• Nicole Gaschler
  • Nicole Gaschler

Weimar mit Mama 2017

Une aventure courte mais sympa de Nicole En savoir plus
  • Theaterplatz

    17 octobre 2017, Allemagne ⋅ ☀️ 21 °C

    Am Theaterplatz haben wir bei einem Bäcker erst mal einen Kaffee getrunken und Mama hat noch ein Stück Kuchen gegessen. Dann haben wir Oma angerufen und Bericht erstattet.

    Die Idylle dort wurde ein bisschen durch die skateboardfahrenden Jugendlichen getrübt. Das machte nämlich ordentlich Krach.

    Später sind wir dann noch in den Rewe im Goethekaufhaus, einer Einkaufspassage. Ein Schillerkaufhaus gab es übrigens auch.
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  • Goethe-Schiller-Denkmal

    17 octobre 2017, Allemagne ⋅ ☀️ 19 °C

    Das Goethe-Schiller-Denkmal ist ein bronzenes Doppelstandbild der deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller. Das 1857 eingeweihte Denkmal steht vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar. Es wurde vom Dresdner Bildhauer Ernst Rietschel geschaffen.

    Das Denkmal stellt das Dichterpaar nebeneinander stehend dar: Goethe, der ältere der Beiden, von kräftiger Gestalt und im Hoffrack, ruhig vor sich hinblickend, lehnt an einem Eichenstamm; seine linke Hand erfasst die Schulter Schillers, während er ihm mit der Rechten den Lorbeerkranz reicht. Schiller, jugendlich, von schlanker Gestalt und im langen Gehrock mit teils übergeschlagenem Hemdkragen und offener Weste, hält in der Linken eine Schriftrolle, während die Rechte, halb ablehnend, nach dem Kranz greift. Das Denkmal ist aus türkischen Kanonenkugeln gegossen.

    Bemerkenswert ist, dass die „Dichterfürsten“ in gleicher Körpergröße dargestellt sind – obwohl Friedrich Schiller mit 1,81 m erheblich größer war als Johann Wolfgang von Goethe mit nur 1,69 m.

    Es war gar nicht so einfach ein Foto des Denkmals ohne eine Schulklasse davor zu bekommen, Gegen Abend habe ich es dann geschafft.
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  • Deutsches Nationaltheater

    17 octobre 2017, Allemagne ⋅ 🌙 18 °C

    Das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar (kurz DNT) ist der bedeutendste Bühnenbetrieb Weimars. Die Institution vereint das Musiktheater und die Sprechbühne Deutsches Nationaltheater sowie das Orchester Staatskapelle Weimar. Bespielt werden insgesamt sechs Bühnen im ganzen Stadtgebiet. Alle Sparten des Theaters und des Orchesters geben außerdem unregelmäßige Gastspiele und haben darüber hinaus Auftritte in den elektronischen Medien. Gesellschafter der Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar GmbH - Staatstheater Thüringen sind der Freistaat Thüringen und die Stadt Weimar.

    In Weimar wurde sozusagen die Weimarer Republik gegründet.

    Die am 19. Januar 1919 gewählte Verfassunggebende Deutsche Nationalversammlung trat am 6. Februar 1919 in der vormaligen Residenzstadt Weimar zusammen. Zu ihren Hauptaufgaben gehörte die Ausarbeitung und Verabschiedung einer demokratischen Reichsverfassung, die Bildung einer provisorischen Regierung und der Abschluss eines Friedensvertrages mit den alliierten Siegermächten des Ersten Weltkrieges. Weimar wurde als Tagungsort der Nationalversammlung insbesondere wegen der im revolutionären Berlin damals vorherrschenden instabilen Sicherheitslage ausgewählt. Zudem hegte insbesondere der künftige Reichspräsident Friedrich Ebert die Hoffnung, die junge Republik könne mit der Wahl dieses Tagungsortes symbolisch an das geistige Erbe Weimars als Zentrum des deutschen Klassizismus anknüpfen.

