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Griechenland 2026

Et 81-dagers eventyr av Georg Sa & Gabi Sa Les mer
  • Offroad Platz & Festung Neókastro Pylos

    14.–15. mai, Hellas ⋅ ☀️ 18 °C

    Für heute hat Gabi mal wieder einen Offroad Platz an einer kleinen Bucht bei Pylos ausgemacht. Von oben können wir den Platz aber nicht einsehen und die Strecke sieht bereits oben abenteuerlich aus. Also gehen wir “ausnahmsweise” scouten. Der Stellplatz ist eben und liegt kurz oberhalb einer kleinen Bucht in der junge Menschen baden. Also überstimme ich Gabi und wir fahren runter. Wir verbringen einen schönen Abend. Am nächsten Morgen ist die Fahrt den ausgewaschenen Schotterweg hinauf überhaupt kein Problem. Wir besichtigen die recht guterhaltene Burg Neókastro bei Pylos.

    Das Neokastro (Neue Festung) in Pylos ist eine der am besten erhaltenen osmanischen Burgen auf dem Peloponnes. Die Festung wurde 1573 erbaut, um zusammen mit dem alten Paläokastro die strategische Bucht von Navarino zu kontrollieren. [KI-generiert]
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  • Festung Methoni und Stellplatz am Meer

    15.–16. mai, Hellas ⋅ ☁️ 20 °C

    Von der Burg Pylos führt eine abwechslungsreiche Strecke direkt zur nächsten bekannten Festung in Methoni. Im netten Ort, aber um 14:00 fast menschenleer, gönnen wir uns eine leckere Pizza, obwohl ich gerne Gyros gehabt hätte. Der Grill wird erst zum Abendessen wieder geöffnet. Ein paar Einheimische kippen sich am Nachbartisch einige Bierchen.
    Nach dem Essen gehen wir zur Burgruine, aber da Hunde verboten sind, bleiben Gabi und Mica draußen. Irgendwie reicht auch eine historische Sensation am Tag. Ich renne zügig durch das riesige Gelände zur Haupt Attraktion dem Bourtzi.

    Bourtzi (griech. ‚Turm‘) ist ein in Griechenland häufiges Toponym vorwiegend für kleine, oft auf kleinen Eilanden gelegenen Kastelle oder Burgen, die meist einen Hafen bewachen. [Aus Wikipedia]

    Am Stellplatz am Hafen soll laut P4N Übernachtung nicht mehr erlaubt sein, also fahren wir kurzerhand weiter zu einem schönen Platz am Meer. Die Schotterstraße ist etwas abschüssig aber gut zu fahren.
    Gegen Abend kommt noch ein junges Paar aus Brunsbüttel mit ihrem Crafter Camper dazu. Der junge Mann interessiert sich für 4x4 Vans und so kommen wir ins Gespräch. Als die kleine Tochter des Pärchens schläft, gesellen sich beide zu uns ins Auto. Es wird ein sehr netter und langer Abend, an dem wir unseren Ouzo komplett leeren. Morgens wird sich noch kurz verabschiedet.
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  • Stippvisite Koroni

    16. mai, Hellas ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute geht’s weiter an der Küste entlang zum schönen Koroni. Einfahrt für Campingfahrzeuge ist verboten 🚫 , aber wir finden kurz vorher eine enge Parklücke für Ole. Gabi ist sehr begeistert von dem Ort. Zunächst stärken wir uns mit einer leckeren Portion Gyros. Weiter geht’s zum kleinen Hafen, wo idyllisch kleine Fischerboote im Wasser liegen. An Land stehen auch einige Boote trocken und hoffen auf jemand der sie repariert….. Zurück gehen wir mitten durch den Ort, überall findet Gabi Motive zum fotografieren oder malen. Leider habe ich ihr diesmal keine Zeit gelassen… ich wollte noch weiter nach Petaldi.Les mer

  • Camping Petaldi Beach

    17.–19. mai, Hellas ⋅ ⛅ 18 °C

    In Petaldi gibt es einen Stellplatz am kleinen Leuchtturm. Der Platz gefällt uns nicht allzu gut und wir beschließen weiter zu einem Campingplatz am Strand von Petaldi zu fahren. Der Platz ist sehr einfach ausgestattet, aber bietet einen tollen Strand und wir nutzen die Gelegenheit im Meer zu baden.
    Danach wird die Waschmaschine angeworfen. Am Sonntag früh wird gleich die zweite Ladung gewaschen und zum Trocknen aufgehängt. Wieder einmal ärgern wir uns über die doch zu primitiven Waschmaschinen und Trockner auf Campingplätzen. Wie gut klappte das in Patras. In der Zeit in der hier eine kleine Ladung Wäsche nicht wirklich trocken war, hatten wir dort drei große Maschinen fertig gefaltet…..
    An Ole steht etwas Wartung an: Schiebetür justieren, Türgummis pflegen und die Holzoberflächen einmal reinigen und einölen. Gabi einen online Malkurs fort und ich pausiere etwas ….
    Ein sehr entspannter Sonntag. Später gehen wir noch einmal ins Wasser. Abends gibt’s überbackenen Feta und gegrilltes Gemüse. Lecker 😋
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  • Kardamíli

