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  • Day82

    Wunderschöner Tayrona Nationalpark...Hmmm, können wir so nur teilweise bestätigen. Zumindest während der Regenzeit. Wir sahen uns ein bisschen in die Tschungelwanderung in Salento zurückversetzt; einfach noch ein wenig extremer. Da es die letzten Tage immer wieder etwas geregnet hat, waren die Wanderwege eher Bäche oder Sumpfpfade. Total haben wir 15 km im Tschungel oder am Sandstrand zurückgelegt. Wir waren am Abend dann auch recht fertig, zumal wir uns beim Rückweg noch in den noch matschigeren Pferdeweg verirrt hatten 😒 (Anm. d. Red.: Fabi hat den Weg bewusst ausgewählt, damit wir "noch was Anderes" sehen.) Die Belohnung für die Strapazen waren wunderschöne Strände und eine Menge Tiere die wir sehen durften. Neben Kapuzineräffchen und roter Brüllaffen, haben wir sogar noch ein Krokodil gesichter. Das Interessanteste war aus meiner Sicht jedoch zu beobachten, wie die Ameisen regelrechte Autobahnen durch den Tschungel entstehen lassen und alles vernichten, was ihnen in die Quere kommt✌️Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day79

    Wir sind in der Karibik angekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und die Temperaturen gehen über 30 Grad, zum Glück haben wir ein Pool auf der Dachterasse.
    Cartagena ist eine sehr lebendige Stadt. Die Häuser sind bunt bemalt und viele Strassenverkäufer möchten dir irgend etwas andrehen. Die Kinder spielen Fussball auf den Marktplätzen und es gibt frische Früchte an jeder Ecke.
    Auf dem Plaza de los coches herscht am Abend buntes "Treiben", von einer Bar ist Salsamusik zu hören. Was auffällt, es stehen sehr viele aufreizend gekleidete Damen herum. Wir setzten uns in ein Kaffee und beobachten ein bisschen aus der Ferne. Schnell stellt sich heraus, was eigentlich offensichtlich war. Bei den Damen handelt es sich um Prostituierte. Von jung bis alt; dünn bis mollig und hübsch bis weniger sexy, gibt es alles was das Herz begehrt 🤔 Zum zuschauen sehr interessant...
    Aber natürlich bietet Cartagena noch einiges mehr. Bei brütender Mittagshitze besichtigen wir das Castillo San Felipe de Barajas. Die grösste Festungsanlage von Südamerika, welche die Stadt vor Piraten und Freibeutern schützte. Die Stadtmauer ist 11 Kilometer lang und zieht sich um die gesamte Altstadt.
    Wer Fisch und Meeresfrüchte mag, kann sich am Abend in den vielen Restaurants den Bauch vollschlagen. Die Fischgerichte sind wirklich sehr schmackhaft.
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  • Day77

    Um dem Trubel der Stadt zu entkommen, gings ins zwei Stunden entfernte Guatapé. Neben dem sehenswert farbigen Städtchen ist natürlich El Peñol de Guatapé; der Berg mit der imposanten Treppe ein Highlight. Nachdem man die 740 Treppentritte erklommen hat, bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf die vielen Inseln in der Umgebung. Auch Pablo Escobar schätzte dieses Gebiet, in der nähe befand sich seine Ferienresidenz.Read more

  • Day76

    Hmmm, Medellin ist uns natürlich bestens bekannt von der Netflixserie Narcos und durch die vielen Vorschusslorbeeren durch die getroffenen Backpacker, haben wir einiges von der Stadt erwarted. Medellin befindet sich derzeit im Wandel; noch in den 1980er Jahren litt die Stadt unter dem Medellin Drogenkartell und war bekannt für seine blutigen und tödlichen Drogenbandenkriege. Trotz dem Wandel und der sinkenden Mordrate wurden 2011 immer noch 1600 Leute ermordet 🤔 Vorallem auch in der Comuna 13, dem dazumal gefährlichsten Viertel, welches wir mit einem Guide besuchten. Die Comuna 13 ist nun bekannt für seine Graffitis und farbigen Häuser. Das geschichtsträchtigste Viertel der Stadt bekam im Jahr 2011 eine 348 Meter lange Freiluftrolltreppe, welche in 6 Abschnitte unterteilt ist. Ziel war es, den älteren Leuten den Aufstieg zu ihren Häusern zu erleichtern. Jason, unser 22 jährige Guide, welcher selber in der Comuna 13 lebt, war eine Nummer für sich. Neben einer enthusiastischen Führung und vieler interessanter Backgroundinfos, durften wir sogar seine Miniwohnung (kostet CHF 70 im Monat) besichtigen, kamen in den Genuss einer Zaubertrickstunde und als wäre das nicht genug, spielte er uns noch Waka Waka und den Titanicsong auf seiner Flöte, welche er dabei hatte 🤣🤣👍

