• Grit und Michael Pestel
  • Grit und Michael Pestel

Rom

Alle die wir kennen waren schon in Rom, wir nun auch… Read more
  • Trip start
    March 5, 2024

    Schönefeld

    March 6, 2024 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

    Die Bahn war pünktlich und die Sicherheitskontrolle am Flughafen BER hat auch nicht lang gedauert. Ohne Handy kann man ein CheckIn kaum noch machen, alles geht nur über Automaten. Aber wir waren vorbereitet.Read more

  • Rome

    March 6, 2024 in Italy ⋅ 🌧 14 °C

    Im Hotel „Kennedy“ angekommen haben wir wieder feststellen müssen, dass 3 Sterne in Italien in Deutschland maximal 1 Stern wäre. Nun gut, ist ein Stadthotel und dient nur zum schlafen. Schnell den Koffer ausgepackt und zum nächsten SuperMarket gegangen, um uns mit Wasser für die nächsten Tage einzudecken. SuperMarket ist hier auch etwas anders als bei uns, meist kleine Krämerläden und fest in indischer Hand. Da wir nun Hunger hatten, sind wir in eine kleine Pizzeria gegangen und haben es uns dort schmecken lassen. Danach musste ein kleiner Verdauungsspaziergang sein und haben uns die schon von außen prächtige Kirche Santa Maria angeschaut.Read more

  • Rome

    March 7, 2024 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Wow, das war ein ereignisreicher Tag! Nach dem etwas merkwürdigem Frühstück im Hotel sind wir zu unserer um 12:15 Uhr online gebuchten Besichtigungstour der vatikanischen Museen, der Sixtinischen Kapelle und des Petersdoms gelaufen. Knapp 4 km sollten es sein. Dafür haben wir 3 Stunden eingeplant. Bloß gut, denn an jeder Ecke kann man Geschichte erlaufen und erkunden. Zuerst ging es los mit der Besichtigung der ehemaligen Thermalbäder von Diocieziane, auf der später die Basilika der Heiligen Maria errichtet wurde. Das war schon ein Hingucker. Weiter ging es dann zum Trevi-Brunnen. Dieser war schon mit Unmengen von Touristen bevölkert, aber wir hatten trotzdem einen guten Platz für ein Foto und auf den wirklich schönen Brunnen.
    Danach ging es weiter Richtung Petersdom. Unterwegs haben wir uns die ein oder andere Kirche angeschaut und sind immer wieder in kleine Gassen abgebogen. Jeder Ecke war ein Fotomotiv wert.
    Pünktlich um 12:15 Uhr waren wir am Treffpunkt für die deutschsprachige Tour. Vorbei an den wartenden Massen sind wir direkt an der Sicherheitskontrolle vorbei. Unsere Führerin hat uns zusammen mit den vielen anderen Touristen gut durch das Museum geschleust. Dabei soll es im Sommer noch voller sein…
    Es war alles sehr interessant, aber man verlor schnell den Überblick wegen der Unmenge an Ausstellungsobjekten. Danach ging es noch in die Sixtinische Kapelle, wo der nächste Papst gewählt werden soll. Auch hier eine Masse an Menschen, die durchgeschleust werden sollten. Obwohl man nicht fotografieren sollte, ist uns doch ein Foto gelungen. Nach der Sixtinischen Kapelle ging es in den Peterdom. Dieser ist echt beeindruckend, riesig und so reich verziert, dass man eine Vorstellung bekommt, wie reich die Kirche sein muss. Nachdem wir diesen ausführlich angeschaut haben und uns auch noch die Katakomben mit den Papstgräbern angetan haben, wollten nun auch noch die Kuppel des Doms besteigen. Nach knapp 1 Stunde anstehen ging es zuerst mit einem Fahrstuhl nach oben, um dann noch knapp 300 enge Stufen zur Kuppel hochzukommen. Hat sich gelohnt, die Aussicht war fantastisch.
    Danach waren wir platt wegen der vielen Eindrücke und haben uns auf den Rückweg gemacht. Vorbei an der Engelsburg entlang des Tiber ging es dann wieder quer durch die Stadt. Irgendwann waren wir so fußlahm, dass wir nur noch sitzen wollten. Und das haben wir in einem netten Restaurant gemacht.
    Insgesamt ein toller Tag bei bestem Wetter.
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  • Rome