    Das Weimarer Nationaltheater
    Die 423 Mitglieder der Nationalversammlung, darunter erstmals auch 37 Parlamentarierinnen, tagten im angemieteten Deutschen Nationaltheater in Weimar. Das vormalige traditionsreiche Großherzogliche Hoftheater Weimar wurde 1907/1908 nach den Plänen von Jakob Heilmann und Max Littmann als Rangtheater im neoklassizistischen Stil neu errichtet. Das Theater besaß über 1000 Zuschauerplätze. Mit seiner an der deutschen Klassik orientierten künstlerischen Ausgestaltung stand das gesamte Gebäude im Kontrast zum Berliner Reichstagsgebäude, das von symbolischen Anspielungen auf das 1871 geschaffene Deutsche Kaiserreich geprägt war. So waren zum Beispiel im Foyer des Deutschen Nationaltheaters in Marmor ausgeführte Porträtreliefs William Shakespeares, Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers aufgestellt. Auch der Vorplatz des provisorischen Parlamentsgebäudes spiegelte mit dem vom Ernst Rietschel 1857 als Doppelstandbild geschaffenen Goethe- und Schiller-Denkmal den Geist der Weimarer Klassik wider.

    Die Stadt Weimar wurde als Tagungsort der Nationalversammlung und als vorübergehender Regierungssitz durch mehrere Tausend Mann starke Regierungstruppen vor möglichen Unruhen und Angriffen militärisch geschützt. In den unmittelbar das Theater umgebenden Häusern und auf deren Balkonen waren Soldaten mit Maschinengewehren in Blickrichtung zu den Eingängen des Nationaltheaters postiert worden. Das Stadtgebiet wurde während der gesamten Zeit der Beratungen weiträumig abgesperrt und der Zutritt durch eine Ausweispflicht geregelt.
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  • Spaziergang durchs nächtliche Weimar IV

    17 octobre 2017, Allemagne ⋅ 🌙 14 °C

    Der Hans-Christian Andersen verfolgte mich dieses Jahr irgendwie. Erst begegneten wir ihm in Kopenhagen, dann in Malaga und nun auch in Weimar. Insgesamt 9 mal verschlug es ihn nach Weimar in seinem Leben.

    Der Spaziergang war sehr schön. Etwa eine Stunde waren wir unterwegs. Danach haben wir den Abend gemütlich in der Ferienwohnung ausklingen lassen.
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  • Historischer Friedhof I

    18 octobre 2017, Allemagne ⋅ ☀️ 11 °C

    Der Historische Friedhof in Weimar ist einer der meistbesuchten Friedhöfe Deutschlands. Hier finden sich die Grabstätten zahlreicher namhafter Persönlichkeiten. Der 1818 eröffnete Friedhof ist eine Parkanlage mit altem Baumbestand und liegt auf einer Anhöhe im Südwesten der Stadt neben dem Poseckschen Garten. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die Weimarer Fürstengruft mit den Särgen von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller.

    1998 hat die UNESCO den zur Klassik Stiftung Weimar gehörenden Historischen Friedhof zusammen mit der Fürstengruft als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ zum Weltkulturerbe erklärt.

    Als der Platz auf dem alten Jakobskirchhof rund um die Weimarer Jakobskirche nicht mehr ausreichte, wurde zwischen 1814 und 1818 am Poseckschen Garten im südwestlichen Teil der Stadt der „Neue Friedhof vor dem Frauentore“ angelegt. Die Einweihung fand am 20. März 1818 statt. Ab 1862 wurde er mit größeren Erweiterungen nach Süden und Westen zum „Hauptfriedhof“ Weimars ausgebaut. Der älteste, parkähnliche Friedhofsteil im Norden wird bis heute als „Historischer Friedhof“ bezeichnet. Um sein Erscheinungsbild zu bewahren, finden nördlich der Fürstengruft keine Beerdigungen mehr statt.
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  • Fürstengruft I

    18 octobre 2017, Allemagne ⋅ ☀️ 11 °C

    Der Eintritt in die Fürstengruft kostet regulär 4,50 €.

    Die Weimarer Fürstengruft ist die Grabstätte einiger Mitglieder der Häuser Sachsen-Weimar und Sachsen-Weimar-Eisenach auf dem Historischen Friedhof in Weimar. Auch Johann Wolfgang von Goethe ist in ihr beigesetzt. Die Gruft ist in Besitz der Klassik Stiftung Weimar.

    Sie gehört seit 1998 zusammen mit dem Historischen Friedhof als Teil des Ensembles Klassisches Weimar zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Es sind 33 Särge in der Fürstengruft ausgestellt. Von den ursprünglich 42 Särgen der Angehörigen der Häuser Sachsen-Weimar und Sachsen-Weimar-Eisenach wurde einer (Nr. 26) entfernt und zehn aus konservatorischen Gründen ausgelagert. Dazu kommen die Särge Goethes und Schillers.

