• Anni U
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Japan

Zwischen zarten rosa Kirschblüten und faszinierender Kultur beginnt unser nächstes Abenteuer 🇯🇵 En savoir plus
  • Privates Onsen

    28 mars, Japon ⋅ 🌙 8 °C

    Ein Besuch in einem privaten Onsen ist eine besondere Erfahrung auf einer Japanreise. Ein Onsen ist eine natürliche heiße Quelle mit mineralhaltigem Wasser, die aus vulkanischen Gebieten stammt und traditionell zum Entspannen und für die Gesundheit genutzt wird.

    Während viele Onsens öffentlich und nach Geschlechtern getrennt sind, kann ein privater Onsen exklusiv von einer Person, einem Paar oder einer Familie genutzt werden. So kann man die Ruhe und das warme Wasser ganz ungestört genießen.

    Wir durften diese Erfahrung machen, denn unsere Unterkunft verfügte über zwei private Onsen. Es war super entspannend 🧖‍♀️
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  • Check Out

    29 mars, Japon ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach dem wir heute nun auch nochmal einen morgendlichen Blick auf den Mount Fuji genossen haben, packten wir unsere Sachen und checkten aus.
    Der Sohn der Gastgeberin war so freundlich und fuhr uns zu der Busstation, von der aus es für uns weitergeht.En savoir plus

  • Auf geht’s nach Kyōto

    29 mars, Japon ⋅ ☀️ 20 °C

    Endlich ging es mit dem Shinkansen nach Kyōto. Für circa 360 km brauchte unser Shinkansen ungefähr 2 1/2 Stunden. Wir fuhren mit dem Kodama, der an allen Stationen anhielt. Aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch, denn die Zeit verging wie im Fluge.

    Die Züge selbst sind unglaublich komfortabel. Großzügige Sitze, viel Beinfreiheit und absolute Sauberkeit machen die Fahrt äußerst angenehm. Dazu kommt die legendäre Pünktlichkeit – alles läuft wie ein Uhrwerk.
    Es war eine sehr entspannte Fahrt!
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  • Sanjūsangen-dō

    30 mars, Japon ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Sanjūsangen-dō ist ein buddhistischer Tempel.
    Der Tempel wurde 1164 errichtet, jedoch leider im Jahr 1249 durch ein Feuer zerstört. Die Haupthalle wurde 1266 neu errichtet. Sie ist der längste Holzbau Japans.
    In der Haupthalle befindet sich die Tausendarmige Kannon. Sie weisen alle Eigenschaften auf, die dem Glauben des Buddhismus entsprechen. Sie halten Lotusblumen, die die Reinheit des Herzens symbolisieren. Sie sind mit Schwertern bewaffnet, um alle Schwierigkeiten zu bekämpfen.
    In der Haupthalle waren Fotoaufnahmen strengstens verboten. Daher keine Fotos der Tausendarmigen Kannon.
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  • Kiyomizudera-Tempel

    30 mars, Japon ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Kiyomizudera Tempel (清水寺, dt. „Reines Wasser“-Tempel) ist einer der bekanntesten Tempel Japans.
    Ursprünglich wurde der Kiyomizudera Tempel im Jahre 778 an der Stelle des Otowa-Wasserfalls gegründet. Daher stammt auch die Bedeutung des Namens „Reines Wasser“. Die meisten der 30 buddhistischen Gebäude auf dem Tempelgelände stammen aus dem Jahr 1633 und wurden 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.
    Das Niomon-Tor steht am Eingang des Tempels.
    Die Koyasu-Pagode ist der Göttin Koyasu Kannon gewidmet.
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  • Kleiner Snack

    30 mars, Japon ⋅ ☁️ 22 °C

    In der Nähe des Kiyomiudera-Tempels schlenderten wir durch die Gassen. Vorbei an vielen Keramikläden gab es auch etwas für den kleinen Hunger. So sprach uns diese Süßigkeit an. Das Brot wurde mit Zimt verfeinert. In das Brot wurde dann Vanille-und Matcha-Eis gefüllt. Es war sehr lecker und erfrischendEn savoir plus

  • Mochi Mochi

    30 mars, Japon ⋅ ☁️ 23 °C

    Auf dem Rückweg hielten wir bei einem Mochiladen an.
    Dort konnten wir beobachten, wie der Teig traditionell mit kräftigen Schlägen bearbeitet wurde – ein beeindruckendes Schauspiel.

