Nicole König

Joined December 2017
  • Day40

    Home sweet Home!?

    February 11 in Germany

    Es ist vollbracht..München, 11.02.2018, 12:12 Uhr. Mein Air Qatar Airbus landete. Bei Start und Landung hörte ich auf dieser Reise meinen aktuellen gute Laune Song “Rain“ von Imagine Dragons und Pharell mit “Come let it Bae“. Es war mal wieder ein Erlebnis mit dieser Airline zu fliegen, sehr angenehm mit gutem Essen, viel Beinfreiheit und einem Hauch Luxusgefühl. Vielleicht bin ich auch an das ganze Reisen gut gewöhnt, aber so endlos kamen mir die insgesamt 21h Flugzeit gar nicht vor. Bereits das beeindruckende Alpenpanorama ließ es mich aber frühzeitig wissen: es schneite bei Ankunft..Willkommen, zurück im Winter!
    Nach der unkomplizierten Einwanderung und einem erfüllenden Kaffee, stand nun noch die Bus- und Bahnfahrt nach Amberg an. Glücklicherweise lief alles planmäßig, ein wenig zog es sich dennoch dahin, aber ich freute mich schon so auf meinen Pick-up: Nina ❤. Tatsächlich die, mit denen ich die letzten Stunden vor Abreise verbrachte und nun auch die ersten Stunden nach Ankunft. Nina und Philipp sind auch mit einer Selbstverständlichkeit für mich da, während die, die es eigentlich sein sollten mich heute leider enttäuschten. Ich bin dankbar, dass sie mir das Gefühl geben, wieder zu Hause zu sein ❤🤗.
    Zunächst brachte mich Nina zu mir, damit ich mich bei einer warmen Dusche in Ruhe erfrischen konnte, obwohl ich ja schon fast aus dem Erzählen gar nicht heraus kam 😅.

    Und als Nina dann auch zu Wort kam, überraschte sie mich auf eine wunderschöne Art und Weise. Sie legte dieses kleine Päckchen auf den Tisch und beim Lesen der Nachricht im Deckel und beim Anblick des “Trauzeuginnen Armbandes“ konnte ich die Tränen nicht mehr zurück halten..aber Nina immerhin auch nicht 😉..was für ein Zeitpunkt, was für ein Tag, was für eine Ehre, ich war so gerührt, ich hab mich so sehr gefreut und freue mich so sehr drauf, eng an ihrer Seite stehend den schönsten Tag in Ninas und Philipps Leben mit zu planen, zu gestalten, zu erleben.

    Bei Nina daheim genossen wir zusammen günstiges und gutes Essen von meinem Amberger Lieblingskoch Amir bei einem schön gedeckten Tisch und familiär Atmosphäre 💓. Und als ich dann später am Abend wieder zuhause war, traf mich zügig der Jetlag und ich schlief glücklich, zufrieden und dankbar in meinem weichen Bett ein. Man sagt, dass es im Leben Höhen und Tiefen gibt und während ich vor etwa einem halben Jahr dachte, dass ich am tiefsten Punkt angekommen war, kann ich bei Allem, was nun hinter mir liegt und nun auch vor mir liegt, sagen, dass ich am höchsten Punkt angekommen bin.
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  • Day40

    Und schon sind 13,45 Stunden rum und ich spaziere mal wieder über den mir mittlerweile gut bekannten Hamad International Airport in Doha, Qatar. Zunächst schien ich mit nur zwei besetzten Plätzen in der Vierer-Mittelkonsole richtig Glück gehabt zu haben, bis eine Dame meinen musste sich da rein zu setzen und sich breit zu machen 😰🙈..aber ich hab's überstanden..Dennoch fliegt man mit Qatar Airways insgesamt sehr komfortabel!!

