• Day19

    Today's the day..time for my very first Skydive..Und das an einem der atemberaubensten Orte der Welt 😊. Ich muss gestehen..ich hab miserabel geschlafen aufgrund der ganzen Aufregung..Zwei mal bin ich mitten in der Nacht die Leiter meines Stockbetts runter geklettert, um aufs Handy zu gucken und sicher zu gehen, dass ich nicht verschlafe 🙈😁.
    In der Früh um halb Neun kam unser Shuttle und auf der 30, gefühlt 60-minütigen Fahrt zum Skydive Center musste ich erstmal unterschreiben, dass es für mich ok ist heute möglicherweise zu sterben..So fühlten sich also meine Patienten als ich sie für die OPs aufklärte 😂🙈.
    Sobald ich dann aber die passionierten Profi-Jumper erleben durfte, war meine Angst tatsächlich schnell verflogen, die Vorfreude stieg ins unermessliche, ready to Rock'n Roll 😎!! Sicherheit stand an erster Stelle und somit war ich bereit mein Leben für eine gewisse Zeit in die Handy von Rodrigo, meinem brasilianischen Skydive-Profi, zu geben 😅.

    Nachdem wir dann unsere Kleidung und das Gurtsystem angelegt bekommen haben, durfte ich auch schon für mein Videopaket posieren und erklären, was ich jetzt dann so vor hab..well I'm going to jump out of a plane, allright!?

    Dann ging es los, als Dreierpaar kletterten wir in das kleine aber schicke Flugzeug und schnell stiegen wir hoch in die Luft, landen werde ich aber auf meinen eigenen Beinen - was für ein unglaubliches Gefühl 💣🎉.
    Rodrigo - auf dessen Schoß ich saß, schnallte mich so fest an mich und brachte mich so oft zum Lachen, da konnte ich es langsam wirklich nicht mehr abwarten tatsächlich aus diesem Flieger raus zu springen 🤗. Nach etwa 20 Minuten herrlichem Panoramaflug über die Gletscher ging die Tür nun auf..Ein letzter Sicherheitscheck, dann sprangen die ersten beiden Paare. Und es sah aus, als würden sie förmlich vom Himmel verschluckt werden, woooow.
    Und dann krabbelten wir zur Tür und ich konnte es wirklich nicht mehr abwarten um ehrlich zu sein..
    Wie angewiesen formte ich meinen Körper bereits draußen hängend zur Banane, drückte meinen Kopf fest an Rodrigos Schulter, ready, set, go..es ging los..

    Zunächst ging es gefühlt recht langsam vorwärts und mit einem mal wurde man komplett von der Gravitation erfasst und in die Tiefe gerissen. Wooohoooo, ich war ausschließlich nur noch am Schreien, versuchte mit meinen Händen ein ❤ und 🤘zu formen, halbwegs zu Lachen, aber vor allem lebte ich, für diesen Moment, gab mein Leben in die Hände eines anderen und ließ einfach alles los..der freie und superschnelle Fall, einfach unbeschreiblich, aber sehr empfehlenswert. Am Handrücken hatte ich stehen: “You'll only regret what you didn't do“, definitiv mein Motto heute 😎👍.
    Nach einer großen Wolke in der ich kurzzeitig etwas Schnappatmung bekam öffnete sich nach 50 Sekunden der Fallschirm und der herrliche Rundflug begann..einfach nur noch zum Genießen 😍. Und der Ausblick..ein Traum..der bläuliche Gletscher, das Meer, der Strand, der Regenwald und das Cattle 😂. Zeitweise durfte ich dann sogar den Fallschirm steuern, yeeeaaah 😎. Mitten im nirgendwo landeten wir dann supersoft im Gras, ich hatte keine Worte mehr, mein Adrenalinpegel war so hoch wie noch nie..ich war den ganzen Tag unheimlich aufgedreht, mit einem fetten Lächeln am Gesicht lief ich seit jeher herum. Und irgendwann möchte ich das definitiv nochmal machen, not only once in my life but definitelly a lifetime experience 🤘🙂.

