• Clemens Baier
  • Clemens Baier

Weltreise

Une aventure de 266 jours par Clemens En savoir plus
  • Début du voyage
    31 août 2016
  • Chester Beatty Library

    2 septembre 2016, Irlande ⋅ ⛅ 16 °C

    spannende private Buchsammlung, eine der besten Europas, kostenloser Eintritt, verschiedene Ausstellungen über Religion, Bücher und Buchdruck

    am abend eigentlich Kino geplant, kommt aber nur "Bad Moms", Johanna und Josefine gehen, ich will aber kein Geld für ein Film ausgeben der mir nicht gefällt, darum bin ich erstmal alleine unterwegs (Burger King), später vielleicht noch ein Pub, sind dann doch noch gemeinsam in zwei Pubs gegangenEn savoir plus

  • Weitere Reiseplanung/Trinity College

    5 septembre 2016, Irlande ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute morgen habe ich meine weitere Reise geplant. Eine Woche bin ich noch in Irland, dann gehts für 2 Tage nach London um dann anschließend für 2 Woche nach Island zu fliege. In folge an die zwei Wochen Island geht es dann noch einmal nach London um dann von dort wieder nach Dublin uu fliegen um meinen Flug nach New York am 18.Oktober zu bekommen.
    Am Nachmittag war ich dann noch alleine in der Stadt(Dublin) und habe mir das Trinity College mit seiner Bücherei und dem "Book of Kells" angeschaut. Heute Abend werde ich noch meine Sache zu Ende packen um dann morgen um 13:00 Uhr den Bus nach Galway zu bekommen.
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  • Airan Islands

    7 septembre 2016, Irlande ⋅ ☀️ 17 °C

    Mit dem Bus gehts heute zur Küste, um von dort dann mit der Fähre zu Inseln vor der Küste zu fahren. Auf den Inseln mietete ich mir ein Fahrrad und fuhr den ganzen Tag auf den Inseln herum. Man sah Robben, viele Rinder und Hunde. Das Highlight aber war die unverwechselbare, raue irische Landschafft.En savoir plus

  • Letzter Tag in Galway

    8 septembre 2016, Irlande ⋅ ☀️ 13 °C

    Am morgen einen Wäschesalon gesucht allerdings keinen günstigen gefunden. Habe mich dann doch dazu entschieden, meine Wäsche im Hostel für 8 Euro waschen zu lassen. Anschließend war ich noch für mein Abendessen einkaufen, und hab mir zudem noch einen Smoothie und eine Handy Hülle gegönnt. Anschließend habe ich meine weitere Reise geplant. Morgen gehts nach Limerick.
    Am Abend bin ich dann noch mit zwei deutschen Studentinnen(Alex und Iris) essen gegangen.
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  • Limerick

    9 septembre 2016, Irlande ⋅ 🌬 17 °C

    Heute morgen den Bus von Galway nach Limerick genommen. In Limerick angekommen, regnet es ziemlich stark. Ich suche unterschlupf in einem Café. Bis um 17:40 habe ich noch Zeit in Limerick, bevor mein Bus zum Hostel fährt. Das Hostel was ich gebucht habe, liegt relativ weit ausserhalb, hat allerdings sehr gute Bewertungen. Von dort aus kann man Wandern gehen oder sich auch Mountain Bikes ausleihen.
    Das Hostel ist wirklich der Wahnsinn. Man wird super freundlich begrüßt, alles ist aus Holz gemacht, die Küche ist prima ausgestattet und alles ist unheimlich sauber. Weil das Hostel nicht ausgebucht ist, habe ich ein Zimmer ganz für micj alleine bekommen. Auch mal wieder schön alleine in einen Raum schlafen zu können. Außerdem hat das Hostel einen sehr gemütlichen Gemeinwchaftsraum, mit offenen Kamin. Einziger kleiner Nachteil ist, dass das WLAN nicht funktioniert, da das Wetter zu schlecht ist.
    Mit Rico, einen Amerikaner, der bereits seit 4Jahren auf Reisen ist gehe ich heute abend noch in den Pub im Dorf ein Bier trinken.
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  • Kilfinane - Dublin

    12 septembre 2016, Irlande ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute morgen ging die etwa drei stündige Fahrt nach Dublin los. Zufälligerweise musste einer, der auch in dem Hostel in Kilfinane wohnte nach Dublin und so konnte ich bei ihm im Auto mitfahren und in etwa 30 Euro sparen.
    In Dublin angekommen, machte ich mich auf den Weg in mein Hostel (Abigails Hostel) um dort meine Sachen abzustellen und mein Zimmer zu beziehen. Anschließend war ich noch in der Stadt unterwegs und habe mir die St.Christophers Cathedral angeschaut.

