• Nicole Gaschler
  • Nicole Gaschler

London-Gibraltar-Malaga 2017

Et 10-dagers eventyr av Nicole Les mer
  • Abendspaziergang I

    9. juni 2017, Spania ⋅ ⛅ 22 °C

    Da das Wetter noch herrlich warm war, haben wir beschlossen noch einen Abendspaziergang zu machen. Wir haben die Einkäufe nur schnell auf Zimmer gebracht, uns umgezogen und sind noch mal los.

    Wir sind in Richtung Wasser / Hafen gelaufen und die Hafenpromenade Paseo del Muelle Uno langgeschlendert. Dort im Hafen liegen die Kreuzfahrtschiffe und Fähren an, das Riesenrad Mirador ist dort auch und viele Stände mit Essen und trinken, unter anderem auch ein Dunkin' Donuts Stand, den Schatz dann erst mal angesteuert hat. Der Verkäufer hat etwas ungläubig geschaut als er ein Heißgetränk bestellt hat.

    Málaga [ˈmalaɣa] ist nach Sevilla die zweitgrößte Stadt in Andalusien und die sechstgrößte Stadt Spaniens. Die Hauptstadt der Provinz Málaga besitzt einen der größten spanischen Flughäfen, einen Handelshafen und eine Universität. Wegen ihres Klimas ist sie eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel.

    Málaga liegt am westlichen Mittelmeer an der Costa del Sol. Die Stadt in der gleichnamigen Bucht ist umgeben von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Málaga. Durch die Stadt fließen der Guadalmedina und der Guadalhorce, die beide in Málaga ins Mittelmeer münden.
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  • Abendspaziergang II

    9. juni 2017, Spania ⋅ ⛅ 22 °C

    Von der einen Seite des Paseo del Muelle Uno, die um den Hafen führte, hatte man einen tollen Blick auf die Stadt.

    Es sieht so aus, als ob es schon recht dunkel sei, war es aber nicht. Es ist nur direkt gegen das Licht fotografiert.

    Muelle uno heißt übersetzt Dock oder Pier ein und Paseo Straße oder Passage.
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  • Abendspaziergang IV

    9. juni 2017, Spania ⋅ ⛅ 22 °C

    Dann sind wir am Leuchtturm vorbei auf die andere Seite und dort erstreckte sich der ewig lange Stadtstrand "La Malagueta". Herrlich! Natürlich sind wir gleich zum Wasser, Schuhe aus und rein!

    Der Sand ist hier sehr dunkel und zum Wasser hin ist es leider etwas steinig. Eine Mischung aus kleinen Steinen und Muschelstücken, aber trotzdem sehr schön.

    Ein paar riesige Muscheln haben wir auch gefunden. Schatz musste ein paar für mich aus dem Wasser angeln.
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  • auf dem Weg zur Kathedrale

    10. juni 2017, Spania ⋅ ☀️ 23 °C

    An diesem schönen, sonnigen Tag war unser erstes Ziel Costa Coffee an der Plaza de la Constitución de Málaga.

    Die Plaza de la Constitución ist seit der Reconquista das Herz des historischen Zentrums der Stadt. Damals wurde der Platz noch Plaza de las Cuatro Calles genannt. Er hatte auch noch andere Namen wie Plaza Mayor. 1812 wurde er jedoch in Plaza de la Constitución umbenannt.

    Hier befand sich bis 1869 das Rathaus von Málaga. Weitere Bauten sind das Haus des Stadtrichters, das Gefängnis, das Gericht, das Jesuitenkolleg sowie andere Gebäude von touristischem Interesse wie die Sociedad Económica de Amigos del País (Wirtschaftliche Gesellschaft der Freunde des Landes). Außerdem befindet sich hier der Fuente de Génova.

    Es war erst 10 Uhr morgens,aber schon richtig warm!

    Die Calle Sta. María (heißt bei google so) sind wir dann weiter bis zur Kathedrale gelaufen.
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  • Kathedrale II

    10. juni 2017, Spania ⋅ ☀️ 22 °C

    Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación ist die Kathedrale des Bistums Málaga in Málaga. Sie liegt nahe dem Hafen in der Innenstadt.

