September 2019
  • Day27

    Ende

    September 28 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Zum letzten Tag gibt es nicht allzuviel zu erzählen. Es regnete, weshalb ich die letzten Stunden im Museum verbrachte. War jetzt nicht der Hit aber wohl die beste Alternative. Danach ging es über Amsterdam zurück nach München.
    So schnell gehen 4 Wochen vorüber.

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day26

    Der Grund der Reise

    September 27 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

    Am vorletzten vollen Tag in Brasilien war es endlich so weit. Unser Besuch auf dem Schiff "Logos Hope" stand endlich an. Zuvor stattetem wir aber dem "Museu do Amanha" noch einen Besuch ab. Dort ging es von Entdeckungen und Neuerungen in der jüngeren Vergangenheit bis hin zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zukunft. Auf dem Schiff selbst tauchten wir wieder in die eigene Welt ein und genossen die gemeinsamen Stunden bei einer Aufführung, dem suchen im Büchershop nach geeigneten Büchern und einem köstlichen Abendessen.
    Ausklingen sollte der Abend in einer Bar mit Caipirinhas und typisch brasilianischen Snacks wie "Carne Seca". Wahrlich lecker.
    Am nächsten Tag stand wieder einiges an. Die "Escandaria Selaron", bunte Treppenstufen mit Fliesen aus aller Welt, war unser erster Stop. Danach sollte es zur Kathedrale Sao Sebastao gehen, jedoch mussten wir kurz vor dem Eingang umdrehen, da ein Überfall nicht allzu weit entfernt stattfand und wir schleunigst zur Polizei rannten. Immerhin haben wir die Kathedrale von außen bewundern können. Nach einem Mittagessen ging es dann in Richtung ging es dann in Richtung Zuckerhut, den wir diesmal nicht mit der Seilbahn erklommen, sondern ein wenig zu Fuß Höhenmeter machten. Am Abend genossen wir noch ein typisch brasilianisches Restaurant, das zugegebener Maßen etwas übertrieben war. Jedoch war es ausgezeichnet und das Geld definitiv einmal wert. Nachts mussten wir dann naturlich noch das Nachtleben Rio's genießen, weshalb wir in den Stadtteil Lapa fuhren und dort unser Tanzgeschick zeigten. Wobei es wohl offensichtlich war, dass Samba nicht in unserem Blut liegt. Deshalb genossen wir die Musik bei ein wenig Freestylegetanze.
    Read more

  • Day24

    Copacabana und noch viel mehr

    September 25 in Brazil ⋅ ☁️ 18 °C

    Zwei Tage später und um einige Geschichten reicher. Aber erst mal von vorne: Gestern legten wir einen chilligen, ruhigen Tag ein. Teils freiwillig. Nach einem exzellenten Frühstück, ich muss gestehen wir haben uns hier in Rio ein Hotel gegönnt, das ein super Frühstück anbietet. Ausschlagen konnten wir das natürlich nicht, weshalb wir das Essen erstmal bei einer gemütlichen Radltour an der Copacabana und am Ipanema verdauen mussten. Traumhafte Strände, typisch brasilianisch, sprich ständig werden einem Sonnenbrillen, Mützen, Drinks und Snacks angeboten. Die Wellen teilweise mehrere Meter hoch und Berge links wie rechts. So lässt es sich aushalten. Nachmittags wollten wir eigentlich noch ein wenig das gute Wetter ausnutzen und zu Cristo Redentor hinaufsteigen, jedoch war der Weg bereits gesperrt und so mussten wir den Weg heute angreifen. Stellenweise war der Weg zwar anstrengend aber definitiv die Mühen Wert. Das Wetter war nicht das beste, die Kulisse und der Blick üner Rio verziehen es jedoch trotzdem. Am Abend besuchten wir noch ein Spiel von Flamengo (Rio) gegen Internacional (Porto Alegre) im Maracana. Dem "Weltmeisterstadion". Ein 7:1 gab es zwar nicht, jedoch ein 3:1 mit 2 Roten Karten. Aktion war geboten auch mit den Fans. Eigentlich hatten wir für Sitzplätze gezahlt, jedoch sind wir 90 Minuten gestanden. Ist hier in Brasilien wohl so üblich. Die Stimmung ausgelassen. Nahezu jeder im Stadion macht Stimmung. Atemberaubend.Read more