    Morgen früh um 11:55 geht dann der Flug nach London.
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  • In London angekommen

    13 septembre 2016, Angleterre ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute morgen ging der Flug von Dublin nach London mit Ryanair. Vom Flughafen dann einen Bus ins Stadtzentrum genommen, von dort dann mit der Tube zum Hostel gefahren, welches in der Nähe von Kings Cross liegt. Anschließend war ich noch bei wirklich warmen 27°C die Stadt anschauen mit den übliche Attraktionen wie London Eye, Westminster Abbey und St.Pauls Cathedral. Heute abend werde ich nicht mehr viel machen, da ich doch sehr erschöpft bin.En savoir plus

  • Wirklich anstrengender Tag in London

    14 septembre 2016, Angleterre ⋅ ☀️ 26 °C

    Am morgen beim Frühstück traf ich ein deutsches Mädchen (Charlotte) mit der ich den Tag verbrachte. Zuerst gingen wir ins Moderne Kunst Museum Tate Art. Anschließend gingen wir in ein ziemlich gutes, aber auch teures Restaurant. Im Anschluss daran, hatten wir den Tip von Charlottes Mutter über SMS bekommen, eine Busfahrt von Trafalgar Square zu Shepards Bush zu machen, man würde auf dieser Strecke an den ganzen berühmten Sights vorbeikommen. Dem war allerdings nicht so. Am Abend kochten wir noch Spaghetti.En savoir plus

  • Endlich Island

    15 septembre 2016, Islande ⋅ ☁️ 10 °C

    Nachdem ich um 10 Uhr auschecken musste, verbrachte ich die meiste Zeit am Bahnhof oder Flughafen. Als am Abend der Flug ging war ich dann doch, obwohl ich kaum etwas gemacht hatte, sehr erschöpft. Um 1Uhr in der Nacht war ich dann endlich am Flughafen in Reykjavik angekommen.En savoir plus

  • Reykjavik

    16 septembre 2016, Islande ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute habe ich mir Reykjavik angeschaut. Sehr schöne, aber nicht sehr große Stadt. 2/3 aller Isländer lebt in der etwa 200 000 Einwohner umfassende Stadt. Das Hostel in dem ich die nächsten vier Tage verbringen werde ist ganz schön, das 8 Betten Zimmer ist voll mit Leuten verschiedener Nationalitäten, aber natürlich ist auch wieder ein Deutscher, wie überall sonst auch, da. Desweiteren ist eine Israelin, zwei US-Amerikaner und ein Swede im Zimmer.

    Ich gehe heute früh schlafen, da ich noch sehr müde bin und ich das Gefühl habe, einen Schnupfen zu bekommen. Zum Glück habe ich ja ein Nasenspray dabei.
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  • Trampen von Reykjavik nach Vík

    19 septembre 2016, Islande ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute morgen checkte ich aus dem Hostel aus, nahm den Bus zu einer etwas auserhalb gelegenen Tankstelle und legte los mit dem Daumenrausstrecken. Die erste Mitfahrgelegenheit, ein Laundry Service war schnell gefunden und ich konnte etwa die ersten 40 Kilometer von der 230km langen Strecke zurücklegen. Nachdem er nicht mehr weiterfuhr, kaufte ich mir eine überteuerte Pizza, aß diese und dann gings weiter. Auf dem Weg zu meinem Hitchhikingspot, traf ich zwei Tramper aus Frankreich, welche mir sagten, sie würden nicht mitgenommen werden. Ich ließ mich davon nicht entmutigen und streckte weiter tapfer meinem Daumen jeden vorbeifahrenden Auto entgegen. Nach etwa 20 Minuten wurde ich auch schon von einem Ford Mustamg mitgenommen. Leider ging diese Fahrt nicht lange und so stand ich nach nur 30 Km. wieder am Straßenrand. Aber nichts konnte mich entmutigen, ich hörte Musik und wartete auf die nächste Geöegenheit, die auch schnell gefunden war. Ein Farmer nahm mich mit und ließ mich in etwa eine Stunde bei soch mitfahren um mich dann bei einem sagenumwobenen und vor allem touristenvollen Wasserfall rauszulassen. Der Wasserfall war wirklich schön anzuschauen, allerdings rutschte ich auf einer kleinen, schlipfrigen Wiese aus, und machte meine Hose dreckig. Von dem Wasserfall wieder wegzukommen war schwieriger als Gedacht. Als ich am Straßenrand wartete, sprach mich ein russischer Tramper (Vasili?) an, ob wir es nicht zusammen versuchen sollen. Dies klappte aber nicht. Also teilten wir uns wieder, und siehe da, nach kurzer Zeit wurde ich von einer isländischen Familie mitgenommen, welche die gleiche Strecke hatte, wie ich. Jetzt in Vìk angekommen, habe ich mein ziemlich teures Hostelzimmer bezogen.
    Das Trampen hat in Gewisser Weise durchaus Spaß gemacht, aber die Ungewissheit, ob man am Abend wirklich am Ziel ankommt ist nichts für mich. Für die kommende Zeit werde ich wohl auf den Rat von meinem Brüdern und meiner Mutter hören und die teure Reisebusse benutzen.
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  • Von Vík nach Höfen

