• Kathi und Meikel
  • Kathi und Meikel

Ins Land der Wikinger

Es geht mal wieder nach Dänemark Lue lisää
  • Matkan aloitus
    23. elokuuta 2025

    Los geht's übern Teich

    23. elokuuta 2025, Saksa ⋅ ☀️ 17 °C

    Obwohl ich ja gestern schon alles gepackt habe (außer Fahrräder, Kühlschrank und das was man morgens noch so braucht), hat es wieder ewig gedauert, bis wir um 14 Uhr endlich los sind. Meikel hat bis halb 11 gepennt... aber was dann noch alles so lang gedauert hat... Keine Ahnung. Egal
    Die Fähre in Puttgarden ist um 21:45 gebucht. Das schaffen wir locker.

    Stimmt. Sind in einem Rutsch durch... vor Fehmarn haben wir kurz gehalten und Abendbrot gegessen.
    Und dann weiter zum CheckIn in Puttgarden. Erfreulicherweise konnten wir schon mit der Fähre um 19:45 mitfahren. Somit haben wir den Stellplatz in Bandholm gerade noch mit dem letzten Tageslicht erreicht. Und haben dann auch noch eine Auswahl an Plätzen in der 1. Reihe gehabt!
    So reibungslos perfekt darf es den ganzen Urlaub weitergehen. Freu mich morgen schon auf die Aussicht und hoffentlich auf Frühstück im Sonnenschein.
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  • Stellplatz Bandholm Strand

    24.–26. elok. 2025, Tanska ⋅ ☀️ 14 °C

    Vor 2 Jahren haben wir hier schon mal vorbei geguckt. Im Ort ist nichts los ausser der Museumsbahn Maribo-Bandholm und der Fähre nach Askø, aber die idyllische Lage der Stellplätze direkt am Wasser haben wir uns gemerkt. Dank Tallyweb ist das Einchecken mittlerweile ein Kinderspiel, auch abends um 22Uhr. 26€ inkl. 5KWh Strom ist auch akzeptabel. Der Blick aufs Meer - unbezahlbar. Plätze waren auch noch reichlich vorhanden. Hier bleiben wir auf jeden Fall 2 Nächte.Lue lisää

  • Reventlow Museum

    24. elokuuta 2025, Tanska ⋅ 🌬 17 °C

    Auf der Suche nach einem Ziel für eine kleine Radtour bin ich über dieses Museum gestolpert. Es verspricht eine Zeitreise in das Leben des Adels und der Bediensteten vor 200 Jahren.
    18 bzw. 36km waren uns dann aber doch zu weit und so haben wir heute das Womo bemüht.
    Ein großes Hofgut mit schlichtem Herrenhaus und großer Parkanlage.
    Es gehörte von 1725 bis in die 1930er der Familie Reventlow. Hervorzuheben ist hier der Graf und Ministerpräsident Christian Ditlef Frederik Reventlow, der eine beeindruckende Vita hatte, bei der man sich fragt, wie er bei dem Lebenslauf sich auch noch aktiv um dieses Gut kümmern und sich angeblich sehr oft und "volksnah" hier aufhalten konnte. Interessant war, dass er wohl maßgeblich an der Abschaffung der Lehen und Leibeigenen in Dänemark beteiligt war.
    Es wurde sehr schön dargestellt, dass strahlende Ideen auch immer ihre Schattenseiten haben. Die luxusverwöhnte Elite träumte damals von einer besseren und freieren Gesellschaft und stolperte dann aber doch darüber, dass z.B. der Sklavenhandel oder auch die Leibeigenschaft eine tragende Säule des eigenen Vermögens war. Ein schwieriger Umstand, der sich nicht von einem Tag auf den anderen lösen lässt, sondern eher Generationen benötigt.
    Eigentlich sind wir nur mit einem deutschen Textheftchen durch die authentisch dekorierten Räumlichkeiten gewandert, aber das Thema frei/unfrei wurde dabei sehr gut vermittelt. Das Highlight war allerdings die Küche im Untergeschoss. (Eigener Footprint folgt)
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  • 200 Jahre alte Küche

