• Vogtländer No.1
  • Waltraud Stey
  • Offroader
  • Vogtländer No.1
  • Waltraud Stey
  • Offroader
  • Mo Mentmal

El Greco on Gravel

Laut Pete ist es nur: „Urlaub mit etwas Gelände“
OK jetzt hab ich wirklich die Hosen gestrichen voll. 💩🤣🤣🤣
Read more
  • Trip start
    April 21, 2026

    Tag 1 – Anreise, Aufschlag und Ankommen

    April 21 in Greece ⋅ 🌙 16 °C

    Dieses Abenteuer startet standesgemäß:
    Zwei Flieger. Zwei Crews. Ein Ziel. 🛫🛫🔥
    Die Nord-Connection hebt in Hamburg ab, die andere Truppe startet über Frankfurt – und irgendwo da oben wird schon klar: Das hier ist keine Pauschalreise, das ist eine rollende Legende in zwei Etappen 😂
    Besatzung komplett:
    Mutti und Vati Stey 🧓👨‍🦳 (Orga- und Moralministerium),
    Achim und Axel 🛠️😏 (im Kopf schon quer über Schotter),
    Michael 😄 (noch ruhig… noch!),
    Dierk und Mo 🤙 („läuft schon“ – und zwar immer),
    und natürlich Nils und Steffi aka Su von Tiramisu 🍰🔥 (fragt nicht – einfach Kult).
    Und egal ob Hamburg-Flieger oder Frankfurt-Flieger:
    👉 Der Typ mit der Mütze 👩‍✈️ sitzt IMMER vorne. In beiden Maschinen!
    Das ist kein Zufall mehr, das ist ein Naturgesetz 😂
    Vielleicht denkt er, vorne kommt man schneller an…
    oder er will einfach als Erster klatschen 👏✈️
    Und jetzt zum eigentlichen Wahnsinn des Tages:
    Der Schreiber selbst hat den Flug im absoluten Hardcore-Modus durchgezogen:
    👉 RAW-Dogging während des Fluges 😳✈️
    Keine Filme 🎬
    Keine Serien 📺
    Kein Handy 📱
    Kein Entertainment 💻
    Nur er, der Sitz und seine Gedanken… begleitet von leichter Country-Musik 🤠🎶
    Eine Mischung aus Meditation und „Warum tue ich mir das an?“ 😂
    Absolute Selbstbeherrschung auf Endgegner-Level 🧘‍♂️🔥
    Dann der Moment:
    👉 Überflug der Caldera von Santorin 🌋🌊
    Und plötzlich wird’s ernst.
    Unter uns diese brutale Kulisse – blau, steil, beeindruckend ohne Ende 🌍🔥
    In dem Moment war klar:
    👉 Kreta ist jetzt kein Plan mehr – das ist Realität.
    Landung auf Kreta 🏝️ – beide Flieger setzen auf wie zwei Rallye-Boliden.
    Und dann: zack – 10 leicht zerknitterte, aber maximal gut gelaunte Gestalten werden nahezu synchron auf die Insel „geworfen“ 😄
    Treffen am Flughafen:
    kurzes „Na, alles heil angekommen?“ 🤝
    und sofort wieder eine Einheit 🤘
    Aber dann… der erste Skandal des Trips:
    👉 Axel und der Oma-Trick 🧳👀
    Ganz entspannt, leicht gebückt, unauffällig wie ’ne Rentnerin auf Kaffeefahrt…
    und plötzlich greift er sich den Koffer vom Kapitän 😳✈️
    Der Plan?
    Elegant einsammeln, mitlaufen, als wäre es schon immer sein Gepäck gewesen.
    Der Haken:
    👉 Der Schwindel fliegt kurz vorm Ausgang auf 😂
    Und dann:
    Großes Hallo, Gelächter, Chaos – Flughafen kurzzeitig im Ausnahmezustand 🤣👏
    Axel? Natürlich unschuldig wie immer 😇 (klar…)
    Karma schlägt direkt zurück:
    👉 Waltraud und Pete lassen im Gegenzug einfach mal ’ne Tasche stehen 👜😄🤦🏻‍♂️🤣
    Ausgleichende Gerechtigkeit auf höchstem Niveau.
    Man nimmt, man gibt – so läuft das hier 🤷‍♂️😂
    Weiter im Programm:
    Transfer zum Hotel 🚐💨
    Innen: Klimaanlage auf Tiefkühltruhe 🥶
    Außen: Sonnenuntergang☀️🔥
    Knochen: gefaltet wie Campingstühle – jetzt wieder halbwegs funktionsfähig 🪑😄
    Am Hotel: Türen auf, raus aus dem Bus, einmal komplett durchstrecken –
    klingt wie ein alter Offroad-Bock beim Start 🏍️💥
    knack, klack, läuft wieder
    Und dann – wichtigste Mission:
    👉 Lokalitäten-Check 🍻🍽️ (streng wissenschaftlich!)
    Erste Analyse:
    ✔ Menschen maximal entspannt 😎
    ✔ Location liefert Postkarten-Material 📸
    ✔ Wetter spielt komplett mit ☀️🔥
    Abendessen: läuft. Teller leer, Stimmung voll 🍽️😄
    Und danach kommt die unterschätzte Herausforderung:
    👉 1 Stunde Zeitverschiebung = kollektiver Jetlag 🥴⏰
    Der Körper sagt: „Alles gut.“
    Der Kopf sagt: „Warum ist es schon so spät?!“
    Und irgendwo bestellt einer „nur noch eins“… und plötzlich steht wieder ein Bier da 🍺😂
    Die innere Uhr?
    Irgendwo verloren zwischen Hamburg, Frankfurt und Santorin.
    Jetzt: Füße hoch 🦶, Getränk in der Hand 🍺, Sonnenuntergang genießen 🌅
    und langsam realisieren:
    👉 Das hier wird keine normale Reise… das wird Stoff für Legenden.
    Und wenn ihr jetzt ganz leise seid… 🤫
    könnt ihr Pete hören:
    👉 „07:00 Uhr Abfahrt – das ist kein Urlaub hier!“ 🫩😳🤩🥰🤷🏻‍♂️🤣
    Morgen dann: Staub, Action und Geschichten, die garantiert noch besser erzählt werden als sie passiert sind 🤘🌪️
    Read more

