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Las Vegas 2025

Wie die letzten Jahre ist im März wieder der Adobe Summit in Las Vegas. Mal schauen, wo es mich dieses Jahr noch hinverschlägt … Read more
  • Trip start
    March 17, 2025

    Anreise nach Las Vegas

    March 16, 2025 in Germany ⋅ ☀️ 10 °C

    Nach einer kleinen Verzögerung ging es dann doch los.
    Gegen 1:00 Nachts ging mein Visum durch, gegen 3:00 bin ich aufgestanden und habe mir einen Flieger gebucht. Nürnberg-Frankfurt-Dallas-Las Vegas.
    Tamara hat mich dann um 6:30 zum Flughafen gefahren, um 8:00 ging es pünktlich los. Ab 10:30 dann für 11 Stunden nach Dallas. Einreise war problemlos, musst auch nicht lange auf meine Verbindung nach Las Vegas warten.
    Kam dann gegen 19:00 im Hotel an. Nach 24 Stunden auf den Beinen, bin ich gleich ins Bett …
    Aber geschafft!
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  • Las Vegas Sign

    March 18, 2025 in the United States ⋅ 🌙 9 °C

    Zum Sonnenaufgang bin ich noch kurz zum Las Vegas Sign mit dem Bus gefahren.
    Beim Starbucks war ein bunter Mix von Gästen unterwegs … Frühaufsteher und „Langaufbleiber“ bzw Dauerspieler. Was auch immer die Spielautomaten für eine Anziehungskraft haben …
    Nachts war es dann schon auch frisch, mit dem Bus ging es aber gut. War kein Verkehr und die Morgenstimmung sehr schön in der Stadt.
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  • Adobe Summit

    March 18, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    12.000 Adobe Kunden und Partner an einem Ort - Adobe Summit Las Vegas.
    Wir haben wieder einen großen Stand und hatten auch ein paar Präsentationen. War mal wieder gut, auf einer größeren Bühne zu stehen.Read more

  • The Sphere

    March 18, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Gleicher Film wie im letzten Jahr, aber so gut!!

    „The Sphere in Las Vegas ist eine der beeindruckendsten Veranstaltungsstätten der Welt. Eröffnet im September 2023, hat sie eine Höhe von 112 Metern und einen Durchmesser von 157 Metern. Die Kapazität beträgt rund 18.600 Sitzplätze mit einer maximalen Stehplatzkapazität von 20.000 Personen. Die LED-Außenfläche umfasst etwa 54.000 Quadratmeter und besteht aus 1,2 Millionen individuell ansteuerbaren LED-Panels, die eine maximale Helligkeit von 5800 Nits erreichen. Im Inneren verfügt die Sphere über einen 16K-LED-Bildschirm mit einer Fläche von rund 15.000 Quadratmetern. Das Soundsystem besteht aus über 160.000 Lautsprechern, die eine einzigartige, immersive Klangqualität ermöglichen. Die Baukosten betrugen rund 2,3 Milliarden US-Dollar.“Read more

  • Valley of Fire

    March 20, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Bin dann aus Las Vegas rausgefahren und nach etwa einer Stunde auf dem Freeway ging es rechts ab in die Hügel – ins Valley of Fire. Schon bei der Einfahrt merkt man, dass hier etwas Besonderes wartet. Die roten Felsen leuchten in der Sonne, als würden sie brennen, und die Landschaft wirkt fast surreal.

    Die Drohne hat sich jetzt schon rentiert – ich habe richtig tolle Bilder gemacht. Über zwei Stunden bin ich dort rumgefahren und gelaufen, immer wieder angehalten, weil es so viel zu sehen gab: enge Canyons, bizarre Gesteinsformationen, endlose Weite. Besonders beeindruckend waren die alten Felszeichnungen der amerikanischen Ureinwohner – Spuren aus einer anderen Zeit, eingeritzt in den Sandstein.

    Das Valley of Fire ist kleiner als viele Nationalparks, aber voller Highlights. Und obwohl Las Vegas gar nicht weit weg ist, fühlt es sich an, als wäre man in einer völlig anderen Welt – ruhig, wild und irgendwie zeitlos.
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  • La Verkin Oberlook

    March 21, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

    Bevor es weiter zum Zion Nationalpark ging, habe ich einen kurzen Abstecher zum La Verkin Overlook gemacht. Die letzten Kilometer dorthin waren etwas abenteuerlich – die Straße wurde ziemlich holprig und war stellenweise in ziemlich schlechtem Zustand. Unterwegs standen immer wieder riesige Wohnmobile einsam in der Landschaft, verstreut zwischen den Büschen und Felsen. Am Aussichtspunkt selbst war es ruhig, nur ein paar Vögel und der Wind. Der Blick ins Tal war weit, aber was besonders ins Auge fiel, war die Bergkette auf der gegenüberliegenden Seite: schneebedeckte Gipfel, die über 3.000 Meter hoch aufragten, ein starker Kontrast zur trockenen Umgebung unten im Tal. Es war kein spektakulärer Moment, aber ein schöner, ruhiger Ort mit viel Weite – ein guter erster Stop, um den riesigen Kaffee von der Tankstelle zu trinken. Zumindest das, was noch übrig war – holprige Strecke und halb voller Kaffeebecher vertragen sich bekanntlich nicht besonders gut.

