• MARIO MANFRED SONDER
  • MARIO MANFRED SONDER

Ostland Tour in den Kaukasus..

Ostland Tour
Über Polen, Ukraine und Russland (Wolgograd/Stalingrad) an der Wolga entlang nach Astrachan zum Kaspischen Meer und dem größten Flußdelta Europas, von dort nach Aserbajan, Georgien und Armenien, zurück durch die Türkei und den Balkan.
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  • Wanderung in Lahic (Aserbajan)

    11 lipca 2019, Azerbejdżan ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute wandern wir in Lahic am Fluss hinauf zu zwei Wasserfällen die ca. 3-6 mtr. hoch sind. Der Weg (wenn es überhaupt einen gibt) geht immer am Fluss bergaufwerts, da wir zeitweise nicht mehr weiter kommen, sind wir gezwungen öfters über den Fluss die Seite zu wechseln. Plötzlich rutscht Anna ab und holt sich naße Beine. Das Tal wird immer steiler und enger, bis wir nach 45 min. den ersten (Anna bleibt wegen des schlechten Weges zurück) und ich nach weiteren 20 min. den zweiten Wasserfall erreiche. Hier oben ist eine phantastische Vegetation mit vielen Kräutern und Blumen die die Einwohner sammeln und als Tee verwenden. Auch wir sammeln Blumen zur Teezubereitung, dann machen wir uns auf den Rückweg und kehren über das schöne Dorf zurück zu unserem Stellplatz. Wir bekommen Besuch von unserem Aserbajanischen Ehepaar Fariz und Suzan die unsere Freunde Johannes und Uschi aus Baku zur gemeinsamen Weiterreise nach Georgien mitbringen. Czytaj więcej

  • Von Sheki in Aserbajan nach Georgien

    13 lipca 2019, Azerbejdżan ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir machen Piknick bei einem Wasserfall vor Oguz, In Sheki schauen wir uns den sehr schönen Khanspalast und die Karawanserei an, dann gehts weiter einer armenischen Kirche vorbei nach Zagatala wo wir im Bergdorf Car sehr gut essen, zur georgischen Grenze, nach zwei Stunden haben wir die Grenze passiert kaufen für 17 € eine Kfz Versicherung (unsere gilt hier nicht) dann schlagen wir uns beim Lagodechi Nationalpark zum schlafen in die Büsche (bzw. auf die Wiese) und geniesen das Abendessen bei Sonnenuntergang 😊 Czytaj więcej

  • Von Sighnaghi nach Sagaredscho

    15 lipca 2019, Gruzja ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fahren nach Sighnaghi um dieses schöne, in den Bergen gelegene Städtchen mit seiner tollen, vollständig erhaltenen und begehbaren Stadtmauer und dem nahegelegenen berühmten Kloster Bodbe
    anzuschauen. Von dort geht es über grüne Hügel und Kaiserstuhl-ähnliche Weinlandschaft nach Sagaredscho wo wir in einem Gaesthouse übernachten um am nächsten morgen mit dem Taxi nach David Gareja zu fahren. Wir befinden uns in Kachetien dem grünen Weinbaugebiet Georgiens und wir probieren bei unserem Gastgeber den für unsere Verhältnisse etwas säuerlich schmeckenden Weißwein.
    Für die Georgier ist ihr Wein natürlich der "Beste" auf der Welt, deshalb trinken wir auch die Karaffe mit 1,5 Ltr. leer und sinken zum schlafen in unsere Kissen.
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  • Nach David Gareja

    16 lipca 2019, Gruzja ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute fahren wir nach David Gareja, einer (Felsen) Klosteranlage an der Grenze zu Aserbajan, weil die 45 km dorthin z.T. schlecht zu fahren sind, nehmen wir für 23 € (70 Lari) ein Taxi das uns dorthin und zurück nach Sagaredscho bringt. Wir fahren an Mandelbaumplantagen und zwei Salzseen vorbei in phanthastische Berglandschaft.
    Wir schauen uns das sehr schöne untere Kloster an, steigen den Berg nach oben zu den Felsklöstern, doch da stehen zwei georgische Soldaten die uns leider am weiter gehen hindern. Die Beziehungen zum sehr nahen Aserbajan sind wohl doch etwas angespannt. Der einzige Trost der uns bleibt ist die phantastische Aussicht auf die tolle Bergwelt.
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  • Von Sagaredscho nach Telavi