    24. elokuuta 2025, Tanska ⋅ 🌬 18 °C

    Das ist doch mal eine Küche mit einem ordentlichen Herd!🙃 Der ganze Bericht kommt dann später von Kathi, wie immer. 😉
    Was soll ich dazu noch sagen...?
    Geniale Küche mit monströser Kochmaschine. Genau meins. Kann sie mir sehr gut in voller Aktion vorstellen. Zu Bedenken ist allerdings, dass sie für den Betrieb des gesamten Herrenhauses konzipiert wurde. Also nicht nur für die vielköpfige Herrschaft und deren Besucher, sondern auch für alle Bediensteten, wie Diener, Kindermädchen, Lehrer, Hausmädchen etc.
    Ich geh davon aus, dass es da um tägliche Essenszubereitungen von locker mal 50 Personen ging. Plus Vorratshaltung bzw. -erstellung wie Schlachten, Brauen, Einwecken, Backen etc.
    Also Großküchenbetrieb.
    Was muss da los gewesen sein...?
    Gerüche, Wärme, Lärm, Schmutz, Trubel, Berge an Lebensmitteln, ewiges Kartoffelschälen etc. ;-)
    Keine Küchenmaschinen... mit Timer... oder Rezeptvorgaben aus dem Internet
    Aber Hierarchien und harte Arbeit...
    Wobei... Das gibt's heute in Großküchen auch immer noch

    Gott, wie gerne würde ich in der Zeit reisen können und mir so einen Ort zu seinen Hochzeiten angucken können.
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  • Dodekalitten

    24. elokuuta 2025, Tanska ⋅ 🌬 18 °C

    Auf dem Rückweg sind wir noch nach Kragenæs abgebogen, weil ich mir die Dodekalitten ansehen wollte. Vor 2 Jahren haben wir den Ort nur gestreift, weil wir keine Lust zum Laufen hatten, aber heute passte es.
    Ob es sich gelohnt hat? Naja...
    Eben ein Kunstprojekt...
    Der Anblick imposant, aber wirklich nur schön wegen der hübschen Hügellandschaft und dem sensationellen Blick auf die Ostsee.
    Ich hatte erst verstanden, dass die Steinfiguren selbst Windgeräusche machen würden. Aber nein, unter den Sitzsteinen sind Lautsprecher versteckt und ein Computer generiert aus natürlichen Prozessen wie Sonnenstand und Gezeiten musikalische Verläufe.
    Hm!
    War in Gänze ganz nett, aber eben nur, wenn die Sonne scheint. Ohne Sonne stehen da einfach nur stumme, frisch gemeißelte Köpfe rum, die an die Osterinseln erinnern. Ich weiss auch immer noch nicht, wen jedes Gesicht darstellen soll.
    Gut, dass Meikel im Auto geblieben ist. Obwohl,... vielleicht hätte ihm ja die Musik gefallen. Klang ein bischen nach Jean Michel Jarre.

    Kunst eben...
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  • Knuthenborg Safaripark

    25. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 16 °C

    So gegen halb 11 brechen wir "die Zelte" auf dem Strandstellplatz Bandholm ab und begeben uns mit dem Womo auf Safari. Wir sind ein bischen aufgeregt, was uns in dem direkt an Bandholm angrenzenden Safaripark erwarten wird und ob wir wirklich mit unserer großen Kiste reindürfen, aber die Kassiererin will nur die Tickets sehen und reicht uns mit den Worten " Viel Spaß " einen Flyer. Mehr nicht. Erst hinter dem großen Tor steht ein nicht all zu großes Schild mit 6 oder 8 knappen Verhaltensregeln... Wir sind erst mal etwas verunsichert... aber folgen einem anderen Auto auf einem Schotterweg durchs waldige Gelände. Schnell stellte sich heraus, dass es auf dem gut 600ha großen Gelände neben verschiedenen Gehegen, an denen man parken und sie zu Fuß erkunden kann auch 4 Bereiche gibt, durch die man nur durchfahren und nicht(!) aussteigen darf.
    Wir entschließen uns dazu erstmal alles ab zufahren und dann zu entscheiden, wo wir aussteigen und gucken gehen.
    Am Tiger- und Affengehege vorbei gelangen wir in die Savanne (aussteigen verboten) und staunen nicht schlecht, wie nah wir den Giraffen kommen. So groß, die könnten uns locker in die Dachluke spucken. Die eine läuft so dicht neben uns, dass ich doch schnell das Fenster schließe. Weiter hinten sind 3 riesige Nashörner zu sehen, ausserdem auch Strauße, Gnus und Antilopen. Um das riesige Elefantengehege kann man nur drum herum fahren. Aber sie sind immer gut zu sehen. Zu den Wölfen kommt man durch eine Schleuse.
    Hier drehen wir eine 2. Runde und werden damit belohnt, dass einer der 6 Arktiswölfe ausgiebig die Fahrerseite beschnüffelt und uns direkt in die Augen schaut.
    Wenn ihr darauf achtet: am Rand der großen Freigehege ziehen sich immer eine Reihe GlampingZelte oder Hütten entlang, die man buchen und dort übernachten kann. Bei den Wölfen konnten wir erkennen, dass hinter dem großen Panoramafenster direkt das große Doppelbett steht. Sicherlich ein Erlebnis so eine Nacht mit den Wölfen oder Giraffen.
    Aber vllt sieht man die Tiere auch gar nicht, weil es viel zu dunkel ist und hört sie nur?
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  • Noch mehr Safari

