• Anni U
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Japan

Zwischen zarten rosa Kirschblüten und faszinierender Kultur beginnt unser nächstes Abenteuer 🇯🇵 もっと詳しく
  • Kinkaku-ji-Tempel

    3月31日, 日本 ⋅ 🌧 18 °C

    Wir haben den Kinkaku-ji-Tempel in Kyōto besucht – und er hat unsere Erwartungen absolut übertroffen. Der „Goldene Pavillon“ strahlt mit seiner vergoldeten Fassade eindrucksvoll und spiegelt sich wunderschön im ruhigen Teich davor. Die zwei obersten Stockwerke sind mit Blattgold überzogen, daher der Name Goldener Tempel.

    Ursprünglich als Villa des Shoguns Ashikaga Yoshimitsu erbaut, ist der Tempel heute eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend fanden wir die harmonische Verbindung aus Architektur, Wasser und Gartenlandschaft. Trotz der vielen Besucher hatte der Ort eine erstaunlich ruhige und fast meditative Atmosphäre.
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  • Abendessen

    3月30日, 日本 ⋅ ☁️ 20 °C

    Zum Abendessen besuchten wir das „Mamoriya“. Es ist eine Izakaya-Küche. Sie vereint japanische Trinkkultur mit einer feinen Auswahl an kleinen, kunstvoll zubereiteten Gerichten. Statt eines klassischen Menüs stehen abwechslungsreiche Kompositionen im Mittelpunkt, die zum Teilen gedacht sind und von Sake, Wein oder Bier begleitet werden. Im Mamoriya befanden sich hauptsächlich Japaner, das Flair war super.
    Wir bestellten Yakisoba (gebratene Nudeln), Karaage (frittiertes Hähnchen), Yakitori (Hähnchenspieße), dazu ein Bier und Erdbeerwein. Uns war jedoch nicht bewusst, dass es sich bei den Spießen auch um Hähnchenlunge und -Leber handelt 🫩 wir spülten alles mit einem großen Sake nach.
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  • Fushimi Momoyama Castle

    3月30日, 日本 ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir besuchten als Nächstes das Fushimi Momoyama Castle. Es ist eine rekonstruierte Burg, die ursprünglich im 16. Jahrhundert von Toyotomi Hideyoshi erbaut wurde. Anders als viele echte Festungen diente sie vor allem als prunkvolle Residenz.

    Heute liegt sie etwas abseits der bekannten Highlights von Kyoto und ist besonders zur Kirschblüte ein ruhiger, fotogener Spot. Der Schlossinnenbereich ist geschlossen, aber der Park rundherum lohnt sich für einen entspannten Besuch. 🌸
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  • Maruyama Park

    3月30日, 日本 ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Maruyama Park in Kyōto ist einer der schönsten Orte, um die Natur in Japan zu genießen – besonders zur Kirschblütenzeit. Zwischen kleinen Teichen, ruhigen Wegen und traditionellen Laternen herrschte eine entspannte, fast magische Atmosphäre.

    Das Highlight des Parks war die große, beeindruckende Shidarezakura (hängende Kirschblüte).

    Das Tor führte uns direkt zum Yasaka-Schrein. Das Aushängeschild des Yasaka Schreins ist das rote Eingangstor namens ‚Romon‘.
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  • Mochi Mochi

    3月30日, 日本 ⋅ ☁️ 23 °C

    Auf dem Rückweg hielten wir bei einem Mochiladen an.
    Dort konnten wir beobachten, wie der Teig traditionell mit kräftigen Schlägen bearbeitet wurde – ein beeindruckendes Schauspiel.