    Unser Hostel befindet sich in der Barillo Poblado. Ein sehr lebendiges Quartier, in welchem sich, insbesondere an der Carrera 37 und 35, unzählige stylische Boutiquen, fancy Restaurants und hippe Bars aneinander reihen - gefährlich für Portemonnai und Leber 😉 In Poblado haben wir auch das Naan gefunden, ein sensationelles indisches Restaurant, welches uns erneut davon abhielt, die heimische Küche abseits von Empanadas und Fruchtsäften zu kosten (Jaja, wir wissens, das gehört sich so nicht aber is uns egal!)
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  • Day73

    Noch ein wenig verkatert von der durchzechten Nacht, gings mit einer Stunde Verspätung um 10:00 Uhr auf die 5 stündige Wanderung rund um das Cocora Valley. Die Wanderung war sehr abwechslungsreich. Zuerst gings direkt zu den hunderten von Wachspalmen, welche den Ort so berühmt machen. Danach durchstreiften wir den Nebelwald und besuchten eine Kolibrifarm. Die letze Stunde mussten wir uns dann im Matsch durch den Tschungel zurückkämpfen.... Wir waren dann auch froh, alls wir es geschaft hatten 💪Read more

  • Day72

    Nach einer fast 12 stündigen Nachtbusfahrt sind wir gegen Mittag in Salento mit etwa zwei Stunden Verspätung angekommen. Der Stau rund um Bogota war enorm 😒
    Da wir nur zwei Tage in Salento verbringen, gings um 14:00 gleich zur Kaffee-Finca um etwas mehr über den Kaffeeanbau in dieser Region zu erfahren. Schliesslich sind wir ja hier im Kaffee-Dreieck, der Zona Cafetera. Die Kaffeetour war sehr interessant. Wir sahen den gesamten Ablauf einer Kaffeebohne, vom Setzling bis zum Baum; von der Ernte bis zur Trocknung. Natürlich durften wir in der Kaffeeplantage selber die Bohnen ernten und zum Schluss gabs einen feinen Kaffee.
    Am Abend gingen wir zum ersten Mal in Kolumbien richtig einheimisch essen auf dem Markt. Es gab Trucha (Forelle), für mich al ajillo und für Katrin frittiert. Danach wollten wir eigentlich nur ein Bierchen trinken gehen, aber wir wurden von unseren kanadischen Zimmerkollegen zum Alkohol verführt. Nach einigen Aguardientes, dem Nationalschnaps, welcher an Sambuca erinnert und einer Tanzrunde mit Jorge aus Kolumbien, schafften wir es dann auch um 02:30 ins Bett.
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  • Day71

    Bogotà ist das Mekka der Grafitikünstler in Südamerika. Die Toleranz der Stadt gegenüber Strassenkunst und ihrer Protagonisten ist jedoch auf eine Tragödie zurückzuführen. Ein Graffitikünstler wurde 2011 in Bogotá von einem Polizisten erschossen, als er beim Sprühen erwischt wurde und versuchte wegzulaufen. Daraufhin setzte ein Umdenken in der Stadt ein. Street Art ist nun akzeptiert und wird häufig mit den Immobilieneigentümern abgesprochen oder sogar von diesen in Auftrag gegeben, da ein Kunstwerk eines namhaften Künstlers das Ansehen des Unternehmens steigert.Read more

  • Day69

    Wir sind in Kolumbien angekommen. Bogotà ist mit seinen 8 Mio Einwohner eine riesige Stadt. Aber im Gegensatz zu La Paz gefällt uns die Stadt richtig gut. Wir residieren im Hostel Masaya im Viertel La Candelaria, dem Altstadtviertel in Bogotà mit vielen Wandmalereien, Restaurants aber auch historischen Gebäuden. Wir haben es uns aber nicht nehmen lassen ins etwa 7 km entfernte "Reichenviertel" in der T Zone zu fahren, wo eine komplett andere Welt herrscht. Moderne Einkaufszentren, aber auch interessante Restaurants und Pubs befinden sich in diesem Bereich. Alles etwas teurer und ein bisschen Chici mici... Nach einer kurzen Shoppingtour von Katrin und dem ewigen Kampf, Geld am Bancomaten beziehen zu können (diesmal waren 3 Automaten nötig um CHF 200.00 max. beziehen zu können), gönnten wir uns im Vapiano eine feine Pasta.
    Neben der Stadttour zog es uns am dritten Tag auf den Cerro de Monserrate, dem "Hausberg" von Bogota. Ein steiler Treppenaufstieg von 2'600m auf 3150m war zu bewältigen... Wirklich recht anstregend phuuu 😤, dafür hatten wir oben eine super Aussicht auf die riesige Stadt. Runter gings dann mit der Seilbahn 👍
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  • Day66