    18.–19. mai, Hellas ⋅ ☀️ 20 °C

    Hinter Kalamata wird die Landschaft des mittleren Finger der Peloponnes spektakulär. Über eine gut ausgebaute Serpentinen Straße passieren wir einsame Bergdörfer, bevor wir Kardamíli erreichen. Immer wieder gibt’s eine Aussicht aufs Mittelmeer oder das Taýgetos Gebirge mit max. 2407m Höhe.
    Gabi hilft mir auf der Fahrt, da hier eigenartige Verkehrsregeln an einigen Kreisverkehren herrschen. Abwechselnd hat man im Kreis Vorfahrt, wie wir es kennen, und plötzlich hat man ein Stoppschild im Kreis vor sich!
    Im Ort befindet sich ein P4N Platz, der auch für Übernachtung geeignet sein soll. Wir schlendern durch den sehr schönen Ort und Gabi hat ruckzuck mehr Bilder geschossen, als für Penguins möglich sind. Ich finde in einem urigen Baumarkt ein paar benötigte Kleinteile, bevor Gabi sich ein Sommerkleid in einer Boutique kauft.
    Danach geht es hinauf zum sehenswerten Museumsdorf Mourtzinoi. Zu unserem Glück ist Tag der Museen und wir erhalten freien Eintritt.
    Wir stärken uns in einem traditionellen Restaurant direkt am Museum. Es gibt eine Art Schweinshaxe, saulecker 😋.
    Gabi malt die Aussicht auf alte Häuser. Zurück in Ole vervollständigt sie ihr Bild und Mica bewacht Georg beim Schläfchen 😉.
    Abends spielt eine Band live Musik in einem Restaurant neben dem Stellplatz. Wir lauschen kurz vom Strand aus und haben anschließend eine geruhsame Nacht neben über 10 weiteren Campern, die sich alle ans “No camping” halten. 👍
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  • Äußere Máni

    19.–20. mai, Hellas ⋅ 🌬 19 °C

    Von Kardamíli fahren wir die Westküste entlang bis zum Porto Gateas. Wieder einmal ist die Strecke wunderschön! Wir kommen immer wieder durch schöne kleine Orte. In Stoúpa verzweifeln wir fast an einem entgegenkommenden Bus und an den Einbahnstraßen…. Aber letztlich finden wir doch noch einen Parkplatz und schlendern durch den netten Ferienort. Wieder Unterwegs, wird die Landschaft bestaunt und das eine oder andere Foto geschossen. In Thalámea besuchen wir die von der deutschen Familie Samstag betriebene Ölmühle Morea. Gabi unterhält sich mit der Besitzerin und wir dürfen die Anlage kurz besichtigen. Natürlich wird auch Olivenöl in Bioqualität gekauft. In Agios Nikonas halten wir kurz in Ortsmitte an einer Kirche um ein paar Fotos zu machen. Dann geht’s weiter die Küste entlang bis Porto Gateas. Wir fahren eine steile Straße hinunter, durch den kleinen Ort Chotasia/ Χοτάσια. Am Hafen befindet sich ein Fischrestaurant, das leider geschlossen ist. Dort parkt aber schon ein Niederländer. Also fahren wir einen engen Schotterweg, bis wir einen schönen Platz für die Nacht gefunden haben. Dort grillen wir Gambas, Hühnchen und Gemüse, lecker und das bei dieser Aussicht 🤩🤩🤩. Anschließend laufen wir noch einmal zum Naturhafen zurück und genießen den Sonnenuntergang 🌅. Was für ein schöner Tag 😍!Les mer

