• Martina Wolf
  • Martina Wolf

Kurztrip nach Malta

Un’avventura bella ma breve di Martina Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    13 novembre 2025
  • Knisja tal-Karmnu

    13 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Pfarrkirche Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, auch bekannt als Karmeliterkirche ist eine neugotische Kirche in der Bucht von Balluta. Die heutige Kirche ist ein markantes Wahrzeichen von St. Julian’s und stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1877 wurde die Kirche den Karmelitermönchen übergeben, die sie mehrfach umbauten und erweiterten.Leggi altro

  • Portomaso Marina

    13 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Portomaso Marina ist ein moderner sehr kleine und enge Marina in St. Julian’s. Er liegt eingebettet im exklusiven Portomaso-Komplex und bietet Liegeplätze für Segel- und Motoryachten unterschiedlicher Größe.
    Dank seiner zentralen Lage ist der Portomaso Marina ein wichtiger Treffpunkt für internationale Yachtbesitzer und Besucher.
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  • Madliena-Turm

    13 novembre 2025, Malta ⋅ 🌙 19 °C

    Der prächtige Madliena-Turm stammt aus dem Jahr 1658 und ist der vierte von dreizehn Wachtürmen, die entlang der Küste errichtet wurden. Der zweistöckige Turm hat eine quadratische Form inklsuive Dach. In den 1740er Jahren wurde in der Nähe ein Schützengraben ausgehoben und eine Befestigungsanlage angelegt. Nachdem die Briten die Kontrolle über die Inseln übernommen hatten, wurde der Turm weiterhin für militärische Zwecke genutzt, und 1808 wurde eine Batterie hinzugefügt.

    Obwohl die Batterie nicht mehr erhalten ist, wurde der Turm restauriert und bleibt ein prächtiger Leuchtturm an der Nordküste.
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  • Überfahrt nach Gozo

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 20 °C

    Am nächsten Morgen führte uns der Weg zur Nachbarinsel Gozo. Schon die Anfahrt zur Fähre fühlt sich wie ein langsames Ankommen an. Die nicht grad kurze Busfahrt quer über Malta führt entlang der Küste, durch kleine Dörfern und durch karge Landschafte, während sich das Meer immer wieder am Horizont zeigt.

    Die anschließende Überfahrt dauert nur etwa 25 Minuten, doch sie markiert einen spürbaren Wechsel. Als Gozo schließlich näherkommt, zeigt sich die Insel von ihrer entspannten Seite: grünere Hügel, schroffe Küsten und eine wohltuende Gelassenheit.
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  • Besuch der Mixta Cave

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Aussicht von der Mixta Cave auf den Strand und die Bucht von Ramla ist wunderschön und malerisch. Die Höhle ist eine Felsenhöhle, die hoch oben auf der Landzunge direkt östlich der idyllischen Bucht von Ramla l-Hamra liegt.

    Im Laufe der Jahre wurden in und um die Höhle zahlreiche Keramikstücke aus der Bronzezeit gefunden, die darauf schließen lassen, dass die Höhle bewohnt war. Es wird angenommen, dass die Höhle von Menschen geschaffen wurde, um Unterschlupf und Schutz vor Schiffen zu bieten und gleichzeitig als Aussichtspunkt für die Gozitaner zu dienen, die ihre Küstenlinie sichern wollten.
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  • Ramla Bay

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Von der höhle aus führt ein kleiner steiler Pfad hinab zum roten Sandstrand, welcher mit seinem rotem Sand ein atemberaubendes und einzigartiges Küstenerlebnis darstellt. Die geschützten Sanddünen und das üppige, fruchtbare Tal, das hinunter zur Bucht führt, unterstreichen die landschaftliche Schönheit des Ortes.

    Die Ramla-Bucht ist reich an Mythen und Geschichte, denn unter dem Sand liegen römische Überreste und Fundstücke aus der Zeit der Ritter, die auf die historische Bedeutung der Gegend hinweisen.
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  • Mittagspause

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein typisches leichtes / schnelles Mittagessen auf Malta ist oft mediterran geprägt, handlich und stark von lokalen Zutaten wie Tomaten, Oliven, Thunfisch und Ziegenkäse beeinflusst.