    25. elokuuta 2025, Tanska ⋅ 🌬 18 °C

    Bis 2021 konnte man wohl auch durch das Raubtiergehege fahren. Nun haben sie dieses aber vergrößert und tierfreundlicher gestaltet. Die Lösung mit dem Baumwipfelpfad find ich richtig gut.
    Sowohl die Tiger als auch die Elefanten sind wohl ehemalige Zirkustiere, die hier ihren Lebensabend genießen dürfen. Seit 2018 sind in Dänemark wilde Tiere im Zirkus verboten. Der Park arbeitet wohl sehr eng mit dem dänischen Tierschutzbund zusammen.

    Natürlich darf in einem dänischen Park auch die obligatorische Kinderbespaßung, das Limpopoland, nicht zu kurz kommen.
    Neben einer großen Halle in der Unmengen an Stofftieren und anderem Merchandising Kram geshoppt werden kann, gibt es hier Dänemarks größten Naturspielplatz. Mit jeweils einer kleinen Achter- undWildwasserbahn und -wie kann es anders sein- einem riesigen Hüpfkissen.
    Cool fand ich den Wasserspielplatz.
    Wir haben ja schon den ganzen Tag (11 bis 16Uhr) gebraucht , um uns alles anzusehen. Aber mit Kindern braucht man sicher 2 Tage, denn aus dem Limpopoland kommt man nicht so schnell wieder raus.
    Natürlich gibt es hier auch was zu essen, aber die Auswahl war eher Bescheiden.
    Pizza, Pommes, Nuggets und Burger.
    Hätte doch nen Hotdog am Imbissstand bei den Affen holen sollen.
    Hab mich dann für die vegetarische Pizza (Sauerteig, Kartoffeln, Käse und Petersilienpesto) entschieden. Interessante Variante, das Pesto hatte würziger sein können, aberZum Glück war Meikel auch unschlüssig und meinte, wir nehmen erstmal nur die und sehen dann weiter. Goldrichtig, ein riesen Teil. Danach waren wir beide satt.
    Im Flintehuset soll die Karte etwas anspruchsvoller sein. Wäre vllt doch die bessere Wahl gewesen.
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  • Nach dem Dinosaurskoven nach Nykøbing

    25. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ⛅ 19 °C

    Zum Schluss fehlte uns nur noch das Evolutionsmuseum und die Dinosaurierecke. Ich dachte, ich guck mal schnell bei den Dinosauriern rein, wirkte auch erstmal nicht so vielversprechend...
    wenn man nicht 5 bis 10 Jahre alt ist und einen Hyperfokus auf Saurier hat.
    Aber dann hab ich den kleinen Weg entdeckt, der in ein kleines Wäldchen aus mächtigen Mammutbäumen bestand. Das Wäldchen allein war schon sehenswert und düster stimmungsvoll. Aber mit den gekonnt platzierten Dinos, 30 Stück!, die sich bewegten und Geräusche machten... als Kind wäre ich vor Aufregung/Angst gestorben! Manche waren sofort zu sehen, aber manche waren auch gut hinter Büschen oder um Ecken versteckt, so dass man sich fast erschrecken konnte. Meist hat man aber schon die Geräusche gehört.
    Ich glaube, alle waren lebensgroß (wenn man das bei Ausgestorbenen so sagen kann ;-) ). Teilweise ganz schön groß und sehr lebensecht gearbeitet.
    Ich war sehr beeindruckt.
    Lt. Internetseite sind sie dieses Jahr vom 28.6. bis zum 7.9. zu sehen. Das erklärt den hervorragenden Zustand der Figuren. Aber bauen sie die dann alle wieder ab?
    Zu der Frage kann ich nichts finden.
    Aber der "Jurassic Summer" zählt zu den Highlights des heutigen Tages.
    Sicherlich wäre das Evolutionsmuseum auch noch sehr interessant gewesen.
    Auf 1000qm soll es eines der weltweit besten Dinosauriermuseen sein, aber langsam waren auch ich platt. Und Meikel noch mehr Wartezeit im Womo zumuten, wollt ich auch nicht mehr.

