• Golden Gate Bridge

    April 24 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    In San Francisco anzukommen war erstmal zäh, viel Stau. Wir wollten eigentlich direkt ins Hotel, sind dann aber vorher noch rüber zur Golden Gate Bridge gefahren. Eine Straße war gesperrt, also ging es quer durch den westlichen Teil der Stadt. Viele kleine Straßen, ständig rauf und runter, eher ruhig, ganz anders als im Zentrum.

    Irgendwann über die Brücke selbst. Beeindruckend, aber mit dem Verkehr auch etwas unruhig. Auf der anderen Seite gleich wieder Stau, also weiter hoch Richtung Marin Headlands.

    Dort oben dann der Blick auf die Brücke. Kalt, windig, klar. Die Sonne war schon tief, das Licht wurde weich und hat die Farbe der Brücke stark hervorgehoben. Mit der Bucht darunter und der Stadt im Hintergrund wirkt das alles deutlich größer als von unten.

    Die Brücke wurde 1937 eröffnet und war damals ein extremes Bauprojekt. Rund 2,7 Kilometer lang, mit einer Hauptspannweite von über 1.200 Metern. Die Farbe „International Orange“ ist bewusst gewählt, damit man sie im Nebel besser sieht, der hier oft reinkommt. Man merkt auch, dass sich die Konstruktion leicht bewegt – das gehört dazu, damit sie Wind und Erdbeben aushält.
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