres Terrain in einem Land in Osteuropa ist m.E. nicht zu finden!
    Wieder mal überwältigt von den heutigen Eindrücken und auch von den gemeisterten Herausforderungen, war das noch nicht alles! 🥴

    Im Naturpark Kamoni 🌳⛰️, machte jch nicht nur neue Bekanntschaften mit Kaman aus Ungarn 🇭🇺, auch mit ein PAAR Jungs aus Estland 🇪🇪 lernte ich kennen. Beide filmten und Interviewten mich🎥, auch waren sie überrascht welche Strecke ich bereits zurückgelegt (4400km) und noch vor mit habe, dass alleine🙌🏽.

    Ein Felssturz, führte dazu das der Weg weggespült wurde! Kurze Pause, die Umgebung zu Fuß erkunden, den idealen Weg auskundschaften und festlegen und dann mit viel Mut, mitten durch den Fluss zum anderen Ende des Wegrand.🏞️
    ‼️Geschafft‼️
    Kurz darauf an einem steinigen Steilhang, benötigte ich erst einmal ein paar Minuten, da ich mich im tiefen Schotter festgefahren hatte. 🪨🪨🪨

    Am Ende, da bin ich mir ziemlich sicher, diesen Tag auf die (Nr.1!?) Top 5 meiner Reise setzen zu können💪🏽.

    Stolz über das geleistete, habe ich heute die albanische Grenze erreicht 🇦🇱
    und bin geschafft vom Tag🫠.

    Der Schlaftplatz ist ohne langes suchen dank Lind&Carsten gesichtert, die mir aus eigener Erfahrung, den Campingplatz Lake Shkodra Resort in Omaraj- Grilë empfohlen hatten.👏🏽
    Zum Abendessen natürlich wieder ein Nationales Gericht aus Albanien, dann ab ins Bett💤😴🛌🏽.
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  • Tag 19 l Von Grilë nach Lazaropole

    20–21 juin 2025, Macédoine du Nord ⋅ ☀️ 18 °C

    Mal wieder die Stiefel👢👢 trocknen, mal wieder Omelette 🍳, manchens bleibt dann doch beständig gleich.
    Danach Start in Grilë 🇦🇱. Albanien wie ich es mir vorgestellt habe, viel los, viel zweifelhafte Geschäfte und Gestalten an den Straßenrändern, viel Müll wo auch immer man hinschaut🫠!
    Ganz zu schweigen von den Bedingungen des TET, nichts besonderes, viel Asphalt mit katastrophalen Bedingungen und dem Bangen hier keinem platten Reifen zu erliegen 😝.
    Dann mitten in den Bergen im Nationalpark Lura, eine Baustelle 🚧, kein weiterkommen vor 18 Uhr, dass bedeutete dann für mich umdrehen und 2 Std. die gesamte "bescheidene" Strecke erneut zurück zu fahren, um dann wieder auf fen rechten Weg zu kommen. Bei 37°C und unterirdischen Bedingunge, war die Laune auf dem Tiefpunkt angelangt und so machte ich mich auf direktem Wege zur Grenze nach Nord Mazedonien 🇲🇰.
    Wie sollte es ander's sein hatte ich dort dann natürlich meine Greencard vergessen und musste somit bei einem dubiosen "Versicherungsmakler" ein 14-tägiges Visum für 60€ kaufen👏🏽

    Die schönen Eindrücke am heutigen Tag, halten sich somit also in Grenzen.

    Der Schlafplatz- Check 💤 ergab einen Volltreffer etwas westlich.
    Angekommen um 20 Uhr bei George und seiner Frau in Lazaropole im Restaurant & Apartments T'ga za Jug.

    Den Abend haben wir dann,nach dem Abendessen, bis 00:30Uhr bei Spritza (Wein+Soda)🍶 & Whisky🥃 ausklingen lassen. Dabei waren noch Mirko Popovski (ehemaliger Profifußballer) und ein Cousin.
    Besser hätte der Tag nicht enden können.💯
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  • Tag 20 l Von Lazaropole nach Dihovo

    21–22 juin 2025, Macédoine du Nord ⋅ ☀️ 21 °C

    Was gab es heute Morgen wohl wieder zum Frühstück? Richtig Omelette!😁

    Danach auf anraten von George, war es nicht optimal die Route durch die Waldregion zu wählen, da es zuvor die Tage, auch hier heftig geregnet hatte.🌧️
    So war eine Mischung 60/40 von On- und Offroad angesagt . Die Route leitete mich zum Ohridsee, weiter über den Galičia Nationalpark, wo eine tolle Aussicht auf den nebenan gelegenen Prespasee wartete! 🚣🏽‍♂️

    Entlang am Pelister Nationalpark, war dann gegen 18:30 Uhr Feierabend.🏁
    In Dihovo (nahe Bitola) konnte ich heute bei Gastgeber Pece übernachten.
    Das Konzept seiner Unterkunft, "slow food" mit familiärer & idyllischer Atmosphäre.🌱👨‍👩‍👧‍👧
    Nebenan bei Gostilnica Idila, gab es noch Abendessen bevor der Tag dann enstpannt endetet.
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  • Tag 21 l Von Dihovo nach Nestorio

