• Puerto Baquerizo Moreno,

    15 Şubat 2019, Ekvador ⋅ ⛅ 29 °C

    welch klangvoller Name für die knapp 5000 Einwohner zählende Hauptstadt der Galápagos- Provinz auf San Cristobal, der dritten Hauptinsel des Galápagos Archipels.
    Nachdem die Überfahrt im Speedboot doch noch geklappt hat (gestern sagte man uns, dass alle Boote für die nâchsten Tage ausgebucht sind), haben wir einen Fußmarsch nach Las Negritas unternommen. An der rauen Steilküste konnten wir ein Dutzend Meeresschildkröten beobachten. Sie scheinen die Brandung zu genießen. Auch kann man hier Lavamöven, Maskentölpel, Fregatten und Rotschnabeltropikvögel sehen. Auf den schwarzen Lavasteinen wimmelt es von Meerechsen. Sie muten an wie aus der Zeit geworfene Saurier, Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen der Erdgeschichte.
    Im Anschluss schnorchelten wir noch am Strand La Liberia. Wir haben hier eine große Meeresschildkröte aus nächster Nähe gesehen. Ich hab sogar mal an ihren Panzer geklopft.
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  • Eine Woche im Garten Eden...

    16 Şubat 2019, Ekvador ⋅ ⛅ 28 °C

    ...liegt nun fast hinter uns. Wir haben die Tour auf die Inseln sehr genossen. Man kann die Inseln sehr gut individuell bereisen. Nun befürchten wir einen Kulturschock in unserer nächsten Station Guayaquil.
    Am Abend gehört der Ort hier den Robben.
    Der Strand, die Boote und teilweise auch die Fußwege werden hier abends von hunderten Tieren heimgesucht. Sie erzeugen Geräusche, die sehr an das Blöken von Schafen erinnern und weit wahrnehmbar sind. Die Gerüche sind auch nicht ohne.
    Unsere Vermieterin hier ist die Enkelin von Margret Wittmer, die mit ihrem Mann und ihrem Stiefsohn vor 90 Jahren eine der ersten Auswanderer auf den Inseln waren. Danach spielten sich auf der Insel Floreana wahre Dramen ab. Und das 50 Jahre vor RTL. Man kann es in dem Zeit Artikel "Galápagos-Affäre-Satan kam ins Paradies" nachlesen.
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  • Zwischenstopp in Guayaquil...

    17 Şubat 2019, Ekvador ⋅ ⛅ 28 °C

    ...der zweitgrößten Stadt Ecuadors. Hier hatte Ute nach der Wende ein Angebot an der deutschen Schule. Was wir von der Stadt gesehen haben, hat uns die Entscheidung nicht hierher zu gehen, nicht bereuen lassen.
    Allerdings gibt es schon Veränderungen. Die bunten Häuser auf den Hügeln von Santa Ana waren ehemalige Favelas.
    Wir wohnten in Malecon, einem Stadterneuerungsprojekt mit vielen Hochhäusern, das sich auf die alte Promenade von Simón Bolívar konzentriert und etwa 2,5 km entlang des Westufers des Flusses Guayas liegt.
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  • La Cajas...

    19 Şubat 2019, Ekvador ⋅ ⛅ 18 °C

    ist ein Wander-und Seengebiet auf einer Hochebene eine Busstunde von Cuenca entfernt. Der Nationalpark bietet eine Art Tundravegitation und hat uns sehr an ein Gebiet in Norwegen erinnert. Eine alte Inkastraße, die großteils in ihrem ursprünglichem Zustand blieb, kreuzt den Park. Bei ungefähr 4000m Höhe war die Wanderung sehr schön aber auch sehr anstrengend. Bei jedem Schritt bergauf pfeift man auf dem letzten Loch.
    Zunächst mussten wir über zwei Stunden auf die Abfahrt des Buses warten. Tranquilo! Die Busterminals haben hier die Ausmaße von großen Bahnhöfen und bieten u.a. eine mitunter befremdlich wirkende Reiselektüre.
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  • Per Pedes nach Peru...