    So haben wir uns auf den Weg gemacht und sind noch die halbe Std nach Nykøbing zu dem Segelverein gefahren, wo wir vor 2 Jahren schon 2x gestanden haben. Mittlerweile gibt es einen Automaten zum bezahlen (200DKK, alles inclusive) und auch ein paar Stellplätze mehr, aber es waren nur 5 oder 6 weitere Womos da.
    Überhaupt hatten wir erwartet, dass Ende August noch einiges los ist, aber bisher ist es fast so leer wie die letzten Male im September bzw. Oktober.
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  • Mal nichts machen...

    26.–27. elok. 2025, Tanska ⋅ ☀️ 18 °C

    Meikel hat sich gewünscht heute mal nichts zu machen, aber im Grünen, wo es ruhig ist.
    Okay, auf dem Weg Rg Kopenhagen hab ich einen Hof gefunden, der kostenlos eine Wiese für Womos zur Verfügung stellt. Frischwasser 3€, ansonsten nichts...

    Da wir ja zum Glück eins, zwei Nächte vollkommen autark sein können, also genau das Richtige bevor wir es nochmal mit der Großstadt aufnehmen.
    Meikel genießt sofort die Sonne und ruhig ist es hier alle mal. Noch nicht mal Vögelgezwitscher. Kein Blätterrauschen, da windstill. Schon fast absolute Stille. Mir mittags um 1 zu ruhig. Ich hab Hummeln im Hintern und erkunde mit dem Rad die Gegend. Ziel ist im Wald das Hünengrab zu finden und vllt noch den Ort angucken.
    Kurz nach der Svend Gänze Höhle lockt mich ein Trampelpfad ans schilfbewachsene Ufer und welch Überraschung...
    Bestimmt 20 Robben liegen weit verteilt im flachen Wasser. Toller Fund!
    Leider so weit weg, dass keine schönen Fotos möglich sind.
    Ich schlage mich weiter am Ufer bis zum Lotsenhaus durch, um eine bessere Stelle zum gucken zu finden, aber die gibt es nicht. Das hat etwas Zeit gekostet, also direkt zum Auto zurück, weil ich Hunger habe.
    Nach dem Essen ist Meikel dann soweit ausgeschlafen, dass er nun auch Lust zum Radeln hat. Die Robben will er natürlich auch sehen.
    Also machen wir die gleiche Runde andersherum: erst das Lotsenhaus und über den regulären Waldweg zu den Robben und dem Grab. Für meinen Mittagsschlaf ist es dann mal wieder zu spät. Aber für nen ausgiebigen Tee in der Sonne passt alles. Nun wird es zu kühl draußen und das Abendessen ruft.
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  • Heute geht's auf Trolljagd

    27. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 18 °C

    Kurz vor Kopenhagen gibt es mehrere Trolle, die wir noch nicht gesehen haben. Also werden wir mal schauen, wieviel wir heute finden.
    Der Vallensbæk Sø ist unsere 1. Station. Schnell bereue ich in der großen Grünanlage, nicht das Fahrrad genommen zu haben. Aber gut... rauf auf den Hügel dahinten...
    Thomas på Bjerget war leicht zu finden. Hier soll aber noch ein 2. Troll über den See blicken. Den ganzen See einmal zu umrunden, ist mir aber zu weit. Ich habe Glück und stoße in einer Lücke im Gebüsch am Ufer auf das Treidelfloß, dass einmal hinüber führt... und da drüben steht sie , die Lille Tilde. Das stramme Laufen hat mich schon ins Schwitzen gebracht, aber nun muss ich mir auch noch die Überfahrt hart erarbeiten. Das geht ganz schön auf die Arme, aber macht Spaß. Drüben erwarten mich schon andere Trolljäger, denn die 3 jungen Leute waren eben auch schon beim 1. Troll.
    Am Womo wieder angekommen, muss ich mir erst mal ne kurze Hose anziehen. Obwohl es bedeckt ist, sind es gute 21 Grad.
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  • Troll Nr. 3

    27. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 19 °C

    Oscar under Broen finden wir am Jægersø. Geparkt haben wir am ARKEN Museum für moderne Kunst und Skulpturen. Meikel entscheidet sich mitzuradeln, da ich auch am Strand gucken will.
    Sowohl die Architektur des recht neuen Museumsbaus, als auch die Skulpturen drumherum sprechen uns nicht an. Die Highlandrinder an der Strecke zur Brücke dafür umso mehr.
    Beim Troll treffe ich die jungen Leute von vorhin schon wieder, obwohl die nur mit dem Rad unterwegs sind. Lustig.
    Auf dem Rückweg machen wir einen Abstecher über die Dünen. Schöner weisser Strand und erstaunlich viel Wind.
    Füße reinhalten geht, aber mehr lieber nicht.
    Nun haben wir uns den Kuchen verdient, den ich eben auf der Herfahrt geholt habe.
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  • Troll Nr 4