  • Innere Máni

    20.–21. mai, Hellas ⋅ ☀️ 19 °C

    Weiter Richtung Süden bleibt die Landschaft sehr abwechslungsreich. Manches erinnert an Fotos von der Toskana…..
    Unser erster Stop ist in Areópolis. Ein wunderschöner zurecht gemachter Ort, der scheinbar sehr gut vom Tourismus lebt. Dennoch erscheint uns das Ortsbild sehr ursprünglich. Von einem Café aus malt Gabi eine kleine Kapelle neben einem großen Haus. Wir probieren eine Peinirli (griechische Pizza in Bootsform”, die sich als sehr lecker aber auch mächtig erweist .
    Danach fahren wir die Höhlen von Pírgos Diroú zu spät an, sie schließen heute bereits um 15:00 …. also weiter.
    Der nächste Ort auf der tollen Strecke wirkt wie ausgestorben: Mezapos. Wir gehen eine Runde bis in den kleinen Hafen.
    Unterwegs beschließen wir, gleich bis in die Südspitze weiter zu fahren.
    Entgegen der vielen Warnungen bei P4N ist der Parkplatz bei Kokinógia fast leer als wir ankommen. Noch kurz das Orakel des Gottes Poseidon ablichten und schon stürzt sich Gabi in die Fluten. Mica und ich beobachten das Ganze lieber vom Festland aus.
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  • Der Süden- Kap Matapan

    21.–22. mai, Hellas ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute brechen wir relativ früh auf um die Wanderung zum Kap Matapan im äußersten Süden zu unternehmen. Durch die frühe Uhrzeit und den frischen Wind können wir die für uns anspruchsvolle Strecke gut bewältigen. Der Ausblick auf die Landschaft ist phänomenal, ab und zu gibt’s einen Blick auf den Leuchtturm. Dort angekommen, machen wir eine kleine Snack Pause und schießen Fotos und lassen die Drohne fliegen.
    Inklusive Pause benötigen wir für das tolle Erlebnis etwa 2 1/2 Stunden.
    Auf unserer weiteren Reise geht es von nun an immer weiter nordwärts. Wir machen einen kurzen Fotostop beim Bergdorf Váthia.
    Danach besuchen wir auch noch die Höhle von Pírgos Diroú. Ein nettes kurzweiliges Erlebnis, besonders die kurze Bootsfahrt in der Höhle. 🤩
    Auf der Weiterfahrt noch Gythio stellt Gabi aber fest, das es bei P4N kaum schöne Stellplätze gibt. Dabei sind wir auch schon müde und hungrig, keine gute Kombination.
    Schließlich erreichen wir einen Parkplatz inmitten von Olivenbäumen bei einer Taverne am Strand . Leider wurde der Platz frisch für die Saison abgeschoben und so stehen wir mitten im losen Sand.
    Da die Taverne erst am 25ten öffnet müssen wir zu allem Überfluss jetzt auch noch kochen……
    Aber nach dem Essen steigt die Laune wieder und wir gehen ausgiebig baden. Anschließend relaxen wir am wunderschönen Strand und abends gibt’s noch eine Runde SkipBo.
    Morgen wird weniger unternommen! Versprochen 🤞
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  • Auf zum östlichen Finger der Peloponnes

    22.–23. mai, Hellas ⋅ ☁️ 22 °C

    Nachdem der Tag gestern etwas viel von uns dreien verlangt hat, wollen wir es heute ruhiger angehen.
    Gabi möchte das schöne Hafenmotiv von Gýthion aus unserem Reiseführer live malen. Wir finden relativ schnell einen Zentralen Parkplatz und laufen die schöne Promenade entlang. Leider stellt sich heraus, das Motiv muss von einer nicht überdachten Stelle am Hafen gegenüber gemalt werden und es ist Regen angesagt….
    Also laufen wir weiter durch den kleinen Ort, besonders der Fußweg parallel zur einzigen Autostraße führt uns über Treppen zu interessanten Einblicken. Zum Schluss sieht Gabi noch ein spannendes Hotel, aber auch dort gibt es keinen überdachten Platz zum Malen. Leicht enttäuscht verlassen wir den schönen Ort.
    Keine 5min weiter, steuern wir den Parkplatz am berühmten Dimitrios Schiffswrack an. Wir besuchen das immer noch imposante Wrack abwechselnd, da gehäuft über Einbrüche und Diebstahl von diesem Parkplatz berichtet wird. Auf jeden Fall ein lohnendes Erlebnis.
    Die Landschaft hat sich sehr verändert, etwas flacher und die Berge mehr im Hintergrund. Es geht vorbei an großen Orangen 🍊 Plantagen.
    Gabi sucht uns einen Offroad Parkplatz bei P4N heraus, den wir um 16:00 erreichen. Zeit genug um eine Alternative zu finden, falls der Platz unerreichbar oder unattraktiv ist.
    Entgegen der Kommentare bei P4N ist der Weg sehr gut repariert und auch für “normale” Kastenwagen zu befahren. Etwas Respekt haben wir vor der Steilküste, nicht das uns etwas gegen das Auto stürzt.
    Gabi schnappt sich ihre Sachen und malt die Küstenansicht, während ich mit Spaghetti Bolognese für das leibliche Wohl verantwortlich bin. Ein sehr entspannter Abend.
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  • Insel Elafónisos

