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  • Day17

    New Orleans (Teil 2)

    July 30 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    An unserem letzten Urlaubstag sahen wir uns New Orleans an. Wir begannen den Tag mit Kaffee und Frühstück in einem Café im Lower Garden District und machten dort noch einem Spaziergang durch die Gegend. Dann ging es weiter ins French Quater, wo wir zunächst noch abwarteten, bis ein heftiges Gewitter vorbeigezogen war. Kurz darauf war von dem Gewitter auch keine Spur mehr und schlenderten wir mir ein paar Umwegen zum French Market. Wir hatten eine Food Tour gebucht, welche hier begann. Bei der Walking Tour lernten wir Spannendes über die Stadt und deren Kultur, insbesondere der Essenskultur und probierten Muffalata, Crab Cake und die mit viiiel Zucker bestreuten Beignets. Danach machten wir uns einen gemütlichen Nachmittag in der Stadt.

    Am Abend ließen wir es uns nicht nehmen, auf der Bourbon Street, der Partymeile schlechthin, einen Cocktail zu trinken. Aus einem Getränk wurden dann doch mehrere und obwohl wir uns das zuvor so gar nicht vorstellen konnten, sind wir letztlich fast auf der Bourbon Street hängen geblieben. Die gute Stimmung war mit den zahlreichen Livebands, vor allem aus dem Genre Jazz , und der Musik auf der Straße wirklich mitreißend.

    Nur fast sind wir hängen geblieben, weil wir uns für das Abendessen bereits ein Restaurant ausgesucht hatten, das dann bald mal schließen würde. Ich wollte noch ein anderes, für Louisiana typisches Reisgericht probieren: das Jambalaya. Bei dem Gericht erkannte man sofort wieder den europäischen bzw. ungarischen Einfluss, denn es war schlichtweg Reisfleisch. Allerdings ein sehr gutes Reisfleisch. Da auch Nickis Essen ausgezeichnet schmeckte, waren wir zufrieden und stießen mit einem (letzten) Cocktail auf den letzten Abend an.
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  • Day16

    New Orleans (Teil 1)

    July 29 in the United States ⋅ 🌧 28 °C

    Am nächsten Tag ging es nach einem Kaffee im Schaukelstuhl zuerst wieder einmal in den Waschsalon. Danach machten wir uns auf den Weg zu unserem letzten Stopp: New Orleans, hier auch NOLA genannt.

    Als erstes besichtigten wir die Oak Alley Plantation, eine etwa eine Stunde westlich von NOLA gelegene Zuckerrohrplantage. Auf dieser noch aktiven Plantage wird neben wissenswerten Informationen zum Abbau der Pflanzen gezeigt, wie hier früher die Sklaven leben mussten.

    Ebenso Halt machten wir natürlich beim Mississippi, den man von einem Damm gleich in der Nähe der Plantage gut überblicken konnte.

    Danach fuhren wir in die Stadt, welche uns aufrund ihres eigenen, gemütlichen Charmes sofort begeisterte. Außerdem freuten wir uns über die nicht amerikanische Essenskultur. Mit dem berühmten "Streetcar", einer alten offenen Straßenbahn, fuhren wir in den Warehouse District, wo uns in einem hippen Restaurant ein außerordentlich gutes (und gesundes) Abendessen kredenzt wurde.
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  • Day15

    Grayton Beach

    July 28 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Panama City führte uns der erste Weg zum Supermarkt, da wir dieses Mal kein Frühstück bei der Unterkunft inkludiert hatten. Mit Kaffee und reichlich Obstsalat eingedeckt ging es dann zum Grayton Beach. Dort abgekommen waren wir schnell für den zuletzt zu kurz gekommenen Strandaufenthalt am Clearwaterbeach entschädigt. Glasklares Wasser und feinster weißer Sand, richtig paradiesisch! So lässt es sich frühstücken! Vor allem nach dem Hotelfrühstück der letzten Tage, das hier meistens aus nicht viel mehr als aus schlechtem Kaffee, Muffins oder Waffeln und mit viel Glück noch aus Instantoatmeal oder Toastbrot besteht (stets auf Papptellern und in Plastikbechern), fühlten wir uns mit unserem Obstsalat am Strand wie Königinnen. Hier chillten wir dann noch eine ganze Weile.

