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  • Tamara Gerner
  • Paula Wechsler
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Segeln in der Karibik 2022

Nachdem wir unsere Familien-Segeln 2020 und 2021 verschieben mussten, klappt es jetzt. Von Guadeloupe soll es mit einem Katamaran durch die Karibik gehen. Leer más
  • Fischen

    17 de abril de 2022, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 26 °C

    Kaum waren wir aus dem Hafen raus, hatten die Jungs die Angel rausgeworfen. Und es musste so kommen, nach einer Stunde hatten wir den ersten Fisch. Lucas hat den 60cm Mahi Mahi an der Angel. Was für ein schöner Fisch.
    Mit gemeinsamen Kräften haben wir ihn rausgebracht, betäubt und geschlachtet. 30 Minuten später war er filetiert im Kühlschrank.

    „Die Gemeine Goldmakrele, auch Große Goldmakrele ist ein Fisch aus der Familie der Goldmakrelen (Coryphaenidae) und gehört zur Ordnung der Stachelmakrelenverwandten (Carangiformes). Im Englischen werden sie als „Dolphinfish“ bezeichnet, wobei keine Verwandtschaft mit Delfinen besteht, und in Teilen des Pazifiks als Mahi Mahi.“
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  • Dominica

    17 de abril de 2022, Dominica ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem Tag Segeln sind wir in einer Bucht im Norden von Dominica angekommen. Wir wollen hier nur übernachten. Verpflegung inklusive unserem Fisch haben wir ja.

    „Dominica ist ein Inselstaat in der Karibik mit Bergen, natürlichen Thermalquellen und tropischen Regenwäldern. Im Nationalpark Morne Trois Pitons liegt der vulkanisch beheizte kochende See, von dessen Oberfläche Dampf aufsteigt. Daneben beherbergt der Park auch Schwefelquellen, die 65 m hohen Trafalgar Falls und die schmale Titou-Schlucht. Weiter westlich befindet sich die Hauptstadt Roseau mit bunten Holzhäusern und einem Botanischen Garten.
    Bevölkerung: 71.991“
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  • Abendessen an Board

    17 de abril de 2022, Dominica ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einem langen Tag Segeln waren wir noch kurz schwimmen in der Bucht in Dominica. Das Wasser war herrlich. Die viele Sonne, Wind und auch der Seegang haben uns doch mehr zugesetzt als gedacht.
    Nach dem köstlichen Abendessen, es gab natürlich unseren selbstgefangenen Mahi Mahi ging es für die meisten ins Bett. Wir wollten gleich nach Sonnenaufgang nach Martinique weiterfahren.
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  • Martinique

    18 de abril de 2022, Martinica ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Nachmittag sind wir in Martinique angekommen. Wir wollten in der Bucht bei Les Anses-d'Arlet anlegen. Hier sollte eine Kneipe einen Computer zur Einreise haben. War leider nicht so. Die Besitzerin hat uns in die Stadt geschickt, neben der Kirche gäbe es einen Cyber Irgendwas, wo das jetzt ginge. Wir also noch die 2 km mit dem Dingi weiter.
    Leider war der Laden schon zu. Ostermontag hatte das Dorf auch etwas anderes vor. Der Strand war voll.
    Wir unverrichteter Dinge wieder zurück. Wird schon ohne geben.
    Zum Abendessen gab es wieder unseren Fisch. Gebraten und mit Tomaten-Sauce. Wir haben nicht mal den halben geschafft. Die zweite Goldmakrele war schon ein Riesenfisch.
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  • Weißbauchtölpel

    19 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute hatte es viele Tölpel auf dem Weg, die fleißig fliegende Fische gefangen haben.
    Wir waren gut damit beschäftigt, ihnen zuzusehen und Foto zu machen. Ein kleiner fliegender Fisch hatte sich sogar auf unser Boot verirrt.

    "Der Weißbauchtölpel (Sula leucogaster) ist ein gänsegroßer Seevogel aus der Familie der Tölpel (Sulidae) in der Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes).
    Ausgewachsen erreicht der Weißbauchtölpel eine Körperlänge von 65 bis 75 Zentimeter und wiegt dann zwischen 900 Gramm und 1,5 Kilogramm. Die Flügelspannweite beträgt 130 bis 150 Zentimeter.

    Der Körper ist stromlinienförmig, wie für Tölpel typisch. Er hat außerdem einen langen, zugespitzten Schnabel, der es ihm erleichtert, Fische zu packen. Diese jagt er, indem er sich aus einer Höhe von 30 Metern oder mehr auf die Wasseroberfläche herabstößt und zwischen Schwärmen von Tintenfischen und Meeräschen eintaucht. Luftsäcke am Kopf dämpfen dabei den Aufprall im Wasser.

