Innerdalen
Aug 17–18 in Norway ⋅ 🌧 8 °C
(English Version Below)
SCANDINAVIEN TURN
Day 52
17/08/2026
Innerdalen, Norwegen
Nach einem letzten Spaziergang, den Hilde mit unseren lieben Nachbarn machen kann, brechen wir in den Süden auf.
Zehn Kilometer weiter sehe ich links zwei junge Frauen an einer ungünstigen Stelle nach Norden trampen. Ob ich ihnen helfen kann.
Ich fahre erstmal auf einen Parkplatz bei dem roten Haus und sehe voller Erstaunen Neuschnee auf den Bergen unweit unseres Schlafplatzes. Die Nacht auf über neunhundert Meter war mit vier Grad im Regen schon kalt,da ist Schnee in den Bergen die logische Folge.
Also sammeln wir die beiden jungen Niederländerinnen, von denen eine den schönen französischen Namen der Blume trägt, erstmal ein.
Sie wollen nach Innerdalen. Das habe ich doch heute schon mal gehört. Und tatsächlich stehen die Hamburger noch auf dem Parkplatz und nehmen die Beiden auch mit.
Vielleicht ist das ja ein Zeichen des Himmels, dass ich mir dieses ominöse Tal auch mal anschaue. Und so treffen wir uns tatsächlich spät am Abend wieder auf dem Parkplatz, von dem die Wanderer in die Berge aufbrechen.
Unser Weg dorthin führt über Berkåk durch eine Landschaft, die einen Mix von Niedersachsen mit dem Allgäu bietet, also in der Kombination ziemlich langweilig wirkt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu regnen.
Aber dafür dürfen wir Fähre fahren statt den über sieben Kilometer langen Tunnel zu benutzen, über den der Weg von Oppdal deutlich kürzer ist.
Kurz nach unserer Ankunft schüttet es, die Berge verschwinden im Nebel, die Temperatur im Keller. Als wir im Bus sitzen und ich schon mal das Abendessen aus dem Kühlschrank hole, schaut Hilde traurig aus dem Fenster. Da ist doch noch was, das fehlt.
Und so ist ihre Begeisterung groß, als die jungen Leute plötzlich auftauchen und Hilde mit ihnen spazieren gehen darf.
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SCANDINAVIA TOUR
Day 52
17/08/2026
Innerdalen, Norway
After one last walk that Hilde gets to take with our lovely neighbors, we set off heading south.
Ten kilometers down the road, I spot two young women hitchhiking north from a rather poor location. I wonder if I can help them out.
I pull into a parking lot by the red house and am astonished to see fresh snow on the mountains not far from where we spent the night. The night at over nine hundred meters was already cold—four degrees and rainy—so snow in the mountains makes perfect sense.
So, we pick up the two young Dutch women—one of whom bears the beautiful French name of a flower.
They want to go to Innerdalen. That’s a name I’ve heard before today. Sure enough, the folks from Hamburg are still in the parking lot and end up taking the pair along as well.
Perhaps it’s a sign from above that I should check out this mysterious valley myself. And so, late that evening, we meet up again at the parking lot where hikers set off into the mountains.
Our route there takes us via Berkåk through a landscape that feels like a mix of Lower Saxony and the Allgäu—a combination that comes across as rather dull, especially since it’s starting to rain now, too.
On the upside, we get to take a ferry instead of using the seven-kilometer-long tunnel that offers a much shorter route from Oppdal.
Shortly after we arrive, it starts pouring; the mountains vanish into the mist, and the temperature plummets. As we sit in the bus and I’m getting dinner out of the fridge, Hilde gazes sadly out the window. Something is missing.
Her excitement is huge, then, when the young people suddenly appear and Hilde gets to go for a walk with them.Read more


