    Malta war lange Zeit eine britische Kolonie und ist heute ein starker Tourismusmagnet. Um eher den Geschmack der internationalen Gäste zu treffen, kann man an fast allen Straßenecken köstlich aussehende gefüllte Croissants kaufen *mjami* .Leggi altro

  • Qolla l-Bajda Battery

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Qolla I-Bajda Batterie fügt sich gut in die felsige Umgebung ein und wurde 1716 vom Johanniterorden erbaut. Ursprünglich bestand sie aus einer Geschützplattform auf der Meerseite sowie einer Verteidigungsmauer und einem Graben. Der Zugang zur Batterie erfolgte über eine Zugbrücke, was sie für Angreifer praktisch uneinnehmbar machte. Mit sechs Kanonen bewaffnet, war sie in der Tat eine ernstzunehmende Streitmacht.

    Obwohl sie im 18. Jahrhundert aufgegeben wurde, diente die Batterie während des Zweiten Weltkriegs als Beobachtungsposten. In den 1980er Jahren wurde sie zu einer Disco umgebaut, steht aber seit 2000 leer.
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  • Spaziergang entlang der Salzpfannen

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Salzproduktion auf Malta und vor allem auf der Insel Gozo hat eine lange und reiche Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Salz war ein wichtiger Rohstoff für die Konservierung von Lebensmitteln und wurde auch in verschiedenen Industriezweigen wie der Ledergerberei und der Seifenherstellung verwendet. Seit 350 Jahren wird in den in den Kalkstein gehauenen Becken zwischen Mai und September hochwertiges Meersalz durch Sonnenverdunstung gewonnen

    Der Prozess der Salzgewinnung beginnt mit der Sammlung von Meerwasser in großen seichten, quadratischen Becken. Das Meerwasser wird dann in die Salinen geleitet, wo es mehrere Wochen einer Kombination aus Sonne, Wasser und Wind ausgesetzt ist und langam verdunstet. Während das Meerwasser verdunstet, bilden sich Salzkristalle an der Wasseroberfläche. Diese werden dann gesammelt, gereinigt und verpackt.
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  • Wied il-Għasri

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Das Għasri-Tal beginnt am Ta’ Dbieġi-Hügel, schlängelt sich dann durch verschiedene Dörfer und Landschaften hindurch, um zwischen beeindruckenden Klippen auf das Meer zu treffen. Das Tal ist sehr tief, schluchtartig und mit sehr hohen Klippen, die in den unteren Korallenkalkstein und den darüber liegenden Globerigerina-Kalkstein hineingeschnitten sind.Leggi altro

  • Għar tal-Qrewis

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Għar tal‑Qrewis ist Teil der typischen Kalksteinformationen, die Gozo prägen. Die Höhle besitzt hohe Decken, weitläufige Kammern und natürlich geformte Felsstrukturen, die durch jahrtausendelange Erosion entstanden sind.

    Der maltesische Name „Għar“ bedeutet „Höhle“, während „tal‑Qrewis“ sinngemäß „die große“ bzw. „die geräumige“ meint.
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  • Ein Blick durch das Wied il-Mielaħ Window

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Das Wied il‑Mielaħ Window ist ein beeindruckender natürlicher Kalksteinbogen an der Nordwestküste der Insel Gozo in Malta. Der Felsbogen entstand durch jahrtausendelange Erosion. Wind, Wellen und Salzwasser haben den relativ weichen Kalkstein über lange Zeit ausgehöhlt, bis das charakteristische „Fenster“ entstand. Der massive Steinbogen spannt sich hoch über das Meer und rahmt das tiefblaue Mittelmeer.Leggi altro

  • Feigenkakteen

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Auf Gozo sind Feigenkakteen weit verbreitet und prägen das Landschaftsbild. Sie wachsen vor allem in trockenen, sonnigen Gebieten und finden sich häufig entlang von Feldern, an Steinmauern und auf brachliegenden Flächen.