    Der Weißbauchtölpel ist ein geschickter Flieger. Er gleitet häufig niedrig über der Wasseroberfläche und erinnert in seinen Gleitphasen an Albatrosse. In Flughöhen oberhalb von 30 Meter über der Wasseroberfläche ist er nur selten zu beobachten. Er ist wie die meisten Tölpelarten ein Stoßtaucher. An Land ist die Fortbewegung schwerfällig und entenähnlich watschelnd."
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  • Wallilabou Bucht

    19 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind nach einer langen Fahrt gegen 16:00 in der Wallilabou Bucht angekommen. Ein Traum. Bekannt ist sie durch die ersten Szenen von Fluch der Karibik.
    Wir wollten erst offiziell einreisen. Ging aber nicht, aber es war alles relaxed. Machen wir dann morgen.
    Vor dem Abendessen hatten wir noch genug Zeit fürs Wasser. Standup-Paddle, Kanu, Schnorcheln, Schwimmen und natürlich Dingi fahren.
    Noch ein schöner Tag!
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  • Offizielle Einreise

    20 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 26 °C

    Zur Einreise nach St. Vincent und den Grenadinen mussten wir nach Port Elizabeth, nur hier konnte jemand unser COVID-Nachweise überprüfen. Wir also nach ein paar vergeblichen Ankerversuchen an einer Boje festgemacht. Das grüne Haus dann auch gefunden. Der Typ war ganz lustig, wir haben ein Bier dabei getrunken und alles war ganz „offiziell“. Na ja. Hat dann alles viel länger gedauert. Elias, unser hauptamtlicher Dingi-Fahrer mittlerweile hat dann alle an Land gebracht.
    Geld abheben. Kaffe trinken. Obst einkaufen (unverschämt teuer) und ein Pizza.
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  • Schafkopf auf hoher See

    20 de abril de 2022, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 27 °C

    Was macht man auf hoher See? Natürlich Schafkopf spielen.
    Elias hat sich als begnadeter Anspieler herausgestellt. Lucas hat ein Solo nach dem anderen gespielt.
    Am Ende hatte Jürgen immer alle Nudeln eingestrichen und wir noch viele bei der Bank Schulden. Tja, wenn man mit einem Profi spielt und treu den Kneipenspruch: „mit einer vollen Hose kann jeder stinken“.
    Großer Spaß!
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  • Carnesh-Bay

    20 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Nachmittag sind wir in der Carnesh-Bay auf Mayreau, einer der Grenadinen-Inseln angekommen.
    Wir haben gleich noch einiges unternommen. Schnorchel (haben gleich einen Rochen gesehen, dann aber nicht mehr viel), Kanu und Standup-Paddle, Drohne Fliegen. Und natürlich die herrliche Landschaft bestaunen.Leer más

  • Pelikan in der Carnash Bay

    20 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 11 °C

    Auf der der anderes Seite der Carnash Bay war ein Kite-Surfer unterwegs. Den haben wir noch etwas zugesehen. Der konnte was!
    Daneben war ein Braunpelikan beim Fischen. Im Sturzflug ins Wasser!

    "Der Braunpelikan (Pelecanus occidentalis), auch Brauner Pelikan oder – seltener – Meerespelikan genannt, ist ein großer Wasservogel, der an den Küsten Nord-, Mittel- und Südamerikas beheimatet ist und zur Familie der Pelikane gehört.

    Braunpelikane sind ausgezeichnete Schwimmer, ihr Gang auf Land erscheint jedoch unbeholfen. Ihre langen Flügel machen Braunpelikane zu äußerst ausdauernden und grazilen Fliegern, wobei Gruppen von Braunpelikanen häufig dabei zu beobachten sind, wie sie in Formationen knapp über der Wasseroberfläche fliegen.

    Von insgesamt acht Pelikanarten ist der Braunpelikan gemeinsam mit dem – ihm nahe verwandten – Chilepelikan (P. thagus) die einzige, die im Sturzflug ins Wasser taucht, um Fische zu erbeuten. Darüber hinaus sind beide Arten auch die einzigen unter den Pelikanen, die ausschließlich in marinen Gewässern beheimatet sind und eine vorwiegend dunkle Gefiederfarbe aufweisen."
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  • Lobster-Essen

    20 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Carnash Bay ist bekannt für die Lobster-Restaurants.
    Wir hatten einen einmaligen Abend mit den köstlichen Hummern direkt aus dem Meer mit einem kurzen Umweg über den Grill.
    Nach ein paar Rum-Punchs wurde auch zu alten Kamellen wild getanzt.
    Nachspeise gab es auch. Einen „Smoke”.
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  • Bei den Schildkröten in den Tobago Cays

    21 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Morgen sind wir wieder früh los und zu den Tobago Cays rüber. Hier sind Schildkröten zu Hause. Nach dem Anlegen an einer Boje waren sie auch schon da. Wir sind dann mit dem Dingi ein Stück zum nächsten Riff gefahren und haben uns mit der Strömung treiben lassen. Herrliches Wasser!
    Nach einem kurzen Stop auf der Sandbank und der Erkundung von Baradal sind wir wieder zurück. Jetzt war mehr los unter dem Wasser. Fische. Lobster. Und dann natürlich auch noch Schildkröten.

