• Nicole Gaschler
  • Nicole Gaschler

London-Gibraltar-Malaga 2017

Une aventure de 10 jours par Nicole En savoir plus
  • Harding's Batterie I

    8 juin 2017, Gibraltar ⋅ ☀️ 23 °C

    Als Batterie (kurz Bt oder Bttr) bezeichnet man Stellungen und militärische Einheiten der Artillerie mit Geschützen, Haubitzen, Raketenwerfern, Mörsern oder Flugabwehrkanonen.

    Dann haben wir uns Harding´s Batterie angeschaut, benannt nach Sir George Harding, einem Chefingenieur, der maßgeblich am Bau der Grenzen zu Spanien um Gibraltar beteiligt war.

    Hier gab es eine große Kanone zusehen und eine Ausstellung in einem Raum unter der Kanone. Alles war kostenlos zu besichtigen!
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  • Hotel III

    8 juin 2017, Gibraltar ⋅ ⛅ 20 °C

    Als Resumée zu Gibraltar kann man sagen, dass wir es wunderbar fanden. Dieser englische Charme, tolles Wetter, tolles Hotel! Wir werden sicherlich noch einmal wiederkommen auch wenn die Reise dorthin etwas komplizierter ist und die Hotelpreise nicht ganz günstig sind!

    Mal sehen, was im Zuge des Brexit mit Gibraltar passiert!
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  • Grenze

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ⛅ 21 °C

    Das überqueren der Grenze war schon irgendwie witzig! Zack war man in Spanien in dem Ort La Línea de la Concepción. Ein gelangweilter Grenzbeamter hat kurz auf unsere Ausweise geschielt und drüben waren wir.

    La Línea de la Concepción ist eine spanische Stadt in der Provinz Cádiz im Süden der Autonomen Region Andalusien. Sie liegt 5 m ü.d.M. an der Nordgrenze der Halbinsel Gibraltar. Bis zur Provinzhauptstadt Cádiz sind es 134 km.
    Ab 1730 wurde die Grenze zu Gibraltar durch Bollwerke befestigt, um der Expansion der britischen Kronkolonie Einhalt zu gebieten. Nach und nach siedelten sich Gewerbetreibende an, sodass sich ein Weiler bildete, der zunächst von der Gemeinde San Roque abhängig war. 1810 wurden die von Philipp V. errichteten Festungswerke im Zusammenhang mit dem spanischen Unabhängigkeitskrieg von den Engländern zerstört. Am 17. Januar 1870 wurde der Ort von San Roque unabhängig. Die nun eigenständige Gemeinde hatte nur 300 Einwohner und nannte sich La Línea de Gibraltar. Ab 1883 erscheint der Name La Línea de la Concepción in den Akten und im Jahre 1913 erhielt der Ort unter diesem Namen von König Alfonso XIII. die Stadtrechte verliehen.
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  • Europcar

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir hatten ja beschlossen mit dem Mietwagen nach Málaga zu fahren.

    Dies und die Entscheidung Málaga hatte mehrere Gründe. Man kommt von der Ecke Spaniens mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht weg. Um zum nächsten Bahnhof zu gelangen muss man mit dem Bus fahren und x-mal umsteigen.

    Mein Erstwunsch wäre Madrid gewesen, aber das wäre mit dem Zug 5 Stunden Fahrt und recht teuer gewesen, mit dem Auto noch länger. Von Gibraltar kann man ja leider nur zurück nach Großbritannien oder Marokko fliegen.

    Als nächstgrößere, interessante Stadt mit Flughafen kam also nur Málaga infrage. Und das waren nur 120 km mit dem Auto. Der Mietwagen war im Verhältnis zu den Öffentlichen auch recht günstig mit 100 € + 10 € Sprit, den wir nur verfahren haben. Außerdem waren wir so flexibler und konnten unterwegs noch anhalten.

