Tag 4: Tarangire National Park
August 22 in Tanzania
☁️ 22 °C
Jambo Jambo!
War das anstrengend heute! Ich sitze seit 2 Minuten auf der Terrasse unseres Zimmer und genieße die ersten ruhigen Minuten des heutigen Tages.
Mit „Polle Polle“, das heißt „langsam“ auf Suaheli war heute nichts. Es war mehr „volle Pulle“.
Um 5 Uhr sind wir aufgestanden, haben geduscht und gepackt, weil um 6:30 bereits Abfahrt war. Wir hatten Glück und sahen den Sonnenaufgang über dem Kilimanjaro, bevor er wieder hinter Wolken verschwand. Heute war eine Streckenetappe geplant mit Besuch des Tarangire Nationalparks, der auch als „Home of the Elephants“ bezeichnet wird.
Los ging es aber zu „Wondergarden“, einem Projekt für Frauen, das von unserem Reiseanbieter unterstützt wird und das lokale Lebensmittel herstellt. Nach einer kurzen Führung gab es ein Frühstück aus lokalen Erzeugnissen wie zum Beispiel Bananenbrei.
Danach ging es weiter durch Arusha zum Eingang des Tarangire Nationalparks. Drei Stunden zum Glück meistens auf Teer. Trotzdem abenteuerlich genug. Es gab viel zu sehen, auch weil Samstag war und Markttag. Es waren viele Menschen auf den Straßen und es gab viele Stände zu sehen. Unvorstellbar wie es hier aussieht und zugeht. Ich würde mich da nicht wohl fühlen.
Nach einer kurzen Pause am Eingang ging es weiter auf Pirschfahrt durch den Park. Wieder war „African Massage“ inklusive auf den Holperpisten.
Leider war es extrem voll überall. So viele Jeeps, die sich durch den Park wälzten. Vor den guten Plätzen kam es zu richtigen Staus. Insbesondere vor dem einen Löwenpärchen, das sich aber nicht bei der Siesta stören ließ.
Auch beim Picknick war es extrem voll. Außerdem versuchten immer die Affen unser Essen zu stehlen. Bei anderen Gruppen schafften sie das auch. Wir waren froh als es weiterging.
Mehrmals gab es Elefanten zu sehen, teilweise aus nächster Nähe und mit kleinen Jungtieren. Süß! Heute war wirklich Elefantentag, auch wenn man Giraffen, Zebras, Impalas und eben das eine Löwenpärchen sehen konnte. Auch die Baobab, die Affenbrotbäume waren beeindruckend, auch wenn sie jetzt im hiesigen Winter keine Blätter haben.
Gegen 15 Uhr ging es raus aus dem Park und wir machten uns auf die 2 1/2 stündige Fahrt zur High View Coffee Lodge, wo wir kurz nach 17:30 ankamen. Rein in die Zimmer, kurz auspacken, dann weiter zum Sonnenuntergang mit Bar. Sehr schön. Danach gab es ein leckeres Abendessen im Freien mit einer festlich gedeckten Tafel. Am Ende waren alle aus der Gruppe ausnahmslos am Ende und wir waren froh, dass wir die Ruhe unseres Zimmers genießen konnten.
Ich bin ebenfalls bratfertig und freue mich auf das Bett. Morgen geht es schon wieder früh los.Read more


























TravelerDas klingt alles sehr aufregend, interessant, aber auch anstrengend. Da braucht ihr danach erst mal Urlaub 😂
TravelerSehr schön. Aber wirklich eine Riesentour, wir haben dafür 3 Tage gebraucht. Aber tolle Erinnerungen.
TravelerWir fanden die Serengeti am anstrengendsten hinsichtlich ‚African Massage’. Oh, selbst im Tarangire NP ist es so voll! Dann hoffe ich für Euch, dass es im Ngorongoro Krater und in der Serengeti nicht noch voller wird.