    Am Ende probierten wir einen frisch zubereiteten Schoko-Mochi mit einer Erdbeere obendrauf. Die Kombination war einfach köstlich und bleibt uns definitiv in Erinnerung.もっと詳しく

  • Kleiner Snack

    3月30日, 日本 ⋅ ☁️ 22 °C

    In der Nähe des Kiyomiudera-Tempels schlenderten wir durch die Gassen. Vorbei an vielen Keramikläden gab es auch etwas für den kleinen Hunger. So sprach uns diese Süßigkeit an. Das Brot wurde mit Zimt verfeinert. In das Brot wurde dann Vanille-und Matcha-Eis gefüllt. Es war sehr lecker und erfrischendもっと詳しく

  • Kiyomizudera-Tempel

    3月30日, 日本 ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Kiyomizudera Tempel (清水寺, dt. „Reines Wasser“-Tempel) ist einer der bekanntesten Tempel Japans.
    Ursprünglich wurde der Kiyomizudera Tempel im Jahre 778 an der Stelle des Otowa-Wasserfalls gegründet. Daher stammt auch die Bedeutung des Namens „Reines Wasser“. Die meisten der 30 buddhistischen Gebäude auf dem Tempelgelände stammen aus dem Jahr 1633 und wurden 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.
    Das Niomon-Tor steht am Eingang des Tempels.
    Die Koyasu-Pagode ist der Göttin Koyasu Kannon gewidmet.
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  • Sanjūsangen-dō

    3月30日, 日本 ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Sanjūsangen-dō ist ein buddhistischer Tempel.
    Der Tempel wurde 1164 errichtet, jedoch leider im Jahr 1249 durch ein Feuer zerstört. Die Haupthalle wurde 1266 neu errichtet. Sie ist der längste Holzbau Japans.
    In der Haupthalle befindet sich die Tausendarmige Kannon. Sie weisen alle Eigenschaften auf, die dem Glauben des Buddhismus entsprechen. Sie halten Lotusblumen, die die Reinheit des Herzens symbolisieren. Sie sind mit Schwertern bewaffnet, um alle Schwierigkeiten zu bekämpfen.
    In der Haupthalle waren Fotoaufnahmen strengstens verboten. Daher keine Fotos der Tausendarmigen Kannon.
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  • Auf geht’s nach Kyōto

    3月29日, 日本 ⋅ ☀️ 20 °C

    Endlich ging es mit dem Shinkansen nach Kyōto. Für circa 360 km brauchte unser Shinkansen ungefähr 2 1/2 Stunden. Wir fuhren mit dem Kodama, der an allen Stationen anhielt. Aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch, denn die Zeit verging wie im Fluge.

    Die Züge selbst sind unglaublich komfortabel. Großzügige Sitze, viel Beinfreiheit und absolute Sauberkeit machen die Fahrt äußerst angenehm. Dazu kommt die legendäre Pünktlichkeit – alles läuft wie ein Uhrwerk.
    Es war eine sehr entspannte Fahrt!
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  • Privates Onsen

    3月28日, 日本 ⋅ 🌙 8 °C

    Ein Besuch in einem privaten Onsen ist eine besondere Erfahrung auf einer Japanreise. Ein Onsen ist eine natürliche heiße Quelle mit mineralhaltigem Wasser, die aus vulkanischen Gebieten stammt und traditionell zum Entspannen und für die Gesundheit genutzt wird.

    Während viele Onsens öffentlich und nach Geschlechtern getrennt sind, kann ein privater Onsen exklusiv von einer Person, einem Paar oder einer Familie genutzt werden. So kann man die Ruhe und das warme Wasser ganz ungestört genießen.

    Wir durften diese Erfahrung machen, denn unsere Unterkunft verfügte über zwei private Onsen. Es war super entspannend 🧖‍♀️
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  • Abendessen

    3月28日, 日本 ⋅ ☁️ 9 °C

    Zum Abendessen gab es einen heißen Eintopf begleitet von vielen kleinen, liebevoll angerichteten Schälchen: frisches Sashimi, zartes Fleisch, geschmortes Gemüse und eingelegte Spezialitäten.

    Alles war perfekt aufeinander abgestimmt und zeigt die typische Balance der japanischen Küche. Abgerundet war das Ganze mit einer Tasse grünem Tee.

    Ein solcher Abend gibt einen wunderbaren Einblick in Japans Esskultur – vielfältig und voller Details.
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  • Frühstück

    3月28日, 日本 ⋅ ☀️ 9 °C

    Uns wurde ein traditionelles japanisches Frühstück bereitgestellt.
    So schön und traditionell unser Frühstück heute auch war – wir müssen ehrlich sein: Wir sind einfach Team süß 😅

    Statt Croissant, Marmelade oder Pancakes gab es hier Reis, Miso-Suppe, Fisch und viele kleine herzhafte Beilagen. Alles liebevoll angerichtet, super frisch und definitiv ein spannender Einblick in die japanische Kultur.