    21 Şubat 2019, Peru ⋅ ⛅ 31 °C

    ... hatten wir geplant. Wir sind zunächst 5h im Bus von Cuenca zum ecuadorianischen Grenzort Huaquillas gefahren und wollten dann die letzten 500m über die Grenze nach Peru entlang der Panamericana laufen. Gesagt getan. Der Grenzort sah ziemlich schräg aus, in einigen Blogs wurde auch vor diesem Grenzübergang gewarnt. Wir liefen an einem Ramschmarkt entlang, der stark an unsere Grenzübergänge nach Tschechien erinnerte. Plötzlich waren wir in Peru, hatten aber weder den Ausreisestempel von Ecuador noch den Einreisestempel von Peru. Wir mussten dann noch ein Tuktuk zu den jeweiligen Migrationsoffices nehmen, die kilometerweit entfernt in der peruanischen Pampa lagen. Ein örtlicher Polizist unterstrich mit einer unmissverständlichen Geste die Notwendigkeit ein Fahrzeug zu nehmen. Andernfalls würde uns der Hals abgeschnitten. Der Tuktuk-Fahrer wollte 10$. Als wir ankamen, wollte er plötzlich 10$ von jedem von uns. Er hätte schließlich 4 Kinder. Wir einigten uns auf 15$. Im peruanischen Grenzort mussten wir dann 4 h auf unseren Flieger nach Lima warten. In dem Flughafen waren wir bei unserer Ankunft die einzigen Fluggäste. Aber es wurden dann noch paar mehr.Okumaya devam et

  • Lima

    22 Şubat 2019, Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Die peruanische 10 Millionen Metropole genießt unter Rucksacktouristen nicht gerade den besten Ruf. Umso überraschter waren wir, wie sehr man sich bemühte, den Transport vom Flughafen für uns sehr angenehm zu gestalten. Wir wurden zum Shuttlebus geleitet und kurz vor dem Aussteigen kam noch ein weiterer Begleiter auf uns zu, um uns ans Hostel zu führen. Soviel Fürsorge hatten wir bisher noch nie erlebt und es war auch gar nicht nötig.
    Wir haben ein von Lonely Planet empfohlenes Hostel im hippen Stadtteil Miraflores gewählt und fanden die Gegend sehr angenehm.
    Heute sind wir dann in die 8 km entfernte Altstadt gefahren. Die wunderschöne Plaza de Armas ist das Herz Limas. An der Nordseite der Plaza liegt der Regierungspalast (an dem gerade preußische Exerzierübungen stattfanden), das Rathaus mit seiner gelben Fassade liegt gemeinsam mit dem Palacio de la Unión auf der Westseite. Die schöne Catedrál de Lima und der Bischofspalast erheben sich an der Ostseite der Plaza. 
    Also alles schon sehr sehenswert.Allerdings kein Vergleich zu Quito.
    Abends wollen wir noch in das von Künstlern bewohnte schicke Barrio Barranco.
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  • Cusco - Nabel der Welt

    23 Şubat 2019, Peru ⋅ 🌧 17 °C

    So heißt jedenfalls die Hauptstadt des Inkareiches in der Sprache der Inkas.
    Die Stadt liegt auf 3.417 m Höhe und ist eingebettet in die faszinierende Naturlandschaft des Andenhochlandes, geschmückt mit vielen weltberühmten, spektakulären Inka Bauwerken.
    Hier ist sowohl die Geschichte der Inkas lebendig -auf allen Plätzen und in allen Gassen – wie auch die Geschichte der Spanier mit ihren prächtigen kolonialen Kirchen und Gebäuden. Allerdings haben die Spanier bei ihrer Ankunft vieles platt gemacht und tonnenweise Gold gestohlen. Die Erdbeben haben die die Reste der Inkastätten überstanden, während die Gebäude der Spanier regelmäßig einstürzten.
    Unser Flug von Lima war ziemlich unruhig, bei einigen Luftlöchern gab es wildes Geschrei im Flieger. Trotzdem war die Landung mit einer engen Kurve zwischen den hohen Bergen ein Erlebnis. Am Abend haben wir dann noch unseren Freund und Nepalerkunder Olaf getroffen. Er kam gerade mit Thomas vom Titikakasee und war etwas von Montezumas Rache gezeichnet.
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  • Die atemlose Inkahauptstadt