    23.–24. mai, Hellas ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute geht’s mit der Fähre über einen knapp 600m breiten Kanal auf die Insel Elafónisos. Gabi möchte eine kleine Kapelle malen, die sie schon von der Fähre aus gesehen hat.
    Ein Restaurant am Südstrand erlaubt die Übernachtung, wenn man dort Gast ist. Also kurz in den Süden, es hat aufgeklart und die Landschaft ist hier super schön. Aber die Restaurants sind leider noch geschlossen……
    Zurück zum Hafen, dort gibt es eine gute Auswahl Restaurants. Wir möchten unbedingt einmal Fisch essen. In einem netten kleinen Restaurant bekommen wir schließlich super leckeren Fisch. Den sucht man sich am Kühlschrank aus und bezahlt nach Gewicht, wir hatten eine Brandbrasse.
    Leider regnet es ab und an, so das Gabi das Bild von der Kapelle schließlich vom Auto aus malt.
    Abends parken wir Ole am Hafen, dort wird Übernachten geduldet. Wir schlendern nochmals an der Strandpromenade entlang und landen schließlich wieder bei der gleichen Taverne für einen Schlummertrunk. Wir beobachten das geschäftige Treiben und Mica wird von Gästen gelobt, mutig die vielen Katzen ferngehalten zu haben. Die Nacht verläuft sehr ruhig und morgens fahren wir dann endlich zum Strand.
    Der Strand stellt alle bisherigen Strände in den Schatten. Endloser weißer feiner Sand und türkis blaues Wasser und fast alleine für uns. . Wir baden ausgiebig und Gabi malt. Mica ist es zu heiß, er buddelt sich ein Loch.
    Danach noch schnell duschen und versuchen die Fähre vor der Mittagspause zu erreichen. Leider fährt sie uns doch gerade vor der Nase weg. Also nutzen wir die Zeit zur nächsten Fähre um schnell noch Nudeln zu kochen. Aber da taucht schon die Fähre auf …
    Schnell alles in Schüsseln füllen und fertig machen.
    Natürlich alles nicht nötig, die Fähre fährt erst in 35min ab……
    Ein sehr schöner Besuch geht etwas chaotisch zu Ende.
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  • In den Süden des östlichen Fingers

    24.–25. mai, Hellas ⋅ ⛅ 21 °C

    Direkt nach der Überfahrt von Elafónisos halten wir am Strand von Hamokelo an und kochen Kaffee. Der Strand ist so einladend, das wir die Stühle rausholen. Heute habe ich mal ausnahmsweise einen Stellplatz ausgesucht, da Gabi mit malen beschäftigt war. Es ist ein Offroad Stellplatz direkt am Meer, allerdings ohne Strandzugang. Die Fahrt dorthin ist sehr kurzweilig, da die Gegend abwechslungsreich ist. Google findet eine Abkürzung mitten durch den schönen Ort Agios Nikolaos, allerdings staunen die Einheimischen in der Taverne mit was für Karren die Touristen durch die engen Kurven fahren…..
    Der Stellplatz ist über eine steile ausgewaschene Straße zu erreichen, hoffentlich klappt alles morgen den Hügel hoch??
    Der Platz an sich ist sehr schön, so das Gabi sofort den Pinsel heraus holt.
    Leider machen ihr sehr bösartige Beißfliegen einen Strich durch die Rechnung und sie muss wieder einmal von Ole aus malen. Am Morgen ist es sehr schön, aber zu stürmisch für die Drohne.
    Die Steigung zurück ins Dorf ist recht ordentlich, das wäre ohne Allrad und Bodenfreiheit sehr schwierig geworden.
    Wir fahren weiter Richtung Spitze zum versteinerten Wald und wandern ein wenig auf dem Gelände. Nett anzusehen allerdings nicht unbedingt eine weite Anfahrt wert. Danach steuern wir das nächste Ziel weiter im Nordosten an, nachdem wir wieder einmal Wasser an einer Kirche aufgefüllt haben.
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  • Monemvasiá

    25. mai, Hellas ⋅ ☀️ 24 °C

    Schon aus der Ferne sieht man den mächtigen Felsklotz. Das Dorf, das am Fels gebaut wurde, ist über einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden. Die mittelalterlichen Gemäuer sind überraschend gut erhalten und überall wird renoviert. In einem kleinen Gasthaus essen wir zwei leckere lokale Gerichte: Moussaka und Chilopitaki. Nach der Stärkung geht es durch die Gassen. Überall kleine Geschäfte, allerdings ausschließlich auf den Tourismus ausgerichtet. Dennoch gibt es auch ruhige Ecken in denen noch einige Einheimische wohnen. Es gibt sehr viel zu entdecken und man kann sich gut verlaufen in den engen Gassen. Der Ort hat uns sehr gefallen!Les mer