    Am Ende probierten wir einen frisch zubereiteten Schoko-Mochi mit einer Erdbeere obendrauf. Die Kombination war einfach köstlich und bleibt uns definitiv in Erinnerung.En savoir plus

  • Maruyama Park

    30 mars, Japon ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Maruyama Park in Kyōto ist einer der schönsten Orte, um die Natur in Japan zu genießen – besonders zur Kirschblütenzeit. Zwischen kleinen Teichen, ruhigen Wegen und traditionellen Laternen herrschte eine entspannte, fast magische Atmosphäre.

    Das Highlight des Parks war die große, beeindruckende Shidarezakura (hängende Kirschblüte).

    Das Tor führte uns direkt zum Yasaka-Schrein. Das Aushängeschild des Yasaka Schreins ist das rote Eingangstor namens ‚Romon‘.
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  • Fushimi Momoyama Castle

    30 mars, Japon ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir besuchten als Nächstes das Fushimi Momoyama Castle. Es ist eine rekonstruierte Burg, die ursprünglich im 16. Jahrhundert von Toyotomi Hideyoshi erbaut wurde. Anders als viele echte Festungen diente sie vor allem als prunkvolle Residenz.

    Heute liegt sie etwas abseits der bekannten Highlights von Kyoto und ist besonders zur Kirschblüte ein ruhiger, fotogener Spot. Der Schlossinnenbereich ist geschlossen, aber der Park rundherum lohnt sich für einen entspannten Besuch. 🌸
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  • Abendessen

    30 mars, Japon ⋅ ☁️ 20 °C

    Zum Abendessen besuchten wir das „Mamoriya“. Es ist eine Izakaya-Küche. Sie vereint japanische Trinkkultur mit einer feinen Auswahl an kleinen, kunstvoll zubereiteten Gerichten. Statt eines klassischen Menüs stehen abwechslungsreiche Kompositionen im Mittelpunkt, die zum Teilen gedacht sind und von Sake, Wein oder Bier begleitet werden. Im Mamoriya befanden sich hauptsächlich Japaner, das Flair war super.
    Wir bestellten Yakisoba (gebratene Nudeln), Karaage (frittiertes Hähnchen), Yakitori (Hähnchenspieße), dazu ein Bier und Erdbeerwein. Uns war jedoch nicht bewusst, dass es sich bei den Spießen auch um Hähnchenlunge und -Leber handelt 🫩 wir spülten alles mit einem großen Sake nach.
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  • Kinkaku-ji-Tempel

    31 mars, Japon ⋅ 🌧 18 °C

    Wir haben den Kinkaku-ji-Tempel in Kyōto besucht – und er hat unsere Erwartungen absolut übertroffen. Der „Goldene Pavillon“ strahlt mit seiner vergoldeten Fassade eindrucksvoll und spiegelt sich wunderschön im ruhigen Teich davor. Die zwei obersten Stockwerke sind mit Blattgold überzogen, daher der Name Goldener Tempel.

    Ursprünglich als Villa des Shoguns Ashikaga Yoshimitsu erbaut, ist der Tempel heute eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend fanden wir die harmonische Verbindung aus Architektur, Wasser und Gartenlandschaft. Trotz der vielen Besucher hatte der Ort eine erstaunlich ruhige und fast meditative Atmosphäre.
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  • Kaiserpalast

    31 mars, Japon ⋅ 🌧 19 °C

    Der Besuch im Kaiserpalast in Tokio war ein ruhiger Kontrast zur sonst so lebhaften Stadt. Die weitläufigen Gärten und die imposanten Steinmauern geben einen kleinen Einblick in die lange Geschichte Japans. Der heutige Palast steht auf dem Gelände der ehemaligen Edo-Burg, die einst das Machtzentrum der Tokugawa-Shogune war. Nach der Meiji-Restauration im 19. Jahrhundert wurde Tokio zur Hauptstadt und der Kaiser zog hier ein.

    Auch wenn das eigentliche Palastgebäude nur eingeschränkt zugänglich ist, lohnt sich ein Spaziergang durch die gepflegten Außenanlagen und entlang der Wassergräben. Besonders beeindruckend sind die Nijubashi-Brücken, die als Wahrzeichen des Palasts gelten.
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  • Adashino Nenbutsu-ji

    31 mars, Japon ⋅ 🌧 19 °C

    Der Tempel Adashino Nenbutsu-ji ist einer der stillsten und eindrucksvollsten Orte in Kyoto. Tausende moosbedeckte Steinmale stehen hier dicht an dicht – ein Gedenkort für Menschen, deren Namen längst vergessen sind.

