• Jorge Tilo
  • Jorge Tilo

Jörg & Travel, Neuseeland

Une aventure de 41 jours par Jorge En savoir plus
  • Tapotupotu Beach

    17 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Camping Platz liegt tatsächlich in einer wunderschönen Bucht. Hundertprozentig überzeugen kann er uns trotzdem nicht. Es sind relativ viele Leute hier und es gibt keine Steckdose für Julias Heizlüfter in ihrem Bus und trotzdem kostet die Nacht hier 8 NZD. Eigentlich kein Geld, aber da es noch nicht so spät ist, kann ich Julia überzeugen, dass wir uns einen kostenlosen Campingplatz in der Nähe mal anschauen.En savoir plus

  • Spirits Bay

    17 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 28 °C

    Den kostenlosen Campingplatz können wir nicht finden, weshalb wir noch ein Stückchen weiter fahren. Nach 12 km Schotterstraße erreichen wir einen anderen Campingplatz. Hier ist, bis auf einen großen, alten Toyota Bus, niemand. Der Campingplatz ist einseitig von großen, bewachsenen Felsformationen, auf denen Pferde grasen, und einer Lagune umgeben. Ich habe hier schon sehr viele schöne Sachen gesehen, aber dieser Campingplatz hat etwas an sich, was sich wirklich schwer beschreiben lässt. Seine Abgeschiedenheit, seine Ruhe, seine Schönheit machen ihn zu etwas ganz besonderen. Und dann erst der Strand. Dieser Strand! Wahnsinn! Kilometer lang und kein Mensch hier. Das Wasser! Traumhaft türkis und selbst im Winter schreit es danach sich hineinzustürzen. Ich könnte tagelang hier bleiben, einfach nichts tun und dieses Paradies genießen.

    Am nächsten Morgen kann ich nicht widerstehen und gehe nach dem Aufstehen direkt zum Wasser, entledige mich all meiner Kleidung und stürze mich in die Fluten. So schnell wie ich reingeflitzt bin, bin ich auch wieder draußen, da das Wasser noch ziemlich kalt ist. Der Wind und der einsetzende Regen machen es nicht besser.

    Leider ist es mir nicht gelungen bzw. habe ich es versäumt dieses traumhafte Fleckchen Erde vernünftig fotografisch festzuhalten. Ein Grund mehr nochmal zurückzukehren. Aufgrund des schlechten Wetters brechen wir allerdings schon am Vormittag wieder auf.
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  • Sand Dunes

    18 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 19 °C

    Da es zumindest nicht regnet, machen wir noch einen kleinen Umweg und fahren zurück zu den riesigen Sanddünen. Man kann hier mit bestimmten Boards die Dünen runter rutschen. Aber auch so ist das hier sehr beeindruckend und sieht aus wie in der Wüste.

    Fotos muss ich nachreichen, da diese sich auf der GoPro befinden.
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  • Rarawa Beach

    18 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach den Sanddünen fahren wir wieder weiter Richtung Süden und machen einen Zwischenstopp am Rawara Beach. Das Wetter ist noch besser geworden und es scheint jetzt sogar die Sonne und es ist so warm, dass ich in kurzer Hose und ohne T-Shirt am Strand spazieren gehen kann. Der Sand des Strandes ist super weiß und total fein. Ähnlich wie der Sand vom Siesta Key in Florida, nur das der Sand hier mit Sicherheit nicht aus Colorado angekarrt wurde.En savoir plus

  • Kreisverkehr in der Pampa

    18 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌧 17 °C

    Wir wollen Debbies Angebot nochmal kostenlos im Holiday Park übernachten zu können annehmen und fahren also wieder Richtung Ferienanlage. In der Hoffnung am 90 Mile Beach noch einen schönen Sonnenuntergang zu erhaschen, wollen wir wir die zweite der 3 Zu- und Abfahrten zum Strandhighway nehmen und müssen dafür etwas durch waldiges Gebiet fahren, als plötzlich mitten im Nirgendwo ein Kreisverkehr auftaucht.En savoir plus

  • Matai Bay

    19 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 28 °C

    Debbies Angebot, dass wir nochmal im Holiday Park kostenlos übernachten können, haben wir für die letzte Nacht gerne in Anspruch genommen. Der Tag beginnt mit der Reinigung der Fahrzeuge und Sport. Bevor wir zur nächsten Station fahren, halten wir noch bei einem Kauri-Museum, welches eher als Verkaufsshop für alle möglichen Produkte aus Kauri-Holz dient. So gibt es Schüsseln, Essstäbchen, Schneidebretter, oder auch einen Esszimmertisch samt Stühlen aus dem begehrten Naturmaterial. Für den Tisch und die Stühle werden dann auch mal eben stolze 21.000 NZD verlangt.

    In Kaitaia statten wir uns nochmal mit Nahrungsmitteln aus und ich gönne mir mal zur Abwechslung eine Flasche Bier. Ich bin bei meiner Arbeit hinter der Bar auf die Marke "Tui", benannt nach einem hier heimischen Vogel, aufmerksam geworden. Es handelt sich um ein Pale Ale mit 4% und die 750 ml Glasflasche kostet 5 NZD (3,15€).