  • Day22

    Ankunft in Rio

    September 23 in Brazil ⋅ ⛅ 20 °C

    Manaus und den Amazonas haben wir hinter uns gelassen. Mal wieder ging es im dem Flugzeug ein paar Stunden durch die Gegend. Und man muss sagen hier in Brasilien ist man als Gringo bzw. Deutscher etwas besonderes. Jeder versucht seine deutschen Sätze an den Mann zu bringen. So auch ein Steward auf dem Flug, der uns mit seiner netten und offenen den ganzen Tag versüßt hat. Das sei jedoch nur Nebensache. Wichtig ist das Ziel unseres Fluges. Die wie wir schnell herausfanden sehr westlich geprägte und atemberaubende Metropole Rio de Janeiro. Dort machten wir uns am ersten Tag gleich auf den Weg zum Zuckerhut und konnten gleich die Stadt von oben bewundern. Ich sag einfach nur eines: TraumhaftRead more

  • Day21

    Die Amazonastour

    September 22 in Brazil ⋅ ☁️ 25 °C

    Das nächste Highlight der Reise sollte eine 4-tägige Amazonastour werden. Los ging es morgens um halb 9 mit dem Auto in Richtung Hafen. Mit einem Boot ging es dann zur anderen Flussseite. Dort wartete ein Bus auf uns und noch einige andere, da der Bus erst losfuhr, als jeder Platz besetzt war. Nach der Busfahrt ging es wieder für 45 Min. auf ein kleines Boot, mit dem wir wieder ein Stück auf dem Amazonas schipperten. Gegen Mittag waren wir dann in unserer Unterkunft. Nach einem reichhaltigen Essen ging es wieder auf das Boot, um ein paar Piranjas in einem Nebenarm zu angeln. Schicke Biester. Nebenbei sprangen auch immer wieder freudig ein paar Flussdelphine durch das Wasser. Das war jedoch noch nicht alles. In der Dunkelheit machten wir uns auf den Weg ein paar Kaimane zu begutachten. Glücklicherweise waren es nicht die Größten, jedoch waren sie trotzdem recht flink. Ein etwa 1,5m Kaliber schoss blitzartig ins Wasser. Bis wir uns überhaupt erschrecken konnten, war der Kaiman schon verschwunden. Wohlbehalten konnten wir anschließend jedoch zurückkehren und noch ein wenig den wundervollen Sternenhimmel begutachten. Nach einer heißen und verschwitzten Nacht ging es am nächsten Morgen auf zu einem Dschungelwalk. Spektaktulär ist etwas anderes, jedoch erfuhren wir gute Storys über Inkas und Mayas. Nachmittags bereiteten wir uns dann auf unsere Nacht vor. Weit weg von unserer Unterkunft sollten wir zwar nicht schlafen, jedoch reichte es, um das Dschungelfeeling herauszukitzeln. In Hängematten und unter Moskitonetzen versuchten wir also ein wenig Schlaf zu finden, während Brülaffen durch die Gegend kreischten, irgendwelche Tiere üner Laub und Geäst schlendern und Moskitos selbst durch die Hängematte durchstechen.
    Morgens um 5 mit wenig Schlaf standen wir dann wieder auf, um den Sonnenaufgang anzusehen. Danach schauten wir bei ein paar Einheimischen vorbei und spielten mit ein Kids ein wenig Fußball, der in der Regenzeit von Fischen beherbergt wird.
    Nachmittags versuchten wir dann noch ein paar Delfine und andere Fische und Vögel zu sehen, mit mäßigem Erfolg. Aber die Natur mit den atemberaubend bunten und vielen Vögeln ist Wahnsinn.
    An unserem letzten Tag spielten wir noch eine Runde Fußball gegen eine andere Gruppe, die in der selben Unterkunft nächtigten. Nach dem Mittagessen ging es dann zurück nach Manaus. Und dann war unser 4 Tagestrip im Amazonas auch schon vorbei.
    Read more