    16 lipca 2019, Gruzja ⋅ ☀️ 29 °C

    Zurück in Sagaredscho fahren wir mit dem Womo weiter bis 27 km vor Tiflis und biegen dann in Richtung Telavi ab.
    Wir sehen uns die schön über einem Fluss gelegene Burgruine von Udscharma an und fahren durch Flusstäler und bewaldete Berghänge mit dunklen Buchenwäldern über den 1620 mtr. hohen Gombori Pass.
    Hier gibt es viele endemische Pflanzen und ein Vielzahl von Kräutern und Blumen. Dann gehts steil bergab und wir schauen uns 15 km vor Telavi die Klöster von Shuamta an, wo wir auch mit unserem Womo übernachten.
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  • Telavi und die Weinebene von Kachetien

    17 lipca 2019, Gruzja ⋅ ☀️ 30 °C

    In Kachetien wurde bereits schon im 6 Jahrt. vor Chr. Wein angebaut. Bei unserer Rundtour durch die Weinebene schauen wir uns Telavi, das sehr schöne Landgut von Chavchavaze ,das Ikalto und das Nekresi Kloster an, sowie die Wehrkirche von Gremi und die Kathedrale von Alawerdi. Am Kloster Nekresi sitzen 30 Männer um zu feiern, Trinksprüche werden lauthals verkündet, der Wein fließt in Strömen, sie laden uns ein mitzufeiern. Zuletzt entspannen wir uns mit einem Bad, von den 34 Grad Hitze die wir haben am Llia Lake bei Kvareli. Dann fahren wir an Tivlis vorbei in Richtung Kazbegi und übernachten am Stausee bei Ananuri. Czytaj więcej

  • Kazbegi und die Highlands von Georgien

    20 lipca 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir fahren auf der Heerstraße über den 2395 mtr. hohen Kreuzpass in Richtung Kazbegi und russische Grenze. Unterwegs schauen wir uns ein riesiges halbrundes Denkmal der georgisch- russischen Freundschaft an. Die Landschaft ist wild und grandios. Nach dem Pass fahren wir mit einer neuen von einer französischen Firma gebauten Bergbahn hinauf auf 3200 mtr. und genießen die Landschaft und den Schnee der dort liegt. Dann fahren wir weiter nach Kazbegi, kurz vor der russischen Grenze um die meistfotografierte Kirche Georgiens anzuschauen. Leider zieht Nebel auf der bis am nächsten Tag bleibt und wir beschließen zurück nach Tiflis zu fahren.
    Auf der Rückfahrt baden wir noch am Aragwi Stausee bei Ananuri, schauen uns dort die toll gelegene Wehrkirche in der gerade eine Hochzeit nach der anderen stattfindet, an und gelangen in das wunderschöne Städtchen Mzcheta (ca.25 km vor Tiflis) mit Kathedrale und Kloster, gepflasterten Straßen und vielen schönen Häusern, Verkaufsständen und Resteraunts.
    Müde kommen wir abends im 35 ° heißen Tiflis an.
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  • Tiflis....Mystisch und wunderbar

    21 lipca 2019, Gruzja ⋅ ☀️ 25 °C

    Tiflis liegt in einer Talsenke am Fluss Kura, von der sehr sehenswerten Sameba Kathedrale, hinter der wir am armenischen Pantheon 3 ruhige Nächte verbringen, hat man einen phantastischen Blick auf die Stadt. Zu Fuß sind es von hier 20 Minuten hinunter zum schönen Riki Park der am Fluss liegt und von wo aus man in ein paar Minuten in die Altstadt oder mit der Seilbahn (0.80 €) zur Statue der Mutter Georgiens und der Festung auf dem Berg gelangt, von wo man ebenfalls tolle Ausblicke auf die Stadt geniest.
    Wir besuchen den schönen (riesigen) Botanischen Garten, machen eine Busrundfahrt (10 €) durch die Stadt und gehen Abends im am Fluss gelegenen Restaurant Metekhis Chrdilshi mit traditionellen Tanzdarbietungen, gut essen.
    Von der über die Felsen hängende Terasse aus, hat man auch noch einen tollen Ausblick auf den abends toll beleuchtete Stadt, den Fluss und die Felswände.
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  • Von Tiflis in Georgien nach Armenien

