• Nicole Gaschler
  • Nicole Gaschler

London-Gibraltar-Malaga 2017

A 10-day adventure by Nicole Read more
  • am Flughafen

    June 7, 2017 in Gibraltar ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Flughafen sind wir dann zum Infoschalter gegangen.

    Dort habe ich den zwei sehr netten Herren dann erklärt was passiert ist,

    Carsten musste dann noch sein Tablet genau beschrieben. Dann hat einer der Männer telefoniert und etwa 5 Minuten später kam eine Frau mit einem Fundsachenbuch und dem Tablet. Schatz ist ein Stein vom Herzen gefallen!

    Es wurde beim Flugzeug aufräumen gefunden und ins Fundbüro gebracht! Ein Glück! Sonst wäre es nämlich nach London zurück geflogen und dann wäre es kompliziert geworden!

    Schatz durfte das Tablet dann noch entsperren, in dem Buch unterschrieben und dann sind wir wieder gegangen.

    Der Flughafen Gibraltar (engl. Gibraltar Airport, IATA-Code GIB; ICAO-Code: LXGB) ist ein Verkehrs- und Militärflughafen in Gibraltar auf der Iberischen Halbinsel. Das Militär bezeichnet die Einrichtung als Royal Air Force Station Gibraltar (kurz RAF Gibraltar). Fliegende Einheiten haben die britischen Luftstreitkräfte hier jedoch nicht mehr permanent stationiert.

    Gibraltar wird aus deutschsprachigen Ländern nicht direkt bedient: British Airways fliegt täglich von Heathrow, easyJet ebenfalls täglich von Gatwick, dreimal wöchentlich nach Bristol und im Sommer zweimal wöchentlich nach Manchester, außerdem steuerte die inzwischen insolvente Monarch Airlines Gibraltar fünfmal wöchentlich ab Luton, viermal wöchentlich ab Manchester, bis zu viermal wöchentlich ab Birmingham und im Sommer viermal wöchentlich Gatwick an. Außerhalb des Vereinigten Königreiches werden aktuell zudem Casablanca und Tanger (beide in Marokko) von Royal Air Maroc zweimal wöchentlich angeflogen.

    Zwischen dem 16. Dezember 2006 und Dezember 2008 wurde ein täglicher Direktflug mit der spanischen Fluggesellschaft Iberia nach Madrid angeboten. Seitdem gibt es keine Direktflüge nach Spanien mehr.

    Aufgrund der geringen gibraltarischen Fläche kreuzt die Start- und Landebahn die Winston Churchill Avenue, die einzige Straßenverbindung mit Spanien. Diese Straße wird, ähnlich einem Bahnübergang, bei jedem Start und bei jeder Landung gesperrt. Eine derartige Kreuzung ist weltweit einmalig für einen internationalen Flughafen. Bei Manövern der Royal Air Force (RAF) kommt es deshalb zu größeren Behinderungen, wie zuletzt im Sommer 2012, als acht Tornados einen Monat lang von hier aus operierten.
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  • Landung British Airways Flug BA490

    June 7, 2017 in Gibraltar ⋅ ⛅ 22 °C

    Schatzi hatte inzwischen mal geschaut, ob sich ein Flugzeug näherte. Er hat die App "Flightradar" über die man Informationen zum Flugverkehr bekommt.

    Die nächste Maschine sollte in etwa 20 Minuten landen. Also sind wir natürlich dort geblieben, um dies aus nächster Nähe zu sehen.

    Dann gingen auch die Schranken runter und ein Putzfahrzeug fuhr noch einmal die Straße entlang.

    Dann kam der Flieger! Das sah so cool aus und war ganz schön laut!

    Ich habe gefilmt. Schatz hat leider die Fotos verpennt, da seine Kamera noch falsch eingestellt war.
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  • morgens im Hotel

    June 8, 2017 in Gibraltar ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute stand die Erkundung des berühmten Felsens von Gibraltar und der Europa Point auf dem Plan.

    Auf den Felsen hinauf wollten wir mit der Seilbahn (Cable Car) fahren. Die Tickets hatte ich zusammen mit den Tickets für die Delfintour gekauft und sie waren ohne Zeitvorgabe.

    Vom Hotel aus konnte man die Cable Car sehen und ich sah keine Schlange. Als wir später unten ankamen hatte sich leider eine gebildet, da einige Busreisegruppen angekommen sind.

