Fabi und Katrin SP

Joined January 2017
  • Day169

    Rollerausflug in Pai

    February 16 in Thailand

    Ein bisschen mit dem Roller "herumfätzen" macht doch immer Spass. In Pai hatten wir das Gefühl, dass es etwa gleich viele Roller wie Einwohner gibt. Jeder Tourist war mit dem Roller unterwegs. Für 6 Franken konnte man sich einen Roller für 24 Stunden mieten. Wir fuhren alle möglichen Attraktionen an, die meisten davon konnten uns jedoch nicht begeistern.
    "The Land Split" zum Beispiel war so eine Attraktion. Im Feld eines Bauern gab es im Jahre 2011 einen mehrere Meter breiten Riss. Kurzerhand machte er daraus eine Touristenattraktion. Der Riss ist absolut nicht sehenswert, die Gastfreundschaft des Bauern jedoch umso mehr. Er tischt einem unaufgefordert selbst angebaute und hergestellte Leckereien auf. Nüsse, Süsskartoffeln, Bananenchips und noch ein Most. Zahlen kann man dann was man für angemessen hält.
    Vielleicht hätten die Sehenswürdigkeiten in der Regensaison, in der Reis gepflanzt wird und alles grün geleuchtet hätte, anders ausgesehen. Aktuell ist alles dürr, einige Waldbrände vernebeln einem dazu noch die Sicht.
    Uns fällt auf, dass in Thailand viele top geratete Sehenswürdigkeiten, Kaffee's und auch Hostels ihren Bewertungen nicht gerecht werden. Liegt's an uns, dass wir mitlerweile von den vielen interessanten Destinationen eine Reizüberflutung haben?? 🤔
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  • Day168

    Pai

    February 15 in Thailand

    Nach einer 7 stündigen Fahrt, zuerst mit dem Bus und ab Chiang Mai mit dem Minivan, sind wir im Hippiedörfchen Pai angekommen. Wir mussten die letzten Tage ein wenig in unsere Routenplanung investieren. Nach 5 Monaten Weltreise haben wir es etwas "schleifen" lassen und waren zu unkoordiniert unterwegs. Fazit; nicht gerade ideale Routenwahlen und dadurch höhere Flugkosten, welche eigentlich nicht nötig gewesen wären. Somit zahlen wir von Chiang Mai nach Phuket am 19. Februar nun etwa CHF 250.- für den Flug, hätten wir Pai vorher gemacht und wären über Chiang Rai geflogen, hätten wir uns 4h Busfahrt und 120.- CHF sparen können. Im schweizerischen Vergleich wenig, hier hätten wir fast eine Woche essen und übernachten können.Read more

  • Day167

    Chiang Rai

    February 14 in Thailand

    Mit dem Bus ging's in 3.5h von Chiang Mai nach Chiang Rai. Nachdem wir uns in Chiang Mai wieder einmal ins Nachtleben gestürzt haben und ich ein paar Drinks ausprobiert hatte, gings mir am Morgen nicht gerade rosig. Nächstes mal bleib ich lieber wieder beim Bier und verzichte auf den Fusel. Katrin verkraftete den Abend ohne grössere Mühe; hier zeigen sich wohl die 4 Jahre Altersunterschied 😉
    Chiang Rai ist um einiges kleiner und hat uns jetzt nicht besonders vom Sockel gehauen. Der weisse Tempel ist natürlich speziell, aber den hat man auch schnell besichtigt. Unser Hostel war dafür erste Klasse und super schön eingerichtet, für 7.- CHF die Nacht im 8er Dorm. Stellt euch vor, wir haben sogar Übernachtungsmöglichkeiten in Hostels für CHF 2.-gesehen 🤔
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  • Day165