    Bilder folgen!!
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  • Day18

    Das Busgefahre war noch lange nicht zu Ende für heute..doch dafür waren die Aussichten auf der Fahrt einfach mehr als nur atemberaubend 🙂. Tiefblaue Seen, zahlreiche altmodisch aber classy gestaltete kleine Brücken und hohe Berge mit auffallender Vegetation 👍.
    Endlich am Zielort angekommen gab es für uns ein geniales Abendessen mit zartem Schweinefleisch und Schokokuchen. Und das Beste: eine lange happy hour mit Cocktails für nur umgerechnet 3€, cheers 😎.
    Der Abend wurde noch lang, denn sobald der Dancefloor eröffnet war, rockten Valérie und ich ganz schön das Parkett..fast schon mehr als gewollt 😅❤.
    Bedingt durch meinen Skydive entschied ich mich aber um 1 Uhr schließlich ins Bett zu gehen..mal wieder: Big Day Tomorrow 😜💪!
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  • Day18

    Zur Abwechslung steht uns heute ein Roadtrip Tag bevor 😉. 500km Busfahrt 😅..Aber immerhin auf dem aussichtsreichen Arthur's Pass, das bedeutet es geht über beeindruckende Bergpässe, an Steinformationen vorbei und viel hoch und runter 🙂. Zur Erholung gab es einige Fotostopps unter anderem am Castle Hill, Entstehungsort dieses Footprints.

    Und zu guter Letzt kamen heute noch sechs neue Leute dazu mit hoffentlich viel Abenteuerlust 🙂.

    P.S. Signed up for a Skydive at the Glacier tomorrow 💪👍😁..already getting excited 😱
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  • Day17

    Nach meiner Naherfahrung mit den Delfinen gab es ja nun erstmal einiges zu verarbeiten. Und dafür brachte ins unsere Route über Nacht nach Christchurch bevor wir morgen zum imposanten Franz Josef Gletscher reisen.
    Aufgrund eines Discounts von unserem Fancy Hostel gab es 5€ Pizza, die wir auf gemeinsam auf Picknickbänken im Garten unseres Hotels aßen. Das Beste: Luisa, die mit uns durch den Norden der Insel reiste und hier als Au Pair arbeitet kam wie versprochen vorbei und verbrachte den Abend mit uns, es gab also eine heiß ersehnte Mädels Reunion ❤😊. Und in zehn Tagen gibt es sie hier am Ende unsrer Reise noch einmal, even better ❤.

    Und um den Fotoplatz zu nutzen, gibt es einen kleinen Wochenrückblick 😉.
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  • Day17

    Nach einem leckeren Frühstück in unserem Bungalow und 2,5h Roadtrip erreichten wir die Water-Wildlife Hochburg Kaikoura und das bedeutet: Heute würde ich mit wilden Delfinen schwimmen gehen 😍.
    Auch berühmt ist diese Stadt für ihre Fish'n Chips (mit unverkennbarem Fischgeruch in der Luft) den vielen Robben, die an der Küste auf den Felsen relaxten -spotted 😎 - und eben der Möglichkeit zum Whale Watching und Dolphin Swim. Und das ganz Besondere: man schwimmt mit diesen etwa 40 Minuten von der Küste entfernt im offenen Ozean, sie sind wild, nicht trainiert, nicht gefüttert, einfach in freier Wildbahn..Und mit diesen durfte ich heute interagieren. Wahnsinn, oder nicht? Zunächst wurde man freundlich vom Staff empfangen und mit einem Neoprenanzug mit Kopfteil, Flossen und Schnorchel ausgestattet. Danach gab es noch eine unterhaltsame Videoeinführung bevor es dann per Bus zum Boot ging und dann in die weiten des Ozeans. Und dann fanden wir die glücklichen und neugierigen Wesen gruppenweise 😱😊. Und wie im Film sprangen sie in die Luft, machen Saltos, z.T. Dreifache. Ganze Familien mit Mama und Baby-Delfin und mal wieder träume ich ja nicht sondern erlebe das wirklich. Und nun? Let's get into the water 🐬😊.

