Katrin und Fabi

Joined January 2017Living in: Schwyz, Schweiz
  • Day216

    Nun ist es also zu Ende..... Nach 216 Tagen rund um die Welt ist Tokyo die letzte Station, bevor's heute Nacht zurück in die Schweiz geht.

    - 10 Länder haben wir bereist
    - 26 Flugzeuge & 2 Helikopter bestiegen
    - 61 Unterkünfte besucht
    - X-km mit Bus, Zug, Auto und Camper gefahren
    - Hunderte km zu Fuss gelaufen

    Was uns nun am besten gefallen hat, ist sehr schwierig zu beurteilen. Zu unterschiedlich waren die Länder und wir durften so viele schöne Orte erleben. Wir wollten eigentlich einige Highlights herauspicken, aber es sind einfach zu viele. Blättert doch einfach noch einmal im Blog zurück, wie wir es soeben getan habe, es lohnt sich.

    Wir sind dankbar, dass wir diese wunderbare Reise zusammen erleben und mit euch teilen durften.

    Merci für's mitlesen.

    Katrin und Fabi
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day213

    Takayama

    April 1 in Japan

    Ja es war eine Weltreise von Fukuoka bis nach Takayama. Wer sagt, die Shinkansen laufen wie ein Uhrwerk hat wohl meistens recht, aber gestern wars leider eine Katastrophe. Durchsagen natürlich nur in Japanisch und schlussendlich hatten wir eine Stunde Verspätung; reservierte Anschlusszüge verpasst und so traf ich um 19:30 Uhr in Takayama ein. Nach 10 Stunden und zuletzt meistens stehend im Zug.
    In Takayama kann man noch etwas das alte japanische Flair erleben mit den alten Häusern und den Geschäften. Der Tourismus hat aber auch hier Einzug gehalten. Zudem gibt es einige Sakebrauereien, bei denen man auch ein wenig degustieren konnte.
    Da in zwei Wochen das grosse Frühlingsfest Takayama Matsuri stattfindet, konnte ich sogar einen der 11 Festivalswagen sehen, als er gerade aus einer Garage gezogen wurde. Das Festival ist eines der bekanntesten in Japan.
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  • Day211

    Fukuoka

    March 30 in Japan

    Die 280 km von Hiroshima haben wir mit dem Shinkansen in unglaublichen 66 Minuten zurückgelegt. Da kann sich jeder leicht selber ausrechnen, mit welcher Geschwindigkeit der Zug durch die Gegend donnert. (Falls nicht, bitte folge diesem Blog nicht mehr, du verstehst sowieso kein Wort)
    In Fukuoka befinden wir uns nun zum ersten Mal nicht auf der grössten Insel Japans Honshū, sondern in der südlichsten Hauptinsel Kyūshū.
    Fukuoka war eigentlich eine grosse Unbekannte. Katrin hat mich bei der Ankunft gefragt, weshalb wir überhaupt hierher gereist sind... Hmmmm, die Destination war nunmal in vielen Reiserouten empfohlen, die man im Netzt so fand.
    Die zwei Tage haben sich aber auf jedenfall gelohnt. Das Hanami (Kirschblütenschauen) haben wir noch nie so intensiv erlebt wie hier. Die Parks waren voll mit Leuten, es wurde Gepicknickt, Grilliert und natürlich Massen von Bier und Sake getrunken.
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  • Day209

    Miyajima

    March 28 in Japan

    Mit unserem Japan Railpass hatten wir die Möglichkeit kostenlos auf diese populäre Insel zu gelangen. Von Hiroshima zuerst eine halbe Stunde mit dem Zug und dann noch 10 Minuten mit der Fähre auf die Insel. Das Städtchen von Miyajima war stark besucht, daher entschieden wir uns nach der Besichtigung des Itsukushima Shrines (Schrein im Wasser), eine kleine Wanderung auf dem Mt. Misen zu unternehmen. Vorbereitet waren wir nicht und so gings in Jeans und einem halben Liter Wasser los. Etwa eine Stunde liefen wir relativ steile Treppen hoch und konnten oben ohne grossen Touristentrubel die Aussicht geniessen.
    Beim Viewpoint angekommen, sahen wir dann, dass sich unterdessen die Ebbe eingestellt hatte und nun hunderte von Leuten zum Schrein rausgepilgert sind. 😄 Der durchquerte "Urwald", welcher aus meiner Sicht ein "hunzkomuner" Wald ist, wurde sogar zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert.
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  • Day208

