Auf Zwergenjagd von Mühlbeck nach Breslau
July 25 in Poland ⋅ ☀️ 27 °C
Manchmal sind die schönsten Reisen die, die man gemeinsam erlebt. Diesmal ging es nach Breslau – eine Reise, die wir unseren Eltern zum runden Geburtstag geschenkt hatten. Und es war auch eine Expedition in das Reich der Breslauer Zwerge.
Kurz nach 10 Uhr starteten wir in Mühlbeck. Die Fahrt verlief zunächst völlig entspannt und versprach eine gemütliche Anreise. Kurz vor der polnischen Grenze legten wir noch eine kleine Picknickpause ein. Frische Luft, ein paar belegte Brötchen und die Vorfreude auf Breslau – besser kann eine Reise kaum beginnen.
Doch rund 80 Kilometer vor Breslau meldete sich der erste Störenfried des Tages: Stau auf der Autobahn. Zum Glück gibt es Handys. Also runter von der Autobahn und hinein in die kleinen polnischen Dörfer. Im Nachhinein war das sogar gut, denn so bekamen wir einen Eindruck von der ländlichen Seite Polens, die man von der Autobahn aus nicht gesehen hätte.
Nach knapp fünf Stunden erreichten wir schließlich unser Hotel, das HP Park Plaza. Die Lage hätte kaum besser sein können: Direkt an der Oder mit einem herrlichen Blick auf die Altstadt. Unsere Zimmer 513 + 514 lagen sogar nebeneinander in der fünften Etage – perfekte Voraussetzungen für die kommenden Tage.
Ganz perfekt war allerdings nur fast alles. Ein Zimmer war bei unserer Ankunft leider noch nicht gereinigt und der Toilettensitz musste ausgetauscht werden - wer weiß wer ihn zu Bruch gebracht hatte. Also wurde kurzerhand unser Zimmer zum Hauptquartier erklärt. Zu viert schmiedeten wir die ersten Pläne: Welche Sehenswürdigkeiten stehen auf dem Programm? Wo sind die meisten Zwerge? Und natürlich: Wo gibt es gutes polnisches Essen?
Denn genau deswegen waren wir schließlich auch hier. Breslau ist berühmt für seine kleinen Bronzezwerge, die überall in der Stadt verteilt sind. Und wir hatten uns vorgenommen, möglichst viele von ihnen aufzuspüren - zumindest Gerlinde.
Nach der Reparatur des Toilettensitzes ging es direkt los. Über eine der Oderbrücken spazierten wir in Richtung Altstadt. Das Wetter spielte hervorragend mit und schon unterwegs begegnete uns die beeindruckende Skulptur NAWA – eine Installation aus hochglanzpolierten Edelstahlbögen, die je nach Blickwinkel immer wieder anders aussieht.
Lange dauerte es nicht, bis die ersten Zwerge entdeckt wurden. Plötzlich schaute jeder nicht mehr nur nach vorne, sondern auch nach unten. Wer Breslau besucht, entwickelt erstaunlich schnell den Blick eines Zwergenforschers. Jeder Fund musste natürlich fotografiert werden.
Einen kurzen Abstecher machten wir noch in die historische Markthalle Hala Targowa. Leider waren wir etwas zu spät dran und die Händler packten ihre Waren bereits zusammen. Schade – aber immerhin hatten wir schon einen guten Grund, später noch einmal wiederzukommen.
Anschließend brachte uns die Straßenbahn zum Sky Tower (https://skytower.pl/en/) dem höchsten Gebäude der Stadt. Von der Aussichtsplattform in der 49. Etage bot sich ein beeindruckender Blick über Breslau. Erst von dort oben wurde einem bewusst, wie grün die Stadt eigentlich ist und wie viele Kirchen, Brücken und historische Gebäude das Stadtbild prägen.
Mit der Straßenbahn ging es danach wieder zurück in die Altstadt. Es war Samstagabend und überall herrschte reges Treiben. Die Straßen waren voller Menschen, viele junge Leute saßen in Cafés oder auf den Plätzen, Straßenmusiker sorgten für Stimmung und überall lag diese entspannte Atmosphäre in der Luft. Und unterwegs haben wir viele Zwerge entdeckt, deren Bedeutung wir morgen erfahren sollten.
Langsam meldete sich auch der Hunger. Also kehrten wir im Restaurant "Nowela" (https://restauracjanowela.pl) ein, denn wir wollten unbedingt typisch polnisch essen. Das Essen war wirklich lecker und hat unsere Erwartungen erfüllt. Nur das Personal schien den Samstag etwas gelassener anzugehen als wir – sagen wir es freundlich: Die Bedienung hatte definitiv keinen Geschwindigkeitsrekord im Blick.