    Zunächst habe ich mich kurz fangen müssen, das Wasser war nämlich schweinekalt 😅🙈. Und dann war ich ihnen habt nahe, wir wurden angewiesen sie mit Gesang anzulocken also summte ich mein mir gut bekanntes polnisches Schlaflied vor mich hin und ganz plötzlich schwimmte der erste Delfin mit einem mal neben mir, wenige Zentimeter entfernt. Ich konnte seine glatte Oberfläche sehen, seine kantenfreie Form, den breiten Mund, die Finne, den seitlichen Übergang vom grauen Rücken zum weißen Bauch und vor allem: ein großes freundliches Auge, das mich genauso kontinuierlich musterte wie ich es ebenso tat ❤. Wie zuvor ebenso angewiesen schwamm ich schnell im Kreis und der Delfin umkreiste mich ebenso, ehe er nach ein paar Kreisen in den Tiefen des Ozeans verschwand. Weiterhin summend schwammen dutzende Delfine unter mir durch, an mir vorbei oder drehten noch mehr Kreise um mich, eine unglaubliche Erfahrung. An drei verschiedenen Orten durften wir das Wasser durchsuchen.
    Am schönsten war der letzte Swim: deutlich klareres Wasser!! Und hier fand ich auch meinen Flipper..Ein Delfin kam näher als bisher alle anderen, tanzte mit mir mal linksrum mal rechts herum, schwamm neben mir her, mal links und mal rechts mal unter mir, tauchte mit mir auf und auch wieder runter, definitiv mein Magic Moment. Nur dass ich leider von Flipper losgerissen wurde, indem mir ein anderer Schwimmer in den Bauch kickte und mich kurz ausknockte..also manche Menschen 🤔..Aber damit konnte man es mir auch nicht mehr verderben.
    Am Ende betrachteten wir die verspielte Gruppe bei ihren zahlreichen Jumps und Tricks, da fühlte man sich wie im Film 😊.
    Nach 4,5h Stunden war die Fahrt dann vorbei und ich musste im Bus erstmal realisieren, was ich da eigentlich grade gesehen und erlebt habe, einfach wow..😍😘🐬❤. Sogar die Wolken am Himmel sahen für mich nun aus wie Delfine..Nothing can bring me down today 😊.
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  • Day16

    Es fiel mir nicht ganz leicht den schönen Abeld Tasman National Park aka Paradise on Earth zurück zu lassen...Aber unsere Tour musste ja weitergehen und laut Tourguide Jaffa würde sie uns heute an spektakulären Aussichten vorbei führen, womit er auch recht behielt.
    Nach einer längeren Fahrt machten wir eine Deluxe Mittagspause bei den Maruia Falls. Wann hat man denn das letzte mal mit Blick auf einen Wasserfall umrundet von Bergen zu Mittag gegessen?!
    Danach führte uns unsere Fahrt durch Drehorte der Hobbitreihe. Es ist schon ein bisschen verrückt..man denkt bei den konstant umliegenden hohen Bergen - teilweise höher als die Baumgrenze - man sei in der Schweiz, dann lässt mich die Mischung aus eisblauen Seen und Gebirge an Kanada denken und die tropische Vegetation ähnelt der von Australien...Aber ich bin doch tatsächlich in Neuseeland..das Ergebnis, wenn man das Beste von allem in ein Land vereint, so lässt es sich ausdrücken 😍.

    Nach ein paar Fotostopps kamen wir am Nachmittag im Wellnessort Hamner Springs an. Dort hatten wir wunderschöne Bubgalows, sogar unterteilt in zwei-Bett-Zimmern und ohne Stockbetten, happy Days!! 😊👍
    Als nächstes ging es dann zum relaxen zu den dort gelegenen Hot Pools, einem Freibad mit dutzenden von Thermalbecken und Whirlpools mit Blick auf die Gebirgssilhouette, das tat herrlich gut ❤😎.
    Zum Abschluss gab es Burger als Dinner im gegenübergelegenen Robbie's Bistro und damnit, ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt einen so genialen, saftigen und reich belegten Burger gegessen hab 😱🍔.