  • Tag 2: Rollout & Happy Birthday 🎁

    April 22 in Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war so ein Tag, den man eigentlich in einen Tank füllen und für schlechte Zeiten aufheben müsste.
    Allen voran: Waltraud hat Geburtstag! 🥳 Und was macht sie? Kein Wellness, kein Kuchenbuffet, keine ruhige Kugel – nein, sie hängt mit uns durchgeknallten Offroad-Junkies irgendwo auf Kreta im Staub. Genau unser Humor.
    Nach einem stabilen Frühstück (die Basis jeder guten Eskalation) ging’s stilecht mit zwei Shuttles Richtung Yannis von Eurodriver. Zehn bikernde Individuen gleichzeitig mit fahrbarem Untersatz zu versorgen ist ungefähr so entspannt wie Katzen hüten auf Koffein – aber Yannis und seine Crew? Tiefenentspannt. Zack, Mopeds da, kurze Einweisung, fertig. Wenn irgendwo auf dieser Insel Räder rollen sollen: das ist die Adresse.
    Und dann: Feuer frei.
    Kreta hat heute alles rausgehauen. Sonne, Staub, Panorama – die ganze Palette. Kleine Sträßchen, die plötzlich zu Wegen wurden, Wege, die plötzlich zu… ja, nennen wir es mal „Interpretationsspielraum“. Asphalt? Manchmal. Schotter? Gerne. Nichts? Auch im Angebot.
    Es ging hoch, runter, quer durch Olivenhaine, vorbei an Imkern, durch Gassen so schmal, dass selbst der Lenker kurz über seine Lebensentscheidungen nachgedacht hat. Kurven? Mehr als bei der Trollstigen – und das will was heißen.
    Mittag: Gyros in allen Aggregatzuständen. Glückseligkeit auf dem Teller.
    Und dann dachte sich das Universum: „Läuft zu gut bei denen.“
    ZACK – Petes Batterie sagt einfach ciao. 🪫
    Kein Drama, eher so ein klassischer „Natürlich passiert das jetzt“-Moment. Pete ruft Yannis an… wobei man das Gefühl hatte, Yannis wusste das schon vorher. Hätten wir einen Adapter von „Pete auf 12V“ gehabt, wäre Anschieben optional gewesen. Hatten wir aber nicht. Also Oldschool.
    Pete und Nils sind ihm entgegen, wir anderen weiter Richtung „Observation“.
    Dort wurde’s nochmal technisch: Micha testete mehrfach sehr engagiert die Haftungsgrenzen des Untergrunds – Ergebnis: Boden gewinnt. Mehrfach. 😄
    Konsequenz: Für den Rückweg lieber etwas weniger Abenteuer, etwas mehr Grip.
    Also standen wir zu siebt oben. Und dann dieser Blick…
    Einer dieser Ausblicke, bei denen selbst die Lauten kurz still werden. Kreta von oben – staubig, weit, wunderschön.
    Der Rückweg? Eher ein kontrolliertes Runterbröseln. Meter für Meter, teilweise über Pfade, die wahrscheinlich schon Schafe benutzt haben, bevor Motorräder überhaupt erfunden wurden.
    Jetzt sind alle wieder heil im Hotel. Mopeds stehen, Knochen auch größtenteils noch da, wo sie hingehören.
    Als Nächstes: Staub abschütteln, Geschichten sortieren, beim Essen nacherzählen – und später an der Bar nochmal deutlich ausschmücken, bis aus „kleinem Rutscher“ ein „epischer Überlebenskampf“ geworden ist.
    Und Waltraud?
    Die hat ihren Geburtstag heute genau richtig gefeiert. 💥
    Read more