Gut gestärkt schlenderten wir anschließend weiter durch die wunderschön beleuchtete Altstadt bis zur historischen Universität von Wrocław. Zum Abschluss genossen wir von einer Oderbrücke den Blick auf die erleuchteten Fassaden, die sich im Wasser spiegelten – einer dieser Momente, in denen man einfach stehen bleibt und genießt.
Gegen 21:40 Uhr waren wir wieder zurück im Hotel. Unsere Eltern verabschiedeten sich nach diesem ereignisreichen Tag ins Bett. Für uns war der Abend aber noch nicht ganz vorbei. Direkt gegenüber lockte die schwimmende Bar Flamingo. Bei sommerlichen Temperaturen, einem leckeren Cocktail und dem Blick auf die Oder ließen wir den ersten Tag entspannt ausklingen. Der erste Eindruck von Breslau? Eine wunderschöne Stadt voller Leben, Geschichte, Brücken und – natürlich – Zwerge. Und das Beste: Das war erst der Anfang.Read more
Breslau - intensiv
July 26 in Poland ⋅ ☁️ 29 °C
Der heutige Tag sollte ganz im Zeichen der Kultur stehen. Nach einem sehr guten Frühstück im Hotel machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Alten Rathaus. Dort war um 10 Uhr der Treffpunkt mit unserem Reiseführer Paweł, bei dem wir bereits vor einigen Monaten eine private Stadtführung gebucht hatten. Unser Ziel war es, möglichst viele der berühmten Breslauer Zwerge kennenzulernen und gleichzeitig viel über die Stadt zu erfahren.
In unserer kleinen Gruppe hatten wir jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Vorweggenommen: Paweł hat die Führung hervorragend gemacht. (Buchen kann man sie hier: https://www.wroclawcitytour.pl/de/.) Die Tour sollte knapp zweieinhalb Stunden dauern und führte uns quer durch die Altstadt.
Los ging es auf dem historischen Marktplatz, dem sogenannten Ring. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass sich die umliegenden Häuser ringförmig um das Rathaus anordnen. Die prachtvollen Bürgerhäuser stammen größtenteils aus der Hansezeit und verleihen dem Platz seinen ganz besonderen Charme.
Vorbei ging es am Blumenmarkt, der tatsächlich rund um die Uhr geöffnet ist. Anschließend führte uns der Weg ins Jüdische Viertel mit seiner von außen eher schlichten Synagoge. Danach besichtigten wir die Elisabethkirche. Die Elisabethkirche (polnisch Bazylika św. Elżbiety) ist ein backsteingotischer Kirchenbau in der Breslauer Altstadt und zählt zu den ältesten und größten Kirchen der Stadt. Auch der berühmte Dirigent Kurt Masur spielte hier; seine musikalische Ausbildung erhielt er in Breslau.
Unterwegs begegneten wir natürlich zahlreichen Zwergen, deren Geschichte uns unser Reiseführer näherbrachte. Die politische Oppositionsbewegung „Orange Alternative“ kritisierte in den 1980er-Jahren mit spontanen Aktionen – beispielsweise Demonstrationen in Zwergenkostümen – das kommunistische Regime in Polen. Als Erinnerung daran wurde der gusseiserne „Papa Zwerg“ in der Breslauer Altstadt aufgestellt. Er steht an der ul. Świdnicka, genau dort, wo sich die Demonstranten damals trafen.
Im Sommer 2001 wurden die ersten weiteren Zwerge als Projekt von Studenten der Kunsthochschule in der Stadt aufgestellt, um an diese Protestbewegung zu erinnern. Inzwischen soll es über 1.000 Zwerge geben, die über die gesamte Stadt verteilt sind. Viele von ihnen wurden von Unternehmen gestiftet, beispielsweise der Müllzwerg von der Berliner Entsorgungsfirma ALBA.
Weiter ging es durch die „Stare Jatki“ (Alte Fleischbänke), das ehemalige Viertel der Fleischerzunft. Skulpturen verschiedener Nutztiere erinnern heute an diesen Teil der Stadtgeschichte. Besonders witzig fanden wir die Gedenktafel mit der Aufschrift „Ku czci zwierząt rzeźnych – Konsumenci“, was übersetzt etwa „Zu Ehren der Schlachttiere – Die Verbraucher“ bedeutet.
Anschließend kamen wir an der alten Universität vorbei, die wir am Nachmittag noch einmal besuchen wollten, um die berühmte Aula Leopoldina zu besichtigen.
Inzwischen war es richtig warm geworden, sodass wir froh waren, immer wieder ein schattiges Plätzchen zu finden. Danach führte uns der Weg über die Dombrücke, die von den Figuren der Heiligen Hedwig und Johannes des Täufers bewacht wird, auf die Dominsel zum Breslauer Dom St. Johannes der Täufer. Er zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und besitzt mit knapp 98 Metern die höchsten Kirchtürme Breslaus.