    March 8, 2024 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

    Auch heute war es wieder ein sehr sehr ereignisreicher Tag. Am Bahnhof Termini sind wir in einen Hop-on Hop-off Bus gestiegen und sind zum Colloseum gefahren. Das war einer der Pflichtpunktr, die wir in Rom besuchen wollten. Dort angekommen haben wir uns erstmal durchgefragt, wie das so läuft mit den Tickets. 22 € waren pro Nase fällig, weil aber heute Internationaler Frauentag war, durften alle Frauen und die sich dafür hielten für lau das Ticket bekommen. Super Sache! Wir haben mit dem Ticket ein Zeitfenster für den Zutritt zum Colloseum bekommen, 11:35 Uhr, d.h. Wir hatten noch knapp eine Stunde Zeit. Die haben wir genutzt, um das imposante Bauwerk von allen Seiten zu fotografieren. Nachdem wir dann im Colloseum, haben wir uns noch einen Audioguide besorgt und sind dann losgezogen. Wir durften auch in die Arena, in den inneren Teil des Colloseum. Es war beeindruckend und ich muss mir im Nachgang den Film „Spartacus“ nochmal anschauen. Dann hat man wahrscheinlich einen anderen Bezug.
    Nach diesem Besichtigungspunkt ging es dann weiter zur Terrazza della Quadrighe, einem monumentalen Bau zur Ehrung der gefallenen Soldaten. Eine Trutzburg inmitten der Stadt, vom Balkon hat Mussolini seine Reden gehalten. Wir wussten, dass man von der Dachterrasse einen schönen Rundumblick auf Rom haben würde. Also haben wir 2 Ticket gekauft und auch hier musste Gritti wegen des Frauentages nichts zahlen. Das ist doch mal eine tolle Sache in Italien. Und tatsächlich hatte man von dort oben einen tollen Blick, auf das Colloseum, den Palladin, das romanische Forum, den Petersdom usw. usw.
    Vorher hatten wir uns noch die benachbarte Kirche zu Ehren des Heiligen Gregorius angeschaut. Innen wieder sehr prächtig! Aber bei 700 Kirchen, die Rom hat werden wir nicht alle schaffen.
    Nach dem Ausguck sind wir zurück zur Busstation gelaufen, vorbei an kleinen Tempeln, Kirchen und Ausgrabungen, um noch die Spanische Treppe anzuschauen. Erwartungsgemäß war das ein touristischer Hotspot und somit sehr überlaufen. Aber wir konnten trotzdem noch ein paar schöne Fotos machen und dem Treiben zuschauen. Die Polizei hat dort darauf geachtet, dass man nicht auf der Treppe gesessen hat, so wie es früher üblich war. Man musste immer in Bewegung bleiben.
    Nun hieß es wieder zum Hotel zurück zu kommen. Auf dem Weg dorthin haben wir am Glücksbrunnen halt gemacht und uns noch 2, 3 Kirchen angeschaut. Man verlor dann einfach die Übersicht.
    Unser heutiges Restaurant war ein kleines mit einem urigen Wirt. Valentino hieß er und war anfangs etwas knurrig, wurde aber zunehmend lustiger, nachdem mehr Gäste kamen und wahrscheinlich Umsatz bescherten. Zwischenzeitlich kam ein schwarz gekleideter Mann rein, von dem wir dachten, dass er zur Mafia gehört und Schutzgeld abgeholt hat. War schon spannend wie das hier so läuft. Valentino hat sich aber nicht davon abhalten lassen ein Lied auf der Gitarre zu spielen und Sole mio zu singen. Für uns ein schöner Abschluss des tollen Tages.
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  • Rome