  • Tag 3 Kurven in den Süden

    April 23 in Greece ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute mal ganz entspannt gestartet – kein Weckerklingeln, kein Drill, kein „08:00 Uhr Abfahrt, ihr Luschen!“ 😳🤩
    Stattdessen: ausschlafen wie ein König, Frühstück reinschaufeln bis der Tank voll ist – Mensch wie Maschine – und dann… Helm drauf, Zündung an, und ab geht der wilde Ritt! 🏍️💨

    Kaum raus aus der Stadt, einmal schnell Dino-Saft nachgefüllt und dann direkt rein ins staubige Wohnzimmer der Götter: Offroad! Heute hatten sich allerdings zwei Endgegner verabredet – Wetter und Schafe, aka die flauschigen Flokati-Kamikaze-Kommandos. 🐑😤
    Den ganzen Tag haben die sich den Titel hin und her geschoben. Mal Staub wie in der Sahara auf Speed, dann wieder Antistaub deluxe vom Himmel. Bis 16:30 Uhr lagen klar die Wollnasen vorne – Straßensperren, Blick des Todes inklusive. Aber dann kam der Regen wie aus’m Feuerwehrschlauch und hat das Match auf ein solides Unentschieden gebracht. 🤣

    Und diese Schaf-Begegnungen… Leute, kein Witz: komplette Straße dicht. Mehrfach. Schäfer inklusive Endgegner-Aura. Einer davon hat verbal so abgeliefert – erst Pete, dann uns, dann alle Biker weltweit, danach deren Mütter und zum krönenden Abschluss noch die Ingenieure sämtlicher Motorradmarken… alles auf Griechisch, Lautstärke Presslufthammer. 💥
    Wir? Taktischer Rückzug. Was willst du machen gegen mehrere Hundert Flokatis mit Heimvorteil? 🤣🤣🤣

    Zur moralischen Wiederherstellung hat Pete dann die Kurvenkeule ausgepackt: Serpentinen bis der Reifen bettelt. 🌀🔥
    Vorbei an einem venezianischen Castel – richtig Kino – und dann runter ans Meer. Restaurant-Stop. Fisch, griechische Spezialitäten, Aussicht zum Niederknien. Teller leer, Bauch voll, Seele im Chill-Modus. Genau das Zeug, weshalb man den ganzen Wahnsinn überhaupt macht.

    Und dann… ja dann kam er. Der Übermut.
    Einer fragt so ganz harmlos: „Wo legen wir uns jetzt hin?“
    Antwort aus der Hüfte: „In den Schotter.“ 🫩🫣🤦🏻‍♂️🤣

    Spoiler: Wurde umgesetzt. Sehr konsequent.