    Friedrich von Schiller (1759–1805), leer
    Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)
    Herzog Wilhelm IV. (1598–1662) Herzogin Eleonora Dorothea (1602–1664), Gemahlin von 1
    Herzogin Christiana Elisabetha, (1638–1679), Gemahlin von 4
    Herzog Johann Ernst II (1627–1683), Sohn von 1+2
    Prinz Johann Wilhelm (4. Juni 1686 – 14. Oktober 1686), Sohn von 13+8
    Prinzessin Eleonora Christiana (1689–1690), Tochter von 13+8
    Prinzessin Johanna Augusta (1690–1691), Tochter von 13+8
    Herzogin Sophia Augusta (1663–1694), 1. Gemahlin von 13
    Prinz Carl Friedrich (1695–1696), Sohn von 13 aus zweiter Ehe mit Charlotte von Hessen-Homburg[N 1]
    Prinzessin Christiana Sophia (1700–1701), Tochter von 13 aus zweiter Ehe[N 1]
    Herzogin Anna Dorothea (1657–1703), Tochter von 4+3
    Prinzessin Maria Louisa (1697–1704), Tochter von 13 aus zweiter Ehe[N 1]
    Herzog Johann Ernst III. (1664–1707), 2. Sohn von 4+3
    Prinzessin Johanna Eleonora Henrietta (1721–1722), Tochter von 21+16
    Prinzessin Charlotta Agnesa Leopoldina (1720–1724), Tochter von 21+16[N 1]
    Herzogin Eleonora Wilhelmina (1696–1726), 1. Gemahlin von 21
    Herzog Wilhelm Ernst (1662–1728), 1. Sohn von 4+3
    Prinz Imanuel Friedrich Wilhelm Bernhard (1725–1729), Sohn von 21+16[N 1]
    Prinz Johann Wilhelm (1719–1732), Sohn von 21+16[N 1]
    Prinz Carl August Eugenius (1735–1736), Sohn von 21 aus zweiter Ehe[N 1]
    Herzog Ernst August I. (1688–1748), Sohn von 13+8
    Prinzessin Johanna Charlotta (1693–1751), Tochter von 13+8[N 1]
    Unbekannter Fürst des 17./18. Jahrhunderts
    Prinzessin Wilhelmina Augusta (1717–1752), Tochter von 21+16
    Herzog Ernst August II. Constantin (1737–1758), Sohn aus zweiter Ehe von 21
    Eingeweide von Herzog Ernst August II. Constantin (25) – nicht mehr in der Fürstengruft
    Großherzog Carl August (1757–1828), 1. Sohn von 25 und Anna Amalie
    Großherzogin Louisa (1757–1830), Gemahlin von 27
    Herzogin Ida (1794–1852), Gemahlin von 33
    Großherzog Carl Friedrich (1783–1853), 1. Sohn von 27+28
    Prinzessin Anna Sophia (1851–1859), Tochter von 40+38
    Großherzogin Maria Pawlowna (1786–1859), Gemahlin von 30
    Herzog Bernhard (1792–1862), 2. Sohn von 27+28
    Prinzessin Anna Amalia Maria (1828–1864), Tochter von 33+29
    Sohn des Prinzen Hermann und der Prinzessin Auguste, Enkel von 33+29 (*† 1865)[N 1]
    Prinz Alexander (1857–1891), Enkel von 33+29, 3. Sohn von Hermann von Sachsen-Weimar-Eisenach
    Erbgroßherzog Carl August (1844–1894), Sohn von 40+38
    Großherzogin Sophie (1824–1897), Gemahlin von 40
    Prinz Bernhard Heinrich (1878–1900), 2. Sohn von 37+41[N 1]
    Großherzog Carl Alexander (1818–1901), Sohn von 30+32
    Erbgroßherzogin Pauline (1852–1904), Gemahlin von 37, Enkelin von 33+29
    Großherzogin Caroline (1884–1905), 1. Gemahlin des Großherzogs Wilhelm Ernst
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  • Fürstengruft III

    18 octobre 2017, Allemagne ⋅ ☀️ 11 °C

    Im Zweiten Weltkrieg wurden die Särge von Goethe und Schiller in einen Jenaer Sanitätsbunker ausgelagert. Während der letzten Kriegstage erteilte das Jenaer Polizeipräsidium dem Bunkerleiter Werner Knye die Anordnung, beide Särge zur Zerstörung durch Sprengung und Verbrennung bereitzustellen, um sie gemäß der nationalsozialistischen Überzeugung nicht als Trophäen in die Hände der heranrückenden US-Amerikaner fallen zu lassen. Dank einer Initiative Werner Knyes blieben beide Särge vor der Zerstörung bewahrt: Er verbarg sie hinter Bergen aus Verbandsmaterial. Bereits am 12. Mai 1945 konnten sie von den US-Amerikanern in die Fürstengruft zurückgebracht werden.[2]