    27. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Bakketop Trine liegt hinter dem Quark Naturcenter. Ich bin immer wieder erstaunt, was die Dänen für Freizeiteinrichtungen haben. Diese Naturschule mit echten Tieren (Schafe, Hühner...) liegt direkt neben einer Parcour- und Bouleanlage und natürlich dem obligatorischen Fußballplatz. Wobei das meist nicht nur einer ist, sondern meist ein kleines Stadion (ohne Tribünen) und mehreren Trainingsplätzen.Lue lisää

  • Troll Nr. 6

    27. elokuuta 2025, Tanska ⋅ 🌬 20 °C

    Ich war eigentlich schon gut bedient und hätte langsam den anvisierten Stellplatz aufgesucht. Aber Meikel meinte, dass es doch jetzt sinnvoller sei, als noch mal auf Jagd zu gehen. Okay...
    Aber hier hätte ich auch wieder das Rad nehmen sollen.
    Die Lange Liv kauert ganz versteckt auf der Ecke einer Insel, die nur über den Radweg parallel zur E20 erreichbar ist.
    Der Blick über den Fjord nach Kopenhagen ist sehr, sehr schön und das Wasser mal wieder glasklar.
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  • Troll Nr. 7

    27. elokuuta 2025, Tanska ⋅ 🌬 19 °C

    Dieser Troll gehört für mich bisher zu den schönsten.
    Bjarke Cirkelsten ist so wirkungsvoll in einem an sich schon mystisch anmutenden Waldstück postiert, dass man wirklich meint, man betritt eine andere Welt, wenn man sich unter den Ästen durchduckt.
    Neben dem Licht, dass sich schlagartig von hellem Tageslicht zu seichter Schummerbeleuchtung durch das Blätterdach verändert, sind es auch die unterschiedlichen, seltsam aufgereihten Bäume und der Graben, der von dem Steinkreis durchbrochen wird, die einen innehalten lassen, um das alles erstmal aufnehmen zu können. Dann beim zweiten Blick entdeckt man erst das große zottige Etwas zwischen der dichten Kieferreihe.
    Der Troll hat außerdem was besonders knuffiges, genauso wie Lille Tilde (die mir auch sehr gut gefällt).
    Vielleicht ist es aber auch nur der Vollbart, der ihn mir so sympathisch macht?! 😉
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  • Troll Nr. 8

    27. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 19 °C

    Kurz vor dem City Camp, wo wir stehen wollen, ist noch ein Troll zu finden.
    Er liegt mitten in der City in einer Parkanlage. Integriert in einen der 27 betreuten Spielplätze, die die Kommune Kopenhagen in der Stadt anbietet. Noch so ein faszinierendes Beispiel für den Stellenwert, den Kinder und Freizeit hier haben. Im Remisenhaus finden von 9-17 Uhr täglich irgendwelche Angebote statt.
    Dieser Spielplatz steht unter dem Motto Bauer/Bauernhof und Baumeister.
    Außerdem liegt hier der Suttetrolden Sanka - Schullertroll Sanka, der gerne alle Schnuller annimmt, den Kinder nicht mehr brauchen.

    Nun ist genug. Endlich auf den Platz und was Essen.
    Wir hatten schon Sorge, dass es eng wird, mit den Plätzen, aber kein Problem.
    Es ist zwar alles da, aber schön ist anders.
    Dafür besticht die Lage: 2km in den Stadtkern.
    So ähnlich stell ich mir Plätze in Spanien vor. Trocken, verbrannt, geschottert und alles sehr provisorisch. Aber es ist ja auch nur ein PopUp Stellplatz. Er ist nur noch diese Woche geöffnet, dann wird der Platz über Winter wieder für Boote genutzt. Deswegen haben wir uns auch entschieden, Kopenhagen jetzt gleich anzugehen.
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  • Kopenhagen - 2.Versuch