    Pete meinte noch ganz entspannt: „Ach, das ist ne 2… maximal 2+… aber nur bei Vollmond und Ebbe.“
    Ja klar. Für wen? Für Bergziegen auf Steroiden?! 🤣
    Dieser „kleine Anstieg“ hat uns locker ’ne halbe Stunde gekostet und ein paar Mopeds haben dabei spontan Gewicht reduziert – Spiegel? Überbewertet. 🫣🤷🏻‍♂️🤣

    Tag 2 Bilanz:
    Ein Moped getauscht, eins auf dem Weg Richtung Abschlepp-Ruhestand und bei drei weiteren wird die Kaution wahrscheinlich emotional verarbeitet. 😅

    Dann aus dem Off die Frage: „Würdet ihr es wieder tun?“
    Antwort im Chor, ohne zu zögern:
    „Wir verstehen die Frage nicht.“ 🤣🤣🤣

    Unterm Strich: wieder ein legendärer Tag. Staub, Schafe, Schimpftiraden und Küsten-Offroad vom Feinsten. Besonders die Strecken direkt am Meer – absolute Gänsehaut-Momente. 🌊🏍️

    Jetzt noch die Klomotten vom Staub-Antistaub-Mix befreien und dann ab zum Futtertrog.
    Denn eins ist klar:
    Die besten Geschichten erzählt man mit vollem Bauch – und leichtem Grinsen unterm Bart. 😎
    Read more

  • Tag 4 Der Regen trifft die Wahl.

    April 24 in Greece ⋅ 🌧 14 °C

    Gestern haben wir ja noch gedacht, wir wären auf einer entspannten Offroad-Tour. Stellte sich raus: Wir waren eher Teil eines seismologischen Großexperiments. Die Stürze wurden laut offizieller Quellen als Erdbeben Stärke 5,8 verbucht – vermutlich irgendwo zwischen „ups“ und „das war teuer“. Entsprechend war die Erwartungshaltung für heute klar: weniger Einschläge, mehr Stil.

    Kleine Richtigstellung für alle, die dachten, wir hätten plötzlich auf Wellness-Offroad umgestellt:
    „Garantiert staubfrei“ bedeutete natürlich Dauerregen. Nicht so ein bisschen Niesel für Romantiker, sondern die Sorte, bei der selbst Frösche über Aquaplaning klagen.

    Die Konsequenz? Die selbsternannten Helmfreiheitskämpfer haben ihre große Stunde… in der Hotelgarage verbracht. Statt heroischer Lines durchs Gelände gab’s also Schraubergespräche, Reifendruckphilosophie und das klassische „Ich wäre ja gefahren, aber…“. Entsprechend stammen die meisten Fotos heute aus dem Trockenbereich – selten waren Offroad-Bilder so sauber und gleichzeitig so verdächtig.

    Draußen hingegen: Enduro-Ballett im Matschmodus. Traktion? Optional. Sicht? Verhandelbar. Jeder Anstieg wurde zur Vertrauensfrage zwischen Fahrer, Reifen und einer höheren Macht.

    Highlight des Tages: Axel, frisch zurück vom „Tauchausflug“. Ob das jetzt eine geplante Wasserdurchfahrt war oder eher eine spontane Tiefeninspektion seines Bikes, bleibt ungeklärt. Das Grinsen auf dem Foto deutet aber darauf hin, dass entweder alles nach Plan lief – oder der Schock noch nicht eingesetzt hat.

    Waltraut & Pete haben das Ganze filmisch festgehalten. Die Videos liefern wertvolle Einblicke in die neue Definition von „staubfrei“: braune Brühe in HD, unterlegt mit gelegentlichen Freudenschreien und dem Geräusch durchdrehender Hinterräder. Man sieht förmlich, wie jede Spur zur Lotterie wird.

    Parallel dazu: mein persönliches Paralleluniversum, auch bekannt als Büro. Ein erteilter Auftrag, zwei vorbereitete, eine durchgewunkene Baugenehmigung und ein Eingangsordner, der fast schon verdächtig leer ist. Ich rede mir ein, das sei ein fairer Ausgleich zum Abenteuer draußen. Aber seien wir ehrlich – niemand hat je nach einem perfekten Arbeitstag gesagt: „Das war wie eine gute Offroad-Etappe.“

    Die Wahrheit ist: Während draußen Kupplungen gequält und Linien diskutiert werden, sitze ich zwischen PDFs und denke mir, dass „Gelände lesen“ im Büro eher bedeutet, E-Mails zwischen den Zeilen zu interpretieren und feiere einen leeren Eingangsordner, als wäre es eine persönliche Bestzeit. Spoiler: fühlt sich immer noch nicht so an.

    Jetzt bleibt nur noch eines: das gemeinsame Abendessen. Der Moment, in dem die „Unbeirrten“ ihre Heldengeschichten auspacken, Stürze zu kontrollierten Manövern umdeuten und jede Wasserdurchfahrt mindestens knietief war. Ich werde nicken, lachen und so tun, als wäre mein größtes Risiko heute nicht der Drucker gewesen.

