• Campeche und Fahrt nach Isla Aguada

    September 29, 2025 in Mexico ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach der ganzen Umparkerei gestern Abend haben wir doch hervorragend und verhältnismassig ruhig geschlafen, dafür dass wir mitten in einer Stadt stehen. Wir parken morgens nochmal um, weil wir Nachts quer über drei Parkplätze gestanden haben. Es ist noch früh und keines der Cafes auf, also frühstücken wir im Buschen. Danach gehen wir in die Altstadt und genehmigen uns in einem schönen alten Innenhof noch einen Cappuchino. Danach schlendern wir durch die schmalen und bunten Gassen der Altstadt, besteigen die Stadtmauer und laufen so weit wir können. Danach noch ein kurzer Abstecher zum Markt. Wir decken uns mit frischen Gemüse und Obst ein. Alles sieht hier super frisch und einladend aus. Danach besichtigen wir noch das Fort und versuchen, die schöne Kirche von Francisco zu besichtigen, aber diese ist leider wegen Restauration geschlossen. Noch ein kurzer Abstecher auf den menschenleeren Malecon und wir verlassen Campeche, was uns wirklich gut gefallen hat. Weiter geht es eintlang der Küstenstraße Richtung Isla Aguada. Wir haben einen Campingplatz etwas davor ausgesucht. Er ist menschenleer, der Sand ist feinsandig weiß und die Palmen stehen wie gemalt. Leider sind im Wasser Steine und es bietet sich nicht zum Schwimmen an. Darüber hinaus ist der Campingplatz von Schwemmland und Mangroven umzogen. Ein ideales Terrain für Mücken. Also fahren wir weiter, obwohl es gar nicht so schlecht aussah. Immer entlang der Küste. Da blinkt die rote Lampe für die Inspektion auf. Mist, wir rechnen nach und tatsächlich müssten wir jetzt Inspektion machen, wenn wir nicht schon vor fast 5.000km diese in Guatemala Stadt durchgeführt hätten. Da hat Carlos wohl das Inspektionsintervall nicht zurückgestellt. Und was nun. Wir können das auch nicht und schreiben Markus Kruse an. Auf der Isla Aguada angekommen schauen wir uns den ersten Campingplatz am. El Cielo, im Himmel, doch leider nicht so direkt am Strand wie wir es gerne hätten. Also fahren wir zum Campingplatzt der Dinslakener. Aber dort ist eine riesige Dauerbaustelle. Die Brücke soll verdoppelt werden und so entstehen die ersten Pfeiler. Da will man nicht stehen. Baulärm von morgens sechs bis abends acht. Also zurück in den Himmel. Wir machen noch einen kleinen Strandspaziergang. Thomas geht doch nicht schwimmen, da das Wasser trübe aussieht. Dann essen wir lecker direkt am Strand und genießen den Sonnenuntergang auf der Terrasse unseres Campingplatzes.Read more