• Rome

    March 7, 2024 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Wow, das war ein ereignisreicher Tag! Nach dem etwas merkwürdigem Frühstück im Hotel sind wir zu unserer um 12:15 Uhr online gebuchten Besichtigungstour der vatikanischen Museen, der Sixtinischen Kapelle und des Petersdoms gelaufen. Knapp 4 km sollten es sein. Dafür haben wir 3 Stunden eingeplant. Bloß gut, denn an jeder Ecke kann man Geschichte erlaufen und erkunden. Zuerst ging es los mit der Besichtigung der ehemaligen Thermalbäder von Diocieziane, auf der später die Basilika der Heiligen Maria errichtet wurde. Das war schon ein Hingucker. Weiter ging es dann zum Trevi-Brunnen. Dieser war schon mit Unmengen von Touristen bevölkert, aber wir hatten trotzdem einen guten Platz für ein Foto und auf den wirklich schönen Brunnen.
    Danach ging es weiter Richtung Petersdom. Unterwegs haben wir uns die ein oder andere Kirche angeschaut und sind immer wieder in kleine Gassen abgebogen. Jeder Ecke war ein Fotomotiv wert.
    Pünktlich um 12:15 Uhr waren wir am Treffpunkt für die deutschsprachige Tour. Vorbei an den wartenden Massen sind wir direkt an der Sicherheitskontrolle vorbei. Unsere Führerin hat uns zusammen mit den vielen anderen Touristen gut durch das Museum geschleust. Dabei soll es im Sommer noch voller sein…
    Es war alles sehr interessant, aber man verlor schnell den Überblick wegen der Unmenge an Ausstellungsobjekten. Danach ging es noch in die Sixtinische Kapelle, wo der nächste Papst gewählt werden soll. Auch hier eine Masse an Menschen, die durchgeschleust werden sollten. Obwohl man nicht fotografieren sollte, ist uns doch ein Foto gelungen. Nach der Sixtinischen Kapelle ging es in den Peterdom. Dieser ist echt beeindruckend, riesig und so reich verziert, dass man eine Vorstellung bekommt, wie reich die Kirche sein muss. Nachdem wir diesen ausführlich angeschaut haben und uns auch noch die Katakomben mit den Papstgräbern angetan haben, wollten nun auch noch die Kuppel des Doms besteigen. Nach knapp 1 Stunde anstehen ging es zuerst mit einem Fahrstuhl nach oben, um dann noch knapp 300 enge Stufen zur Kuppel hochzukommen. Hat sich gelohnt, die Aussicht war fantastisch.
    Danach waren wir platt wegen der vielen Eindrücke und haben uns auf den Rückweg gemacht. Vorbei an der Engelsburg entlang des Tiber ging es dann wieder quer durch die Stadt. Irgendwann waren wir so fußlahm, dass wir nur noch sitzen wollten. Und das haben wir in einem netten Restaurant gemacht.
    Insgesamt ein toller Tag bei bestem Wetter.
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