    Die Kathedrale Málagas wurde von den christlichen Eroberern ab 1528 über einer Moschee erbaut. Obwohl in den ursprünglichen Plänen zwei Türme geplant worden waren, wurde später aus Geldmangel nur einer vervollständigt, was der Kathedrale ihren volkstümlichen Namen „La Manquita“ („kleine einarmige Dame“) einbrachte. Sie ist der Inkarnation, also der Fleischwerdung Gottes, geweiht. Der Kathedrale wurde 1855 von Papst Pius IX. der Titel einer Basilica minor verliehen.

    Als Resultat der 254 Jahre langen Bauphase bis ins Jahre 1782 besteht die Kirche aus einer Mischung verschiedener Stilrichtungen. Vorherrschend ist der Stil der Renaissance, sie besitzt aber auch aus Elemente der Gotik, des Barocks und des Neoklassizismus.

    Die drei Torbögen des Hauptportals sind mit Marmor in verschiedenen Farben dekoriert. Über den Türen befindet sich jeweils ein Medaillon: In den Medaillons über den seitlichen Türen sind die Stadtheiligen San Ciriaco und Santa Paula dargestellt, das mittlere zeigt die Verkündigung Mariens.

    Die drei Kirchenschiffe sind gleich hoch, das mittlere ist breiter als die seitlichen. Um die Stabilität trotz der großen Höhe zu gewährleisten, nutzte der Architekt ein besonderes System: Er verband kreuzförmige Pfeiler mit korinthischen Säulen und vereinte Elemente der klassischen Tradition mit denen der Renaissance. Das Deckengewölbe mit zahlreichen flachen Kuppeln ist prächtig dekoriert.

    Das Interieur ist von der Renaissance und dem Barock geprägt. Die Chorgestühle aus dem 17. Jahrhundert aus Mahagoni und Zedernholz wurden von Luis Ortiz angefertigt. Die Dekoration des Chorgestühls wurde von Pedro de Mena vollendet. Er fertigte auch 40 Statuen für die Kirche.

    Die Kirche hat zwei Kanzeln aus Cabra-Marmor, die mit religiösen Motiven verziert sind.

    Die seitlichen Kapellen beinhalten Kunstwerke wie eine weinende Mutter von Pedro de Mena, eine große Jungfrau des Rosenkranzes von Alonso Cano und Christus am Kreuz von Alonso de Mena.

    Die Kathedrale Catedral de la Encarnación, die von den christlichen Eroberern ab 1528 über der Großmoschee erbaut wurde, liegt nahe dem Hafen in der Innenstadt. Sie wird auch La Manquita (‚die Einarmige‘) genannt, da der zweite Turm aus Geldmangel nie vollendet wurde.
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  • Kathedrale III

    10. juni 2017, Spania ⋅ ☀️ 22 °C

    Orgel

    Auf der Evangelienseite und der Epistelseite des Chores gibt es zwei große Orgeln, die von Julián de la Orden zwischen 1781 und 1783 gebaut wurden. Jede der Orgeln hat 48 Bass- und 59 Diskantregister auf drei Manualen. Zusammen haben sie mehr als 9000 Pfeifen.

    Die Epistelorgel wurde 1998 von Taller de Organería Acitores restauriert.
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  • Plaza del Obispo

    10. juni 2017, Spania ⋅ ☀️ 22 °C

    Hier hat man eine schöne Sicht auf die Kathedrale und hier findet man auch den Palacio Episcopal (Bischofspalast).

    Nicht nur durch seine unmittelbare Nähe zur Kathedrale Málagas, sondern vor allem wegen seiner, den Stil des Barock des 18. Jahrhunderts widerspiegelnden Architektur ergänzt der Bischofspalast eindrucksvoll das repräsentative Gebäudeensemble an der Plaza del Obispo. Umgeben von diesen beiden und weiteren prächtig restaurierten Gebäuden und mit seinem dekorativen Brunnen zählt er zu den schönsten Plätzen der Stadt.

    Die typischen Farben andalusischer Barockarchitektur:

    Ockergelb und zinnoberrot erstrahlt vor allem bei Sonnenschein die Hauptfassade des Bischofspalastes in Málaga. Während ein Teil von ihm bereits im 16. Jahrhundert entstand, stammt der für die Residenz des Prälats errichtete neuere Teil aus dem 18. Jahrhundert. Das Portal des dreigeschossigen Gebäudes ist von hellgrauen Marmorsäulen umgeben, die in der 1. Etage einen Balkon einrahmen und deinen Blick zu der das Obergeschoss schmückenden Gruppe der Virgen de las Angustias lenken, die aus weißem Marmor gestaltet ist.
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