    Die Pflanzen bestehen aus flachen, ovalen Sprossgliedern, die Wasser speichern und so an das aride Klima angepasst sind. Aufgrund ihrer Robustheit kommen sie mit wenig Niederschlag aus und tragen zur Stabilisierung von Böden bei. In den Sommermonaten entwickeln sich aus den Blüten die schmackhaften Kaktusfeigen.

    Die Früchte werden auf Gozo traditionell genutzt, beispielsweise zur Herstellung von Marmelade, Säften oder Likören. Aufgrund der feinen Dornen ist die Ernte jedoch aufwendig und erfordert geeignete Schutzmaßnahmen.
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  • Besuch der Ta' Pinu Basilika

    14 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 21 °C

    Die neoromanische Ta' Pinu Basilika mit ihren Fenster, die über 70 verschiedene Farben beinhalten, liegt etwa 700 Meter entfernt von Ort Gharb. Die Arbeiten an der Kirche begannen im Jahr 1920 und im Sommer 1932 wurde sie geweiht. Bereits im selben Jahres wurde sie durch Papst Pius XI. zur Basilika erhoben.

    Bis heute findet jährlich eine Wallfahrt statt, die auf eine Marienerscheinung zurückgeht. Am 22. Juli 1883 passierte eine Frau aus Gharb, die alte Kapelle, die damals an der Stelle der heutigen Basilika stand. Aus deren Inneren habe sie dabei die Stimme der Mutter Gottes vernommen, die sie aufforderte, drei Ave Maria zu sprechen. Sie sei der Aufforderung nachgekommen, woraufhin auf wundersame Weise ihre schwer kranke Mutter genesen sei.

    Eine Tafel direkt an der Fassade der Basilika markiert den Beginn eines Kreuzwegs mit lebensgroßen Marmorfiguren, der auf den Hügel ta’ Ghammar führt, wo eine kleine Kapelle und ein Versammlungsplatz in der Form eines griechischen Theaters den Abschluss bilden.
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  • Rundgang durch die Cittadella

    14 novembre 2025, Malta ⋅ 🌙 21 °C

    Bei einem kleinen Rundgang durch die Cittadella bekam man einen Eindruck von der Geschichte und Architektur der Insel. Die Festungsanlage liegt erhöht im Zentrum und ist schon von weitem sichtbar. Der Zugang erfolgt über ein steinernes Tor, hinter dem sich enge Gassen, restaurierte Gebäude und kleine Plätze befinden. Die massiven Mauern stammen größtenteils aus dem 16. und 17. Jahrhundert und wurden zum Schutz vor Angriffen errichtet. Beim Rundgang fällt die klare Struktur der Anlage auf, die militärische Funktion und religiöse Bedeutung miteinander verbindet.

    Besonders prägend ist die Kathedrale Mariä Himmelfahrt, die im Barockstil erbaut wurde. Von den befestigten Mauern aus bietet sich ein weiter Blick über die Insel Gozo und das umliegende Meer.
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  • Landesküche

    14 novembre 2025, Malta ⋅ 🌙 21 °C

    Ein typisches Abendessen auf der kleinen Insel Gozo ist rustikal und mediterran geprägt. Es besteht oft aus Stuffat tal-Fenek (geschmortem Kaninchen), frischem Fisch und lokalem Gozo-Käse (Gbejniet). Die Küche vereint italienische und nordafrikanische Einflüsse

    Als Vorspeise gönnten wir uns den berühmten Gozo Käse Ġbejna zusammen mit Tomaten, Kapern, Olivenöl und knusprigem gozitanischem Brot. Der kleine, handtellergroße Spezialitätenkäse wird traditionell aus roter oder pasteurisierter Schafs- und Ziegenmilch hergestellt und ist ein fester Bestandteil der gozitanischen Küche.

    Als Hauptgang gab es überraschenderweise einmal das Nationalgericht Fenkata (in Rotwein und Knoblauch geschmortes Kaninchen) und einmal frischer Tagesfang.