    "Die Tobago Cays sind eine Gruppe von fünf kleinen Inseln 2,2 km östlich der bewohnten Insel Mayreau. Als Teil der Inselkette der Grenadinen gehören sie zum Staat St. Vincent und die Grenadinen in der Karibik. Geschützt werden die Inseln Petit Bateau, Baradal, Jamesby, die etwas südöstlich abgelegene Petit Tobac (Petit Tabac) und die rund sechs Hektar große Hauptinsel Petit Rameau durch das “Horse Shoe Reef”. Dieses große Korallenriff umgibt vier der Inseln wie ein hufeisenförmiger Schutzwall und hält die Atlantikdünung weitgehend ab. Alle fünf Inseln sind unbewohnt, auch wenn hier aufgrund der Segeltouristen viele sogenannte Boatboys arbeiten."
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  • Blue Lagoon, St. Vincent

    21 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Abend wollten wir im Süden von St. Vincent anlegen und dort Essen gehen. Wir haben etwas länger gebraucht als gedacht und sind erst kurz vor Sonnenuntergang in der Blue Lagoon angekommen.
    Nachdem wir uns ein Restaurant ausgesucht hatten, fing der Regen an. Dann gab es eben nur Nudeln an Bord - keiner wollte bei Regen übersetzen. War auch sehr lecker. Nach ein paar Runden Karten früh ins Bett, wie immer.
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  • Vergebliche Ausreiseversuche

    22 de abril de 2022, San Vicente y las Granadinas ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind gleich am Morgen wieder los. Nach zwei Stunden Fahrt wollten wir in der Walliabu Bay ausklarierende. Es war leider noch keiner da, machen erst um 16:00 auf. Wir hatten es dann noch in Chateubeliar probiert. Hier war das Custom seit dem Vulkanausbruch vor einem Jahr geschlossen. In der Police-Station hatten sie keine Lust, sie machen das nicht mehr.
    Dann fahren wir halt nur mit einem Stempel weiter. Wird schon gut gehen in Martinique.
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  • St. Lucia

    22 de abril de 2022, Santa lucía ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach vielen eher ärmlichen Städtchen unad Dörfern sind wir in der poshen Gegend von St. Lucia angekommen. Wir wollen in der nähe der beiden Pitons anlegen und noch Schnorcheln gehen.

    "St. Lucia oder englisch Saint Lucia ist ein Inselstaat im Bereich der Westindischen Inseln in der Karibik und Mitglied im Commonwealth of Nations.
    Der heute gebräuchliche Name geht – der Überlieferung zufolge – auf französische Seeleute zurück, die am 13. Dezember 1502, dem Fest der heiligen Jungfrau und Märtyrin Lucia von Syrakus, Schiffbruch erlitten und die Insel nach der Heiligen Sainte Alousie benannten. Der Name wurde später mit leichten Variationen von französischen Chronisten übernommen.
    Der Inselstaat besteht aus mehreren Inseln, wovon die Hauptinsel Saint Lucia die deutlich größte ist. Die Inseln gehören zu den Inseln über dem Winde, die wiederum zu den Kleinen Antillen zählen. St. Lucia liegt nördlich von St. Vincent und den Grenadinen und 33,2 km südlich von Martinique. 146 km im Südosten befindet sich Barbados.
    Der Großteil der heutigen Inselbevölkerung stammt von Schwarzafrikanern ab, die während der Kolonialzeit als Sklaven auf die Insel gebracht wurden.
    Einwohner: 180.000"
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  • Abendessen in Soufrière

    22 de abril de 2022, Santa lucía ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Abend haben wir uns schick gemacht und sind nach Soufrière mit dem Dingi übergesetzt. Elias hat wieder einen super Job gemacht. Mit dem Schlauchboot fahren hat er richtig gut drauf.
    Wir mussten etwas länger warten, aber die Cocktails waren sehr lecker.
    Wir hatten wieder einen tollen Abend, nach der Fahrt im dunklen zurück gab es noch ein paar Runden Schafkopf.
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