    Die Garagencrew wird berichten, wie klug ihre Entscheidung war, während die Schlammfraktion mit dreckverkrustetem Grinsen kontert. Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen – wahrscheinlich knietief im Matsch.

    Morgen dann (vielleicht) wieder mit Helm.

    Fazit des Tages:
    Staubfrei ist kein Feature, es ist eine Warnung.
    Read more

  • Tag 5 Napfschneckenzahn

    April 25 in Greece ⋅ 🌧 13 °C

    Schlamm, Schweiß & Größenwahn 🏍️💨

    Bruder… es gibt so Tage, da verlässt du deinen Komfortbereich… und der Komfortbereich ruft noch hinterher: „Ey, bist du komplett lost?!“ 🤣
    Aber wenn du durchziehst, dann knallt dir am Ende so ein Glücksgefühl rein, dass du denkst, du hast heimlich Superkräfte freigeschaltet. 🤩💥

    Nachdem die Vorhut gestern NICHT gestorben ist (schon überraschend genug) und sogar Spaß hatte, waren heute alle Ausreden weg. Zack – 7 komplett wahnsinnige Offroad-Krieger sind angetreten. 🏍️🔥
    Zwei sind zurückgeblieben… offiziell wegen „Wunden lecken“. Inoffiziell: 2 Liter Schafsmilch exen 🐑🥛 und sich gegenseitig die Ohrläppchen kraulen. Jeder verarbeitet Trauma anders, okay?! 🤣🤣

    Kaum auf der Straße – also eigentlich schon im Fluss unseres epischen Schicksals 🌊 – fühlen wir uns wie absolute Maschinen. 💪🏻
    Aber dann… BAM!
    Ein Gyroslieferant im Badeschlappen-Style 🩴 auf nem Roller 🛵 zieht an uns vorbei, als wären wir ein parkendes Denkmal. 🅿️
    Wir so: „Digga… leben wir noch oder sind wir schon Museumsstücke?!“ 😳

    Aber Freunde… der Mann war Sprinter.
    Wir? MARATHON! 🏁
    300 Meter später ziehen wir wieder vorbei und denken direkt: „Ja okay, Welt ist wieder im Gleichgewicht.“ 😎💪🏻

    Dann runter von der Straße – rein ins Schlamm-Game des Todes.
    Gestern Regen… heute: Rutschparty deluxe. 🛝🌧️
    Wasserdurchfahrten? Tiefer als die Existenzkrise nach 3 Tagen Offroad. 🤣

    Mo dachte sich nur:
    „Das Moped regelt das schon alleine… ich bin raus!“
    Und macht einen olympiareifen Sprung ans Ufer 🏃‍♂️💨 – 10/10, keine Abzüge!
    Wingman Axel sofort am Start wie ein NPC mit Sidequest:
    „Setze Mo zurück aufs Bike“ ✔️🤣

    Und Axel… Leute… AXEL!
    Ich geb dem morgens ne Banane 🍌 und tank sein Bike – und was macht der?
    Fährt vor mir im Regen und teilt das Wasser wie Offroad-Mose höchstpersönlich 🌊✨
    Ich dahinter, komplett im Tunnel:
    „Ist das noch Tour oder schon biblisches Event?!“ 🤯

    Dann Mutter Natur so:
    „Ach, ihr habt Spaß? Wie wär’s mit… STEIN?!“ 🪨😈
    Mit Schlamm überzogen, rutschig wie ne frisch gebutterte Eisbahn.

    Und dann kommt unser Steff-Sergant…
    Schaut den Felsen an…
    Felsen schaut zurück…
    Und dann… BOOM! 💥
    Pulverisiert das Ding einfach.
    Spielstand:
    Himalaya(n) 1 : Greek Rocky 0 🤣🤣🤣

    Aber Mutter Natur ist kein Anfänger…
    Next Level: Crème-Brûlée des Grauens 🍮
    Karamellfarbener Schlammpudding, garniert mit feinsten Schafsexkrementen 💩 – Michelin-Stern der Hölle.