    Danach passte leider kein Nachtisch mehr rein.
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  • bunte Balkone auf Malta

    15 novembre 2025, Malta ⋅ ☁️ 21 °C

    Überall auf Malta begegnet man den wunderschönen typischen bunten Balkone, die wahrscheinlich ein Erbe der arabischen Epoche des Archipels sind (870-1090). Diese geschlossenen Holzbalkone, auch „gallariji“ genannt, ragen meist aus den Fassaden heraus und sind häufig in kräftigen Farben wie Grün, Blau, Rot oder Gelb gestrichen.

    Sie erfüllen nicht nur eine dekorative Funktion, sondern haben auch praktische Vorteile: Sie bieten Schatten vor der intensiven Sonne und ermöglichen gleichzeitig eine gute Belüftung der Wohnräume. Außerdem sind es geschützte Plätze, von denen sich, hinter Vorhängen, das Stadt- und Straßenleben beobachten lässt. Sie waren dazu bestimmt, die Frauen vor neugierigen Blicken zu bewahren, ihnen aber den Blick auf die Straße zu ermöglichen.
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  • Blick auf Valletta

    15 novembre 2025, Malta ⋅ ☁️ 21 °C

    Der Blick auf Valletta vermittelt einen klaren Eindruck der historischen und geografischen Besonderheiten der maltesischen Hauptstadt. Sie liegt auf einer Halbinsel und ist vollständig von massiven Festungsmauern umgeben. Ihr Erscheinungsbild ist stark durch ihre militärische Vergangenheit und ihre strategische Lage geprägt.

    Auffällig sind die hellen Kalksteinfassaden, die im Sonnenlicht eine einheitliche, warme Farbwirkung erzeugen. Die Gebäude sind meist mehrstöckig und dicht aneinander gebaut, was das kompakte Stadtbild und die echtwinklige Straßenstruktur unterstreicht. Dominierende Bauwerke wie die Kuppel der Karmeliterkirche oder der Turm der St. Paul’s Cathedral setzen dabei markante architektonische Akzente.
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  • Kirche des heiligen Publius

    15 novembre 2025, Malta ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Pfarrkirche St. Publius liegt direkt am Ortseingang in Floriana und wurde zwischen 1733 und 1768 erbaut und beeindruckt heute noch durch ihre neoklassizistische Architektur. Im Laufe der Jahre erfuhr die Kirche mehrere Umbauten und Erweiterungen, um der wachsenden Bevölkerung von Floriana gerecht zu werden.

    Die Fassade der Kirche besteht aus einem Portikus, der von einem dreieckigen Giebel gekrönt wird, und von zwei Glockentürmen flankiert ist. Eine Statue Christi ziert den oberen Teil der Fassade. Das reich verzierte Innere der Kirche bietet eine Fülle von Kunstwerken, darunter ein beeindruckendes Altarbild, das den Schiffsbruch des Heiligen Paulus darstellt.
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  • Spaziergang durch Valletta

    15 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 23 °C

    Valletta ist geprägt von einem klar strukturierten Stadtbild mit engen, häufig steilen Gassen, die sich wie ein Muster durch die historische Altstadt ziehen. Die Straßen verlaufen oftmals geradlinig, werden jedoch durch Höhenunterschiede und Treppenabschnitte gegliedert, was dem Stadtbild eine besondere Dynamik verleiht.

    Charakteristisch sind die dicht aneinander stehenden Gebäude mit ihren einheitlich wirkenden, sandfarbenen Fassaden. Besonders auffällig sind aber die Haustüren, die in unterschiedlichen Farben gestaltet sind und häufig kunstvoll verzierte Türknäufe besitzen. Diese reichen von schlichten Metallgriffen bis hin zu dekorativen Elementen mit figurativen oder ornamentalen Motiven.
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  • Ein Spaziergang durch Birgu

    15 novembre 2025, Malta ⋅ ⛅ 23 °C

    Birgu (Vittoriosa) gehört zu den sogenannten „Three Cities“ im Großraum von Valletta und liegt am Grand Harbour. Die Stadt ist eine der ältesten Siedlungen Maltas und zeichnet sich durch gut erhaltene historische Bausubstanz aus.