    Man hatte auch einen schönen Blick auf eine Art Wappen/Bodenbild für Queen Elisabeth II.

    Gegen 11 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht.
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  • warten auf die Seilbahn

    June 8, 2017 in Gibraltar ⋅ ⛅ 21 °C

    An der Seilbahn hatte sich inzwischen eine Schlange gebildet.

    Aber es ging relativ schnell voran.

    Es fahren zwei Gondeln abwechselnd und pro Gondel sind es immer 15 Passagiere. Eine Fahrt dauert etwa 6 Minuten.

    Beim Einsteigen hatte ich das Glück, direkt an der Tür zu stehen, sodass ich einen Fensterplatz ergattern konnte.
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  • Der Affenvorfall

    June 8, 2017 in Gibraltar ⋅ ☀️ 22 °C

    Bei einem gelangweilt aussehendem Exemplar habe ich mich für ein Foto vorsichtig auf die Mauer gesetzt. Leider fand der Affe anscheinend an meiner Tasche ein Stück herausguckende Plastiktüte sehr spannend.

    Er packte es sich blitzschnell und aus Reflex habe ich es natürlich auch festgehalten.

    Leider fand der Affe das blöd und hat mich gekratzt. Ich habe laut aufgeschrien! War doch etwas schmerzhaft. Schatz musste mich erst mal trösten, da ich vor Schreck ein paar Tränen vergossen habe. Die Wunde wurde auch sofort dick. Wir sind dann in den Shop an der Seilbahn. Dort gab es einen erste Hilfe Station. Die wissen schon warum!! Ein Glück war meine Tetanusimpfung erst ein halbes Jahr alt. Danach hatte ich von Affen erst mal die Schnauze voll.

    Später habe ich noch andere Affen gesehen, die den Menschen teilweise auf den Rücken gesprungen sind um an den Rucksack zu gelangen.

    Falls wir irgendwann noch einmal auf Gibraltar sein sollten, weiß ich nicht, ob ich mich noch einmal dorthin traue, auch wenn die geniale Aussicht von oben sich schon lohnt! Und es gäbe auch noch so viel zu entdecken, was wir deswegen nun nicht gemacht haben wie zum Beispiel eine Hängebrücke oder diverse Höhlen.
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  • Ausichtsplattform an der Seilbahn I

    June 8, 2017 in Gibraltar ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf "the Rock" gibt es diverse Aussichtplattformen.

    Eine Plattform bestand nur aus Ruinen uns alten Steinen. Da mussten wir ganz schön kraxeln, hat aber Spaß gemacht. Hier konnte man gut die Rückseite des Felsens sehen!

    Die andere Aussichtsplattform befindet sich in dem Haus, wo auch die Seilbahn ankommt und eine Restaurant und ein Shop sich befindet.

    Auf dieser waren wir zuerst.

    Der Felsen von Gibraltar (engl. Rock of Gibraltar, lat. Calpe, span. Peñón de Gibraltar, arabisch جبل طارق, DMG Ǧabal aṭ-Ṭāriq)[1] ist ein monolithischer Kalksteinfelsen, der den größten Teil der Halbinsel Gibraltar an der Südwestspitze Europas umfasst. Er gilt als einer der berühmtesten Felsen der Welt[2] und ist eine Touristenattraktion des Stadtstaates Gibraltar, der zu den Britischen Überseegebieten zählt. Der größte Teil des Felsens ist Naturschutzgebiet (auch als Upper Rock bezeichnet) und ist der Lebensraum von über 250 Berberaffen. Diese sowie die in den Felsen gegrabenen Verteidigungstunnel ziehen viele Touristen an.

    Der Felsen von Gibraltar ist eine der Säulen des Herakles, auf denen gemäß altertümlichem Weltbild das Himmelszelt ruht. Die beiden Säulen (die andere war Monte Hacho oder Dschebel Musa auf der Südseite der Straße von Gibraltar), markierten das Ende der bekannten Welt.
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  • Ausichtsplattform an der Seilbahn II

    June 8, 2017 in Gibraltar ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Felsen von Gibraltar ist eine monolithische Landspitze. Er ist ein stark erodierter Ausläufer einer invertierten Faltung. Die Sedimente, die den Felsen von Gibraltar ausmachen, liegen stratigraphisch verkehrt herum, also die ältesten Gesteinsschichten zuoberst. Diese Schichten sind der Catalan-Bay-Schiefer (nach der kleinen Fischersiedlung am dünnbesiedelten Ostufer Gibraltars) als jüngste Schicht, dann der Gibraltar-Kalkstein und der älteste Schiefer, Little Bay. Das Alter des ebenfalls gefundenen Dockyard-Schiefers ist unbekannt. Die Schichten sind klar erkennbar verworfen und deformiert.