    22–23 juin 2025, Grèce ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Tag startete entspannt.🌄
    Pece und seine Mutter machten mir Frühstück, alles frisch, alles selbsgemacht, wie Zuhause, ein Traum🫶🏽.
    Für weitere Details, einfach das Bild genießen🤗.
    Noch schnell ein Foto zur Verabschiedung, danach mache ich mich auch schon auf den Weg 🚂.
    Schon kurze Geit später erreichte ich die Griechische Grenze 🇬🇷 und somit auch wieder die EU 🇪🇺. Griechenlands. Nordosten überrascht mich von seiner wilden Seite, viele Berge, viele Wälder, aber auch weite Flächen, wo sich auch Bären 🐻 und Wölfe 🐺 heimisch fühlen und das zu Recht!
    Im beschaulichen Dorf Nestorio, eine kurze Kaffepause oder besser gesagt Frappé Pause, denn das wird hier ganz oft bei diesen Temperaturen getrunken🌡️. Dazu noch ein Stück selbstgebackenen Rührkuchen 🍰.
    Hier fragte ich dann umgehend nach einem Campingplatz, welcher sich tatsächlich unmittelbar unterhalb des Dorfes befand.
    River Party Camp Nestorio, ein Parkähnlicher Campingplatz 🏕️ am See Aliakmonas.
    Kostenfrei und für die Öffentlichkeit zugänglich. So schön so gut, doch dementsprechend sahen die Sanitäranlagen aus, weshalb heute die Dusche einmal ausfiel 🚿.
    Das Essen heute ebenfalls einfach gehalten, es gab Souvlaki 🍖mit Brot 🍞 und Bier🍺, um den Abend dabei ausklingen zu lassen.
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  • Tag 22 l Von Nestorio nach Ioannina

    23–24 juin 2025, Grèce ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Tag startete ohne Frühstück, dafür früh gegen 9 Uhr. Mach einigen zurückgelegten Kilometer, kam ich an eine für mich, nicht passierbare Stelle ❌, zu viel Schlamm un es alleine zu wagen da durch zu kommen 😝.
    Der Umweg gestaltete sich als problemlos und ohne weitere Komplikationen 👏🏽. Nach einer ganzen Weile, beschwerte sich der Magen über das fehlende Frühstück 💁🏽‍♂️. Da die Auswahl in den umliegenden Dörfern der Bergregion, sich gegen 0️⃣ richtete, musste ich mich, mit Toast 🍞 & einer viel übertriebenen süßen Waffel 🧇begnügen. Danach glich es einem wunder nicht einem Zuckerschock erlitten zu sein😫. Schlussfolgernd, lernen wir daraus, sich immer erst vor Fahrtbeginn, um das Frühstück zu kümmern, um danach Energiegeladen aufbrechen zu können☝🏽.
    Die Landschaftliche Belohnung folgte jedoch umgehend. Dem Olymp🏛️⚡ wohl kaum näher als zuvor. Viele Weg Kilometer später erreichte ich den Pindos Nationalpark Valia Kalda. Dort erwartete mich weiter die atemberaubende Landschaft des Nordens Griechenlands.
    Artemis war mit diesem Fleckchen Erde🌍, sicherlich nicht unnachsichtig🩶🫶🏽. Ab und an etwas orientierungslos, sollten mich dann aber noch, Harde's Höllenhund 🐕, störrisch und kläffend verfolgen. Es folgte eine kleine Irrfahrt in die Wälder, abseits des Weges, so galt es denselben Weg noch einmal zurück 🫠🥲😂.
    Schlussendlich mit gutem Ausgang und wieder auf dem richtigen Pfad. Nach diesem Adrenalinausstoß, war nur noch die Suche nach dem nächsten Schlafplatz wichtig. Diesen fand ich in Ioannina am See Limni Ioannion Pamvotida. Zum Abschluss des Tages bereitete Deipneus (mit Hilfe von Google KI 🤖), das beste Souvlaki de Stadt zu!
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  • Tag 23 l Von Ioannina nach Plataria

    24–25 juin 2025, Grèce ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Tag beginnt mit dem klaren Ziel Frühstück aufzutreiben. Das bekam ich beim örtlichen Bäcker 🥖🥐.
    Ich genoss es bei bestem Blick in erster Reihe auf den See. 🚣🏽‍♂️⛵. Etwas später gegen 11 Uhr, wurde es, als der Tag dann so richtig startete. Auch der 2te Tag in Hellas 🏺, forderte mich gleich zu Beginn des Tracks. Highlights waren heute sicherlich wieder die Momente zu genießen, welche mir die Landschaft erneut schenkte🏞️. Kurzweilig begrüßten mich die Kühe auf den Anhöhen.
    Vorbei am Naturschutzgebiet Agion Panton.