    Steffi, mit dem bockigsten Moped und Reifenprofil aus der Steinzeit:
    „Challenge accepted.“ 😤
    Und zack – Natur holt Punkte zurück.
    Aber egal – Spaßlevel: OVER 9000! 🔥

    Und Steffi?
    Aus Napfschneckenzahn gemacht. 💪🏻
    Härtestes Material der Welt, kein Witz – googelt das! 📚🤣
    Wir bilden hier nicht nur Muskeln, sondern auch Gehirn. 🧠

    Weiter ging’s Richtung Kloster Arkadi – bisschen Kultur für die Seele 🙏
    Und dann in ein Dorf zum Mittagessen:
    Küche sah aus wie „Mittelalter DLC“, aber Geschmack?
    STERNEKÜCHE! ⭐🔥

    Der Koch hat sich noch mit uns Irren ablichten lassen 📸 – wahrscheinlich als Beweis für seine Enkel:
    „Diese Typen hab ich überlebt.“ 🤣

    Nachmittags dann das zweite Wunder:
    Regen gibt auf. Kapituliert. Weiße Flagge. 🏳️
    Sonne kommt raus 🌞 und wir so:
    „Ja klar… wir sind halt einfach wichtiger.“ 😎

    Kurve nach Kurve zurück zum Hotel geschraubt 🏍️💨
    Körper: komplett durch.
    Seele: auf Wolke 7. ☁️
    Gedanken: „Dusche… jetzt sofort… oder ich verwandle mich in Schlamm.“ 🤣

    Und heute Abend?
    Lagerfeuer 🔥
    …also auf dem Fernseher. 📺🤣🤣

    Fazit:
    Wir sind dreckig, müde, leicht beschädigt…
    aber verdammt nochmal glücklich. 🤘🏻😎
    Read more

  • Tag 6 Das Beste kommt zum Schluß

    April 26 in Greece ⋅ ☀️ 18 °C

    Leute, was ein Tag… 🤯🏍️💨

    Heute hieß es: früher Start, längere Strecke – aber die Trail-Götter hatten sofort geliefert: Sonne satt 🌞🔥 und gute Laune ab Minute eins. Also Motoren an und im gepflegten Affenzahn Richtung Spilis geschraubt – immer höher, immer steiler, bis wir irgendwann nicht mehr wussten, ob wir noch fahren oder schon fliegen… direkt rein in die Wolken ☁️😶‍🌫️

    Kurz bevor wir Statisten bei „Gorillas im Nebel“ geworden wären 🦍😂, haben wir eine Abfahrt entdeckt, die uns auf der anderen Seite tatsächlich wieder Richtung Meer ausgespuckt hat. Und dann der Mindfuck des Tages: fast 2 Stunden Asphalt! 😳 Digga… so viel Straße fährt Pete nicht mal freiwillig mit dem Auto. Irgendwas lief da kurz gewaltig schief im Universum.

    ABER DANN! 🙌Runter vom Asphalt ⬇️ und rein ins Gelände – endlich wieder da, wo wir hingehören. Offroad bergauf, über den Gipfel geprügelt und dann diese Abfahrt… vorbei an der legendären Erna-Gedächtnis-Kehre (Insider Wissen 😏) direkt rein ins pure offroad Glück 🍀
    Tripiti Schlucht, Baby! 😍🏞️
    Runter bis zum Tripiti Strand am Libyschen Meer 🌊 – ganz großes Kino. Angeblich ist das Flussbett dort „ausgetrocknet“… ja nee, is klar 😂 Nach den Regenfällen der letzten Tage war das Ding ein lebendiger Wildbach vom Feinsten. Wasser überall 💦 – in den Stiefeln, in der Hose, über die Handschuhe 🧤 bis mitten ins Gesicht. Komplett durchnässt, komplett glücklich. GENAU SO MUSS DAS SEIN!!! 🤘😎

    Danach bisschen runterkommen – Offroad-Wandern (ja, das gibt’s 😄), entspanntes Mittagessen 🍽️ und dann Rückweg zu Yannis von Eurodriver. Dort gab’s noch einen kleinen türkischen Basar um die „minimal notwendigen“ Reparaturen 🛠️😅 – aber alles fair, alles entspannt 😇

    Zum Abschluss: zurück ins Hotel 🚐, Essen fassen 🍻 und dann in der Lounge gepflegt Sinnieren 💭 über diese komplett irre Woche. Morgen steigen wir alle wieder in unsere Flieger ✈️ und tun so, als wären wir ganz normale, unauffällige Typen… 🤪🤣 (Spoiler: sind wir nicht.)