    25 Şubat 2019, Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Im wahrsten Sinne des Wortes raubt einem Cusco den Atem. Wir sind beide aufgrund der Höhe etwas kurzatmig. Auch beim Schlafen merkt man den erhöhten Ruhepuls. Wir wollen mit Cocablättern dagegen angehen.
    Die letzten 2 Tage haben wir die Stadt und die Inkaruinen in der näheren Umgebung erkundet und versucht uns etwas zu akklimatisieren.
    Außerdem verschlang die Organisation der Macho Piccho Tour ziemlich viel Zeit, wenn man nicht eine organisierte Reise bucht.
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  • Urubamba - Im heiligen Tal

    26 Şubat 2019, Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir sind heute mit Olaf und Thomas nach Ollantaytambo aufgebrochen. Die Stadt liegt in einer Höhe von 2792 Metern am Fluss Urubamba. Nach einer Legende soll ihr Gott Viracocha die Inka angeleitet haben, die Stadt zu bauen.Ollantaytambo ist das einzige verbliebene Beispiel für Stadtplanung aus der Inka-Zeit. Die Gebäude und Inka-Terrassen sowie die engen Gassen der Stadt befinden sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand. 2 Wanderstunden außerhalb befinden sich die Ruinen von Pumamarca. Wir haben uns vom Hostel an den Ausgangspunkt der Wanderung fahren lassen und anschließend die Überreste einer Festung auf einem Hügel, die einst den Eingang zum fruchtbaren Heiligen Tal bewachte, besichtigt. Erbaut auf einem steilen Hang mit Blick auf die der Flüsse Río Patacancha und Yuracmayo, bietet seine erstklassige Lage abseits jeglicher Touristenmassen einen beindrückenden Panoramablick. Auf dem Rückweg wurde Ute von einem Köter in die Wade gebissen. Wir verbrachten den späten Nachmittag in einer peruanischen Medicopraxis. Dort trafen wir eine höhenkranke Schwedin, die seit 2 Tagen am Sauerstoff-Tropf hing. Gottlob hatten wir uns in Deutschland gegen Tollwut impfen lassen.Okumaya devam et

  • Ollantaytambos...

    27 Şubat 2019, Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    ... Hauptattraktion ist die gleichnamige Festung in Form eines Lamas auf dem sogenannten Temple Hill. Sie diente dem damaligen Führer des Inkawiderstandes Manco Inca Yupanqui zur Zeit der spanischen Invasion als letzte Bastion.
    Am Nachmittag besuchten wir die Salinas de Maras. Sie werden aktuell mmer noch zur Salzgewinnung genutzt.
    Spannend war zudem ein Besuch des Mercado de Urubamba, ein Markt auf dem wir zur Abwechslung mal die einzigen Touristen waren.
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  • Machu Piccho...