  • Day17

    Manaus

    September 18 in Brazil ⋅ 🌙 25 °C

    Von Sao Luis über die Hauptstadt Brasilia in die Regenwaldmetropole Manaus. 5 Stundenflugzeit und nicht einmal das Land verlassen. Uns wurden mal wieder die Augen für die enormen Distanzen in Brasilien geöffnet. Glücklicherweise war bei uns gutes Wetter, sodass wir in Manaus auch landen konnten; am Tag zuvor ist scheinbar aufgrund des Wetters kein Flugzeug gelandet. Aber so konnten wir knapp 2 angenehme Tag in Manaus verbringen. So fuhren wir mit einem Boot zum Zusammenfluss von "Rio Negro" und "Amazonas". Dort fließen die beiden Giganten, der schwarze Rio Negro und der braune Amazonas kilometerlang hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Temperatur und Fließgeschwindigkeiten, nebeneinander her. Zudem gab eine Führung im Theater und einen ausgiebigen Stadtbummel mit einen Guaranadrinks und auch mal wieder einer kühlen Kokosnuss.Read more

  • Day15

    Sao Luis

    September 16 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Der nächste Stop für die kommenden zwei Nächte sollte Sao Luis sein. Mit knapp einer Million Einwohner nicht die größte Stadt Brasiliens aber definitiv schöner als Fortaleza. Geschmückt mit einer historischen Altstadt aus dem 1700 Jahrhundert lässt es sich hier gut ein paar Tage aushalten.

  • Day12

    Über 7 Dünen muss man geh'n

    September 13 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Eine 7 stündige Autofahrt und einige Kilometer weiter im Norden landeten wir in Barreirinhas, einem etwas größerem Ort, der der Zugang zum Nationalpark Lencois Marahenses ist. Dort wollten wir am nächsten Tag eine Tour beginnen, die wie sich herausstellte 2 Tage dauern und recht teuer werden sollte. Natürlich wurden wir dabei wie so häufig ein wenig über den Tisch gezogen und haben fast den Preis für eine 3 Tagestour gezahlt. Aber sei es drum. Die Tour startete am nächsten Tag um 8 am morgen. Wir wurden direkt am Hostel nach einem reichlichen Frühstück abgeholt und zum Hafen von Barreirinhas gebracht. Dort ging es mit einem Boot in Richtung Atins. Unterwegs gab es einen Stop bei Affen und einem atemberaubenden Leuchtturm, der wohl bald in sich zusammenfällt. Nach einem Mittagessen in Atins und einer Fahrt mit dem Auto ein wenig in die Wüste, ging unsere Wanderung los. 10km lagen vor uns. Nach etwa 3 Stunden Strapazen im Sand, konnten wir den Sonnenuntergang genießen. Ein entspannter Abend und eine ungemütliche Nacht in einer Hängematte sollte folgen. Am nächsten Morgen war um 3:30 Weckruf, um die nächsten 20km anfangs bei Vollmond durch den Sand zu stapfen. Die Ausblicke waren wahrlich faszinierend und man glaub gar nicht was man so alles in einer Wüste sieht, besonders da es keine Trockenwüste ist. Von abgemagerten Kühen über Ziegen bis hin zu unzähligen Wasserlagunen. Nach dem Sonnenuntergang ging es holprig und hurtig bei Vollmond, der zufällig gleichzeitig ein Blutmond war, zurück nach Barreirinhas.Read more

  • Day9

    Sandstadt Jericoacoara

    September 10 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Etwas gerädert ging es am nächsten Morgen Richtung Jericoacoara. 5 Stundenbusfahrt und etwa 250 km lagen vor uns. Leider war die Straße mit Schlaglöchern übersät und somit nicht unser Freund. Jedoch überstanden wir es unbeschadet und konnten die letzte Stunde im allradgetriebenen Fahrzeug antreten. Die Straßen wurden langsam durch Sand ersetzt und Regenwasserlagunen ließen das Herz ein wenig höher schlagen. Jeri selbst hat wenig mit einer typisch brasilianischen Stadt gemein. Stromleitungen sind unterirdisch verlegt, Straßenlaternen sind eine Fehlanzeige, stattdessen wird die Straße durch die Lichter der Geschäfte beleuchtet und die Straßen sind mit Sand überzogen. Alles in allem eine traumhafte Stadt mit eigenem Flair.Read more