    Nachdem mich die Klimaanlage ganz schön hat frieren lassen, freue ich mich immer weniger auf die winterlichen Temperaturen, die mich auf meiner Weiterreise von München nach Amberg erwarten..aber was einen bekanntlich nicht umbringt, macht einen nur stärker 😉.
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  • Day39

    Ein letztes mal mit anderen das Zimmer teilen, das letzte mal den Koffer packen, ein letztes Frühstück (heute Deluxe: Pancakes mit Mango), ein letzter Check Out, today's the day..ich reise zurück nach Deutschland!
    Doch zunächst wollten Alex und ich uns einen entspannten Tag machen. Mein Backpack konnte ich in seinem AirBNB zwischen lagern, ehe wir uns in dem Vorstadtartigen Stadtteil mit Kaffee und Himbeer-Lemon Kuchen verwöhnen ließen. Nachdem das Wetter in Melbourne seinem Namen alle Ehre machte und es mal stürmte und mal regnete, entschieden wir uns dafür die angepriesene und kostenfreie National Gallery of Victoria zu besichtigen, die alle Formen von Kunst unterschiedlicher Zeitalter, Nationen und Ausprägungen enthielt, sei es begleitet von optischen Effekten, der Möglichkeit zur Selbstgestaltung oder unserem Highlight: einem Raum mit stapelweise riesigen Skulls, detailgetreu mit Suturen und Foramina, ulala..das gefällt der Neurologin in mir 😍.
    Nach einem weiteren Laneway Kaffee machten wir einen Spaziergang zum Shrein of Remambrance, von dessen Balkon man einen herrlichen Ausblick auf die Skyline der Stadt erhielt.
    Zum Abschluss gingen wir noch Pizza essen - für mich natürlich mit Seafood 😅 - ehe ich nach einer revitalisierenden Dusche von Alex zum Skybus Terminal begleitet wurde und es Zeit war Goodbye zu sagen.
    Am Flughafen wurde unser zweistöckiger Airbus grade vorbereitet, da kamen mir die philosophischen Gedanken hoch, was das Reisen mit einem macht, wie es einen Reifen und Wachsen lässt, was man über sich und andere lernt und wie man sich international vernetzten kann. Unglaublich wie viele neue Bekanntschaften ich gemacht habe, wie viele Freunde ich gefunden habe.. Und nun erwartet mich ein aufregendes und neues Leben als Assistenzärztin, der Umzug in eine wunderschöne Wohnung, Unabhängigkeit, die Belohnung für harte Arbeit und irgendwann die nächste Reise.
    Es war mir eine große Ehre Neuseeland und Australien, es kommt mir gar nicht so vor, als würde ich die Fremde verlassen, ich fühlte mich hier wohl und heimisch!
    AufWIEDERsehen, that's for sure!

    With Love, Nicole ❤
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  • Day38

    A last Stopover with Obstacles..

    February 9 in Australia

    Der letzte ganze Tag in Australien, er beginnt für mich in Melbourne! Nach meinem Check-In gegen Mitternacht fiel ich müde ins Bett, um motiviert in den Tag zu starten. Um zehn Uhr traf ich mich mit einer guten Bekannten aus jugendlichen Tagen: Theresa Berndt. Sie macht momentan ein Auslandssemester in Auckland und nachdem wir uns dort leider verpassten, klappte es nun hier. Mit viel Gesprächsstoff über alles, was die letzten Jahren so bei uns passierte, erkundeten wir den berühmten Queen Victoria Market, schlenderten durch die von Streetart gekennzeichneten, stylischen Lanes und liessen es uns bei Kaffee und Kuchen in einem süßen Café in den schmalen Seitengassen gut gehen. Dort waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort: zwei sehr gute Musiker spielten direkt neben unserem Tisch ihre entspannenden Tunes! Es folgte ein Ausflug zur imposanten State Library, sowie eine Fahrt in der historischen City Circle Tram, ehe sich unsere Wege wieder trennten.
    Einmal kurz auffrischen im Hostel, folgte dann mein Heartattack Moment..Mein Reisepass war nicht bei meinen Unterlagen 🙈..Glücklicherweise stellte sich heraus, dass die Empfangsfrau vom Hostel vergessen hatte, mir diesen zurückzugeben, als sie ihn kopierte. Schock schlecht hin 😱😰.
    Als nächstes traf ich mich direkt mit Studienkollegen Alex, der hier einen Teil seines PJs absolvierte. Bei einem Eiskaffee relaxten wir am Hafen mit Blick aufs Wasser und später den Sonnenuntergang, ehe wir in einem Thai-Restaurant die herausragende Asia-Küche genossen. Bei so vielen bekannten Gesichtern merkt man gar nicht mehr, dass man sich aktuell nicht daheim befindet. So ein bisschen wie zuhause fühlt sich Australien aber dennoch mittlerweile an.
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  • Day37