    1 Mart 2019, Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    ...die legendäre Stadt der Inka.auf einer Bergspitze, mitten in den Anden, 2360 Meter hoch gelegen.Ihr Anblick ist beeindruckend und überwältigend. Sie war die einzige Anlage, die nicht von den spanischen Eroberern gefunden wurde. Bedenkt man, dass Machu Picchu innerhalb von 90 Jahren, zwischen 1450 und 1540, auf einem Bergkamm der peruanischen Anden von einem Volk gebaut wurde, das weder das Rad noch Metallinstrumente kannte – dann grenzt dies allein schon an ein Weltwunder.
    War Machu Picchu nun das finale Inka-Refugium, königlicher Kurort oder öffentliche Kultstätte? Wozu diese Stadt eigentlich diente, wird wohl immer ein Rätsel bleiben.
    Uns hat sie jedenfalls schwer beeindruckt. Wir hatten einen großen Touristenansturm erwartet, aber es hielt sich ziemlich in Grenzen. Machu Picchu wurde 2007 zu einem der neuen 7 Weltwunder der Antike erklärt. Da verschmerzt man dann auch den finanziellen Aderlass leichter.
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  • zum Titicacasee

    2 Mart 2019, Bolivya ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir bekamen gestern erst einmal einen Schreck. In den Morgenstunden hat es in unserem Zielgebiet ein Erdbeben der Stärke 7 gegeben. Möglicherweise war ja gar nicht an eine Fahrt zu denken. Es hat aber nur kleinere Schäden angerichtet und die Straßen waren unversehrt. Im recht luxuriösen Nachtbus ging's nach Copacabana.  Das wahre Copacabana liegt übrigens am Titicacasee auf 3810 Metern in Bolivien und nicht am Zuckerhut. Es war eine schöne Busfahrt durch staubige Dörfer mit garagengroßen Häusern, die allesamt noch nicht fertig gebaut schienen.
    Wir setzen auf die Sonneninsel Isla del Sol über und beobachteten von unserem Balkon das bunte Treiben im Hafen und die phantastische Landschaft.
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  • Isla de Sol...

    3 Mart 2019, Bolivya ⋅ ⛅ 12 °C

    ...ursprünglich Titicaca, ist eine autofreie Insel im größten und höchstgelegenen See der Welt. Alle Transporte erledigen Esel und die bunten Indiofrauen.
    Nach einer halben Stunde Yoga mit einer aus Indien stammenden Nachbarin und ihrem kenianischen Mann sind wir heute auf der Insel gewandert.
    Auf dem nördlichen Teil der Sonneninsel gibt es Inkaruinen zu sehen, allerdings kommt man derzeit als Tourist nicht dahin. Es herrscht ein (schon mit Fäusten und mit Dynamit ausgetragener) Konflikt zwischen den Bewohnern des Nordens der Insel und den südlichen Einwohnern. Man sperrt daher die Wanderwege für Touristen. Es geht um die Einnahmen aus dem Tourismus und deren Verteilung (möglicherweise auch um Kokaanbau wie Nachbarn vermuteten). Es gab mittlerweile auch schon eine tote Touristin.
    So blieben wir auf der höchsten Erhebung bei 4075 m und genossen einen tollen Panoramablick.
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  • La Paz

    4 Mart 2019, Bolivya ⋅ 🌧 12 °C

    ...die höchstgelegene Hauptstadt der Welt war im ersten Moment schockierend. Wir kamen nach unserer 3 stündigem Busfahrt mit Fährtransport in der auf über 4150 m liegenden Vorstadt El Alto an. Schmutzige Straßen mit Müllbergen, unfertige Häuser mit Parolen (Venceremos) und ziemliche Armut. Dazwischen bunt verkleidete Menschen bei Rosenmontagsfeirrn und ohrenbetäubender Lärm. Irgendwie skurril.
    Wir hatten im Zentrum von La Paz ein Hotel reserviert und waren überrascht, dass es hier nicht viel besser aussah. Man bespritzt sich hier zum Carneval mit Creme oder weißer Flüssigkeit aus überdimensionalen Spritzpistolen. Dann durften wir noch den temperamentvollen Rosenmontagsumzug erleben. Mit unserer afrikanischen Yogalehrerin und ihrem Mann haben wir dann noch beim Mexikaner in holprigen Englisch die Probleme Afrikas erörtert.
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  • Mit der Teleferico zum Valle de la Luna