    March 9, 2024 in Italy ⋅ 🌧 15 °C

    Geweckt wurden wir heute durch einen kräftigen Regenschauer. Regen war zwar angesagt, aber ich hatte immer noch die Hoffnung, dass wir doch keinen bekommen. Leider falsch gedacht. Nun gut, wir hatten für heute die Besichtigung der Katakomben von Callisto gebucht. Nach einem 30 minütigen Fußmarsch bei strömenden Regen zum Treffpunkt der Tour waren wir wegen des Wetters doch schon etwas deprimiert. Unsere Tour begann pünktlich, wir wurden von einem kleinen Bus abgeholt und der Fahrer hat uns mit vielen Worten die Sehenswürdigkeiten der Stadt erklärt, die wir auf dem Weg zu den Katakomben gesehen haben.
    An den Katakomben angekommen sind wir unserem deutschsprachigen Guide in die Unterwelt gefolgt. Leider durften hier unten keine Fotos gemacht werden. Schade, denn die Tour war interessant und schaurig. Seit dem 3. Jahrhundert nach Christus wurden hier bis zu 500.000 Menschen bestattet. Für jede Leiche wurden in den Tuffstein kleine Nischen gehauen, um dann den Toten dort abzulegen und die Nische mit Ziegelsteinen oder Marmorplatten zu verschließen. Dadurch entstand ein Labyrinth von Gängen mit den Gräbern. Echt beeindruckend und gut, dass man es gesehen hat.
    Nach dieser Tour ging es wieder zurück. Danach sind wir hinabgestiegen zum Forum Romanum, einem großen Ausgrabungsfeld von Tempelanlagen und darübergebauten Kirchen. Manch einer sagt bestimmt, es sind nur alte Steine, aber wir fanden es beeindruckend. Mit einer Videoanimation wurde einem auch gezeigt, wie es früher hier aussah. Das Wetter hielt sich jetzt auch, sogar Sonne kam raus. Danach ging es weiter zum Palladin, einem Ausgrabungsfeld von ehemaligen römischen Villen und Palästen. Hier war die Wohngegend der Kaiser und Senatoren. Rom wurde angeblich hier gegründet.
    Nun waren wir wieder ganz schön fußlahm und wollten sitzen. Mit dem Hop-on Hop-off Bus sind wir bis fast zur Piazza Navona gefahren. Auf dem Weg durch enge Einkaufsgassen haben wir gesündigt und uns leckere Küchlein in einem Cafe schmecken lassen. An der Piazza angekommen sind wir in ein Lokal eingekehrt und haben uns bei einem Getränk das Treiben auf der Piazza angeschaut. Das Leben kann schön sein! Nach der kleinen Stärkung ging es in die gegenüberliegende Kirche Sant'Agnese in Agone. Heute haben wir gelernt, dass Rom 987 Kirchen hat, wir haben nun schon 13 besucht, vielleicht auch 15. Wir haben die Übersicht verloren, jede Kirche ist so prächtig, dass man es gar nicht mehr erfassen kann.
    Nun waren es zu unserem Hotel noch knapp 40 min Fußmarsch durch die Stadt. Dank Handynavigation ist es kein Problem den Weg zu finden. Vorbei ging es entlang von kleinen und großen Straßen und unzähligen interessanten Geschäften und Restaurants in Richtung Hotel. Überall war Leben auf den Straßen und den Märkten. Rom ist zum Shoppen ein idealer Ausgangspunkt. Vieles findet man so nicht in Berlin.
    Vorbei gekommen sind wir auch am ehemaligen Pompeiustheater am Largo di Torre Argentina. Hier wurde 44 vor Christus Kaiser Caesar ermordet. Überliefert sind dabei die letzten Worte von ihm: „Auch Du, mein Sohn Brutus“.
    Nach nun fast 24.000 Schritten (Gritti hatte mehr…) sind wir müde und voller Input am Hotel angekommen.
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  • Villa Borghese

    March 10, 2024 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Das Wetter war heute morgen so „lala“, aber wenigstens regnete es nicht. Dafür fegte der Wind ganz schön durchs Geäst. Um den Vormittag für Draußen-Aktivitäten zu nutzen, haben wir uns entschlossen zur Villa Borghese zu laufen und uns den Park anzuschauen. Die Villa war früher im Besitz der adligen Familie Borghese und ist nun ein Raum für Kunst. Leider werden nur 360 Tickets pro Tag ausgegeben, so dass wir so kurzentschlossen nicht mehr reinkamen. So haben wir uns den Park angeschaut. In 4 Wochen, wenn alles blüht sieht er bestimmt richtig schön aus.Read more

  • Stadtmauer

    March 10, 2024 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Tor in der Aurelanischen Stadtmauer von Rom. Die ist insgesamt 17 km lang und wurde innerhalb von 5 Jahren errichtet. Das schaffen wir heute nicht mehr…

  • Trevi-Brunnen zum Zweiten

    March 10, 2024 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Auf dem Weg durch die Stadt zum Pantheon sind wir nochmals am Trevi-Brunnen vorbeigekommen. Oha, heute war es richtig voll. Bis an den Brunnenrand standen die Massen. Da hatten wir beim ersten Mal ein schöneres Fotomotiv. Nach kurzem Verweilen sind wir dann weiter in Richtung Pantheon gegangen.Read more

  • Sant’Ignazio di Loyola in Campo Marzio

    March 10, 2024 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Auf dem Weg zum Pantheon sind wir an der Kirche Sant’Ignazio di Loyola in Campo Marzio vorbeigekommen. Da hier auch eine Schlange davor war, dachten wir uns, dass es was zu sehen geben muss und haben uns auch angestellt. Es hat sich gelohnt. Drinnen war auch gerade ein Gottesdienst und der Gesang hatte solch eine prächtige Akustik, dass ich richtig ergriffen war. Gritti ging es auch so. Zusammen mit der Pracht war es ein Erlebnis.Read more