    Nach einer 3 stündigen Fahrt mit einem 8er Bus erreichten wir endlich Samaipata. Das A****loch von einem Fahrer wollte noch etwas mehr Umsatz machen und wir mussten uns zu zweit auf den Vordersitz zwängen. Auch unser "Verhandlungsgeschick" auf Spanisch (todo es mierda, yo no pago por mierda!!!) nutzte nichts, wir mussten ebenfalls den vollen Preis von 4 Franken bezahlen 😡 Es ging uns ja eigentlich auch nur ums Prinzip.
    Die 10 beschwerlichen Minuten hinauf zu unserem Hostel Serena hatten sich gelohnt. Ein riesiges Anwesen, welches von einem Holländer geführt wird. Wir waren, bis auf zwei weitere Gäste, die einzigen. Platz zum entspannen hatte es also genug. Katrin hatte wieder einmal das Glück das es im Hostel ein Kätzchen gab 😘
    Nachdem wir am ersten Tag die Ausgrabungsstädte "El Fuerte" besichtigt hatte, (die Fahrt dahin haben wir mit einem Töftaxi gemacht, natürlich ohne Helm - sorry Mamis 😏) wollten wir am zweiten Tag in den Amboro Nationalpark. Da es in der Nacht aus Kübeln geregnet hatte, war dies leider nicht möglich. Angeblich seien die Strassenverhältnisse zu gefährlich. Somit haben wir eine kleine Wanderung rund um Samaipata unternommen.
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  • Day63

    Santa Cruz ist die wohl westlich orientierteste Stadt, in der wir bisher in Südamerika waren. Von Sucre aus in nur 40 Minuten mit dem Flugzeug zu erreichen, ist die Stadt doch völlig anders. Da Santa Cruz auf nur knapp 500 Meter liegt, hat sich das Klima nun schlagartig geändert. 33 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Auch am Abend warted man vergebens auf eine Abkühlung. Traditionel gekleidete Leute sucht man hier vergebens und das Schönheitsideal scheint auch nicht mehr "fettleibig" zu sein. Zwei Blocks neben userem Hotel, dem 360 Degrados, welches eine schöne Dachterasse hat, beginnt der tägliche Markt. Man bekommt hier alles und das riecht man auch dementsprechend; Sauberkeit sieht definitiv anders aus. Das komplette Gegenteil findet man in der Ventura Mall, einem riesigen Einkaufscenter wo z.B auch ein Burger King oder KFC vertreten ist. Ansonsten gibts aus unserer Sicht nicht wirklich viel zu sehen in der Stadt, eine typische Südamerikanische Stadt halt 🤔Read more

  • Day62

    Wir haben nun 3 Tage in Sucre der konstitutionellen Hauptstadt von Bolivien verbracht. Die Stadt ist mit ihren ca. 300'000 Einwohner recht überschaubar. Die Altstadt mit Ihren weissen Häusern aus der Kolonialzeit wurde 1991 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt.
    Neben der obligaten Stadtführung haben wir ein wenig dem Essen gefröhnt. Das Hostel & Restaurant Kultur Berlin bietet deutsche Spezialitäten, welche nicht einmal so schlecht sind 😉 Ich habe mir ein Wienerschnitzel gegönnt, welches aber viel zu gross war und Katrin hat Spätzle mit einer Pilzsauce genossen. Für sie das beste Essen bisher in Südamerika 😃 Preis etwa 7 Franken pro Portion.
    Am 1. November haben wir noch die Gräber und den Friedhof besucht. Wie bei uns gehen die Einheimischen an diesem Tag zu ihren Verstorbenen. Der Friedhof war proppen voll und es war sehr interessant das bunte Treiben zu beobachten. Natürlich hatte es vor dem Friedhof viele Essensstände, das gehört hier einfach dazu.
    Morgen gehts weiter nach Santa Cruz mit dem Flugzeug, unser letzer Stopp in Bolivien. Der Flug dauert 40 Minuten. Mit dem Bus hätte es angeblich 15 Stunden gedauert und wäre der Horror gewesen. Wir hoffen noch eine Tour in den Amboro Nationalpark buchen zu können. Am 7. November gehts dann weiter nach Kolumbien.
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