    28. elokuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute morgen sind wir mit den Rädern und viel Motivation gestartet und haben uns ein paar Stationen vorgenommen, bei denen wir es langsam angehen lassen wollten. Die erste war die Vorfreiserskirke, weithin sichtbar die Turmspitze, um die sich außen (!) eine Treppe herumwendelt. Wir waren nur im Inneren, sehr hübsch, mit einer sensationellen Orgel.
    Dann weiter zum Königspalast Christiansborg. Hier wurde es schon stressiger. Neben der doch etwas unübersichtlichen Verkehrsführung (mehrer Auto- UND Fahradspuren, mit den jeweiligen Ampeln, alle gut befahren, immer schön mitschwimmen und ständig die Handraushalten, auch zum anhalten!) Muss man ständig auf den Verkehr und die Fußgänger achten. Da bleibt kein Raum Sightseeing. Und ich seh aber jede Sekunde was, was ich mir angucken, fotografieren will. Häuser, Hinterhof, Läden etc.
    Schnell bin ich frustriert, weil nur ein stupides "Ziel anvisieren" machbar ist, ansonsten absolute Reizüberflutung. Die Kommunikation mit Meikel funktioniert auch überhaupt nicht. Ständig ist er frustriert, weil ich immer nur nur die Hälfte seiner Richtungsanfragen von hinten verstehe und in der Hälfte auch noch meine Rechtslinksschwäche voll zu schlägt. Er will aber auch nicht vorweg fahren. Das funktioniert nämlich auch nicht wirklich.
    In das Schloss zu gelangen versuchen wir erst gar nicht. Wir biegen auf den Højbroplads, um über die Strøget zu dem Rundturm zu gelangen und geben es sofort auf, weil dort kaum ein Durchkommen möglich ist, zumindest nicht mit dem Rad.
    Okay, dann zum Nyhavn. Dort setzen wir uns ans Ufer in die Sonne und bestaunen die Fahradautobahn über die Brücke. Ich laufe ein paar Schritte in den Nyhavn rein.
    Dort ist es noch voller und trubeliger und auch nur zu Fuß ein Durchkommen. Ein leckeres Eis kann unsere Stimmung nur kurz aufhellen. Wir sind gestresst, fühlen uns mit allem unwohl bzw. überfordert und geben auf, auch weil das Wetter drückend ist. Nachmittags soll es regnen. Wir nehmen den kürzesten Weg nach Haus und beschließen Kopenhagen zu verlassen und uns einen schönen ruhigen Stellplatz am Meer zu suchen.
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  • Flucht nach Gilleleje Havn

    28.–29. elok. 2025, Tanska ⋅ ☁️ 21 °C

    Nördlich von Kopenhagen gibt es zwar einige Campingplätze, aber kaum Stellplätze. Da wir Helsingborg ja schon kennen, fällt unsere Wahl auf Gilleleje. Die nördlichste Spitze Seelands. Der Hafen ist erstaunlich groß, auch wirklich mit Fischereihafen. Man steht hier super mit Blick über den Strand aufs Meer. Aber das ist auch alles, was der Platz bietet. Kein Strom, keine Entsorgung... Mal gucken, wie lange wir es ohne aushalten.
    Gefühlt ist es aber erstmal genau das Richtige.
    Besonders gefällt uns, dass es einen stark frequentierten Fischimbiss gibt. Nach fast einer Woche Salat und Tomaten aus dem Garten bzw. mitgebrachten Vorräten, freuen wir uns endlich auf dänische Kost.
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  • Erholung pur

    29.–30. elok. 2025, Tanska ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir entscheiden zu bleiben, denn es gefällt uns hier. Zum Glück hatte ich in die Wetterapp geguckt und ihr geglaubt, dass es heute von 10 bis 12 am sonnigsten und wärmsten ist. Wenn nicht jetzt, wann dann... war die Devise, die uns hat an den Strand gehen lassen. Wir waren 2x drin und das bei nur 19 Grad Luftemperatur. Das Meer hat vermutlich 17 oder 18 Grad.
    Es war kalt, aber grade so machbar.
    Danach haben wir allerdings lange gebraucht, um wieder richtig warm zu werden.
    Am Ende hat die kleine Runde durch den Ort auf dem Rad geholfen. Meikel ist nach dem Kaffee wieder ins Womo, ich bin noch durch ein paar Geschäfte gebummelt.
    Abends waren wir noch mal bei Adamsens Fisk.
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  • Ein weiter Weg, nur um zu Entsorgen