    Wir haben uns durchprobiert – vom süßlichen Tamagoyaki bis zu Algen und eingelegtem Gemüse. Und auch wenn vieles echt interessant geschmeckt hat… unser Herz schlägt am Morgen einfach mehr für etwas Süßes ☕🥐

    Trotzdem: Genau solche Erfahrungen machen das Reisen aus. Neues probieren, andere Gewohnheiten kennenlernen und vielleicht auch merken, was man selbst am liebsten mag 😄

    Morgen dann wieder Kaffee & etwas Süßes – aber heute: 100% Japan-Feeling 🇯🇵
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  • Angekommen im Fujitomita

    3月27日, 日本 ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach einer 2 1/2-stündigen Bustour sind wir gut in Oshino angekommen. Es ist sehr ländlich, ganz im Gegenteil zu Tokio 🤣 In der Unterkunft angekommen, mussten wir direkt die Schuhe ausziehen und in Hausschuhe schlüpfen. In Japan werden die Schuhe ausgezogen, damit Schmutz und Keime im Wohnbereich fernbleiben, was wiederum die Reinlichkeit der Japaner bekräftigt.
    Die Anlage wird von einem Ehepaar mit Sohn betrieben. Der Mann kocht persönlich. Es ist sehr familiär und ruhig. Das gefällt uns sehr.
    Zudem verfügt die Unterkunft über privaten Onsenbereich, den wir morgen austesten 🧖‍♀️
    Wir sind super zufrieden mit der Unterkunft und hoffen, dass während des Aufenthaltes ein Blick auf den Mount Fuji ohne Wolkenvorhang möglich ist.
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  • Auschecken

    3月27日, 日本 ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir checken nun aus unserem Hotel ‚Tokyo Green Palace‘ aus. Unser Zimmer war mit circa 20 Quadratmetern relativ klein. Dennoch reichte es für die erste Zeit in Tokio völlig aus. Unmittelbar neben dem Hotel befand sich ein 7eleven und andere Geschäfte sowie Restaurants. Gleichzeitig war das Hotel nur wenige Schritte von der Metro entfernt.
    Alles in allem ein perfekter Aufenthalt.

    Nun geht es weiter nach Oshino. Hier werden wir in einem Ryokan nächtigen. Oshino ist ein Dorf mit circa 9.000 Einwohnern, gelegen in der Nähe des Mount Fuji. Komplettes Kontraktprogramm also im Gegensatz zu Tokio 😂
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  • Akihabara

    3月26日, 日本 ⋅ ☁️ 12 °C

    Wir spazierten weiter zum Stadtteil Akihabara. Zwischen leuchtenden Neonreklamen, riesigen Anime-Bildschirmen und unzähligen Geschäften tauchten wir mitten in Japans Popkultur ein.

    Überall gab es etwas zu entdecken: Elektronikläden, Gaming-Hallen und Shops voller Manga- und Anime-Figuren.もっと詳しく

  • Ueno-Park

    3月26日, 日本 ⋅ ☁️ 13 °C

    Der Ueno Park zeigte sich bei unserem Besuch noch von seiner ruhigen Seite. Die berühmten Kirschblüten waren kaum zu sehen.
    Zudem befand sich am Parkende eine Art Streetfood Festival, bei dem man allerhand kulinarische Spezialitäten probieren konnte.

    Trotz der großen Besucherströme konnten wir gemütlich durch die Wege spazieren und die Natur in aller Ruhe genießen.
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  • Tokyo Skytree

    3月26日, 日本 ⋅ 🌧 13 °C

    Der Tokyo Skytree war schon von weitem ein beeindruckender Anblick. Auch ohne hinaufzufahren wirkte der Turm gewaltig und modern – ein echtes Wahrzeichen in der Skyline Tokios mit einer Höhe von 634 Metern.

    Rund um den Turm verbrachten wir Zeit im großen Einkaufszentrum Tokyo Solamachi. Zwischen Geschäften, Cafés und Restaurants herrschte eine lebendige Atmosphäre, und es gab viel zu entdecken – von japanischen Spezialitäten bis zu Souvenirs.
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