    Als es uns irgendwann zu heiß wurde, fuhren wir wieder ein Stück weiter zum nächsten Strand nähe Pensacola Beach, an dem wir dann ebenso wieder eine Zeit lang chillten und die letzten Stunden am Meer genossen.

    Sodann hieß es bye bye Florida. Unsere heutige Unterkunft liegt in Mobile, Alabama - eine der schönsten Unterkünfte auf unsere bisherigen Reise mit einem wunderschönen Innenhof. Wir hatten uns ein Zimmer mit Balkon gegönnt, auf welchem wir den Abend bei einer Flasche Wein in Schaukelstühlen gemütlich ausklingen ließen.
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  • Day14

    Homosassa Springs und Panama City

    July 27 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute fuhren wir zu den Homosassa Springs, wo es Alligatoren, Flamingos und noch viel mehr Tiere zu sehen gab. Vor allem auf die hier heimischen, riesigen Manatees (Seekühe) haben wir uns schon gefreut!

    Danach legten wir unsere Tagesstrecke nach Panama City zurück, wo wir es endlich zu einem TacoBell schafften. Schon von Beginn des Urlaubs waren wir uns einig, dass wir einmal zu einem TacoBell müssen. Das Essen der mexikanischen Fastfoodkette nahmen wir mit zum Strand, wo es gleich noch viel besser schmeckte. Hier verbrachten wir noch ein wenig Zeit und genossen den wieder einmal wunderschönen Sonnenuntergang.
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  • Day13

    Clearwater Beach

    July 26 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

    Von unserer Unterkunft in Fort Myers galt es wieder einige Meilen zu bewältigen, denn die nächste Bleibe ist in Crystal River. An der Westküste angekommen wollten wir jedoch noch an dem ein oder anderen Strand Halt machen, immerhin befinden sich hier ein paar der schönsten Strände der gesamten USA. Die Wahl fiel auf Clearwater Beach. Am Strand merkten wir sofort, dass der Name Programm ist: Das Wasser ist kristallklar und das bei paradisischem, feinstem, weißem Sand. Zu unserem Bedauern näherte sich dem Strand gleichzeitig mit uns aber auch eine Gewitterwolke. Das Stranderlebnis war sohin leider nur ein sehr kurzes. Da es im Gegensatz zu den bisherigen Regengüssen weiter zuzog und es nicht danach aussah, als würde der Regen bald aufhören, beschlossen wir weiterzufahren.

    In Crystal River wollten wir uns als Abwechslung zu dem typischen ungesunden amerikanischen Essen etwas Gutes beim Mexikaner gönnen. Das Veggie Deluxe Gericht klang auf der Karte auch noch sehr gut. Leider war es allerdings wie die meisten Mahlzeiten, die man hier bekommt, fettig, eintönig und ungesund. Von einem Salatblatt im Burrito keine Spur, dafür schwamm er in viel Sauce und war mir umso mehr Käse bedeckt - und gefüllt. Naja, zumindest der Hunger war gestillt.
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  • Day12

    Everglades (Teil 2)

    July 25 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ging es wieder in die Everglades, dieses Mal in den nördlichen Teil. Wir begannen den Tag mit einer Airboattour. Bei dieser fuhren wir mit dem Boot durch die Gewässer des Nationalparks, wo wir die Natur aus nächster Nähe erleben konnten. Hier sahen wir sogar einen süßen Babyalligator in der Wildnis. Ein Stückchen weiter im Nationalpark picknickten wir dann gemütlich und spazierten noch ein wenig einen Fluss entlang. Auch dort tauchte im Wasser neben uns plötzlich ein Alligator auf - schon irgendwie ein seltsames Gefühl! Bei der Weiterfahrt entschieden wir uns anstelle des schnellsten Weges für die "scenic road". Diese entpuppte sich als 24 Meilen lange Schotterstraße mit unzähligen tiefen Schlaglöchern. Obwohl die Fahrt daher eher einer Slalomfahrt gleichkam und insofern etwas länger dauerte als gedacht, zahlte es sich noch mal richtig aus. Wir sahen noch mal richtig viele Alligatoren direkt neben der Straße!Read more

  • Day11

    Miami

    July 24 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Den Tag begannen wir mit einem Spaziergang durch den (restlichen, nicht auf dem Ocean Drive gelegenen) Art Deco District von Miami Beach. Im Anschluss fuhren wir nach Miami, wo wir uns als erstes Wynwood ansahen. Der hippe Stadtteil ist für die vielen Wandmalereien bekannt, allem voran die Wynwood Walls.