    Chiang Mai #2

    February 12 in Thailand

    Am zweiten Tag mieteten wir uns einen Roller für umgerechnet 7 Franken und fuhren in den etwa 15 km entfernten Wat Pha Dat und in die bekannteste Tempelanlage Wat Phra That Doi Suthep. Die Fahrt mit dem Roller hat Spass gemacht und war zum Doi Suthep eine richtige Passfahrt 😀 Die Retourfahrt in der Rush Hour war dann recht abenteuerlich und zum Schluss fuhr ich dann auch wie ein halber Thai; Verkehrsregeln gibts eigentlich nicht und man schlängelt sich durch, wo's halt geht 😉
    Zum Zmittag gönnte ich mir dann in der Stadt einen kleinen Insekten-Snack. Ob nun der Heugümper, die mini Grillen oder die Raupen am besten geschmeckt haben, kann ich nicht abschliessend sagen. Fein wars aber definitiv.
    Da Katrin mit Dank auf die Insekten verzichtete, gönnte sie sich dafür danach ein Facial Treatment und sah danach gleich 10 Jahre jünger aus 😍.
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  • Day164

    Chiang Mai

    February 11 in Thailand

    Mit VietJet Air gings von Bangkok nach Chiang Mai, der grössten Stadt im Norden von Thailand. Die Flugzeit betrug etwa 1.5h. Vorerst verbrachten wir 3 Nächte in Chiang Mai. Am Nachmittag gönnten wir uns eine Thai-Massage, nach dem unsere geschundenen Beine nach den vielen Tempelbesichtigungen müde wurden. Unsere beiden Masseurinnen Sri und Porn, kein Witz 🤣 waren super und bogen uns ordentlich zurecht. Für mich eine sehr entspannende Erfahrung, für Katrin wars teilweise eine rechte Tortur, da ihre Aduktoren ein wenig rebellierten.
    Da wir über das Wochenende da waren, kamen wir in den Genuss, den grossen Sonntagsmarkt besuchen zu können. Beginnend an der Tha Phae Gate erstreckt sich der Sonntagsmarkt über etwa 1 km entlang der gesamten Länge der Ratchadamnoen Strasse. Die Essenstände waren grandios und auch sonst gab es einiges zu sehen. Nachdem uns der Menschenauflauf zu gross wurde, genossen wir ein kühles Bier auf einer Rooftop Bar und schauten dem bunten Treiben ein wenig zu. Bis plötzlich alles stillstand... In Thailand wird täglich um jeweils 8.00 Uhr morgens und 18.00 Uhr abends die Nationalhymne über allgegenwärtige Lautsprecher abgespielt. Während diesen Sequenzen lassen die Thais alles stehen und liegen und verharren stehend, Hand auf der Brust und gedenken ihrem groassartigen Land - zumindest in der Theorie.
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  • Day163

    Chatuchak-Markt

    February 10 in Thailand

    Ein MUSS aus meiner Sicht, wenn man in Bangkok ist. Wir besuchten den Chatuchak Markt, der mit seinen über 15'000 Ständen einer der grössten in Thailand ist. Wir hatten uns den Markt eigentlich ganz anders vorgestellt. Anstelle von lottrigen Marktständen mit Ramsch und Touristensouvenirs, fanden wir under Anderem gut organisierte Läden, welche eigentlich auch in einem Einkaufszentrum stehen könnten. Kleider, Kunst, Handarbeiten, Pflanzen, Möbel und natürlich Essensstände, damit man beim vielen Einkaufen auch nicht verhungert. Bei den Preisen kann man mächtig zuschlagen. Drei Frühlingsrollen gibts bereits für 0.60 Rappen 😃
    Am Morgen war der Markt noch relativ gut zu durchqueren, am Nachmittag wurde er dann jedoch recht überlaufen. Es sollen pro Tag bis zu 300'000 Leute den Markt besuchen.
    Mit neuen Kravatten, Schuhen, Halstüchern und ein paar Souvenirs gings dann nach etwa 3 Stunden Marktbesuch wieder zurück zum Hostel.
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  • Day161