    30.–31. elok. 2025, Tanska ⋅ ☁️ 20 °C

    Da unser Abwassertank eigentlich schon am Überlaufen sein müsste, beschließen wir weiter nach Fredericsværk zu fahren. Dort gibt es allerdings auch keine Entsorgung für Womos und der Stellplatz liegt zwar nett am oberen Ende des Roskilde Fjords, aber wir sind nach Gilleleje nun sehr verwöhnt.
    Also weiter nach Hundestedt. Dort steht man jedoch entweder auf dem Fährparkplatz direkt vor ner Betonmauer mit der Fähre im Rücken oder aber im Segelhafen hinter einem Lagerplatz mit gigantischem Holzberg. Erfreulicherweise gibt es hier eine Entsorgungsstation.
    Also machen wir nur das Auto wieder fit und fahren einfach wieder zurück nach Gilleleje. Das Wetter ist sonnig und etwas wärmer als gestern: Badewetter! Nachmittags ist aber Gewitter angesagt.
    Wir staunen, als wir zurückkommen: der Ort wuselt vor Menschen. Okay... Wochenende und schönes Wetter. Kurz haben wir Sorge, dass kein Platz mehr frei ist. Aber nein, nur 4 andere stehen dort. Die vielen Menschen sind also alles Einheimische, die den Sommertag noch mal nutzen.
    Auf dem Weg zum Bezahlautomaten probieren wir endlich unseren 1. Hotdog in Dänemark... schmeckt gut! Aber eigentlich genauso wie bei uns, außer dass zu den Röstzwiebeln auch noch frische Zwiebeln drübergestreut werden. Im Fischladen deckt sich Meikel noch mit Leckereien fürs Abendbrot ein und ich fahre noch kurz zum Bäcker, Brot holen.
    Dann gehen wir noch baden (Meikel 2x) und sitzen ein Stündchen in der Sonne,
    bis uns langsam die dicken Wolken erreichen, die schon länger zu beobachten sind.
    Das richtige Gewitter muss weiterhinten iwo auf dem Meer niedergehen. Hier grummelt es nur drei Mal und es regnet ein bischen. Wir verbringen den Nachmittag mit Lesen, Häkeln und Ostsee gucken.
    Zum Abend kommt die Sonne wieder raus.
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  • Ein Gammeltag

    31. elok.–1. syysk. 2025, Tanska ⋅ ☁️ 19 °C

    Nachdem gestern hier in Gilleleje Gott und die Welt unterwegs war, sind wir uns sehr einig, dass es sicherlich schlauer ist, das Schloss Fredriksborg erst Montag zu besuchen. Ausserdem sieht das Wetter wieder badefreundlich aus, auch wenn es heute Nacht etwas kühler war, als die letzten 3.
    So bleiben wir einfach noch einen Tag hier, genießen die Strandaussicht und trödeln so richtig rum.
    Es passiert nicht mehr, als das ich endlich den Hai fertigstelle, ein Buch lese, ein Militärschiff vorbeikreuzt, wir noch einmal baden und uns abends noch mal Fisch gönnen.
    Dafür steht morgen das Schloss auf dem Plan und hoffentlich noch ein Troll.
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  • Jyllinge Havn

    1.–2. syysk. 2025, Tanska ⋅ 🌬 22 °C

    Irgendwie sind wir heute nicht losgekommen. Erst bis 9 geschlafen, dann wollt Meikel nicht sofort frühstücken. Als wir gegen halb 11 endlich soweit waren, rief Gwenny an. In dem Moment sprach uns auch ein deutscher Passant an "Er wolle sich auch ein Womo kaufen. Aber telefoniert mal erst. Wir kommen dann noch mal vorbei."
    Also erst das Telefonat erledigt und dann ein Weilchen gewartet, weil wir Lust gehabt hätten, zu beraten. Er kam aber nicht wieder. Nun war es dann schon 12 und mittlerweile richtig warm, 24 Grad trotz kräftigem Wind. Also sind wir noch mal Baden gegangen und dann endlich los. Am Ortsausgang noch "kurz" bei SuperBrugsen einkaufen.
    Wir sind trotzdem nach Hillerød zum Schloss gefahren und sind aber nur ne Std durch den Park und ums Schloss geradelt. Es ist sehr groß und sieht sehr viel versprechend aus. Morgen soll es regnen, perfekt um dort hinein zu gehen.
    Anschließend haben wir auf dem Weg nach Jyllinge noch meinen 21. Troll besucht. Ein sehr schönes Exemplar in einem interessanten Buchenwald.
    Gegen halb 6 waren wir dann endlich im Jyllinge Havn am Roskildefjord. Nach dem Abendessen war ich dann endlich mal wieder duschen. Keine Sanitäranlagen zum Wohlfühlen, aber heißes Wasser so viel man brauch.
    Strom ist auch inkl., kostet allerdings auch 200DKK, die man am Hafenkontor in einen Briefkasten schmeißt.
    Nachdem es den ganzen Tag sehr warm war und immer diesiger wurde, kam jetzt abends eine große graue Wand über den See, mit starkem Wind. Nun hat es ca. 1 Std lang mässig geregnet. Erstaunlicherweise ist es immer noch warm draußen und absolut windstill. Ich war grad noch mal draußen, weil schon eine ganze Weile im Westen am Horizont ein interessanter Streifen Licht - der Sonnenuntergang - zu beobachten ist.
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  • Schloß Frederiksborg