    Au Revoir, Tasmania

    February 8 in Australia

    Und nun war auch mein letzter Tag in Tasmanien angebrochen.. Nach einer angenehmen Nacht im weichen Hostelbettchen und einem Hummus-Frühstück brach ich auf in Richtung Brooke-Wharf, wo die Fähre zum Erlebnis Hotspot Nummer 1, dem Kunstmuseum MONA, aufbrach. Dieses bestand aus drei riesigen, Underground Stockwerken und bot nicht nur Kunst zum ansehen, sondern auch zum betreten und riechen. Beispielsweise gab es einen Neon beleuchteten Gang ala James Bond oder auch eine von einem Schwarzwasser-See umgebene Mumie, einen tätowierten Belgier, einen Statussymbole hinterfragenden Porsche und natürliche zahlreiche Gemälde und Co.
    Am Nachmittag erkundete ich dann zu Fuß dass bescheidene Hobart und war vor allem begeistert von den gemütlichen und historischen Häusern im Salamanda Square und Battery Point. Als kulinarischen Höhepunkt probierte ich einen leckeren Curry-Seafood Pie mit tasmanischen Scallops 🤗.
    Der Abend endete dann leider weniger schön für mich: mein Besteller Airport Shuttle kam leider nicht und somit war ich gezwungen ein teures Taxi zu nehmen. Später stellte sich heraus, dass die Abfahrt eine Stunde nach hinten verschoben wurde, klasse 😡.
    Auch wenn mich die Tatsache, dass ich in Deutschland erstmal wieder alleine die ersten Tage verbringen muss und sich das Ausland erneut mehr wie zuhause anfühlt, gab es eine Sache, die mich bei Laune hielt: Morgen würde ich gleich zwei bekannte Gesichter wieder zu sehen, um mich anständig von Australien verabschieden zu können 👍.
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  • Day36

    Der Nachmittag brachte uns dann ins gemütliche Strahan, wo wir auf anraten unseres Tourguides Ben die Fudge Factory besuchten, die ein frisches Baguette, leckeren Kaffee und eine große Auswahl unterschiedlicher Fudge-Sorten bereit hielt. Für was das kleine Städtchen noch bekannt ist: Streetart ❤! An sämtlichen Häusern fand man Kunstwerke und es hatte auch einen Park mit großen Gemäldern in Form einer Ausstellung 😊.
    Als ob wir grade nicht schon genug kulinarisch versorgt worden sind, steuerten wir als nächstes eine Honey-Farm an, die neben den lokalen, einzigartigen Sorten auch Frucht-, Nuss- und Schokoladenhonig zu bieten hatte. Zusätzlich konnte man Bienen life bei der Arbeit beobachten. Nach dem ausgiebigen Tasting war mir erstmal ganz schön schlecht 😅. Doch ruckzuck ging es weiter zur Lachsfarm, wo es nicht nur den Fisch selber, sondern auch Dip und Gewürz zu probieren gab.
    Danach fuhren wir auch schon Launceston an. Ein heißer Sommertag konnte auf dieser Tour jedoch nicht ohne eine Möglichkeit ins kühle Nass zu springen vorbei gehen: Am Stadtrand gab es nämlich erinnern Badesee, übergehend in einen Fluss mit kleinen Wasserfällen und Walking Tracks mit einer zu passierenden Hängebrücke mit Blick auf die “Wasserfällchen“. Doch entspannen durften wir nur kurzzeitig, mussten wir doch bereits um halb sechs am Busterminal in Richtung Hobart stehen. Mit dem Redliner sollte es eine angenehme Fahrt werden, hätte der Vorderreifen nicht stetig an Luft verloren, was ein Dauergepiepse auslöste.. öfters standen wir also mitten im nirgendwo am Straßenrand, bevor die Fahrt auf unbestimmte Zeit weiter ging. Aber glücklicherweise kamen wir doch noch irgendwann in Hobart an und ich konnte in mein wundervolles Montacute Hostel einchecken. Und was mir dann neben den zahlreichen What's App Nachrichten doch noch den Tag versüßte: ein Free Thai Curry mit leckerem Gemüse stand im Kühlschrank und das war nach einem langen Tag einfach nur super lecker 😊.
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  • Day36