  • Kloster Elonís und Bergdorf Kosmás

    26.–27. mai, Hellas ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir haben Strecke Richtung Norden gemacht und steuern einen P4N Parkplatz bei der Ruinenstadt von Geraki an. Allerdings scheint ein Kastenwagen den einzigen Platz vor uns zu ergattern. Nach einer Weile fährt der Österreicher jedoch den ganzen Hang rückwärts wieder runter! Gabi fragt nach, seine Antwort: „ Ich bin doch nicht Lebensmüde!“ Damit ergreifen wir die Chance und ergattern diesen wunderschönen Spot. Gabi weist mich ein, das wir waagerecht stehen. Keine einfache Aufgabe, aber aber sie hat den Blick dafür.
    Am nächsten Morgen geht es zum Kloster Elonís durch eine tolle Berglandschaft. Zuvor kaufen wir frische Lebensmittel in einem netten kleinen Feinkostladen in Geraki ein. Wir halten kurz im Bergdorf Kosmás und machen Fotos bevor wir Elonís erreichen.
    Im schönen Kloster treffen wir auf einen mürrischen Mönch. Auf die Frage: „Do you speak English“, kommt zurück: „not today“. 😂😂😂 Dann Gabi unerschrocken: „ what a beautyfull place you are living“. „You can stay forever!“ Kommt es, wie aus der Pistole geschossen, zurück. Gabi: „ no, sorry I would miss my family“. Das war zuviel für ihn und er trottet davon… Der Arme, er wurde wohl abkommandiert und scheint es zu hassen. Er hatte wohl auf Gesellschaft von Gabi gehofft. Klappt aber leider nicht….. Immerhin fängt er uns am Ausgang noch einmal ab und bietet leckren türkischen Honig an. Dann will er noch Öl verkaufen, er tut uns leid und wir kaufen einen Liter. Wahrscheinlich irgendein Billigöl, aber da wir keinen Eintritt zahlen mussten okay für uns.
    Zurück wählen wir die wunderschöne Alternativ Stecke über das Bergdorf Paleochóri. Im Dorf müssen wir aber wenden, da Google in den engen Gassen den Standort nicht richtig erkennt. Nach den tollen Erlebnissen geht es weiter Richtung Sparta.
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  • Mystrás

    27.–29. mai, Hellas ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Ruinen der mittelalterlichen Stadt Misythera besuchen wir vom örtlichen Campingplatz aus. Hunde sind in der Anlage nicht erlaubt und der Aufstieg zur Burg erschien uns bei 28C zu anstrengend. Also kurz mit dem Taxi hoch und Mica wartet in Ole.

    Mystras ist eine historische Ruinenstadt im Süden des Peloponnes in der Nähe von Sparta am Rande des Taygetos-Gebirges. Die byzantinische Burgstadt wurde 1249 gegründet . Sie bietet heute eindrucksvolle Einblicke in das mittelalterliche, spätbyzantinische Leben. Einst war Mystras ein bedeutendes politisches, kulturelles und geistiges Zentrum. Die Stadt verlor nach der Gründung des neuen Spartas im 19. Jahrhundert an Bedeutung und wurde 1832 vollständig aufgegeben. [KI-generiert]

    Die Anlage ist sehr beeindruckend und lohnt auf alle Fälle den Besuch und die Anstrengung, über die steinigen und steile Pfade zu laufen.
    Wir fühlen uns fit genug den Rückweg zu Fuß zu laufen, doch später wird die Mittagshitze schon unangenehm.
    Mica hat den Vormittag gemütlich in Ole verbracht. Im Schatten unter Olivenbäumen mit geöffneten Fenstern und Ventilator kann er es gut aushalten. Gut, dass er so lieb ist und überhaupt nicht bellt!! 🤩 Unsere Platznachbarn können so etwas mit ihrem Hund nicht machen, und so konnte nur der Mann die Ruinen besichtigen. 😏
    Der Nachmittag ist dann nur noch zum faulenzen! Wir kühlen uns im Schwimmmbecken des Campingplatzes ab und Gabi spannt die Hängematte zwischen die Bäume. Abends wird noch lecker gegrillt. 🥰
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  • Langada-Taygetos Pass

    28. mai, Hellas ⋅ ☀️ 23 °C

    Hinter Mystrás beginnt eine sehr schöne Passstraße durch das Taygetos Gebirge. Die Straße folgt im wesentlichen einem zu dieser Jahreszeit ausgetrockneten Flussbett. Sie führt von Sparta nach Kalamata über etliche Serpentinen und in den Fels gehauenen Tunnel. Nach einiger Zeit wenden wir, da wir vor haben, im Osten der Peloponnes den „Daumen“ zu erkunden.Les mer