    23 lipca 2019, Armenia ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach zwei interessanten Tagen in Tiflis fahren wir heute mit 2.5 Std Grenzaufenthalt zum Kloster Akhtala und zum UNESCO Weltkulturerbe Kloster Haghpad aus dem Jahr 976 in Armenien. Die Straße ist im letzten Stück schlecht und steil, aber zu schaffen. Das Kloster hat eine mystische Ausstrahlung und die Umgebung phantastisch und typisch für den kleinen Kaukassus. Wir fahren ein Stück höher und übernachten am Friedhof mit tollem Ausblick und einem österreichischem Allrad-Nachbarn. Czytaj więcej

  • Zum mystischen Goschawan Kloster

    24 lipca 2019, Armenia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute fahren wir an der Debed Schlucht entlang auf schlechten Straßen über Alaverdi nach Wanadsor und Delijan.
    Unterwegs schsuen wir uns das Unesco Kloster von Sanahin und nach Delijan die Klöster Haghartsin und Goschawan an wo wir vor dem Kloster mit mystischem Hintergrund übernachten.
    Unterwegs kommen wir an schönen Schluchten und Kiefernwäldern vorbei, wir treffen Anette und Stefan aus der Nähe von Baden Baden, deren Womo wir schon in Aserbajan gesehen haben. Die beiden haben eine Motorpanne und werden zur nächsten Werkstatt nach Delijan abgeschleppt. Unser Übernachtungsplatz direkt vor dem Kloster Goschawan ist einmalig und sehr beeindruckend.
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  • Der Sewansee, die Perle Armeniens

    26 lipca 2019, Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Anderthalb Tage waren wir beim Kloster auf der Halbinsel Sewanawank am Sewansee.
    Das Wasser leuchtet blaugrün und lädt zum baden ein, der See ist zweimal so groß wie der Bodensee, liegt auf 1900 Höhenmeter und ist einer der größten Bergseen der Welt. Solch einen tollen Badeplatz zum relaxen haben wir schon bei der Hitze der letzten 6,5 Wochen vermisst. Wir machen eine kleine Bootstour, lernen die Französin Marie Paule aus Freiburg die mit ihren 68 Jahren alleine mit Bus und Zug unterwegs ist, kennen und genießen den herrlichen See und die angenehmen Temperaturen. Czytaj więcej

  • Sewansee-Wardenjazpass-Kloster Noravank

    27 lipca 2019, Armenia ⋅ ⛅ 25 °C

    Fahrt am schönen Sewansee, Besichtigung Kloster Hayravank direkt überm See und des größten Gräberfeldes Armeniens mit 800 Grabsteinen aus dem 9 Jh. Weiter über den Wardenjazpass (Selimpass) mit halt an einer alten Karawanserei bei dem Schnapsverkäufer Armin der 1982 zwei Jahre als Soldat in der ehem. DDR war und etwas deutsch spricht und der köstliche armenische Spezialitäten verkauft. Von dort zum Kloster Tanahati Vank in phantastischer Berglandschsft bei Yeghegnadzor gelegen.
    Dann weiter stetig ansteigend durch die tolle Amaghu Schlucht mit ihren roten Felsen zum Kloster Norawank in einzigartiger Umgebung .
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  • Noahs Land am Arrarat