    Cradle Mountain Lookout Hike

    February 7 in Australia

    Früh am Morgen verließen wir unsere schöne Unterkunft, um zum naturtechnischen Höhepunkt der Reise vorzudringen: Cradle Mountain. Der spitzgipflige Berg befindet sich inmitten eines absolut unberührten Nationalparks umgeben von Gletscherseen sowie zahlreichen endemischen Baum- und Gebüscharten.

    Unser leicht anspruchsvolle aber gut machbare Lookout-Walk brachte uns an die Spitze des benachbarten Gipfels, sodass wir eine herrliche 360° Aussicht auf die Umgebung und ein tolles Fotomotiv für Cradle Mountain bekamen und das bei wundervollem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel, mit dem Wetter hatte ich die ganze Reise lang wirklich sehr viel Glück 😊👍.

    Zurück am Fuße des Berges und Gletschersees watteten wir noch genüsslich durch das erfrischende Wasser und posten für Fotos..Die Aussicht auf Cradle Mountain in der Sonne war nämlich schlichtweg mal wieder atemberaubend 😍!
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  • Day35

    Sand Dunes Jumps

    February 6 in Australia

    Mal wieder mitten im nirgendwo...Unser Tourguide Ben überrascht uns stetig aufs Neue mit dem, was Tasmanien so zu bieten hat 😉. Kurz nachdem wir unser Lunch-Städtchen verlassen hatten bogen wir auf eine Seitenstraße ab, die uns zu meterhohen Sanddünen führte. Schnell hoch geklettert genossen wir den feinen, hellen Sand unter den Füßen umrundet von Gebirge, Meer und Grün 😊. Dann durften wir noch aka “Do you trust Ben“ zum Abgrund sprinten und springen..scary, aber lustig 😝.

    Danach ging es dann zurück zu unserer Hütte, wo ich eine Weile zurück gezogen das Vogelgezwitscher und die hügelige Aussicht genoss, ehe wir dann den Grill abschmissen und ein super leckeres Familiendinner hatten - und oh ja, ich vermisse gutes Essen mittlerweile so sehr..dass BBQ wurde meinen Ansprüchen sehr gerecht 😊. Krönender Abschluss: ein Lagerfeuer, dazu der wolkenlose, atemberaubende Sternenhimmel inklusive Sternschnuppen 😍. So viele Sterne inklusive Milky Way habe ich noch nie gesehen..sie verliefen sogar bis zu dem Punkt, wo Himmel in Boden übergeht. Auch wenn morgen bereits mein letzter Tag anbricht, die Gruppe hat zusammen gefunden und es macht richtig Spaß zusammen Tasmanien zu erkunden, bisher definitiv mein Naturparadies in Australien ❤.
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  • Day35

    Montezuma Falls & Woody Strahan

    February 6 in Australia

    Tatsächlich hatte ich auf unseren ultradünnen Matratzen tief und fest geschlafen..Nach einem Hummus-Toast Frühstück ging es auf die erste Wanderung des Tages, nämlich zehn Kilometer return zu den Montezuma Falls. Der casual, flache Walk führte durch eine angenehm kühle Regenwald-Szenerie. Unterwegs konnte man dem einen oder anderen exotischen Vogel lauschen, andere sahen eine Tigersnake und man lief an einigen Brücken und für die Gegend typische Mineneingängen vorbei. Eine schmale Hängebrücke zeichnete den ersten Aussichtspunkt auf den höchsten Wasserfall Tasmaniens aus, den wir dann noch vom Lookout aus genauer beobachten konnten. Optisch konnte man ihn in etwa drei Abschnitte unterteilen, ein definitiv guter Start in den Tag 🤗.
    Für unser Mittagspicknick am See ging es ins bescheidene aber schöne Strahan. Dort findet man sich eine Holzmanufaktur, wo seltene, tasmanische Baumsorten zu nützlichen Produkten verarbeitet wird. Und was ich hier leider nicht einarbeiten kann, aber noch sehr gut zurück erinnern kann: Der herrliche Geruch des frischen Holzes!! Eine Droge 😝.
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  • Day34