    Danach fuhren wir noch in die "Calle Ocho", eine sehr belebte Straße im Stadtteil "Little Havanna", dem kubanischen Herz von Miami. Nach einer Stärkung in einem der zahlreichen Restaurants mit kubanischer Livemusik ließen wir das Flair der Straße noch ein wenig auf uns wirken. Ein Highlight dabei war der "Dominopark", in welchen die Einheimischen den Tag beim Dominospielen verbringen.

    Anschließend fuhren wir über den Bayfront Park wieder zurück nach Miami Beach. Dort badeten wir noch in der Abendsonne, bevor wir uns schließlich ein Uber zurück nach Florida City nahmen.
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  • Day10

    Key Largo und Miami Beach

    July 23 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Am nächsten Tag holten wir schließlich die Schnorcheltour nach, die am Vortag abgesagt worden ist. Mit dem Boot fuhren wir zu zwei verschiedenenen Spots, wo wir das Korallenriff erkunden konnten. Leider hatten wir keine Unterwasserkamera dabei, sodass es vom Riff selbst keine Fotos gibt. Es hat sich aber wirklich ausgezahlt!

    Am Nachmittag machten wir uns auf dem Weg nach Miami Beach, wo wir eine Nacht bleiben werden. Das Auto ließen wir aufgrund des Verkehrs und den spärlichen Parkmöglichkeiten in der Stadt in Florida City (bei unserer letzten Unterkunft) stehen und nahmen wir stattdessen den Bus. Angekommen in Miami Beach mussten wir natürlich als erstes zum Strand, welcher für seine bunten Lifeguard Häuschen bekannt ist. Danach ging es zum Ocean Drive, wo wir bei einem Cocktail gut dadurch unterhalten waren, einfach das rege Geschehen an diesem Samstag Abend zu beobachteten. Auf der Straße war es bei Stop and Go Verkehr die reinste Autoshow der teuersten Fahrzeuge der Welt. Daneben stellten sich die Schönen und Reichen sowie die Möchtegerns bei Outfits, die oft knapper nicht sein könnten, zur Schau. Man kann hier Stunden verbringen, ohne dass es langweilig wird!
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  • Day9

    Everglades Teil 1

    July 22 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Leider ist unsere Zeit in Key West auch schon wieder vorbei. Für heute hatten wir von Ley Largo aus einen Schnorchelausflug in das einzige lebende Korallenriff der USA gebucht. Wir waren bereits mit der Ausrüstung ausgestattet, als plötzlich eine Gewitterwolke aufploppte und die Bootsfahrt in letzter Sekunde noch abgesagt wurde. Wir disponierten also kurzfristig um und fuhren noch in den südlichen Teil der Everglades. Hier gab es ein paar (sehr) kurze Hikingtrails zu absolvieren und sahen wir zu unserer Freude neben ein paar anderen Tieren im Gestrüpp auch bereits den ersten Alligator.Read more

  • Day8

    Key West (Tag 2)

    July 21 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Den Tag begannen wir mit einem Besuch in Nancy's secret garden. Nancy hat es sich zur Aufgabe gemacht, für ausgesetzte Papageien zu sorgen. Da diese eine Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren haben, gibt es zahlreiche davon. Ihren Garten kann man für ein paar Dollar besuchen, einige spannende Geschichten inklusive.

    Sodann war erst mal Waschsalon angesagt, bevor wir gemütlich durch die Inselstadt schlenderten. Dass es in der Stadt einfach traumhaft ist, habe ich schon erwähnt. Überall sind kleine süße Häuser und so viele Palmen🏝 Vor den eigenen Füßen überquert gerne mal ein Huhn oder ein Gecko die Straße. Der Weg führte uns unter anderem zum (gekorenen) südlichsten Punkt des USA-Festlands und zum Strand.

    Wir snackten die hier verbreiteten "Conch Fritters", dss sind Leibchen aus Muschelfleisch, und sahen uns - weils so schön war - bei musikalischer Unterhaltung noch mal den Sonnenuntergang vom Mallory Square an.

    Zum Ende des Tages gönnten wir uns Seafood der Sonderklasse: eine Muschelplatte mit Austern, Venusmuscheln und Ceviche.
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