    Bangkok

    February 8 in Thailand

    Wau, in dieser Stadt ist definitiv etwas los und wir haben am ersten Tag so viel von der Stadt aufgesogen wie möglich. Da die Innenstadt durch den vielen Verkehr dauernd verstopft ist, nutzt man den Chao Phraya River mit seinen Schiffen als wichtigstes Fortbewegungsmittel um von A nach B zu kommen. Da viele der Sehenswürdigkeiten, vorallem die Tempel, am Fluss gebaut wurden, kann man diese gemütlich über den Wasserweg ansteuern. Natürlich mussten wir den Königspalast, Wat Arun und den Wat Pho (liegender Buddah) gesehen haben. Die Menschenmassen welche zum Königspalast strömten waren unfassbar und teils gab es ein Gedränge sondergleichen. Im Wat Pho mit dem riesigen liegenden Buddha und den 872 weiteren Buddah Statuen (ja ich habe mich nicht verschrieben), war es dann wieder angenehmer.
    Nach dem vielen Gewatschel gönnten wir uns ein Tuk Tuk durch die Hinterhöfe von Bangkok nach Chinatown. Ich habe es um die Hälfte "heruntergemärchtet", somit konnten wir für CHF 1.50 anstatt CHF 3.00 fahren 😁😉 Zur Stärkung gabs immer wieder köstliche Streetfood-Snacks 😍
    Nachdem wir im Hostel ein bisschen Ruhe getankt haben, gings dann am Abend noch nach Patpong. Nachtmarkt, Rotlichtbezirk und Partymeile vereint; ein interessantes Pflaster 🤔 Die allgegenwärtigen PingPong-Shows wurden einem an jeder Ecke angeboten und es trieben sich erstaunlich viele Flugbegleiterinnen herum. Gut, es war ja auch Schmudo, sonst hat es sicher nicht so viele 🤗
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  • Day158

    Camperlife

    February 5 in New Zealand

    Wir sind bereits unseren letzten Tag mit dem Camperbüssli am geniessen. Wir haben an vielen schönen Orten aufwachen oder rasten dürfen. Sei es am Strand, in den Bergen oder an einem traumhaften Ort im Nirgendwo. Einfach die Sitzsäcke oder den Campingstuhl herausholen und die Natur geniessen, das waren wirklich schöne Momente. Danke Neuseeland, für deinen Facettenreichtum und die coole Zeit die wir hatten ✌️
    Ihr hört dann in Bangkok wieder von uns 😎
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  • Day158

    Schwimmen mit Delfinen

    February 5 in New Zealand

    Seid ehrlich, wer träumt insgeheim nicht davon, seine Wohnung mit Delfinposter vollzuhängen? Ja, bestimmt einige von euch 🤣 wir hatten sogar das Glück, und durften mit Delfinen schwimmen gehen 😍 Um 05:10 mussten wir bereits beim Treffpunkt in Kaikoura bereitstehen; schon ein bisschen früh, aber da wir wieder einmal auf den letzten Zacken eine Tour gebucht haben, blieb uns nichts andres übrig.
    Die Tour war 1A, wir hätten uns nie träumen lassen, so viele Delfine auf einmal zu sehen. Es waren hunderte und unser Guide meinte, dass er doch auch noch nie so viele miteinander gesehen habe. Die Dusky Delfine waren verspielt und drehten wacker ihre Kreise um uns, machten Backflips und waren anscheinend an uns interessiert 😍 Vielleicht lag es auch daran dass ich Hells Bells in meinen Schnorchel geröhrt habe 🤣🤣... Delfine sind sehr neugierige Tiere und das Singen soll sie angeblich anlocken. Ob jedoch die Taubengeräusche von dem einen Typen in unserer Gruppe massgeblich dazu beigetragen haben, lässt sich abschliessend nicht sagen. 😉
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  • Day156