    Nach der Enteignung der Fürsten wurde die Gruft im Dezember 1948 Eigentum des Landes Thüringen. Im Jahre 1952 wurde die Fürstengruft auf Beschluss des Goethe-Nationalmuseums in „Goethe-und-Schiller-Gruft“ umbenannt. 1992 erhielt diese Begräbnisstätte wieder ihren alten Namen zurück.

    Der Sarg Friedrich Schillers in der Weimarer Fürstengruft bleibt leer. Das Skelett, das darin fast 200 Jahre aufbewahrt worden war, ist nicht das des großen Dichters, wie eine DNA-Analyse der menschlichen Überreste zweifelsfrei ergeben hat. Auch zwei andere in der Gruft aufbewahrte Schädel, die alternativ als die von Schiller gehandelt worden waren, gehören nicht dem Schöpfer von "Wilhelm Tell" und "Don Carlos".
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  • Russisch-Orthodoxe Kapelle / Grabkapelle

    18 octobre 2017, Allemagne ⋅ ☀️ 12 °C

    Direkt nebenan befindet sich die Russisch-Orthodoxe Kapelle. Dort sind wir auch kurz rein! Sehr sehr bunt und gold! Leider keine Fotos erlaubt!

    Die russisch-orthodoxe Hl-Maria-Magdalena-Kirche Weimar wurde um 1860 als Grabkapelle für die russische Großfürstin Maria Pawlowna errichtet. Sie befindet sich auf dem historischen Friedhof Weimars, direkt hinter der Fürstengruft, und ist mit dieser unterirdisch verbunden. Der Sarg Maria Pawlownas befindet sich unmittelbar in der unterirdischen Verbindung zwischen der Fürstengruft und der Grabkapelle. Der Sarg ihres Gatten Carl Friedrich ist unmittelbar daneben angeordnet. Von der Kapelle führt eine, heute durch eine Metallplatte verschlossene, Wendeltreppe in diese unterirdische Verbindung zur Fürstengruft.

    Maria Pawlowna hatte verfügt, dass nach ihrem Tode eine russisch-orthodoxe Kapelle über ihrem Grab errichtet werden sollte. Die Grabkirche wurde zwischen 1860 und 1862 nach Plänen des Oberbaudirektors Carl Heinrich Ferdinand Streichhan (1814–1884) im Auftrag des Großherzogs Carl Alexander erbaut. Da Maria Pawlowna der russischen Zarenfamilie und dem Russisch-Orthodoxen Glauben angehörte, verlangte „das Protokoll“, dass sie in russischer Erde beerdigt werden müsse. Andererseits war sie auch die Regentin Sachsen-Weimar-Eisenachs und musste demzufolge in Weimar begraben werden. Man konnte beide Bedingungen erfüllen, indem mehrere Wagenladungen original russischer Erde aus der Gegend um Sankt Petersburg nach Weimar gebracht wurden, die zu einem Hügel im Weimarer Friedhof aufgeschüttet wurden, auf welchem die Kapelle erbaut wurde. Die Kirche wurde am 24. November 1862 auf den Namen Maria Magdalena geweiht. Während des Baus der Grabkapelle legte man einen Durchbruch in der südlichen Wand des unteren Gewölbes an. Der Sarg Maria Pawlownas wurde in diesem Übergangsbereich untergebracht. Erst auf diese Art war es möglich ebenso dem Wunsch der Regentin Rechnung zu tragen, an der Seite ihres Mannes bestattet zu werden und dennoch auf geweihtem Boden ihrer eigenen, russisch-orthodoxen Religion liegen zu können.

    Genutzt wurde und wird die Kapelle von der russisch-orthodoxen Gemeinde Weimars für Gottesdienste und zu Beerdigungszeremonien. Seit der Entstehungszeit waren regelmäßig Instandsetzungsarbeiten z.B aufgrund der Feuchtigkeit im Mauerwerk notwendig.

    1953 kam die Kapelle in Rechtsträgerschaft der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (NFG), die weitere umfassende Restaurierungsarbeiten an dem Gebäude durchführte.

    Heute ist die Kapelle Teil der Klassik Stiftung Weimar.
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