    Direkt nach der Ankunft schnappe ich mir einen Stuhl und ein Glas und mache es mir am Strand gemütlich um noch die letzten Sonnenstrahlen zu erwischen.

    Das Bier ist erst etwas dünn, aber nach anderthalb Gläsern gefällt es mir. Ich bin da ja eh nicht so anspruchsvoll.

    Julia hat sich in der Zwischenzeit schon mit den Nachbarn bekannt gemacht. John und Carol reisen mit dem selbstgebauten Wohnmobil, welches keine Wünsche offen lässt. Solaranlage für die Stromversorgung, Dusche, Toilette, Küche mit Holzofen und und und. Aufgrund der nicht vorhandenen Aerodynamik verbraucht das Gefährt stolze 30 Liter Diesel auf 100 km. Die beiden haben Fisch gefangen und geräuchert und haben noch einen Kopf von einem Snapper übrig, den sie uns schenken. Habe ich so noch nie gegessen, aber nicht übel, muss ich sagen.

    Der Geruch vom geräucherten Fisch ist wohl auch dem Farmhund von der Pferdekoppel nebenan nicht entgangen und somit kommen wir sogar noch überraschend Besuch.

    Am darauf folgenden Morgen kann ich wieder nicht anders und beginne den Tag mit einem kurzen Abstecher ins Wasser. Wie toll muss es hier erst im Sommer sein?!

    Heute wollen wir wieder nach Paihia fahren um die Waitangi Treaty Grounds zu besuchen. Außerdem muss ich nochmal kurz zu den Waldens, da ich meinen Laptop auf der Farm vergessen habe.
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  • Waitangi Treaty Grounds

    21 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 14 °C

    Ausflug zu dem Ort an dem 1840 der Vertrag von Waitangi unterzeichnet wurde und die Souveränität Neuseelands an die britische Krone übertragen wurde.

    Zu sehen gibt es ein riesiges Kriegskanu der Māori, das Haus, in dem der Vertrag unterschrieben wurde, ein Museum und eine Zeremoniehalle in der ein Haka aufgeführt und traditionelle Māori-Musik dargeboten wird.

    Anschließend fahren wir Richtung Westküste und Waipoua Wald.
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  • Puzzle Museum + Labyrinth

    21 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 9 °C

    Auf Wunsch von Julia machen wir auf dem Weg zum Campingplatz im Waipoua bei einem Puzzle Museum halt, bei dem wir von einer netten und etwas schrulligen alten Dame empfangen werden. Das Museum beherbergt Knobel-, Geduld- und Denkspiele aus aller Herren Länder und verschiedensten Materialien. Also keine wirklichen Puzzle in dem Sinne, wie wir sie aus Deutschland kennen.

    Draußen gibt es noch ein echtes Labyrinth in dem es Buchstaben zu finden gilt und aus dem ein Lösungswort zusammen gebastelt werden muss. Das Labyrinth an sich ist aufgrund des Winters ziemlich dünn bewachsen und erfüllt dadurch nicht ganz seinen eigentlichen Zweck. Trotzdem haben wir unseren Spaß und brauchen tatsächlich einen Moment bis wir auf das Lösungswort kommen.

    Die alte Dame erzählt uns noch, dass sie und ihr Mann, der eigentliche Sammler, nächste Woche nach Frankreich fliegen um an einem internationalen Treffen von Puzzleenthusiasten teilzunehmen. Der genaue Ort ist bis Ankunft geheim, damit die Chinesen nicht schon vorher dorthin fahren und die Ideen der neuen Puzzle klauen, erklärt sie uns.
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  • Übernachtungen am Sportplatz, Whangarai

    24 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌙 9 °C

    Wir fahren zurück nach Whangarei, da Julia der Kiwi-Familie einen erneuten Besuch abstatten möchte. Ich bin derweil auf der Suche nach einer neuen Woofing-Stelle, was sich dieses Mal als etwas schwieriger herausstellen soll. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, überlege ich mir mein Auto in die Werkstatt zu bringen. Meine Wahl fällt auf einen selbstständigen Mechaniker, der bei Facebook durchweg positive Bewertungen vorzuweisen hat. Leider ist sein Auftragsbuch ziemlich voll und der nächst mögliche Termin ist erst in über einer Woche. Egal, denke ich, da ich im Moment ja eh nichts zu tun habe.

    Ein wenig außerhalb von Whangarei befindet sich ein Parkplatz von einem Sportplatz mit öffentlichen Toiletten, der als kostenloser Campingplatz genutzt werden kann. Hier übernachte ich die nächsten paar Nächte.

    Morgens gehe ich Joggen und anschließend fahre ich ins Schwimmbad um einige Bahnen zu schwimmen, die Sauna zu benutzen und um zu duschen. Tolles Wellnessprogramm.
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  • Smugglers Bay

    27 juillet 2017, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach ein paar Nächten übernachten zwei Deutsche ebenfalls auf dem Parkplatz und wir kommen am Morgen ins Gespräch. Sie laden mich zu einem Ausflug zur Smugglers Bay ein und da das Wetter gut ist, spricht absolut nichts dagegen.

    Gute Entscheidung. Wir wandern ein wenig und klettern auf einen der Hügel, von dem aus wir eine super Aussicht genießen können.
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    Fin du voyage
    26 juillet 2017