    Uff, dieser frühe Vogel...aber heute Nacht war das Problem eher der Lärm von Reinigungsmaschinen, der ab etwa 6 Uhr unser Zimmer erschüttern lies 🙈. Nun begann also unser eigentlich erster Tag der Tour, der vor allem als Fahrtag entlang der Westküste ausgeschrieben war..
    Unsere Fahrt führte uns sodann zum Mt. Field National Park, wo wir bei einer kleinen Wanderung durch tropisch angehauchten Wald zu den berühmten, fein verlaufenden Russel Falls wanderten. Unterwegs begegneten uns ein paar Artgenossen der Wallabees und auch Platypus soll man hier finden können..damit hatten wir aber heute leider kein Glück 😉.
    Wieder im Bus steuerten wir in Richtung des nächsten Nationalparks für unser Mittagessen: Cradle Mt. National Park. Dort findet man einen riesigen Gletschersee namens Lake St. Clair mit kleineren Wanderwegen und einem Strand, perfekt zum Lunchen. Hatte landschaftlich ein wenig meine Erinnerungen an Kanada geweckt.
    Auf der Weiterfahrt machten wir dann noch eine kleine Wanderung zu den Nelson Falls durch eine herrliche Regenwaldszenerie 🤗.
    Am Abend kamen wir dann in unserer gemütlichen Hütte in Tullah an, definitiv cozy..Eine Etage nur für uns. Im benachbarten Pub of the Town hatten wir gemeinsam ein Burger Dinner mit ein wenig Billard und Karaoke (v.a. unterhaltsam durch einen besoffenen Schweizer, der zwar gar nicht dingen konnte, aber bei jeder Gelegenheit loslegte). Zum Abschluss bewunderten wir noch den wunderschönen und klaren Sternenhimmel, bevor wir uns schlafen legten.
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  • Day33

    Back in Hobart

    February 4 in Australia

    Auf der Weiterfahrt genoss ich es nochmal ganz besonders vorne, mittig und somit mit einer ausgezeichneten Aussicht im Bus sitzen zu dürfen. Die Küstenstraße bei strahlend blauem Himmel und den kilometerlangen weißen Stränden ist magnificent 😍. Auch ein paar Echidnas konnten wir neben den vielen Schafen und Kühen unterwegs spotten. Nah an Hobart verliefen enge Straßen direkt übers Meer und waren somit umrundet vom Wasser mit Gebirgsaussicht in der Ferne.

    Nach typischem aber leider etwas zu sehr frittiertem Seafood traf ich mich nochmal mit Elli & Dani in unserem Hostel, die ebenso ihren letzten Abend in Hobart verbrachten ❤.
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  • Day33

    Wineglass Bay (finally a) Walk

    February 4 in Australia

    Am Nachmittag war endlich eine kleine Wanderung angesagt, nämlich die zur berühmten Wineglass Bay 👍. Ein leichter, vor allem Treppenlastiger Aufstieg trennte uns vom Aussichtspunkt, wo wir auf einem versteckten Felsvorsprung unsere Fotos für die Ewigkeit machen konnten.
    Auf der Weiterfahrt hielten wir dann noch mal wieder mitten im nirgendwo bei einer süßen, kleinen Manufaktur für Eis, Schokolade und Marmelade. Für nur 5$ gab es leckeres und besonderes Lavendel- und Boysenberry-Eis und auch alle anderen Produkte durften kostenfrei probiert werden 🤗. Yummi 😎.Read more

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