    La Verkin selbst wirkt wie eine typische Kleinstadt in Utah: einfache Häuser, breite Straßen, viele Pickups und irgendwo immer ein Kirchturm in Sichtweite. Kein Ort, der sich aufdrängt, aber einer, der ganz gut in die Landschaft passt.
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  • Zion National Park

    March 21, 2025 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

    Die Anfahrt zum Zion Nationalpark hat sich etwas gezogen, und am Eingang musste ich erst einmal anstehen – den Sonnenaufgang habe ich dadurch leider verpasst. Trotzdem hat sich der Besuch absolut gelohnt. Der Park hat mich mit seiner dramatischen Landschaft sofort beeindruckt: die roten und cremefarbenen Sandsteinwände ragen steil in den Himmel, und je nach Lichteinfall verändern sich die Farben fast magisch. Besonders schön fand ich den Zion Canyon, den der Virgin River über Jahrtausende hinweg in den Fels gegraben hat. Der Kontrast zwischen den steilen Wänden und dem satten Grün entlang des Flusses ist wirklich beeindruckend.

    Ich bin dann auch bis auf etwa 1800 Meter Höhe gekommen – dort oben lag noch Schnee, was in Kombination mit den warmen Farben der Felsen eine fast surreale Stimmung erzeugt hat. Es wurde deutlich kühler, aber gerade das machte den Ausblick noch besonderer. Man merkt schnell, wie vielseitig dieser Park ist. Die Landschaft wechselt ständig, und es gibt unzählige Möglichkeiten zum Wandern und Erkunden. Ich habe nur einen kleinen Teil gesehen, aber schon das hat Lust auf mehr gemacht. Hier kann man definitiv mehr Zeit verbringen.
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  • Glen Canyon Dam

    March 21, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Auf dem Weg lag dann noch der Glen Canyon Dam, den ich mir nicht entgehen lassen wollte. Schon die Anfahrt nach Page war landschaftlich beeindruckend, mit weitem Blick über staubige Ebenen und tief eingeschnittene Canyons. Der Staudamm selbst wirkt wie ein gigantisches Bauwerk aus einer anderen Zeit – eingebettet zwischen roten Felswänden und direkt über dem tiefblauen Colorado River. Vom Aussichtspunkt oberhalb hat man eine tolle Perspektive auf die Staumauer und die enge Schlucht dahinter. Es ist faszinierend, wie der Mensch hier in eine so wilde Landschaft eingegriffen hat, ohne dass der Ort seine besondere Atmosphäre verliert. Auch der Blick auf den Lake Powell in der Ferne war schön – fast surreal, wie sich das Wasser inmitten dieser trockenen Umgebung ausbreitet.
    Viel Zeit hatte ich nicht, ich will in das Monument Valley!
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  • Monument Valley von oben

    March 22, 2025 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

    Natürlich musste ich auch im Monument Valley noch ein paar mal Drohne fliegen …

    Das beeindruckende Monument Valley, gelegen an der Grenze zwischen Arizona und Utah, ist eine der ikonischsten Landschaften Nordamerikas – mit seinen riesigen Tafelbergen, roten Sandsteinklippen und endlosen Weiten.

    Die Geschichte des Monument Valley beginnt vor rund 250 Millionen Jahren. Damals war die Region von flachen Meeren und später von Wüsten bedeckt. Über Millionen Jahre lagerten sich dort verschiedene Sedimentschichten ab – Sand, Schlamm und Ton –, die sich zu Gestein wie Sandstein und Schiefer verfestigten.

    Im Laufe der Zeit wurde das Gebiet durch tektonische Kräfte langsam angehoben. Durch Erosion – also Wind, Regen und Temperaturwechsel – begann sich die Landschaft dramatisch zu verändern. Weichere Gesteinsschichten wurden schneller abgetragen, während härtere Schichten stehenblieben und die heute sichtbaren Tafelberge, Felsnadeln und Mesas formten. Besonders markant ist der leuchtend rote Farbton der Felsen, der auf den hohen Eisenoxid-Gehalt im Gestein zurückzuführen ist.

    Das Monument Valley ist nicht nur geologisch faszinierend, sondern auch kulturell bedeutsam: Es liegt im Herzen des Navajo-Nation-Reservats und wird von den Navajo als heiliger Ort verehrt. Ihre Geschichten und Mythen sind tief mit dieser Landschaft verwoben.
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  • Auf den Spuren von Forrest Gump

    March 22, 2025 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

    Nach dem Sonnenaufgang im Monument Valley sind wir direkt weiter zum Forrest Gump Point gefahren. Die Straße dorthin ist lang und gerade, mit dem Monument Valley als Kulisse – und genau deshalb wurde dieser Ort für eine der bekanntesten Szenen im Film Forrest Gump gewählt.