    Umgeben von Hügeln und alten Bäumen wirkt alles ruhig und fast zeitlos. Besonders bei bewölktem Wetter entsteht eine fast mystische Atmosphäre.

    Direkt dahinter schloss sich ein kleiner Abschnitt von Bambusbäumen. Dies reichte uns, sodass wir auf den Besuch des Arashiyama verzichteten.
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  • Umgebung erkunden

    31 mars, Japon ⋅ ☁️ 21 °C

    Am Fuße des Atago-Berges, unweit von Adashino Nenbutsu-ji, markiert ein leuchtend rotes Torii den Beginn des Weges zum Atago Shrine (Kyoto).

    Eingebettet zwischen traditionellen Holzhäusern und sanften Hügeln wirkte der Ort ruhig und fast unscheinbar. Wir ließen uns treiben und genossen die Eindrücke.En savoir plus

  • Ginkaku-ji-Tempel

    1 avril, Japon ⋅ ☁️ 13 °C

    Auch beim Ginkaku-ji, dem „Silbernen Pavillon“, haben wir Halt gemacht – eine der schönsten und zugleich ruhigeren Tempelanlagen Kyotos. Anders als der berühmte Goldene Pavillon ist Ginkaku-ji bewusst schlicht gehalten und strahlt eine besondere Zen-Ästhetik aus.

    Die Anlage besteht aus einem eleganten Hauptpavillon, sorgfältig angelegten Moosgärten und einem einzigartigen Trocken-Sandgarten, dessen geharkte Muster fast meditativ wirken. Ein kleiner Spazierweg führt den Hügel hinauf und bietet immer wieder neue Perspektiven auf das harmonische Gesamtbild.

    Historisch geht der Tempel auf das 15. Jahrhundert zurück und wurde ursprünglich als Ruhesitz des Shoguns Ashikaga Yoshimasa erbaut. Nach seinem Tod wurde die Anlage in einen Zen-Tempel umgewandelt. Besonders spannend: Trotz des Namens wurde der Pavillon nie mit Silber überzogen – die schlichte Eleganz ist also ganz bewusst gewählt.
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  • Check Out

    2 avril, Japon ⋅ ☀️ 13 °C

    Für uns heißt es nun wieder auschecken: Auf geht’s nach Osaka. Doch zuvor wollen wir noch einen Stopp bei einer Sehenswürdigkeit in Kyōto machen, anschließend nach Nara fahren. Unser Gepäck verbleibt daher erstmal im Hotel.
    Mit unserem Hotel waren wir sehr zufrieden. Wir hatten für Japans Verhältnisse ein sehr großes und geräumiges Zimmer. Die Lage war perfekt.
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  • Fushimi Inari

    2 avril, Japon ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Fushimi Inari-Taisha war einer der bedeutendsten Schreine Japans und wurde bereits im Jahr 711 gegründet. Er war dem Gott Inari gewidmet, der als Schutzpatron für Reis, Landwirtschaft und später auch für Handel verehrt wurde.

    Im Laufe der Jahrhunderte hatten Händler und Handwerker Tausende von roten Torii-Toren gestiftet, um für Erfolg und Wohlstand zu beten. So entstand das berühmte Netzwerk aus Torii, das sich über den gesamten Berg erstreckte.

    Der Schrein spielte besonders während der Edo-Zeit eine wichtige Rolle, als der Handel in Japan florierte und die Verehrung Inaris weiter zunahm. Schon damals war Fushimi Inari ein spiritueller Ort, den Menschen aufsuchten, um Glück und Erfolg zu erbitten.
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  • Rehe in Nara

    2 avril, Japon ⋅ ☀️ 17 °C

    In Nara waren wir besonders von den weitläufigen Parkanlagen begeistert. Überall begegneten uns die frei herumlaufenden Rehe, die hier als heilige Tiere gelten und erstaunlich zutraulich sind. Es machte großen Spaß, sie zu beobachten und ihnen ganz nah zu kommen. Sie verbeugten sich wirklich.

    Unser Spaziergang führte uns schließlich bis zum beeindruckenden Tōdai-ji, einem der bekanntesten Tempel des Landes, den wir uns allerdings nur von außen ansahen.
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