    Die Europcarniederlassung war ein Glück auch nicht weit von der Grenze und wir haben unseren Wagen auch gleich bekommen obwohl wir eine Stunde zu früh waren.

    Die Frau von der Niederlassung wollte uns noch eine Geschenk machen, eine "upgrade" auf einen VW Touareg, aber der war Automatikgetriebe. Bin ich noch nie gefahren! Außerdem das "Schiff" in den engen Straßen! Nein Danke! Die Frau hat etwas irritiert geschaut als ich dankend ablehnte!

    Schatz durfte den Mietwagen leider noch nicht fahren, da man mindesten 1 Jahr im Besitz einen Führerscheins sein musste.

    Den Wagen, einen Seat Ibiza, mussten wir dann in einer Tiefgarage um die Ecke abholen.
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  • unterwegs nach Puerto Banús/Marbella

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Fahrt mit dem Mietwagen war sehr abenteuerlich.

    Ich musste mich erst einmal an das Auto gewöhnen und dann mit der spanischen Beschilderung klar kommen.

    In La Linéa wäre ich fast in eine Einbahnstraße hineingefahren, aber eine Horde winkender Spanier warf sich mir quasi in den Weg.

    Irgendwann waren wir dann auf einer Art Autobahn. Die richtige Autobahn ist mautpflichtig und das wollte wir nicht.

    Auf dieser Straße gab es bei jeder Ab-/ Auffahrt einen Kreisverkehr. Und da soll einer mal sagen, in Deutschland gäbe es viele Kreisverkehre!
    Die Fahrt war sehr idyllisch am Meer entlang. Leider musste ich mich ja aufs Fahren konzentrieren.

    Wir wollten als ersten nach Marbella, genauer gesagt nach Puerto Banús. Ich hatte nämlich herausgefunden, dass es dort ein Hard Rock Café gibt. In Málaga gibt es nämlich keines.
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  • Puerto Banús/Marbella I

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ⛅ 22 °C

    Gegen kurz vor 11 sind wir nach etwa 60 km in Puerto Banús angekommen. Wir haben direkt das erstbeste Parkhaus von einem Einkaufszentrum, dem Corte Ingles, genommen und das Hard Rock Café war auch gleich um die Ecke!

    Der Platz, an dem sich das Hard Rock Café befindet, ist nach dem Schauspieler Antonio Banderas benannt, der Plaza Antonio Banderas. Dieser wurde allerdings in Málaga geboren.

    Im Hard Rock Café habe ich mir dann T-Shirt und Pin und für meine Kollegin ein T-Shirt gekauft. 33 € hat meins gekostet!
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  • Puerto Banús/Marbella II

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ⛅ 23 °C

    Da wir es ja nicht eilig hatten sind wir einfach mal der Nase nach in Richtung Strand spaziert.

    Puerto Banús ist ein Jachthafen in Marbella.
    Der von José Banús erbaute Hafen wurde 1970 eingeweiht. In den 1990er Jahren wurde die Hafenanlage unter großem Protest von Umweltschützern vom Bürgermeister Jesús Gil um einige Gebäude erweitert.

    Heute ist der Hafen Treffpunkt der „Reichen und Schönen“. Die Liegegebühr beträgt zum Teil 500.000 Euro pro Quadratmeter. Die größten Jachten sind bis zu 70 Meter lang. Vor allem reiche Araber haben hier Liegeplätze. Die im Hafen anzutreffenden Restaurants und Geschäfte sind dementsprechend in der oberen Preisklasse angesiedelt. Weiterhin stellt der Jachthafen von Marbella den Mittelpunkt des Nachtlebens der Costa del Sol dar.
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  • unterwegs nach Malaga

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ☀️ 25 °C

    Gegen 14 Uhr fuhren wir weiter.

    Nach weiteren 60 km waren wir endlich in Málaga. Die größte Herausforderung kam allerdings noch: die Fahrt durch die Stadt mit diversen Baustelle, die das Navi noch nicht kannte.