    Das Stadtbild wird von engen, teils verwinkelten Gassen sowie traditionellen Kalksteinhäusern mit typisch maltesischen Holzbalkonen geprägt. Wichtige Bauwerke sind die Befestigungsanlagen sowie mehrere historische Paläste, darunter der Inquisitor’s Palace.

    Der kleine Hafen sowie die Uferpromenade von Birgu bieten Ausblicke auf den Grand Harbour und die gegenüberliegende Stadt Valletta.
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  • bunte Boote in Marsaxlokk

    15 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 22 °C

    Marsaxlokk ist ein traditionelles Fischerdorf im Südosten der Insel. Mit seinen rund 3.500 Einwohnern zählt es zu den kleineren Orten des Landes, ist jedoch aufgrund seines Hafens und seiner langen Fischereitradition von besonderer Bedeutung.

    Der Ort ist vor allem für seine typischen maltesischen Fischerboote, die sogenannten "Luzzu", bekannt. Diese Boote sind in leuchtenden Farben wie Blau, Gelb, Grün und Rot gestrichen und prägen das Bild des Hafens. Charakteristisch ist auch das am Bug angebrachte „Auge des Osiris“, ein traditionelles Schutzsymbol, das auf alte phönizische und ägyptische Einflüsse zurückgeht.

    Der Hafen von Marsaxlokk ist das wirtschaftliche Zentrum des Ortes. Früh am Morgen kehren die Fischer zurück und bringen ihren Fang an Land, der anschließend direkt verkauft oder in den umliegenden Restaurants verarbeitet wird.

    Die relativ niedrige Bebauung und das Fehlen großer Hotelanlagen tragen dazu bei, dass der Ort einen eher ruhigen und authentischen Eindruck vermittelt. Insgesamt bietet Marsaxlokk einen Einblick in die maltesische Küstenkultur: geprägt von Fischerei, traditionellem Handwerk und einem farbenprächtigen Hafen.
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  • Blaue Grotte

    16 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Blaue Grotte ist eine bekannte Meereshöhle und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region. Die Grotte ist nur per Boot zu erreichen. Der Zugang erfolgt durch eine schmale Felsöffnung, die nur bei ruhigem Wellengang sicher durchquert werden kann.

    Im Inneren der Höhle zeigt sich das charakteristische Naturphänomen: Das Wasser in der Grotte leuchtet in einem intensiven, fast unwirklichen Blau. Diese Färbung entsteht durch Sonnenlicht, das durch eine unter Wasser liegende Öffnung in die Grotte einfällt und vom sandigen Meeresboden reflektiert wird. Gleichzeitig bleibt der obere Teil der Höhle vergleichsweise dunkel, wodurch ein starker Kontrast entsteht.
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  • Mdina

    16 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 24 °C

    Mdina, die ehemalige Hauptstadt Maltas, wird oft als „stille Stadt“ bezeichnet und zählt zu den beeindruckendsten historischen Orten der Insel mit mehr als 4.000 Jahre Geschichte. Sie liegt im Zentrum Maltas auf einer Anhöhe und bietet einen weiten Blick über die umliegende Landschaft.

    Die Stadt mit gerade mal 235 Einwohner ist vollständig von massiven Stadtmauern umgeben und zeichnet sich durch ihre gut erhaltene mittelalterliche und barocke Architektur aus. Nach dem Betreten durch das barocke Haupttor gelangt man in ein Netz aus engen, ruhigen Gassen, die von historischen Gebäuden, Palästen und Kirchen gesäumt sind. Besonders auffällig ist die St. Paul’s Cathedral, die zu den wichtigsten Bauwerken Mdinas gehört.

    Gleich neben dem Stadttor fällt einem der Torre dello Standardo ins Auge, ein Turm, der zur Festungsanlage gehört und Anfang des 18. Jahrhunderts von den Johannitern für die Kommunikation zu anderen Städten Maltas diente. Weiter im Herzen Mdinas befindet sich die berühmte St. Paul Kathedrale, eine wunderschöne, von außen sehr schlicht gehaltene Kirche aus hellem Kalksandstein mit zwei Doppeltürmen.
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