• Tag 03 El recorrido comienza

    Ieri, Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Nur fix ’n paar Pics für die Euro-Crew, bevor ihr die Mopeds in die Garage schiebt und pennen geht.
    Bis jetzt hatten wir alles: Dschungel-Gedöns, Sandkasten deluxe mit Treibsand-Überraschung 🤣🤣🤣, „befestigte“ Straßen (würden bei euch als ACT-Endgegner durchgehen), und ja – sogar schwarzen Teppich aka Asphalt 🤩🤩🤩
    Sorry Pete, musste bisschen Öl ins Feuer kippen und wollte es lustig 😜
    Wer knallhart recherchierte Fakten will, soll die New York Times abonnieren oder den 🐧 vom OB-Digger lesen 🤷🏻‍♂️🤩😇
    Später mehr… Helm ab ✌️

    Mega-Dank an Rainer & Pete für den Ortema-Tipp 🙏🙏🙏
    Über 30 Grad, Sonne ballert – und ich cruise völlig entspannt durchs Gelände, kein oder wenig Schwitzen, kein Jammern, einfach fahren 🥰🥰🥰🤩🤩🤩

    War’n absolut geiler Ritt: lustig, schön und so fordernd, dass selbst der Popo abends um Gnade gebettelt hat. Start wie immer standesgemäß mit ’nem ordentlichen Frühstück – Benzin für Mensch, nicht für die Mopeds.
    Martin ordert sein Wasser in einem Satz, aber gefühlt in drei Sprachen, grammatikalisch irgendwo zwischen Google Translate und Weltkulturerbe. Ergebnis: eine weibliche Flasche Wasser. Respekt.
    Pedro dagegen gleich mal ein Bier auf Zündung – der wusste genau, dass er den Tag mit dem Duo-Lingo-Dreamteam verbringen muss. 🫩🤣
    Martin ist eh Weltmeister und es fehlen wenn nur einzelne Buchstaben. Anders bei mir! Egal, was ich bestelle – Überraschung! – es kommen immer Kochbananen.
    Danach ging’s los wie bei Fluch der Karibik: 🏴‍☠️ Kurs auf die geheime Base im Dschungel. Keine Adresse, kein Navi, kein Plan. Die Base findest du nur, wenn du schon mal da warst – oder wenn der Dschungel dich akzeptiert. 🤣
    An der Base angekommen: Mopeds übernommen (Technik-Gelaber kommt extra), Rüstung übergezogen, Visier runter – Feuer frei!
    Erster Stopp: Pedros Kaffee-Dorf. San Pedro de la Sierra – klingt schon edel und ist es auch. Malerisch wie aus ’nem Reisekatalog, nur echter. Kaffee soweit das Auge reicht. Pedro halt: Wenn das Kanu trocken bleibt, pflanzt man eben Bohnen. Ehrenmann. 🤩
    Das Dorf liegt oben in den Bergen, die später auf über 5.100 Meter hochschießen – höchstes Küstengebirge der Welt. Die oberen 2.000 Meter sind nur für die indigenen Ureinwohner freigegeben. Da hat selbst der Gasgriff Respekt gezeigt. 😇
    Dann ging’s hoch und runter durch dichten Jungle. Unten ein schmaler Pfad, oben ab 4–5 Metern alles wieder zu – wie ein endloser grüner Tunnel.
    Manche Singletrails waren so niedrig, die waren eigentlich nur für Kolumbianer, Asiaten oder sehr optimistische Mountain Goats gedacht. Also Helm zu, Ellbogen rein – oder zwischendurch mal einen einheimischen Palmensalat inhalieren. 🌴😬
    Nach rund 150 Kilometern sind wir gegen 17:00 Uhr im Hotel eingerollt.
    Fertig, komplett durchgeschwitzt, leicht verdreckt – aber grinsend wie frisch getunte Einzylinder. 🫣🤪🤣🤩🥰
    Kurzfassung: Geiler Tag. Geile Mopeds. Geile Jungs. Ende Gelände 🤘🔥
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