    Das war gar nicht so einfach!

    Nach gefühlt 1 Million Nervenzusammenbrüchen haben wir uns in ein in der Nähe zur Unterkunft gelegenes Parkhaus gestellt und sind die paar Meter gelaufen. Die Pension liegt auch in einer nur für Taxen erlaubten Strasse.
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  • Hostal la Palma

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ☀️ 24 °C

    Die nächste Herausforderung war das Finden der Pension, da es schlecht beschildert war. Zu allem Überfluss steckte der Fahrstuhl noch in der 4. Etage fest. Also bin ich hochgelaufen, hab die Tür richtig zu gemacht, damit Schatz unten einsteigen konnte und wir uns im 1. Stock an der Rezeption treffen konnten.

    Check-in verlief ohne Probleme. Wir wurden sogar aufs Zimmer gebracht. Ich bekam erst ein Schreck, als man uns ein geteiltes Badezimmer zeigte, aber wir hatten dann doch unser eigenes Bad. Unser Zimmer war zweckmäßig ausgestattet, sauber, Kühlschrank, Balkon und ein Bettlaken als Decke. Ist oft so in südlichen Ländern. Zudem gab es einen Wasserkocher zur allgemeinen Benutzung im Vorraum, sowie Kaffee und Tee für alle.

    Eine Etage höher gab es auch Zimmer und eine voll ausgestattete Küche und eine Dachterrasse für alle,

    Für die 4 Nächte haben wir 192 € bezalt.
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  • Auto zum Bahnhof Maria Zambrano bringen

    9 juin 2017, Espagne ⋅ ⛅ 25 °C

    Dann mussten wir ja noch das Auto loswerden. Theoretisch hätten wir es bis 10 Uhr am nächsten Tag behalten können, aber unser Hostal hatte ja keinen eigenen Parkplatz und wir wollten auch nirgends mehr hin.

    Also sind wir zum Parkhaus zurück und haben uns erst einmal eine Tankstelle in der Nähe des Hauptbahnhofes María Zambrano gesucht, da wir den Wagen ja vollgetankt abgeben mussten. 10 € haben wir verfahren, knapp 7 Liter.

    Dann mussten wir uns noch zum Bahnhof durchschlagen. Wir hatten keine genaue Ahnung wo wir hinmussten und waren froh, als wir ein Europcarschild lasen, welches uns in eine Tiefgarage führte. Hier mussten wir zwar ein Ticket an der Schranke ziehen ziehen, aber wir wollten nicht mehr hinausfahren.

    Dann entdeckten wir die Europcarstellplätze mit Nummern, aber wir wussten auch nicht,ob wir auf die nummerierten Plätze durften, also hab ich genau gegenüber geparkt.

    An den Autos waren gerade Putzfrauen zu Gange, die ich dann Fragen wollte, aber die konnten leider kein Wort Englisch. Wir konnten uns aber etwas verständigen und ich sollte den Wagen stehen lassen und den Schlüssel im Europcarbüro im Bahnhof abgeben.

    Das haben wir auch dann schnell gefunden. Schlüssel, Tankquittung und Parkticket abgegeben und erledigt war es. Ich sollte noch kurz sagen, wo da Auto steht. Ich habe drei Kreuze gemacht als wir das Auto loswaren.
    Dananch haben wir uns noch ein wenig den Bahnhof angeschaut.

    Der Bahnhof Málaga María Zambrano ist der Hauptbahnhof der südspanischen Stadt Málaga. Er befindet sich in Besitz der Adif und wird von Nah- und Fernverkehrszügen der RENFE bedient. Er besteht aus einem oberirdischen Kopfbahnhof und einem unterirdischen Durchgangsbahnhof. Mit rund 4,5 Millionen Fahrgästen jährlich ist er der zweitmeistfrequentierte Bahnhof Andalusiens hinter Sevilla Santa Justa.
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