  • Fischerdorf Parálio Ástros

    28. mai, Hellas ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf dem Weg nach Náfplion statten wir dem malerischen Fischerdorf ein Besuch ab. Der Hafen wird kaum noch von den wenigen Fischerbooten geprägt. Luxuriöse Boote und Yachten bestimmen das Bild. Wir schlendern an der Promenade entlang und zurück über die „zentrale“ Straße im Ort. Auf der Suche nach einem Imbiss werden wir zunächst wieder einmal nicht fündig, da wir außerhalb der Mittagszeit sind. Zuguter letzt finden wir doch etwas am Hafen, mit Blick aufs Wasser. Es gibt gemischte Meeresfrüchte und auch Fleisch. Ganz lecker aber für heute haben wir jetzt mehr als genug Kalorien intus. Mica und eine Katze teilen sich ohne Probleme miteinander unsere Reste.Les mer

  • Náfplion

    28.–29. mai, Hellas ⋅ ⛅ 26 °C

    Schon von weitem sieht man die Palamídi Festung auf dem großen Felsen. Allerdings fallen kurz danach die beiden Mega Yachten Azzam (vmtl) und Blue . Beide gehören Scheich Mohammad bin Zayed Al Nahyan, dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und kosten jeweils schlappe 600Mio$ . Da parken wir Ole auch für die Nacht und ab in die Stadt. Uns ist gerade nicht nach noch einem Museum….Die sehr schöne Stadt inspiriert Gabi zum malen eines schönen Strassenzuges. Mica wartet geduldig während wir uns einen Wein gönnen. Da es für Georg zu langweilig wird sucht er einen Lost Place auf. Inzwischen werden Gabi und Mica selbst zum Fotomotive. Mica wird ständig gestreichelt und Gabi muss immer wieder ihre Bilder zeigen und wird sogar mehrmals gefilmt und interviewt. Als Georg zurück kommt ist es dunkel geworden. Wir bekommen noch eine Widmung von der Betreiberin des Weinlokals ins Skizzenbuch und schlendern dann gemütlich durch die wunderschöne Stadt! Was für ein toller Tag 🤩!Les mer

  • Lost Place Bahnhof Myloi

    28. mai, Hellas ⋅ ⛅ 26 °C

    Damit mir nicht langweilig wird, schickt Gabi mich zu einem Lost Place, den ich unterwegs verpasst habe. Es sind aber nur je 15min hin und zurück von Nafplio.
    Der Ort hat einen stillgelegten Bahnhof, der langsam von der Natur zurück erobert wird. Das Bahnhofsgebäude sieht aber wie vor 20Jahren abgeschlossen und immer noch intakt aus. Rund herum stehen vor sich hin rostende Loks. Ich laufe das Gelände ab, immer vorsichtig, nicht in eine offene Grube zu fallen oder einen Nagel zu treten.Les mer

  • Costa Bianca (Lost Place Saladi Beach Hotel)

    29. mai, Hellas ⋅ ☁️ 26 °C

    Von Nafplio aus fahren wir ca. 1 1/2 Stunden quer durch den Daumen der Peloponnes bis zur Costa Bianca. Wir stellen uns auf die große Fläche zwischen Strand und dem verlassenen Hotel. Hier kocht Gabi uns ein Speedy Meal mit dem Ninja.

    Das Saladi Beach Hotel ist ein historisches, mittlerweile verlassenes Hotel (Lost Place) an der Küste der Peloponnes in Griechenland (nahe Ermionida). Die einst mondäne 600-Betten-Anlage aus den 1970er Jahren ist berühmt für ihre Geschichte als ehemaliges FKK-Paradies und wird derzeit in ein Luxusresort umgebaut. [KI]

    Danach unternehme ich einen Spaziergang zum Hotel. Die Anlage ist schon sehr heruntergekommen und mittlerweile eingezäunt. Dennoch sind genug Lücken auf das Gelände zu kommen. Vom angeblichen Umbau fehlt jede Spur. Zum Schluss fliege ich noch kurz Drohne. Gabi geht später noch im Meer baden.
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  • Der Daumen der Peloponnes - Eine kleine Tour