    5 Mart 2019, Bolivya ⋅ 🌧 16 °C

    Wie der erste Eindruck täuschen kann. Heute sahen wir das andere Gesicht von La Paz und waren total begeistert. Wir fuhren mit unserem kenianischen Paar zum Mondtal. Es gibt seit 2014 in La Paz das größte Seilbahnnetz der Welt. Insgesamt 8 Strecken mit 1400 Kabinen. Ein Prestigeobjekt des neuen Präsidenten Morales. Faszinierend!
    Wir hatten so zum Spottpreis eine Stadtrundfahrt von oben und haben in
    obendrein noch das Mondtal besucht.
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  • Uyuni - Tor zur Salzwüste

    7 Mart 2019, Bolivya ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer Nacht in einem schmuddeligen Nachtbus haben wir im gesichtslosen Uyuni eine 3-Tagestour mit einem Jeep in die Salzwüste gebucht. Anschließend wollen wir über die Grenze nach Chile in die Atacama Wüste.
    Der Salar de Uyuni in den Anden im Südwesten Boliviens ist die größte Salzpfanne der Erde. An ihrer Stelle befand sich ein prähistorischer See, der austrocknete und eine wüstenartige, fast 11.000 Quadratkilometer große Landschaft zurückließ, die von schneeweißem Salz, Felsformationen und kakteenbewachsenen Inseln geprägt ist. Die unwirtliche Mondlandschaft kann von der im Zentrum gelegenen Insel Incahuasi aus beobachtet werden. Obwohl in diesem einzigartigen Ökosystem kaum Leben möglich ist, haben sich hier zahlreiche Flamingos angesiedelt.
    Wir teilen uns den Jeep mit einem Vater und seinen 3 erwachsenen Töchtern aus Ulm. Es ist eine sehr nette Familie.
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  • durch die Wüste nach Chile

    9 Mart 2019, Şili ⋅ ☀️ 19 °C

    Heiße blubbernde Erde, Geysire und Thermalquellen, Steinformationen, die als Vorlage für Bilder von Dali dienten und der höchste Punkt unserer Reise bei mehr als 5000 m standen auf unserem heutigen Programm. Leider hatten zwei unserer mitreisenden Mädchen gesundheitliche Probleme.
    In Chile in der Wüstenstadt San Pedro der Atacama angekommen, wurden wir von unseren kenianischen Freunden, die schon einen Tag früher hier eintrafen, zum Abendessen bekocht. Sehr lecker!
    Chile wirkt europäischer. Gepflegte Straßen, weniger indigene Bevölkerung (in Bolivien waren es zwei Drittel), selbst der Grenzübertritt erinnerte an Deutschland. Ich wurde jedenfalls meine Cocavorräte los.
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  • San Pedro de Atacama...

    10 Mart 2019, Şili ⋅ ☀️ 20 °C

    ... liegt inmitten der trockensten Wüste der Welt. Hier hat es vor 30 Jahren das letzte Mal geregnet. Wir haben mit
    Dru und Angor eine Wüstentour gebucht. Der Sonnenuntergang über der Wüste war beeindruckend. Um Mitternacht haben wir noch eine Stargazing-Tour geordert. Wir fuhren in die Wüste, wo man uns die Sternbilder der südlichen Hemisphäre zeigte und wir mit 5 Teleskopen in unsere Milchstraße blicken könnten. Eine tolle Erfahrung!Okumaya devam et

  • vamos al sur

    11 Mart 2019, Şili ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir sind gemeinsam mit Dru und Angor nach Calama aufgebrochen. Hier trennen sich unsere Wege. Sie haben uns herzlich nach Kenia eingeladen. Da gibt's mit dem Mount Kenia auch einen schönen Brocken zu besteigen. Na, mal sehen.
    Wir haben einen tollen Flug über endlose Wüstenlandschaften in der Abendsonne. Nach einem Zwischenstopp in Santiago geht's morgen weiter tief in den Süden
    nach Patagonien.
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