• 6. Tag 2. Teil: Klausenburg

    12. september 2025, Rumænien ⋅ 🌙 17 °C

    Klausenburg oder heute Cluj-Navoca. Hört ihr das Seufzen. Eine Großstadt für die Großstädter. Eine Studentenstadt (m/w/d) für die Universitätsstädter. Straßenleben, Straßencafés, Plätze, Monumente und Gebäude wie aus dem historischen Fotoarchiv von Köln. Ihr merkt, wir haben uns wohlgefühlt. Auch das Altersumfeld entsprach unserem Lebensgefühl: um die 30. So haben wir uns im Che Guevara an der Piata Unitii, dem zentralen Platz von Klausenburg, festgesetzt. Che Guevara nicht unsere politische Überzeugung, aber der Havannastil hat schon etwas. Ausnahmsweise auch bei den dort käuflichen Tabakwaren. Mit Cäsarsalat (warum mit Tomaten?), frisch gezapftem rumänischem Bier der Marke Bucor, Apfeltarte und Vanilleeis war die Grundlage gelegt für? Natürlich: Negroni, oder besser noch im Plural. Nicht unweit gab es professionelle Straßenjazzmusik. Darum herum Straßenrestaurants der gehobenen Qualität. War das hier mal Ostblock? Städte ticken wohl anders als das Land.

    Die Fotos vermitteln einmal wieder nur einen schwachen Eindruck von der Atmosphäre, die diese Stadt ausstrahlt. Die Wichtigen Eckpunkte sind ohnehin bei Wikipedia nachlesbar. Sicherlich ein subjektiver Eindruck: 10 von 10 Punkten.
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