• Nach El Salvador: Tazumal, L. Coatepeque

    12 marca 2025, El Salvador ⋅ ☀️ 33 °C

    Wir haben herrlich ruhig geschlafen und genießen das Frühstück direkt am See. Wir haben uns ein gutes Körnerbrot mitgenommen und der Aufschnitt ist ja auch immer noch da. So gestärkt machen wir uns auf zur Grenze nach El Salvador. Nach etwa zwei Stunden Fahrt über die gut ausgebaute 1 stehen wir an der Grenze. Die Ausreise aus Guatemala geht sehr schnell. Wir bekommen unsere Ausreise in den Pass gestempelt und das TIP für das Buschen wird ausgesetzt. Wir wollen ja noch mal rein nach Guatemala. Wir öffnen die Webseite des Zoll für El Salvador und melden dort unser Buschen elektronisch an. Wir machen das noch in Guatemala, da dort das Internet einwandfrei funktioniert. Wer weiß, wie es in El Salvador ist. Das hat gut funktioniert und wir machen uns auf zur Seite nach El Salvador. Dafür müssen wir über eine Brücke, auch hier ist ein Fluß die Grenze. Doch der Weg dahin ist von Verkaufsständen gesäumt die gerade abräumen. Also staut der ganze Verkehr, immer wenn ein Wagen beladen wird. Das kostet uns eine halbe Stunde, dann endlich sind wir in El Salvador. Die Migration geht reibungslos und kostet nichts. In fünf Minuten haben wir die Stempel im Pass und 180 Tage Aufenthalt. Das Ganze kostet keinen Cent. Sehr schön. Danach zum Zoll für das Buschen. Wir haben bei der Online Einfuhr ein PDF mit QR Code bekommen, welches wir nun auf unserem Tablet vorzeigen. Der Beamte scannt den QR Code und will noch die Original Papiere vom Buschen sehen, dann ist auch das erledigt. Das ging wirklich flott. Insgesamt nicht mehr als 15 Minuten. El Salvador ist uns gleich sympathisch und das Internet funktioniert auch einwandfrei wie in Guatemala. Weiter geht es Richtung Santa Ana. Wir schauen uns nochmal die Maya-Ausgrabungen von Tazumal und Casa Blanca an. Tazumal weist eine eindrucksvolle und große Pyramide auf. Das lohnt sich. Die Pyramiden von Casa Blanca hingegen liegen noch verborgen unter begrünten Hügeln und es ist nur ein kleiner Teil ausgegraben. Wir beschließen, heute zum See nach Coatepeque zu fahren. Der See ist wieder ein Vulkansee und ist von steil abfallenden Felswänden umgeben, ähnlich wie der Lgo Atitlan in Guatemala, nur kleiner. Wir fahren in einer langgezogenen Schleife ans Ufer. Doch dieses ist echt verbaut. Jeder Meter ist mit einem Privatgrundstück belegt. Wir versuchen, in einem Club anzukommen, dürfen allerdings nicht stehen bleiben, da dieser nur für Mitglieder ist. Wir landen auf einem Restaurantparkplatz der uns gar nicht gefällt und laufen an das Ende des Ortes. Dort hat das letzte Restaurant eine schöne Wiese als Parkplatz, welche sanft zum See abfällt und eine gute Sicht auf den See und die Vulkane dahinter hat. Hier bleiben wir. Czytaj więcej