    Auf den Spuren der Hobbits

    February 3 in New Zealand

    Wir machten in der nähe von Nelson im Kahikatea Campground halt, da der Freecamping in der nähe bereits voll besetzt war. Wir erhielten einen Platz direkt am Pelorus River. Als wir zu unserem Campside fuhren meinte Katrin, dass das doch genau so aussehe wie bei der Szene im Film Hobbit, in der die Zwerge mit den Fässern den Fluss runtertreiben und von den Orks verfolgt werden. Natürlich sah ich die Ähnlichkeit als alter Hobbitfan ebenfalls 😆 Und siehe da, unser cooles CamperMate App bestätigte Katrin's Vermutung. Vor einiger Zeit trieben sich also Elben, Zwerge und Orks in diesem Gebiet herum. 😍Read more

  • Day155

    Abel Tasman Nationalpark

    February 2 in New Zealand

    Zwei Nächte verbrachten wir in Marahau auf der Old MacDonalds Farm. Mit CHF 12.- pro Person für einen Stellplatz war dieser Camping für das was er geboten hat eine gute Wahl. Wir hatten warme Duschen, Internet, eine super Küche, einen Grill im "Schärmä" und viel Platz um unseren Camper mit genügend Abstand zu unseren Nachbarn zu stellen. Dies ist wohl der Hauptunterschied zum Campieren in Kanada. In Neuseeland wird extrem nahe beieinander campiert, was teilweise etwas nervt wenn sich wieder einmal ein Asi spät abens noch in eine Lücke zwängt, die eigentlich gar keine ist.

    Am ersten Tag schiffte es wie aus Kübeln; damit hatten wir aber auch gerechnet und wir konnten wieder einmal ausschlafen. Zum ersten Mal in Neuseeland schäpperte der Wecker nach 08:00 Uhr 😁 Den Tag verbrachten wir dann mit Internet, Netflix und Spielen. Zum Glück haben wir so ein bequemes Bett mit flauschigen Decken im Camper. Auch von Bettwanzen, wie wir sie in Kanada hatten, ist keine Spur zu sehen 😉

    Am Zweiten Tag gings mit dem Kajak der Küste entlang in den Abel Tasman Nationalpark. Das Ziel war die Adele Island und die darauf lebende Seelöwenkolonie; geschätzte Länge hin und zurück ca. 14 km. Es war ein cooler, aber auch sau anstrengender Morgen. Die Beinmuskulatur scheint durch das viele Wandern in Topform zu sein, die Arm- und Schultermuskulatur hingegen wohl eher inexistent 😡 Beim Rückweg hatten wir ordentlich zu beissen.
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  • Day153

    Hokitika & Pancake Rocks

    January 31 in New Zealand

    Auf dem Weg an die Nordküste, machten wir einen kurzen Stopp in Hokitika und bei den Pancake Rocks. Uns schien, dass das Örtchen Hokitika irgendwie keine richtige Attraktion besitzt, deshalb haben die Dorfbewohner einfach diverse "Kunstwerke" aus Holz erstellt und diese als "Sehenswürdigkeit" deklarierte. Einen Holzstumpf als "Der Schrei" von Edward Munch zu betiteln oder eine Seeanemone aus Stroh zu formen ist zwar eine nette Sache, aber ja... Der Leopard gefiel mir zwar eigentlich noch gut 🤣🤣
    Das gleiche trifft auch auf die Pancake Rocks zu. Natürlich sind die Felsen speziell mit den aufeinander geschichteten Schichten, aber ob diese wirklich an einen Pancake erinnern und dem riesigen Touristenansturm gerecht werden??
    Das gute in Neuseeland ist, dass man höchst selten für eine Attraktion Eintritt bezahlen muss. Dies traf auch hier zu und deshalb war's bei den hunderten von Kilometern die wir "abschnätzeln" eine willkommene Pause.
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