    Hiroshima

    March 27 in Japan

    Der geschichtsträchtigste Ort den wir auf unserer Reise besuchen. Hiroshima ist wohl jedem bekannt, als der Ort, der durch den Atombombenabwurf am 6. August 1945 dem Erdboden gleich gemacht wurde. Wir haben uns durch unseren Aufenthalt hier natürlich ein wenig intensiver mit dem Ereignis befasst. Die Videos, Bilder und Geschichten im Peace Memorial Museum lassen wohl niemanden kalt und wenn man das Friedensdenkmal mit eigenen Augen sieht, fühlt man sich der Geschichte noch ein Stück näher.
    In Hiroshima, nun komplett in Kirschblüten gekleidet, laufen die Uhren wieder etwas langsamer als in Osaka. Die Leute schlendern in der Frühlingssonne umher und geniessen ihre Bentoboxen (Lunchboxen mit allerlei Essen drin) unter den Kirschbäumen. Da die Stadt relativ überschaubar ist, oder sagen wir mal die Highlights sich auf die Innenstadt beschränken, können wir es auch etwas gemächlicher angehen. Wir konnten unsere Ziele an einem Tag bequem zu Fuss erreichen und die Sonne ein wenig geniessen.
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  • Day207

    Burg Himeji

    March 26 in Japan

    Auf dem Weg von Osaka nach Hiroshima machten wir in Himeji einen kurzen Zwischenstopp, schliesslich steht hier die schönste Burg Japans.
    Mit den wenigen Ästchen welche bereits blühten, versuchte ich natürlich ein Foto zu schiessen, welches die Burg im Kirschblütenkleid zeigt. Aber leider waren es noch sehr wenige und dadurch wirkte die Burg doch etwas karg. Wir machten zudem noch den Fehler, die Burg von innen zu besichtigen, was sich überhaupt nicht gelohnt hat. Wie Vieh wurden wir durch die schmalen Gänge von unten nach oben und dann wieder nach unten gepeitscht. Nicht auszudenken, wie es einig Stunden später zur Mittagszeit zu und her ging.
    Da Katrin nicht gerade ein Burgenfan ist und Touristenansammlungen sagen wir mal "nöd eso gern hät", war die Besichtigung für sie eher suboptimal.
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  • Day206

    Osaka

    March 25 in Japan

    Osaka ist mit seinen 2.7 Mio. Einwohnern eine pulsierende Stadt, erinnert wieder mehr an Tokyo als an Kyoto mit den hohen Bauten und den vielen "Gamemöglichkeiten". Zu Tausenden strömten die Leute durch die Strassen im Ballungszentrum Nipponbashi. Die Restaurants, Shops und Casinos schiessen wie Pilze aus dem Boden. Da wir am Wochenende hier waren und der Frühling sicherlich noch mehr Leute aus ihren "Löchern" getrieben hat, war noch mehr los als in Tokyo. Alles dreht sich ums Essen und die Leute stehen hier teils Stunden für ein Restaurant oder ein Milchglacé an. Über 100 Leute habe ich beim Anstehen für einen Glacéstand gezählt. Es stellte sich dann aber heraus, dass dies erst die Reihe vor der eigentlichen Line war, wo dann nochmals angestanden werden musste. 🤣🤣
    In Japan sollte man ja nicht auf offener Strasse rauchen, oder beim Laufen essen und trinken. Zur Kirschblütenzeit wird unter den Bäumen getrunken, geraucht und gegessen. Aus meiner Sicht ist dies mit ein Grund, weshalb das Hanami so beliebt ist; man kann sich einfach etwas mehr erlauben.
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  • Day205