    Nach einer luxuriösen Dusche, relaxten wir noch auf unserem Sofa. Den Abend verbrachte ich mit Valérie bei einem Glas Wein aus der Weinerei Whitehaven. Leider hat sie ihren Reisepass verschmissen und ihre geplante Weiterreise nach Fiji ist nun in Gefahr und da ist sie verständlicherweise aufgelöst..Aber wir arbeiten alle an einer Lösung und ein gemütliches Glas Wein war erstmal ein Ansatz..Frau Doktor hat für alle die passende Therapie parat 😂😎.
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  • Day15

    Nach einem beglückenden Abendessen mit vorgeschlagene Bauch gingen wir noch den 20-minütigen Spaziergang zum Strand. Die Flut hatte wieder eingesetzt, sodass wir direkt die volle Wasserpracht vor Augen hatten. Und der Anblick aus den spiegelnd klarem Wasser, dem Gebirge im Hintergrund, goldenem Sand und den aufgrund des Sonnenuntergangs wechselnden Farben am Horizont war es mir wert einen extra Footprint zu erstellen 😊.
    Zusammen mit Valerie, Alice, Allie, Dani, Laura, Lea und Stella genossen wir zunächst die Stille, mussten aber dann mit paar Tänzen zu Musik die ankommenden Mücken verjagen (also niiie das Bugspray vergessen 😉). Am Abend relaxten wir noch ein wenig in unsrer Freiluftunterkunft und gaben der quirligen Alice von der Isle of Man noch ein wenig Deutschunterricht.sie schlägt sich schon nämlich super und möchte für unsere geplante Oktoberfest Reunion bestens vorbereitet sein 😂. Ihr bisheriger Favourite ist der Büstenhalter, es geht aber nichts darüber, wenn sie kleiner, grüner Dinosaurier mit ihrer natürlich hohen Stimme sagt oder auf Deutsch flucht 😂. Leider kann ich hier keine Audiodateien hochladen..Es ist aber zum schießen..
    In diesem Sinne geht's jetzt ins Bett, gute Nacht 😊.
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  • Day15

    Auf zum zweitbeliebtesten Dayhike des Landes 👍😊. Nach dem ersten gediegenen Morgen der Reise (pick up erst um 10 Uhr 😱) ging es im Wassertaxi auf dem Anhänger eines Traktors zunächst zum, danach dann ins Wasser. Abel Tasman hält was es verspricht mit seinem grünen Wasser und den goldenen Sandstränden. Bei einer kleinen Rundfahrt bestaunten wir die Küsten und spotteten spontan Robben-Familien mit Jungen 😍😍. Während Papa und Mama Robbe meistens flach und faul auf den Steinen chillten, waren die Kleinen sogar häufig sehr aktiv und streckten uns ihre kleinen Flossen entgegen ❤.

    Danach wurden wir 12 Km von unserer Unterkunft entfernt abgesetzt und begannen den wundervollen Coastal Walk zwischen Regenwald, Sand und Ozean. Nach einem ersten Anstieg befand sich der Walk vor allem im Wald auf ebener Fläche und war daher trotz der Hitze gut zu meistern. Nach einem ausgedehnten Lunch an einer verlassenen Bay gingen wir bei niederem Wasserstand am Ende noch meterweit am Sand dem Meer entgegen. Tatsächlich variiert hier der Wasserstand vertikal bis zu vier Meter und horizontal bis zu 800m!! Daher wanderten Allie und ich noch eine ganze Stunde auf einem Bereich, der wenige Stunden später wieder vollkommen mit Wasser bedeckt war.

    Am Abend gab es ein selbst gemachtes Group Dinner, lecker Wraps, bevor es nach einem Sonnenuntergangs-Verdauungs-Spaziergang rechtzeitig ins Bett ging, schließlich geht es morgen bereits früh in weitere Bereiche der benachbarten National Parks 🙂.
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  • Day14

    Die Nacht war soooo kurz..So fertig hatten wir uns die letzten acht Tage noch nicht gesehen 🙈😂. Das machte den Abschied zumindest ein bisschen leichter..Aber dennoch war es sehr hart elf Mitreisende nach der tollen Zeit zu verabschieden 😞.

    Früh am Morgen ging es dann auf die Fähre von Wellington nach Picton..So viel schwimmenden Luxus hatte ich noch nie erlebt: ausgezeichnete Küche, ein Kino, super viele Sessel, free Wifi und ein tolles Design zeichneten die Bluebridge Ferry aus. Unterwegs sagen wir eine riesige Gruppe Delfine durch den Ozean schwimmen und ich bestaunte am Aussichtsdeck dass emeraldfarbene Wasser und die vielen kleinen Inseln, die es zu sehen gab. 3,5h später empfing unser neue und enthusiastische Driver Jaffa uns im liebevoll geschmückten Stray-Tourbus und die wilde Fahrt zu einem der schönsten National Parks von Neuseeland konnte beginnen: Auf nach Abel Tasman ❤.