    30.–31. mai, Hellas ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute erkunden wir einige Spots und die schöne Landschaft. Als Ziel haben wir die Halbinsel Methana festgelegt. Gabi möchte zunächst zur Doline von Didima. Dort ist eine Kapelle in einem Erdloch eingebaut. Sehr schön anzusehen und vermutlich auch einmalig? Da möchte ich natürlich gegenhalten und wir steuern die Höhle von Franchthi an. Google führt uns über eine Offroad Strecke bis auf 550m an die Höhle heran! Von hier ist es laut der Hinweis Tafel eine Strecke mittlerer Schwierigkeit. Nach über der Hälfte des Weges, brechen wir ab und kehren um. Es wird zu steil und gefährlich für uns und den Hund. 1:0 für Gabi. Dennoch haben wir auf dem Weg die Aussicht genossen, bevor es zu schwierig wurde. Laut Rezensionen, die Gabi später liest, hätten wir die Höhle von der anderen Seite erreichen müssen! Macht nichts, wir fahren in den schönen Fischerort Kilada der Höhle gegenüber. In einem kleinen Supermarkt kaufen wir für das Wochenende ein. Während Gabi die Sachen verstaut, fliege ich mit der Drohne zur Höhle herüber. Weiter fahren wir über schöne Bergstraßen nach Methana. Allerdings muss ich natürlich kurz vorher für ein Schiffswrack anhalten. Hin kommt man nur mit einem Boot oder einer Drohne. Das Schiffswrack der Rodini ist ein bekanntes Ausflugsziel in der Bucht von Poros und Vydi (nahe Galatas und der Insel Hydra). Es handelt sich um ein historisches Wassertransportschiff, das die Insel Hydra mit Trinkwasser versorgte, dort vor Anker lag und schließlich sank. [KI-generiert] Direkt nach der Landbrücke zu Methana versuchen wir zwei Stellplätze der eine gefällt mir nicht so und den anderen mag Gabi nicht. Ganz schnell einigen wir uns auf einen Offroad Platz im Vulkanischen Gebirge. Die halbstündige Fahrt an der Küste und später hinauf zum Vulkan ist sehr schön. Der Platz auf 410m Höhe ist auch toll und es gibt schnelle Pasta. Leider wird Gabi doch noch von einer Wespe gestochen…..dennoch genießen wir den herrlichen Sonnenuntergang! Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende!Les mer

  • Von Methana nach Epidaurus

    31. mai–1. jun., Hellas ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute steht nicht sehr viel auf dem Programm. Wir fahren gemütlich vom schönen Stellplatz am Vulkan nordöstlich entlang der Küste. Zunächst passieren wir die Pausania Baths. An ein Schwefelbad ist jedoch nicht zu denken, da die Idee schon viele Griechen in der Schlange vor uns hatten. Macht nichts, die Landschaft entschädigt uns locker. Nach einer halben Stunde erreichen wir Methana, den Hauptort der Insel. Wir haben Appetit auf Fisch, die best bewertete Taverne ist leider voll besetzt. Daher geht es weiter in Richtung Hafen. Wir finden ein nettes Lokal mit Fischkarte. Leider hat es heute keinen lokalen Fisch anzubieten. Daher bestellt Gabi Pasta mit Shrimps und ich Lammkotelett. Gabi’s Portion ist riesig und wir nehmen ein großes Paket mit in den Van. Mein Essen war auch gut, aber wird nicht als Highlight in die Memoiren aufgenommen. An Ortsausgang grüßt uns die Stadt dem namensgebenden Schwefelgeruch. Da uns die letzte Übernachtung in den Bergen wegen der Temperaturen gut gefallen hat, sucht Gabi einen neuen Offroad Platz in den höheren Lagen (500m) kurz vor dem Theater von Epidaurus aus. Der Platz ist sehr schön und wir werden mit einem schönen Sonnen Unter- und Aufgang belohnt.Les mer

  • Zurück aufs Festland

    1. juni, Hellas ⋅ ☀️ 30 °C

    Zunächst steht das Theater von Epidaurus auf dem Programm. Das gut erhaltene Bauwerk beeindruckt uns sehr. Die gute Akustik konnten wir im Versuch nicht bestätigen. Obwohl ich von der Bühne aus laut und deutlich gesprochen habe, konnte Gabi nichts auf dem Handi aufnehmen. Vielleicht liegt es am Mikrofon, das ja eigentlich Nahgeräusche aufnimmt oder den lärmenden Gästen um Gabi herum. Seis drum…. Wir sehen uns noch auf dem restlichen Gelände um und gehen auch kurz ins Museum.
    Die Reise geht weiter zur Brücke über den Kanal von Korinth. Die schiere Tiefe der Seitenwände beeindruckt. Wegen der Mittagssonne ist leider keine Zeit für optimale Aufnahmen. Wir warten noch kurz auf einen Bungee Jump, aber obwohl Menschen eine ganze Weile auf der Bühne herum klettern passiert gar nichts.
    Zum Mittagessen halten wir an einem Diner, der stark an die Route 66 erinnert. Allerdings heißt der Diner 72 ! 🤪
    Eine einfache Portion Pulled Pork mit Pommes reicht locker für uns beide. So gestärkt nehmen wir die Fahrt nach Delphi in Angriff.
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  • Apollontempel in Delphi