    20 septembre 2016, Islande ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute morgen um 10 war auschecken angesagt und obwohl ich ursprünglich gerne zwei Nächte in dem Hostel geblieben wäre, ging ich, da keine Betten für die kommende Nacht frei waren. So gut wie in dem Hostel hatte ich bisher auf meiner Reise selten geschlafen. Vielleicht lag der gute Schlaf aber nicht nur an der gemütluchen Matratze, sondern auch daran, dass ich doch sehr erschöpft war. Nach dem Auschecken machte ich mich auf den Weg zur nahegelegenen Tankstelle, da hier in Island, die Busse häufig von dort abfahren. Zu meinen Leid stellte ich fest, das der einzige Bus erst um 16:15 fuhr. Deshalb erkundete ich ein wenig das Dorf und die Umgebung, machte mich dabei ein wenig dreckig, da ich auf einer Unbefestigten Straße ausrutschte, und ging noch ein paar Kleinigkeiten im Laden einkaufen. Als ich mir die Zeit bis um 16:15 erfolgreich um die Ohren geschlagen hatte, kam der Bus dann auch pünktlich. Nach der etwa 4 Stunden dauernten Busfahrt kam ich dann in Höfn (gesprochen Haepden oder so) an und fand erstmal kein Zimmer, bis ich dann ein Hostel etwas ausserhaöb der Kleinstadt fand.En savoir plus

  • Höfn - Egilstadir

    21 septembre 2016, Islande ⋅ ☁️ 4 °C

    Es regnete. Als ich am morgen auscheckte und mich auf den Weg machte, regnete es. Ich machte kurz halt an einem Supermarkt um noch ein paar Sachen einzukaufen und machte mich dann auf den Weg zur Ringstrasse. Dort angekomme regnete es noch immer. Nach einer etwa einstündigen Wartezeit im Regen, wurde ich von zwei sehr netten Koreanern mitgenommen, die glücklicherweise das gleiche Ziel wie ich hatten. Die Fahrt auf der Ringstrasse war etwas abenteuerlich jnd holprig, da Teilabschnitte nicht asphaltiert sind. Zudem nahmen die beiden Koreaner eine "Abkürzung" die uns durch die Berge führte. Die Landschafft dort war gezeichnet durch unzählige Flüsse, Wasserfällen und vereinzelten Seen, sowie steile Täler. Gegen 15Uhr kam ich dann in Egilstadir an und bezig mein teures aber sehr nettes Hotel.En savoir plus

  • Egistadir nach Akureyri

    23 septembre 2016, Islande ⋅ ☀️ 9 °C

    Um 10Uhr war auschecken angesagt, dann ging ich noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wartete auf meine erste Mifahrgelegengeit.
    Ein frisch verheiratetes fränzösisches Pärchen nahm mich die ersten 160km mit.
    Die nächsten 100 Kilometer wurde ich von zwei Amerikanern mitgenommen, die gerade ihre High School abgeschlossen hatten und nun durch Europa reisen. Unterwegs machten eir bei einem eindrucksvollen Wasserfall Pause.
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  • Lustige Zufälle und Wäsche waschen

    24 septembre 2016, Islande ⋅ ☁️ 7 °C

    Nachdem ich lange ausschlafen konnte, wusch ich meine Wäsche in der Hostel Waschmaschiene, die ungefähr 13 Euro kostete. Anschließend ging ich etwas essen um danach wieder ins Hostel zurückzukehre. Dort angekomme, lief ich den beiden Koreaner Kim und Han zufällig in die Arme, die gerade einchecken wollten. Die beiden haben mich von Höfn nach Egilstadir gefahren. Am Abend spielte ich noch eine Partie Schach mit den Beiden und ging anschließend ins Bett.En savoir plus

  • Ungeplant zurück in Reykjavik

    25 septembre 2016, Islande ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute morgen brach ich mit den Ziel Grabrok auf. Das erste Auto welches für mich anhielt konnte mich leider nur 10min mitnehmen. Anschließend wurde ich von einem italienischen Pärchen für etwa eine Stunde mitgenommen. Anschließend nahm mich mich Mike, ein Police Officer aus Ausstralien für 150 Kilometer mit. Dann endete ich etwas verloren mitten im Nirgendwo, da eine Isländische alte Frau mich nicht richtig verstand. Nach einigen warten im stechend kalten Wind, nahm mich eine sehr nette Dame mit, die auf den Weg nach Reykjavik war. Spontan entschied ich mich, bis nach Reykjavik mitzufahren.
    Nachdem ich jetzt nach 6 Tagen wieder in Reykjavik in, fühle ich mich richtig gut, 1300km nur per Daumen zurück gelegt zu haben und einmal Island umrundet zu haben. Alles in allem war es ein tolles Erlebnis, auch wenn ich doch froh bin, erstmal nicht mehr auf den Guten Willen von fremden Menschen angewiesen zu sein.
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