    28 lipca 2019, Armenia ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir fahren über einen Pass hinunter in die Arrarat Ebene, von weitem sehen wir den Eis und schneebedeckten Ararat (Agri Dagi 5137 mtr.) und links daneben seinen kleinen Bruder. Vor ihm breitet sich die grüne Ararat Ebene (Wein.-Obst.-Gemüseanbau) aus, ein wunderbarer und ergreifender Anblick.
    Hier soll vor tausenden von Jahren Noah mit seiner Arche gelandet sein und danach in der Ebene Wein angebaut haben. Wir fahren zum Kloster Chor Wirap das wunderbar vor dem Arrarat liegt. Von dort gehts weiter über die Vorstädte Jerewans nach Garni, wo wir uns einen heidnischen (griechische Architektur) Tempel anschauen. In ganz Armenien findet heute ein Wasserfest statt, bei dem die Leute sich gegenseitig Wasser anschütten. Das gefällt vor allem den Touristen nicht. Nach 11 km haben wir in den Gaghama Bergen das Kloster Geghard erreicht. Wir sind erstaunt von den mystischen Räumen im Inneren des Klosters.
    Eine Gruppe Armenierinnen bietet im oberen Gewölbe eine Gesangsdarbietung dar. Wir übernachten wenige Kilometer unterhalb an dem von jungen Holländern geführten sehr schönen Campingplatz.
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  • Zvartnots, Echmiadsin, Jerewan

    29 lipca 2019, Armenia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir fahren nach Zvartnots um die Ruinen der dortigen einstmals mächtigen Cathedrale aus dem 7 Jh. zu besichtigen. In Echmiadsin besichtigen wir die dortige Cathedrale aus dem 4 Jh. und die naheliegenden Kirchenbauten sowie die Hribsime Kirche ( 7 Jh.) Nachmittags fahren wir nach Jerewan übernachten an der Mutter Armeniens, um uns Abends die Lichtershow anzusehen und um noch den nächsten Tag zur Stadtbesichtigung zu bleiben. Czytaj więcej

  • Jerewan, Armeniens Hauptstadt am Arrarat

    30 lipca 2019, Armenia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach den Straßen außerhalb Jerewans zu urteilen, müsste Jerewan graußig aussehen, aber ganz im Gegenteil, uns gefällt die Stadt fast noch besser als Tiflis. Ihr Zentrum ist erstaunlich modern, sauber und wunderschön, vor allem Abends. Ed gibt einiges zu entdecken. Wir übernachten oben auf dem kühlen Hügel neben der Statue der gewaltigen Mutter Armeniens mit dem fantastischen Blick auf die Stadt und den Arrarat. Es ist der beste Übernachtungsplatz den wir uns in dieser bis 40 Grad heißen Stadt vorstellen können.
    (Mit der Marshrutka ist man für 20 Cent in 10 Min. in der Stadtmitte) Doch wir laufen lieber durch den angrenzenden Vergügungspark zum Sowjet Denkmal und der riesigen darunterliegenden Cascade die hinunter zur Oper und ins Zentrum führt. Vorher besuchen wir aber noch ein wichtiges Heiligtum der Armenier das in einem Erdben.- u. bombensicheren Gebäude dem Matenadaran untergebrachten Zentralarchiv der alten Handschriften. Nichts ist in Armenien so kostbar wie diese uralten Handschriften und Zeugnisse der ältesten christlichen Kultur unserer Zeit. Ihr ideeler Wert und die Schönheit dieser Schriften ist unermesslich. Weiter gehen wir an der Oper vorbei, ins schöne Zentrum dem Platz der Republik, an dem jeden Abend herrliche Wasserspiele stattfinden. Von dort fahren wir zum Genocid Denkmal ( u. Museum) hier erfahren wir alles über den Völkermord an den Armeniern im osmanischen Reich 1915 der bis heute von den Türken nicht anerkannt wird. Weiter geht es zur 2001 eingeweihten neuen Kathedrale in der 3000 Gläubige Platz finden. Abends genießen wir die sehr schönen Lichtspiele vor dem historischen Museum.
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  • Aragaz, höchster Berg Armeniens

