• Jardín

    2025年11月27日, コロンビア ⋅ 🌧 18 °C

    Wir haben doch noch gut geschlafen, obwohl die Restaurantangestellten trotz des geschlosenen Restaurants noch viel Lärm gemacht haben. Wir wollen morgens um 7 frühstücken. Der Koch ist da, aber keine Bedienung. Also sollen wir warten. Da machen wir uns doch unser Frühstück selber und verabschieden uns freundlich. Wir fahren noch kurz in den Ort, um eine Garaffone Wasser für unseren Frischwassertank zu kaufen. Wir sind fast leer. Dann geht es weiter nach Jardin, Jerico kommt dann danach erst auf den Plan. Erst einem super ausgebauten Highway mit neuem Strassenbelag entlang. Es flutscht so richtig und wir unterhalten uns entspannt. Doch dann geht es ab und die Straße wird wieder schlecht und schlaglöcherig. So inetwa nach einem Drittel der Strecke hat der Fluß einen Teil der Straße weggeschwemmt. Sie haben notdürftig eine Spur aufgeschüttet. Es ist matschig und steinig. Zum Glück nur so etwa 200 Meter, dann geht der Asphalt weiter. Wir fahren immer höher, bis wir in Jardin ankommen. Es ist nebelig und regnerisch. Der erste Stellplatz entpupt sich als zu klein für unser Auto. Wir fahren also ans andere Ende des Ortes und finden einen schönen Platz auf einer weitläufigen Wiese, welche nicht zu nass ist. Von dort laufen wir in die Stadt, trinken eine Kaffee und dann noch einen und gehen dann in einen kleinen botanischen Park um dort die seltenen Vögel der Anden-Felsenhähne zu sehen. Wir wissen nicht, wie es die Leute machen, aber dort gibt es in einem riesigen Urwaldbaum unzählige dieser interessanten Vögel. Alles Männchen, mit einem leuchtend roten Kopfgefieder. Der Kopf selber hat eine eigenartig runde Form mit einem amgewachsenen Knubbel darüber. Die Vögel haben kleine schwarze Augen und sie krächzen ziemlich schrill. Man muss diese Vögel mal gesehen haben. Sie sind schon einzigartig. Nach diesem Naturerlebnis gönnen wir uns noch ein gutes kolumbianisches Abendessen mit einem hervorragendem Steak.もっと詳しく