• Erster Reisetag, Frankfurt nach Korfu

    May 2, 2025 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    9.00, wir starten pünktlich in Richtung Würzburg, von wo aus ich mit dem Zug zum Flughafen nach Frankfurt fahre. Karin ist so lieb und fährt mich hin, ich denke es wäre auch ganz schön zusammen zu fahren, am liebsten natürlich mit unserem Lucyhund, aber…🥲. Mal schauen wie es weitergehen wird.
    Sogar die DB ist pünktlich, ich habe ein Abteil in der Ruhezone für mich ganz alleine und muss Gottseidank die Tasche nicht nach oben wuchten. Heinz kommt wenige Minuten nach mir an und gemeinsam marschieren wir dann in Richtung der Gepäckaufgabe, eine nicht endend wollende Strecke für mich. Wir können unser Gepäck dann direkt aufgeben, ich hatte mich beim Wiegen der Tasche wohl etwas verguckt, tatsächlich wiegt das Teil 31,5 kg, naja, dafür gebe ich ja kein Sportgepäck ab. Heinz besorgt Wasser und dann geht die Warterei los. Noch vier Stunden bis zum Abflug, wir sind rechtzeitig am Gate und werden dann mit dem Bus gefühlt bis nach Korfu gefahren. Wir gelangen schließlich zur Maschine, der Start verläuft zügig und dann beginnt die Fütterung der Raubtiere, erstmal Sekt, dann wieder Wasser, anschließend Hähnchen mit Kartoffelmus und Gemüse, alles ganz okay.
    Schneebedeckte Alpengipfel, dann das Mittelmeer und die Kornaten, um 18.00 überfliegen wir Trogir und winken Sascha und Klaus von oben zu, nichtsahnend das die beiden quasi auch schon am aufbrechen sind. Landung in Korfu um 20.06, Leihwagen ein BMW X1 ist doch ganz okay. Die Stadt ist überfüllt mit Menschen und Autos, an einen Parkplatz in der Nähe des Hotels ist gar nicht zu denken. Relativ unbedarft fahren wir vor den Eingang, sofort werden die Parkverbotsschilder entfernt , wir dürfen unser Auto direkt vor dem Hotel stehen lassen, selten so zuvorkommende Behandlung erfahren.
    Wir setzen uns dann hoch auf die vielgepriesene Dachterrasse, genießen den Ausblick über die Bucht, anderen Ende wir das Café Nautilus sehen, die andere Seite wird durch die schön beleuchtete Alte Festung begrenzt, eine schöne Ausicht, begleitet von Bier, Ouzo und einem Saganaki.
    Gegen 23.00 gehen bei uns beiden die Lichter aus, Reise und Klimawechsel scheinen doch etwas anstrengender als ursprünglich angenommen.
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