    31 lipca 2019, Armenia ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Arrarat (5165 mtr.) ist der heilige Berg der Armenier der Ihnen aber leider von den Türken genommen wurde. Nunmehr ist der Aragaz mit 4090 mtr. Armeniens höchster Berg. Wir fahren über Arschtarak und Artashavan auf anfangs löchriger Asphaltstraße ca. 34 km hinauf auf 3124 mtr.
    Vorher besichtigen wir noch das Denckmal des Armenischen Alphabets und die idyllisch an einer Schlucht gelegene Festung bzw. Burgruine Amberd sowie die Kirche nebenan. Unterwegs sehen wir Jesiden die mit Ihren Zelten und Schafherden den Sommer über hier oben sind. Oben angelangt liegt der Karisee auf 3190 mtr. wo wir in herrlicher Hochgebirgslandschaft bei angenehmen Temperaturen ( in Jerewan hats 40 Grad) übernachten. Wir lernen versch. Armenier kennen die in Straßburg, Lugano und Washington leben, alle feiern und machen Picknik und laden uns zu Schaschlik und Wodka ein, es wird getanzt und wir sind mit Ihnen fröhlich. So etwas passiert uns in Europa so gut wie nie. Danach laufe ich halb besoffen auf einen kleinen Gipfel und um den See und wir genießen den tollen Sonnenuntergang.
    Ein schöner Tag mit vielen netten Bekanntschaften geht zu Ende.
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  • Von Armenien zurück nach Georgien

    1 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir fahren um den Südhang des Aragaz herum über Gjumri (hier war am 7.12.1988 ein Erdbeben mit 25.000 Toten und 1 Million Obdachlosen) zur georgischen Grenze.
    Nach 1 Std. sind wir über der Grenze. Georgien emfängt uns mit 30 km staubiger Piste, wenigstens die Landschaft ist hier auf 2000 mtr. erfrischend kühl. grün und hügelig.
    Wir fahren an einem wundervollen Flußtal entlang bis. zur Burg Khertvisi wo wir übernachten. Am nächsten Tag schauen wir uns die riesigen Höhlenwohnungen (Klöster, bis 800 Mönche) von Vardzia an. Von dort geht es weiter am herrlichen Flußtal entlang bis zur riesigen, wunderscbönen und sehr gut restaurierten Burganlage von Rabati bei Achalziche.
    Abends fahren wir zum übernachten zum Mineralkurort Borjomi. Hier sieht es aus wie im Schwarzwald.
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  • Borjomi, das Baden Baden Georgiens

    2 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 22 °C

    In Borjomi sieht es aus wie im Schwarzwald,
    Es ist die landschaftlich grünste und vieleicht schönste Gegend des Landes. Es geht an einem Fluß entlang bis zu einer Seilbahn dann im Kurpark zur Trinkhalle und zu einem ca. min. 50 mtr. hohen Wasserfall. Rechts und links des Flusses ist ein Vergnügungspark nach ca. 1,5 km endet der Vergnügungsteil und es bleibt nur noch reine Natur am Fluß entlang ansteigend bis zu den heißen Wasserbecken (dem alten Zarenbad) mitten im Wald die man nach ca. 3.2 km ab Eingang zum Kurpark erreicht.
    Wir übernachten im Wald, oben auf dem Berg, laufen zum baden einen steilen Wanderweg nach unten zu den heißen Wasserbecken die am Fluss liegen. Dann laufen wir die 3 km immer am Fluss entlang bis zur Seilbahn, fahren damit hoch und trampen die 2 km zurück zum Womo.
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  • Von Borjomi nach Kutaisi

    3 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir fahren zu den beiden ca. eintausend Jahre alten Klöstern Motsametas und Gelati die sich bei Kutaisi befinden. Motsameta ist das kleinere, befindet sich aber sehr schön gelegen, auf einem Felssporn, fast umringt von einer Schlucht. Gelati ist groß, hat viele Gebäude und schöne Wandmalereien.
    Von dort hat man einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berge und Wälder.
    Danach fahren wir nach Kutaisi und schauen uns die ebenfalls alte Kathedrale der Stadt an. (War Unseco Weltkulturerbe)
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  • Swanetien im hohen Kaukassus

    4 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ☀️ 25 °C

    Gesamtkilometer: 8897
    Von Kutaisi fahren wir auf atem(be)raubenden Straßen, hinauf in den hohen Kaukassus am blaugrün schimmernden Enguri Stausee vorbei nach Mestia (1500 mtr) wo es noch alte Wehrtürme die 800 bis 1500 Jahre alt sind gibt. Auf fast der ganzen Fahrt begleitet uns der wilde Enguri Fluss, der mit seinem tosenden Wasser, ziemlich gefährlich aussieht. Abends fängt es an zu regnen und die Aussichten für unsere Tour am nächsten Tag sind trübe. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.. Czytaj więcej