    Unterwegs hielten wir bei der Weinerei Whitehaven für eine Weinverkostung, wobei wir einiges über die Kunst der Weinproduktion erfahren durften..Mit Charme konnte ich sogar eine Flasche eines leckeren Savignon Blanc für nur etwa 4,50€ erstehen 😎👍.
    Ein zweit Stop gab uns Zeit für einen kleinen Hike ehe wir dann hinter einer tollen Hügellandschaft unser Ziel in einem Beachsidecamp erreichten.

    Nach einer harten Nacht liessen wir es etwas ruhiger angehen und versuchten zu zweit in einer Hängematte für eine Person zu entspannen..Ein wahres Komedie Spektakel für jeden Zuschauer, da wir zusammen gequetscht kaum noch aufstehen konnten 😂. Nach einem super leckeren BBQ führte uns ein kleiner Spaziergang zum Sonnenuntergang an den malerischen Strand..Und da habe ich es doch glatt gefunden..Das Paradies auf Erden ❤❤. Spiegelndes, ruhiges Wasser, Regenwald die Küste entlang und Hintergrund die Silhouette eines Gebirges. Morgen wird das Gebiet dann auf dem zweitbeliebtesten Dayhike noch zu Fuß erkundet 👍🙂💪.

    Aber nun geht es nach Sterne-gucken und Sternschnuppen zählen an einem warmen Sommerabend erstmal ins Bett🙂.
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  • Day13

    Bereits der letzte Tag auf der Nordinsel Neuseelands brach heute an. 5h Bus fahren stand und heute bevor, doch mit den netten kleinen Kaffee Stopps kann es einem gar nicht so lang vor. Mitten im nirgendwo gab es sogar eins mit Schafen, Hühnern, Kaninchen und schreiben im Außenbereich 😁.
    Unser freier Nachmittag in der Hauptstadt führte uns durch einen kleinen Kunstmarkt, entlang an der Uferpromenade ins Museum Te Papa, in der wir neben einem Xylophon in Farnblattform den größten Tintenfisch in Formalin konserviert bestaunen dürften..welch ein Monstrum 😱. Abgerundet wurde das ganze noch mit einem kleinen Shoppingausflug.

    Let's go big tonight war das Motto unseres letzten gemeinsamen Abends in dieser Konstellation, denn elf verlassen uns am nächsten Tag. Mit leckerem Thai Food gestärkt starteten wir in einer Bar und nach paar Gruppenfotos verschlug es uns in eine Karaokebar. Liebevoll mit großer Bühne und Vorhang ❤. Wir hatten einen wundervollen Abend und feierten mit den Backstreet Boys, Katy Perry, Oasis, Britney Spears und co. tief in die Nacht hinein. Ich selber entschied mich für Valerie, I love Rock'n Roll, mit Ellie zusammen California Gurlz, als Gruppe We are Family und auf Wunsch von Max zum Abschluss Zombie..hat echt Spaß gemacht mal wieder on Stage zu stehen 😊. Nach einer letzten Eskalation zu Boom, boom von den Venga Boys ging es viiiiel zu spät ins Bett. Der nächste Tag startete nämlich um 5:30 Uhr 🙈.

    From trekking up Mount Doom
    To always having the best room
    Every moment has been a pleasure
    Every moment I will forever treasure

    Today we climbed on Scheiße the bus
    For the last time with a smile and a little fuss
    You all became my travel vanna
    Under the orange sign of the Stray banner

    Now as we go our separate ways
    I wish luck to the rest of you Strays
    Please keep in touch and never forget
    That Devis owes me wine because I won the bet
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  • Day12