    Der Catalan-Bay-Schiefer besteht vorwiegend aus Schiefer, enthält aber auch Sandstein und Kalkstein. Man findet darin auch Ammoniten aus dem Jura. Der Gibraltar-Kalkstein besteht aus grau-weißem bis bleich-grauem Kalkstein und Dolomit. Er macht etwa Dreiviertel des Felsens aus. Geologen haben darin verschiedene, aber schlecht erhaltene und stark verwitterte marine Fossilien gefunden. Diese Fossilien deuten auf eine Entstehungszeit um den frühen Jura hin. Die Little Bay und Dockyard-Formationen machen nur einen kleinen Teil des Felsens aus. Erstere ist blau-grauer Schiefer ohne Fossilieneinschlüsse, unterbrochen von dünnen Schichten anderer Gesteinsarten. Der Dockyard-Schiefer ist weitgehend unbeschrieben, da er unter anderen Schichten verborgen liegt.

    Die Schichten, die den Felsen von Gibraltar ausmachen, wurden im frühen Jura gebildet, zirka 175–200 Millionen Jahre vor unserer Zeit, als die Afrikanische Platte mit der Eurasischen Platte kollidierte. Das Mittelmeer wurde zu einem See und trocknete im Verlauf der Messinischen Salinitätskrise aus, bis vor etwa fünf bis sechs Millionen Jahren die Straße von Gibraltar durchbrach und das heutige Mittelmeer entstand. Der Felsen von Gibraltar gehört zu den Betischen Kordilleren, einem Gebirgszug, der den Süden der Iberischen Halbinsel dominiert.

    Heute bildet der Felsen von Gibraltar eine Halbinsel, die sich in die gleichnamige Straße erstreckt. Die Halbinsel ist über einen dünnen Tombolo mit dem spanischen Festland verbunden. Am Nordende erhebt sich der Felsen senkrecht von Meereshöhe auf 411,5 m zur sogenannten Rock Gun Battery, eine der vielen Befestigungsanlagen auf Gibraltar. Der höchste Punkt des Felsens liegt 426 m über Meer, bei der O'Hara's Battery am Südende.

    Der Osthang des Felsens ist steil und sandig. Die spärliche Vegetation in diesem Gebiet erinnert an eine Wüste. Dass diese steil abfallende Sanddüne bis 2001 mit Wasserauffangrinnen zur Gewinnung von Trinkwasser verbaut war, erkennt man heute nicht mehr. Diese, seit 1898 in mehreren Stufen erweiterten Auffangbecken umfassten bis 1961 140.000 m2. Das Wasser selbst wurde in großen Kavernen im Inneren des Felsens gelagert. Seit 2001 wurde diese Regenwasserfanganlage von der Gibraltar Ornithological and Natural History Society abgebrochen und die ursprüngliche Vegetation wiederhergestellt. Auf dieser dünnbesiedelten Ostseite finden sich die Orte Sandy Bay und Catalan Bay. Die Sir Herbert Miles Road führt auf dieser Seite des Felsens von Nord nach Süd.

    Ganz anders präsentiert sich die West- und Südseite des Felsens. Der Felsen ist deutlich flacher abfallend, an seinem Fuß liegt westlich die Stadt Gibraltar, im Süden Europa Point. Die Vegetation des Felsens ist hier sehr üppig und dicht. Kalk, aus dem der Felsen von Gibraltar besteht, zersetzt sich mit der Zeit durch Erosion. Daher finden sich hier über hundert Höhlen. St. Michael's Cave, etwa auf halber Höhe, ist die berühmteste von ihnen mit jährlich fast einer Million Besucher. Eine weitere bekannte Höhle ist die Gorham-Höhle am Südostende. Archäologische Funde belegen, dass in ihr bereits Neandertaler gelebt haben müssen.
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