    In der Szene läuft Forrest schon seit Jahren durch die USA. Plötzlich bleibt er mitten auf dieser Straße stehen, dreht sich um und sagt zu seinen Mitläufern: „Ich bin müde. Ich glaub, ich geh jetzt nach Hause.“ Dann geht er einfach weg. Ohne große Erklärung – typisch Forrest Gump.

    Vor Ort erkennt man den Spot sofort: Die Straße führt geradeaus auf die Felsen zu, mit perfektem Blick nach Süden. Ein Schild am Straßenrand weist auf den „Forrest Gump Hill“ hin. Natürlich haben auch wir das klassische Foto mitten auf der Straße gemacht – mit dem Rücken zur Kamera, wie im Film.

    Der Ort selbst ist ruhig, abgesehen von ein paar anderen Touristen, die dasselbe machen wie wir. Trotzdem cool, mal da zu stehen, wo diese Filmszene gedreht wurde. Ein kurzer Stopp – aber auf jeden Fall lohnenswert.
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  • Mexican Hat Rock

    March 22, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach dem Forrest Gump Point und dem Aufstieg in die Rocky Mountains gab’s noch einen kleinen Abstecher – und zwar zum „Mexican Hat“. Der Name klingt erstmal nach einer kitschigen Touristenattraktion, aber tatsächlich handelt es sich um eine ziemlich besondere Felsformation: ein riesiger, flacher Stein, der wie ein überdimensionierter Sombrero auf einer schmalen Felsnadel balanciert. Daher auch der Name Mexican Hat Rock.

    Der Ort liegt ein paar Minuten nördlich vom Monument Valley, direkt neben dem kleinen Ort gleichen Namens. Die Gegend ist trocken, weit und rot – klassisches südliches Utah. Kaum Verkehr, kaum Leute. Perfekt, um kurz die Drohne auszupacken.

    Aus der Luft wirkt der Felsen fast surreal – als hätte ihn jemand absichtlich dort oben abgesetzt. Drumherum sieht man Schluchten, den San Juan River in der Ferne und das typische Wellenmuster der Gesteinsschichten. Diese Perspektive kriegt man nur von oben – und genau dafür hat sich der Stopp gelohnt.
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  • Über die Rocky Mountains

    March 22, 2025 in the United States ⋅ 🌬 -5 °C

    Ab Moab fuhren wir erst ein kleines Stück nach Norden, dann aber konsequent Richtung Osten. Die Straße folgt dem Colorado River und führt stetig bergauf, vorbei an rotem Fels, später an immer mehr Nadelwald. Die Landschaft ändert sich schnell – von Wüste zu alpinem Gelände.

    Bis Vail war das Wetter noch in Ordnung. Kalt, aber trocken. Danach wurde es plötzlich winterlich. Schnee, starker Wind und ziemlich chaotische Straßenverhältnisse. Vor allem auf dem Anstieg zum Eisenhower Tunnel – der liegt fast auf 3.500 m Höhe! Ich war weder mental noch mit dem Auto auf echten Winter vorbereitet. Hinter dem Tunnel wurde es zum Glück schlagartig besser – bessere Sicht, weniger Schnee, entspannteres Fahren.

    Ein Tag, der mit Sonnenaufgang und Film-Feeling begann und dann völlig unerwartet im Hochgebirge im Schnee endete. Willkommen in Colorado.
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  • Denver - Lookout Mountain

    March 23, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 4 °C

    In Denver angekommen bin ich erst einmal zu einem Aussichtspunkt gefahren: die Rockies im Rücken und die Ebene mit Denver nach vorne.
    Habe mir dann noch kurz ein Hotel gebucht, gleich beim Flughafen. Morgen soll es ja weiter mit dem Flieger nach Dallas gehen. Und ich war müde nach der langen Fahrt, konnte mir gerade nicht vorstellen, noch viel zu unternehmen.
    Einen Italiener auf dem Weg zum Hotel habe ich mir auch noch herausgesucht, war lecker.
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  • Dallas - Frisco

    March 24, 2025 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

    Am Morgen habe ich meinen Mietwagen abgegeben und bin nach Dallas geflogen. Der Start war ganz mit mit dem Blick auf die Berge und Denver. Dann ist halt alles flach und unspektakulär Richtung Dallas.
    Fritz hat mich abgeholt und wir waren nett was Trinken und Abendessen.
    Am nächsten Morgen sind wir ins Büro für ein paar Meetings. Am Abend ging es dann schon wieder heim, erst einmal nach Frankfurt.
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  • Trip end
    March 25, 2025