    2. syyskuuta 2025, Tanska ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute waren wir 4 Stunden in diesem Schloss und waren schon nach der Hälfte reizüberflutet und hinterher völlig platt.
    Aber es war sehr, sehr sehenswert und dank des Autoguides auf dem Smartphone auch sehr informativ.
    Das heutige Schloss wurde um 1600 von Christian IV. erbaut. Leider zerstörte 1859 ein Feuer die Einrichtung des Hauptgebäudes. Die Königsfamilie wollte danach nicht mehr dort residieren. Mit finanzieller Unterstützung des dänischen Industriellen Jacob Chr. Jacobsen (Begründer der Bierbrauerei bzw. des Großunternehmens Carlsberg) wurde es jedoch vollständig wiederhergestellt und seit 1878 als Nationalhistorisches Museum genutzt.
    Die Schlosskirche und der Rittersaal sind atemberaubend. Aber auch alles andere ist äußerst beeindruckend. Jeder Raum hat eine andere Decke, vorrangig mit aufwendigen Schnitzereien, Stuckverzierungen und unzähligen Deckengemälden versehen. Zudem hängen in jedem Raum unzählige Gemälde, aus allen Epochen, chronologisch aufbauend. Dazu passend auch viele Möbelstücke und Gegenstände.
    Nichts sah schäbig oder alt aus. Alles in hervorragendem, gepflegtem Zustand. Es war überwältigend... alles... die Mengen, die Farben, die Details, der Pomp, die Arbeiten von Malern, Bildhauern, Handwerkern, und, und, und...

    Frederiksborg ist auf jeden Fall einen Besuch und auch seinen Eintritt wert!
    (15€/p finde ich für das, was es zu sehen gibt, echt preiswert.)
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  • noch 2 Trolle gejagt

    3.–4. syysk. 2025, Tanska ⋅ 🌬 21 °C

    Wir trödeln uns aus und fahren los, um nochmal Trolle zu jagen. Der 1. ist recht leicht zu finden, aber der 2. liegt mitten in einem riesigen Freizeitgelände mit Hundeplatz, Reitwegen, einer kleinen Bimmelbahn, Badesee, Wanderwegen und Fahrradtrails. Ich laufe und laufe, muss sie(!) auf dem Hügel ein bischen suchen und nehme zurück einen anderen Weg, in der Hoffnung abkürzen zu können. Pustekuchen, entweder ist Wasser bzw. sumpfiges Land im Weg oder sehr steile Erdwälle. Da ich vermute, dass hier früher Kies o.ä. abgebaut wurde, gehe ich nicht das Risiko ein, mich iwo durchzuschlagen. An einer völlig anderen Ecke, aber wieder auf der Hauptstraße, rufe ich Meikel an und lasse mich einsammeln.
    Eigentlich hatten wir dann in Roskilde den Dom und den Wikingerhafen auf dem Plan, aber der Weg dorthin und der Hafen sind recht voll...
    Da es auch wieder richtig warm ist, 23 Grad, bei voller Sonne, sind wir uns schnell einig: zurück nach Gilleleje, nochmal baden. Morgen sollen es nämlich sogar 24Grad werden.
    Allerdings überfällt uns vor Ort nach dem "Mittag" (Salat und Knäcke) der Mittagsschlaf. Als ich wieder wach werde, ist die Sonne weg und es weht ein ordentlicher Wind. Okay, dann baden wir eben morgen...
    Natürlich essen wir wieder beim Fischimbiss zu Abend.
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  • Leuchtturm bei Gilleleje

    4.–5. syysk. 2025, Tanska ⋅ ☀️ 22 °C

    Wie meistens sind wir erst um halb 12 aktiv. Wir steigen aufs Rad und radeln einen kleinen Weg an der Steilküste zwischen lauter ansehnlichen Häusern/Grundstücken entlang zum Leuchtturm Nakkehoved Fyr. Leider ist er geschlossen. Aber die Aussicht vom Steilufer ist auch sensationell.
    Zurück radeln wir durch den Ort. Meikel holt sich Kaffee, ich kaufe Kuchen (sieht toll aus, ist aber alles furchtbar süß) und Brot. Im Hafen holt sich Meikel noch Salate im Fischladen.
    Das Wetter ist perfekt, Kaiserwetter, 24 Grad, wir gehen baden!
    Danach trinken wir gemütlich Kaffee/Tee mit Kuchen. Als die Sonne nicht mehr wärmt, brechen wir auf und übernachten wieder in Jyllinge.
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