    Kyoto #2

    March 24 in Japan

    Den letzten Tag in Kyoto hatten wir noch einmal Sonnenschein und es schien, als sei die gesamte Stadt auf den Beinen. Wir hatten nach den verregneten letzten Tagen einiges vor, konnten aber leider nur einen Bruchteil anschauen, da uns schlicht die Zeit davon lief.
    Beim Fushimi Inari, der besonders bekannt durch die Alleen aus tausenden von orangeroten Toriis ist, mussten wir uns richtig gehend durch die Massen kämpfen. Für die Bilder zu schiessen auf denen keine Leute zu sehen sind, brauchten wir eine menge Geduld.
    Die Kirschblüten haben nun auch noch einmal einen Sprung gemacht und die Bäume werden nun natürlich gerne als Photosujets von Touristen, wie aber auch von den Japanern genutzt. Überall sieht man Teenies, die mit ihren ausgeliehenen Kimonos, den typisch japanischen Sandalen und unter ständigem rumgekicher herumschlurfen, Katrin hat sich mit der Zeit ziemlich genervt. Hotspots sind dabei die Schreine und natürlich nun die Kirschblütenbäume.
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  • Day203

    Nara

    March 22 in Japan

    Eine ganze Stadt voller Rehe, die sich vor einem verneigen, um ein Stück Futter zu bekommen... Alte Seelen, welche als Rehe wiedergeboren tagsüber an den Ort zurückkehren, wo sie einst gelebt haben und sich in der Nacht wieder in den Wald zurückziehen. Wunderschönes, mystisches Nara... aber so ist Nara leider nur in Geschichten und einem Beitrag auf Netflix.
    Es stimmt, die ganze Stadt ist voller Rehe, ABER, dies natürlich nur aus einem banalen Grund: Futter, welches von den unzähligen Touristen verteilt wird. Die Geweihe waren stümperhaft abgetrennt, damit ja kein Tourist verletzt wird, da die Tiere, so vertraut mit den Menschen ein bisschen aggressiv auf das Futter losgingen. Die Verneigungen, kann man im Tierpark Goldau ebenfalls beobachten, ist also eine natürliche Bewegung der Tiere, wenn man ihnen Futter hinstreckt.
    Nara ist trotzdem eine interessante Stadt mit einigen schönen Schreinen und durch die vielen Rehe fühlt man dennoch eine spezielle Stimmung. Natürlich haben wir auch einige Fotos mit den Rehen gemacht und ein Säcklein Futter gekauft.
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  • Day201

    Kyoto

    March 20 in Japan

    Für 5 Nächte haben wir uns ein super Apartment in Kyoto ergattert. Da die Kirschblütenzeit kurz bevor steht, war dies nicht ganz einfach. Aktuell spriesst es in Kyoto zwar noch nicht, ausgebucht ist trotzdem bereits vieles. In Kyoto wird die Kirschblütenzeit besonders gefeiert und mit Picknick in den Parks zelebriert. Wenns soweit ist, sind wir leider schon in Osaka oder Hiroshima, aber auch dort gibt es sicher einige schöne Plätze um die Blüten zu bestaunen.
    Kyoto haben wir bis jetzt nur bei Regen erlebt und dadurch konnten wir die Stadt natürlich noch nicht so geniessen. Das Mangamuseum hat uns nicht so von den Socken gehauen und der Bambuswald war auch so mässig, da er vollkommen von Touristen überlaufen war, ein eisiger Wind blies und es noch etwas nieselte.
    Die Highlights drehten sich bis jetzt ums Essen. Das Nachtessen in einem Samurai-Restaurant, wo wir zum ersten mal Wagyu-Beef gegessen haben und durch den Inhaber eine Einführung ins Leben der Samurais erhielten, war eine interessante Erfahrung. Das Essen wurde uns auf einem Dachziegel serviert und natürlich sassen wir, wie es sich in Japan gehört, auf dem Boden.
    Ein wenig heisser gings beim Feuerramenessen zu und her. Einem Topf Ramen wird durch brennendes Öl gehörig eingeheizt. Die Stichflamme welche dadurch etwa einen Meter in die Höhe schnellt, hat uns das Gesicht ordentlich aufgewärmt.
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