    Big day Today 😱🙂! Endlich..Die erste große Wanderung stand uns heute bevor..Der bekannteste und angeblich beste Dayhike Neuseelands. Dieser führt wie Name schon sagt mitten durch das kleine Vulkangebirge mitten im National Park hindurch mit unglaublichen Aussichten auf den Schicksalsberg (Herr der Ringe), einen roten Vulkankrater, vier wunderschöne türkisblaue und emeraldfarbene Seen und natürlich das weite Umland. 19 km lagen vor uns, vorgesehen in sieben Stunden. Mit Essen, trinken und Kameras bewaffnet traten wir den Hike vom Carpark aus an. Gleich am Anfang schaffte ich es eine Toilette zu nutzen, die man nach dem Zusperren nur noch von außen, nicht von Innen(!), öffnen konnte...Aber glücklicherweise half mit ein netter Österreicher während meine Crew über meine femininen Hilfeschreie ziemlich lachte 🙈.. Aber gut..Nach gut 1,5h erreichten wir den Anstieg “Devil's Staircase“. Strong by Zumba hatte sich gelohnt..während die meisten nahezu auf allen Vieren die Treppen hochstiegen, freute ich mich über das Workout und war nahezu nach der Hälfte der vorgesehenen Zeit ich, yeah 💪. Oben angekommen kam ein Highlight nach dem nächsten..ich kann hier kaum nur sechs Fotos aussuchen 🙈. Der tatsächlich rötliche Krater und der Blick auf die farbigen Seen waren mein Highlight. Nach einer lunch break führten uns zehn weitere Km z unserem Pick up Point.
    Und dann...jahaaa ging es in ein schickes Hotel zum Erholen..schnell den Bikini angezogen relaxten wir noch im Whirlpool bevor es ein leckeres Abendessen..heute mal Pasta..gab. Noch schnell die Gruppenfotos ausgetauscht (coming soon) schliefen wir heute aber tief und fest!
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  • Day11

    Der Geruch von Schwefel lag in der Luft..typisch für Rotorua..Und davon wurden wir auch aufgeweckt 😅..Aber gut, wo auf der Welt ist es schon so einzigartig, da will man sich nicht beschweren 😀..noch ganz begeistert von unserem Abend im Maori Village startete unsere Weiterfahrt am frühen Morgen auf den Weg zu aufgrund der Vulkanaktivität blubbernden Schwefelquellen. Sehr faszinierend..Aber reinfallen will man da nicht 🙈..aufsteigender Rauch signalisierte die heiße Temperatur, aber das blubbernde Geräusch erinnerte bei der Konsistenz des Schlamms an kochenden Pudding 😅.

    Als nächstes ging es zu den atemberaubenden Hukka Falls. Kristallklares, hellblaues Wasser zeichnet diesen Wasserfall aus..da kann man sich kaum satt sehen und dazu kommt noch, dass ich das Geräusch von fließendem Wasser einfach liebe. Nahezu alle Sinne wurden also bedient 🙂.

    Unser Kaffee Stopp führte uns dann an den Lake Taupo, den größten See Neuseelands mit dem filmberühmten Vulkan aus Herr der Ringe im Hintergrund..da schmeckt der Kaffee gleich noch viel besser 😉.

    Nach dem Mittagessen ging es dann zu unserem Tagesziel: der Blue Duck Farmlodge. Mitten im Neuseeländischen Bush befand sich die voll laufende Farm mit tausenden von Schafen, Kühen, Ziegen und natürlich Feldern. Ich liebe solche Unterkünfte einfach: kleine Häuschen mit unseren Betten, eine Feuerstelle und einer zum Café umgebauten Scheune ❤.
    Kaum angekommen wurden wir auch schon zu einer 4-wheeled Tour in kleinen Kawasakis abgeholt. Die Premiumsitze waren auf der Ladefläche, hier saß man auf einem Holzbrett 😁. Über Stock, Stein und Schlamm ging es dann tief in den Regenwald und uns erwarteten mal wieder einzigartige Landschaften. Wir besichtigen Wasserfälle, Aussichtspunkte und fuhren mit dem Kajak zwischen engen Felsen hindurch..den zuhause von Dutzenden von Glühwürmchen ❤. Dann probierten wir noch den selbst produzierten Manuka-Honig, hmmm yummy 🙂.

    Zum Abendessen gab es ein gesundes Curry mit Ziegenfleisch, war sogar sehr zart. Danach ließen wir den Abend noch entspannt am Lagerfeuer ausklingen, bevor wir uns rechtzeitig ins Bett begaben, denn am nächsten Tag stand die berühmteste Tageswanderung des Landes an: Tongariro Alpine Crossing, yeah 😎.
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