  • Von Swanetien zum schwarzen Meer

    6 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 21 °C

    In Mestia, im bergigen Swanetien fahren wir mit der Seilbahn auf den Mt.Zureldi 2348 m. und wandern dort ein wenig bei herrlicher Aussicht und gutem Wetter. Wir sehen den verschneiten Doppelgipfel des Uschba mit seinen 4710 Höhenmetern. Am nächsten Morgen fahren wir zur 270 m. hohen Staumauer des Enguri Stausees und weiter zum Schloss des Fürsten Dadiani von Mingrelien in Sugdidi. Von dort weiter über Poti ans schwarze Meer bei Grigoleti. Am Abend vorher lernen wir im Restaurant noch eine Gruppe hochrangiger Polizisten (Geheimdienst) kennen, die sehr ausgiebig feiern und uns dazu einladen, der Wein fließt in strömen und das Schaschlik schmeckt lecker. Am folgenden Morgen brauche ich etwas länger zum aufstehen....der Alkohol hatte seine Auswirkungen gezeigt.
    Nach ca. 9000 Gesamtkilometern und 8,5 Wochen Reisezeit, wollen wir uns 2 Tage mit Baden und relaxen am schwarzen Meer etwas erholen bevor wir nach Batumi fahren.
    Das Meer ist hier relativ ruhig und sauber, der Strand wurde gereinigt und wir stehen frei auf einer Grünfläche schön schattig unter Kiefern, direkt am Meer. Nebenan ist ein nettes Strandlokal mit gutem Essen, wifi, Dusche und WC.
    Hier lässt es sich aushalten.
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  • Bilder zu Batumi

    10 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 25 °C

    Wenn auch noch manche Straßen in Georgien (z.B. die Straße zur armenischen Grenze von Achalziche aus) zwar landschaftlich schön aber staubig und bisher noch ohne Asphalt und deshalb eine Schande für das Land sind, so werden in Batumi die Millionen für Wolkenkratzer und die Strandpromenade herausgeschmissen.
    So hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit der BRD über 110 Millionen € in das marode Wasser und Abwassersystem investiert, damit das schwarze Meer zumindest z.T. sauber bleibt, bzw. sauber wird. Mir ist das leider unverständlich, wenn man sieht wie hier von Investoren Millionenbeträge für riesige Immobilien ausgegeben werden, da könnten doch diese Kosten umgelegt werden.

    Immerhin ist das Wasser des schwarzen Meeres mittlerweile augenscheinlich so gut, das ich darin gebadet habe. Außerdem gibt es an der 7 km langen Stranpromenade überall kostenlose Strandduschen und schöne Resteraunts

    Batumi muss man gesehen haben.
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  • Batumi, Georgiens Stadt am schwarz Meer

    10 sierpnia 2019, Gruzja ⋅ ⛅ 24 °C

    Wer in Batumi ist sollte sich auf jeden Fall ein paar Stunden für den schönen, auf grünen Hügeln gelegenen Botanischen Garten Zeit nehmen. Der uralte Baumbestand und die immer wiederkehrenden wunderbaren Ausblicke auf die Stadt und die Küste sind allein schon einen Besuch wert. Batumi ist eine lebendige Stadt mit einer 7 km langen, schönen Strandpromenade.
    Es gibt eine Seilbahn auf die kühlen Hügel oberhalb der Stadt mit schönem Panorama. Den 130 mtr. hohen Turm des georgischen Alphabets, ein Riesenrad, ein Zirkus, viele schöne historischen Gebäude und gute Resteraunts.
    Abends finden Licht/Wasserspiele statt und an der Promenade ist richtig was los.
    Ein 05 Ltr. Glas Faßbier kostet z.B.nur 0,90 € und Essen kann man zu zweit schon mit Getränken für 10 €. Batumi ist eine moderne, und rasant aufstrebende Stadt geworden.
    Wer in Georgien war muss Batumi gesehen haben.
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