    War eine verdammt gute Zeit mit verdammt guten Leuten an einem verdammt schönen Ort ❤️Danke an alle Mitreisenden – ihr seid der Wahnsinn!
    Extra Props an Waltraud & Pete 🙏 für Planung, Support und den ganzen Wahnsinn vor Ort.
    Und Micha: schnelle & vollständige Genesung, wir warten auf dich! 💪

    See you soon 🔜 … und bis dahin: bleibt dreckig 🏍️💥
    Read more

  • Tag 7 End of Days

    April 27 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Tag der Rückreise… oder wie Pete sagen würde: „07:00 Uhr Abfahrt“ – was in echter Schrauberzeit natürlich 06:37 Uhr bedeutet. ⏰🤣
    Also Multitasking auf Endgegner-Level: Zähneputzen mit links, Hose mit rechts, Kaffee im Vorbeigehen inhalieren. Wer sagt, Männer können das nicht, hat noch nie einen Offroad-Biker auf Zeitdruck gesehen. 😎☕🪥

    Zu dritt ging’s dann auf die letzte Mission: Überführung der zwei Mietwagen. Ein letztes Mal dieses Panorama… blaues Meer 🌊, schneebedeckte Berge 🏔️ und Sonne direkt ins Gesicht – besser als jede Werkstattlampe. 🤩
    Kurz innegehalten… und weiter. Ein guter Biker weiß: „Schöne Aussichten sind wie neue Reifen – halten nicht ewig, also genieß sie, solange Profil drauf ist.“ 🛞😉

    Am Flughafen: Autos abgestellt, Standort markiert (man lernt ja dazu 📍🤣) und die Schlüssel im Hochsicherheits-Safe versenkt. Danach noch ein Snack – Schrauberregel Nr. 1: „Nie mit leerem Tank weiterarbeiten – gilt für Mensch und Maschine.“ 🍔✈️

    Dann kam der Rest der Truppe mit dem Bus angerollt – und direkt das erste Drama:
    Achim vs. Trickbetrüger 😳😱🫣
    Man hatte ihm doch glatt eingeredet, hinter dem Security Check gäbe es einen Raucherbereich… 🤣🤣🤣
    Spoiler: gab’s nicht. Pustekuchen. 🤣
    Unser Mitgefühl hielt exakt so lange wie ein abgefahrener Hinterreifen im Matsch. 🫠

    Mit drei verschiedenen Fliegern ging’s Richtung Heimat. Fast wären es vier geworden – Axel hatte kurz ernsthafte Gefühle für einen Learjet entwickelt. 🛩️💘
    Nach mehreren Lautsprecherdurchsagen mit unseren Namen haben wir uns dann doch herabgelassen, den Privatjet stehen zu lassen und in die gute alte Linien-Blechbüchse zu steigen.
    Schrauberweisheit Nr. 2: „Wenn’s auch mit Serie läuft – warum unnötig tunen?“ 😄

    Nach kurzem Slot-Warten ging’s los – und zack, ab in die Luft.
    Irgendwo über der USS Gerald R. Ford kurz mit den Flügeln gewackelt (Gruß unter Profis 😉✈️), dann bei Kaiserwetter über Albanien zurück aufs Festland.
    Unter uns: Dubrovnik, Ljubljana und gefühlt tausend Offroad-Routen, die nur darauf warten, verheizt zu werden. 🤩🥰
    Notiz an uns: Reifen sparen war gestern. 😏

    Keine drei Stunden später: gewollter Bodenkontakt in Hessen 😇✅
    Sanft gelandet – fast wie ein sauber gesetzter Sprung im Gelände.
    Gepäck geschnappt, Shuttle geentert und ab zu BluePark. Von dort im Privat-Shuttle quer durch die Heimat: Achim → Axel → Villa Stey. 🚐💨

    Dann die letzten Worte, Umarmungen und dieses leise Gefühl:
    Jeder wieder zurück in seinem Habitat… aber mit ordentlich Staub im Herzen. 🥹🏍️

    Fazit:
    Eine Woche voller Wahnsinn, Gelächter, Benzingespräche und grandioser Typen.
    Oder wie man in der Werkstatt sagen würde:
    „Das Ding lief rund – nix klappert, alles dicht.“ 🔧😄

    Danke euch allen – und haltet die Ohren steif, bis es wieder heißt:
    Füße auf die Rasten! 🏍️🔥🥰
    Read more

    Trip end
    April 27, 2026