    Die Pfade schmälerten und die Bäume verdichteten sich🌲🌳. Ein süßlicher Geruch stieg mir in die Nase 👃🏽, sowie ein kaum zu identifizieren "Etwas" ereilte meine Aufmerksamkeit. Bei genauerem hinschauen erkannte ich zwei in die Luft ragende Hinterläufe einer Kuh 🐮, der Rest des Kadavers, bestand nur noch aus dem Skelett 🦴. Nach diesem Fund, überkam mich ein wenig das Gefühl des Unbehagens😄. Für ein Foto fehlte mir die Muße, da ich nur noch daran dachte nicht einem Bären 🐻 oder Wolf 🐺 zu begegnen 🥹. Anschließenend passierte ich, eine auf meinem Weg liegende Absperrung, da die reguläre "Straße" nur noch wenige Meter entfernt war! Die Pläne 🗺️ danach beschränkten sich nur noch darauf, die Region zum nächstgelegenen Fährhafen anzusteuern.🚢. So entschied ich mich für Igouminitsa und fand dort im nahegelegenen Dorf Plataria den Campingplatz Elenas Camping Beach, direkt an der Küste am Ionischen Meer, mit Blick auf Korfu.🏝️
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  • Tag 24 l Ruhetag in Plataria

    25–26 juin 2025, Grèce ⋅ ☀️ 22 °C

    Ein weiterer Tag in Plataria. Ausruhen, genießen und Pläne schmieden für die morgige Überfahrt nach Italien, Brisini🇮🇹.
    Die letzte Woche gab es wohl viel durcheinanderund und wenig verlässliche Reedereien da die Griechen🇬🇷🔱 streikten. Nach Erkundung das der Streik jedoch heute beendet und der notmale Betrieb wieder aufgenommen werden sollte, wartete ich mit dem buchen der Tickets einfach mal ab. Nach dem Frühstück🍳☕,
    war erst einmal großer Waschtag angesagt. 💦🧦🧤👖👕🧥
    Danach nahm ich mir vor zu Fuß in das 2,5km entfernte Plataria zu gehen. Kurz das Dorf erkundet und ein kleiner Snack später, dann hielt ich bei der Hitze auf dem Rücken einen Rollerfahrer an um mit ihm zu "trampen", er nahm mich tatsächlich mit bis zum Campingplatz, das hat suler geklappt🛵 😄✌🏽

    Dort gönnte ich mir dann zur Erfrischung eine Wassermelone 🍉.
    Darauffolgendend war es Zeit die Fahrtickets zu buchen. 🎫

    Zum Abendessen 🍽️ gab es einen gebackenen Schafskäse, sowie gefüllte Paprika🫑 + Tomate 🍅mit Reis 🍚 & Hackfleisch.
    Hier kocht die Mama noch selbst, lokal & liebevoll😊!
    Ein weiterer toller Tag auf einem tollen Campingplatz mit Potenzial zut Weiterempfehlung, geht zu Ende.
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  • Tag 25 l Von Plataria nach Brindisi

    26–27 juin 2025, Italie ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Tagesstart begann etwas nervös😬, da ich zuvor noch nie mit einer solch großen Fähre übergesetzt habe🥹.
    Gefrühstückt wurde wie meistens, wieder sehr gut, somit konnte es rechtzeitig um 10 Uhr los gehen.
    Am Schalter zum Check- In, dann die doch wenig überraschende Nachricht das meine Fähre für 14 Uhr gecancelt wurde❌.
    Der Streik dauerte also noch an.
    Alternativ blieb also nur die Umbuchung für die nächste fahrt um 01 Uhr Nachts.🌠 Kurzum fuhr ich also wieder auf den Campingplatz und genoss den Tag an und im Meer, sowie zum letzten Abendessen bei Hähnchen und Bratkartoffeln. Dabei waren Mario Ténéré Club Mitbegründer DE/CH 🇩🇪🇨🇭und Sonja, sowie Daniel und seine Frau. Dann erneut zur Fähre, diesmal mit Erfolg, um 01:30 Uhr an Board🚢.
    Da war mächtig was los!😵
    Da die Tickets🎟️ für Mittags gedacht waren und so eine Schlafkabine unnötig war und auch viel zu teuer, wurde ich schon darauf vorbereitet meine Isomatte und Schlafsack mit an Deck zu nehmen.😴
    Ich versuchte es erst für ein paar Stunden außerhalb, so es dann aufgrund der Windstärke unerträglich wurde, dann im Innenbereich, wo ich noch immerhin 2-3 Std. "Schlaf" abbekam🛌🏽.
    Die Nacht hakte ich schon im Vorfeld für mich ab.✅
    Aber dieses Erlebnis wartet dann noch einmal auf mich, wenn es nach Sardinien geht, wo dann hoffentlich die Mittags Fähre nicht bestreikt wird.
    Die Ankunft in Brindisi🇮🇹, war um 09 Uhr am Morgen gesichert.
    💪🏽
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