    1.–3. jun., Hellas ⋅ ⛅ 20 °C

    Kurz vor Delphi halten wir noch in dem schönen Ort Arachova, einem bekannten Ski-Ort für 🇬🇷. Anschließend geht es auf einen Campingplatz, da wir Mica am nächsten Tag, mal wieder, 😏 sicher im Schatten zurück lassen müssen.
    Früh um 8:30 bringt uns das Shuttle vom Campingplatz zur Tempelanlage. Sie ist bislang neben Mykene, die für uns beeindruckendste 🇬🇷 historische Stätte.
    Obwohl es angeblich erst 20C sind, ist der Aufstieg zum Stadion in der Sonne schon sehr anstrengend. Nichtsdestotrotz sind der Apollon Tempel und das Theater, besonders das Stadion, aber auch das Museum sehr sehenswert.
    Nach dem Museum laufen wir in den Ort und frühstücken Pfannkuchen und Cappuccino. Wir shoppen ein paar Kleinigkeiten und lassen uns mit dem Taxi für kleines Geld zurück zum Platz fahren. Dank des schattigen Platzes und der frühen Uhrzeit war es für Mica sehr angenehm temperiert im Auto. Jetzt steht nur noch chillen auf dem Programm: Baden, duschen und relaxen.
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  • Anreise nach Meteora

    3.–4. jun., Hellas ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Tag beginnt zunächst mit einer Enttäuschung, wir bekommen die nächsten Tage keine Fähre für ein Womo nach Skopelos. Dort wurden große Teile von „Mama Mia“ verfilmt, Gabi’s absoluter Lieblingsfilm……
    Nach einer Weile geht es dann doch wieder los, das nächste Ziele ist Meteora mit den bekannten Klöstern. Die relativ weite Fahrt geht über Mautautobahn relativ schnell, kostet aber auch fast 30€. Man kann die beeindruckenden Felsen von Meteora schon von weitem sehen. Wir steuern den Campingplatz „The Cave“ an und werden von einem urigen Herrn begrüßt. Er bringt uns Eiscafe an den Platz. Leider stellen wir später fest, das der Platz von vier dominanten Hunden „kontrolliert“ wird, nicht schön für Mica….
    Gabi möchte gerne mal wieder malen und so suchen wir einen Spot. Die Wahl trifft auf die Taverne Pappas.
    Nebenan haben wir E-bikes mit einem Anhänger für Mica organisiert. Zum Sonnenuntergang drehen wir noch eine kurze Runde mit den Fahrrädern.
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  • Fahrradtour Meteora

    4.–5. jun., Hellas ⋅ ☁️ 18 °C

    Kurz vor Acht verlassen wir mit den Mietfahrrädern den Campingplatz in Richtung der Klöster. Es geht über 3km steil bergauf und mit Mica im Anhänger benötige ich die höchste Unterstützung und den kleinsten Gang. Die Aussicht ist fantastisch, auch wenn die Sonne heute wenig rauskommt. Immer wieder halten wir für Fotos. Mica scheint es im Hänger zu gefallen und er wird an den Stopps immer wieder bewundert, wenn er die Nase durch das Dach hält… Vor dem großen Meteora Kloster hat sich Gabi einen Spot zum Malen ausgesucht. Ich fliege ein bisschen mit der Drohne. Danach wollen wir abwechselnd in das große Kloster. Ich gehe zuerst und stelle mich in die Warteschlange. Als es öffnet beginnt es leider zu regnen aber Gabi ermuntert mich, das Kloster anzusehen. Im Gegensatz zum grandiosen Äußeren ist das Kloster recht schlicht. Die Kapelle ist toll, aber da ist fotografieren verboten. Mittlerweile ist das Kloster rappelvoll und ich kehre zurück. Gabi hat die Malsachen natürlich abgebaut und wir beschließen abzubrechen…..Auf dem Weg zurück halten wir aber noch am Nonnenkloster und Gabi kommt begeistert vom Besuch zurück. Wieder nutze ich die Gelegenheit zum Drohne fliegen, allerdings macht mich ein Aufseher aufmerksam, dass es hier verboten ist. Uups…
    Da es aufgehört hat zu regnen fahren wir nun die die ursprüngliche Route vorbei an tollen Aussichtspunkten. Das „James Bond“ Kloster hat leider Donnerstags zu. Danach geht es zum Glück 6km nur bergab, da meine Akku Anzeige schon bei 1/3% ist. Steil bergab mit Hänger ist aber kein Vergnügen…. In Kalambaka frühstücken wir gemütlich, als dunkle Wolken aufziehen. Kurz bevor es sich richtig einregnet, erreichen wir den Campingplatz. Ein toller Ausflug.
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