  • Pantheon

    March 10, 2024 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Das Pantheon war auf unserer Liste der Sehenswürdigkeiten, die wir in Rom besuchen wollten. Man konnte ein Zeitfenster online buchen, haben es aber darauf ankommen lassen, dass wir nicht so lange anstehen müssen. Hat auch geklappt, nach knapp 25 min hatten wir unser Ticket für je 5 € in der Hand. Und auch das hat sich gelohnt. Durch die ca. 9 m große Öffnung in der Kuppel regnete es zwar rein, aber das war nicht schlimm, sondern erzeugte gute Lichteffekte.
    Das Pantheon wurde 125 n. Chr. von Kaiser Hadrian erbaut und hatte knapp 1700 Jahre lang die größte Kuppel. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
    Man staunt was die alten Römer alles gebaut haben.
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  • Engelsburg

    March 10, 2024 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Die Engelsburg, auch Castel Sant’Angelo genannt, ist ein Bauwerk, welches oft in Filmen zu sehen war. Errichtet wurde es als Mausoleum für Kaiser Hadrian im 2. Jhr. n. Chr. und war später Sitz von einigen Päpsten, die sich hinter die Mauern dieser Festung vor Angriffen verschanzt haben.
    Da es nun schon ordentlich regnete und auch der Himmel grummelte, sind wir schnurstracks in Richtung Engelsburg gelaufen. Anstehen mussten wir nicht, obwohl wir dachten, dass die Touristen bei diesem Wetter in den Museen sind. Nach dem Eintritt von 32 € haben wir dann die Burg erkundet. Die Engelsburg haben die Christen auch dem Heiligen Michael gewidmet, was mich natürlich freute. Die Statue des Heiligen Michael auf dem Dach der Engelsburg zeigt ihn, wie er das Schwert des göttlichen Zorns zurück in die Scheide steckt, was bedeutet, dass die Pest im Jahre 590 besiegt wurde.
    In der Burg waren viele Räume prächtig mit Wand- und Deckenmalereien ausgestattet. Das haben wir gar nicht so erwartet für eine Burg. Jedenfalls lohnt sich die Besichtigung in jedem Fall, schon wegen der Aussicht vom Dach auf Rom und den Tiber.
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  • Rome

    March 11, 2024 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

    Das war unser Hotel „Kennedy“, oben rechts war unser Zimmer.

  • Santa Maria Maggiore

    March 11, 2024 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

    Kurz vor der Heimfahrt hatten wir noch knapp 3 Stunden Zeit. Die Sonne strahlte und so sind wir noch zur Kirche Santa Maria Maggiore gelaufen. Es waren nur knapp 5 min. Fußweg. Die Kirche ist eine von den Kirchen, die im Reiseführer empfohlen werden. Der Glockenturm ist der höchste in Rom und von jedem Hügel in der Stadt zu sehen.
    Wie alle Kirchen in Rom war die Ausstattung wieder sehr prächtig geschmückt. Diesmal war die Kirche allerdings auch außen sehr schön, nicht so unscheinbar wie die anderen Kirchen.
    Der Ausflug hat sich wieder gelohnt und wir haben eine weitere auf der Liste der 987 Kirchen geschafft.
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  • Rom-Termini

    March 11, 2024 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

    Für den Rückweg zum Flughafen haben wir uns diesmal gegen den Bus und für die Bahn entschieden. Das Ticket war zwar etwas teurer, aber die Fahrt kürzer. Da der Bahnhof Rom-Termini nur eine Straße von unserem Hotel liegt, war der Weg nicht weit. Im Reiseführer haben wir von diesem Bahnhof nicht viel Gutes gehört, man solle auf seine Sachen aufpassen usw. Nun gut, aber das soll man doch überall machen. Wir hatten kein unsicheres Gefühl. Nachdem wir uns den Bahnhof angeschaut hatten sind wir in den Leonardo-Express eingestiegen. Das besondere in Italien ist, dass man auf den Bahnsteig nur mit gültigem Ticket kommt. Das sollte man durchaus auch mal in Deutschland machen.
    Am Flughafen angekommen haben wir unser Gepäck aufgegeben und unser Gate gesucht. Der Flughafen ist sehr gut organisiert und sauber. Und es war deutlich mehr Betrieb als in Berlin.
    Gestartet sind wir pünktlich und gut auch gut und weich gelandet.
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    Trip end
    March 11, 2024