Hier verabschiedeten wir uns von Paweł – unsere Führung war leider schon zu Ende.
Unsere Eltern wollten anschließend erst einmal eine Pause im Hotel einlegen. Die Hitze, das viele Laufen und die zahlreichen Informationen hatten schließlich ihren Tribut gefordert. Da unser Hotel nicht weit entfernt lag, waren wir in etwa zehn Minuten wieder dort.
Auch ich nutzte die Gelegenheit für eine kleine Pause und schaute nach meinem Auto, das in der Tiefgarage stand. Kurz vor Breslau war nämlich plötzlich die Fehlermeldung „Bitte Einspritzung prüfen“ erschienen – verbunden mit einem deutlichen Leistungsverlust. Leider konnte ich auf die Schnelle nicht erkennen, wodurch der Fehler verursacht wurde. Sollte ich den Pannendienst rufen? Viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Letztlich beschloss ich aber, mich zunächst auf den schönen Tag mit unseren Eltern und das Besichtigungsprogramm zu konzentrieren.
Nach der kurzen Mittagspause ging es erneut zur Dominsel. Zwischen 14 und 16 Uhr konnte man einen der Türme des Doms besteigen, von dem aus man einen herrlichen Blick über Breslau haben sollte.
Als wir ankamen, fand gerade noch eine Messe statt, sodass wir uns etwas gedulden mussten. Zunächst führte eine enge Wendeltreppe nach oben, anschließend brachte uns ein etwas betagter Aufzug bis kurz unter die Domspitze. Von dort aus gelangten wir auf die Aussichtsplattform.
Wow – was für ein Ausblick! Die gesamte Altstadt lag uns zu Füßen, und erst von oben wurde deutlich, wie breit die Oder mitten in Breslau eigentlich ist.
Nach diesem Highlight kehrten wir in ein kleines Garten-Café direkt neben dem Dom ein. Es lag etwas versteckt und war deshalb deutlich ruhiger als viele andere Lokale.
Danach besuchten wir die alte Universität. Unser Ziel war die prachtvolle Aula Leopoldina. Sie wurde zwischen 1728 und 1732 zu Ehren des Gründers der Universität Breslau, des römisch-deutschen Kaisers Leopold I., erbaut – daher auch ihr Name.
Außerdem erfuhren wir, dass sich eine Hochschule früher nur dann Universität nennen durfte, wenn dort die vier klassischen Fakultäten Theologie, Recht, Medizin und Philosophie vertreten waren.
Nur wenige Treppenstufen tiefer befindet sich das Oratorium Marianum, das heute als Festsaal genutzt wird und sich mit seiner barocken Ausstattung keineswegs hinter der Aula Leopoldina verstecken muss.
Als letzten Programmpunkt stand heute noch die Jahrhunderthalle auf dem Plan. Mit der Straßenbahn erreichten wir sie nach knapp einer halben Stunde.
Auch heute noch beeindruckt das Bauwerk durch seine Größe. Leider konnten wir die Halle nicht besichtigen, da dort gerade eine Messe stattfand. Schade!
Dafür spazierten wir durch den schattigen Arkadengang hinter der Halle und schauten uns die Wasserspiele an, die zu jeder vollen Stunde stattfinden. Die musikalische Untermalung konnte uns allerdings nicht so recht überzeugen – entweder war die Musikauswahl zu modern oder die Lautstärke passte einfach nicht. Richtig beeindruckend soll die Show ohnehin erst nach Einbruch der Dunkelheit sein. So lange wollten wir allerdings nicht mehr warten.
Zwischendurch stärkten wir uns noch in einem Fast-Food-Restaurant. Das Essen war völlig in Ordnung – allerdings für Fast Food auch nicht gerade günstig.
Anschließend ging es mit der Straßenbahn zurück in Richtung Hauptbahnhof. Schon von außen erinnert das Empfangsgebäude mit seiner Fassade eher an eine Burg als an einen Bahnhof und ist definitiv einen Blick wert.
Im Bahnhof informierten wir uns vorsorglich über Zugverbindungen für unsere Eltern für den nächsten Tag, falls sich das Problem mit meinem Auto doch noch als größer herausstellen sollte.
Über einen kleinen Umweg brachte uns die Straßenbahn schließlich wieder zurück zum Hotel.
Es war ein ereignisreicher, wunderschöner Tag – und am Ende standen mehr als 22.000 Schritte auf der Uhr. Respekt an unsere Eltern! 👏Read more
Friedenskirche Schweidnitz
July 27 in Poland ⋅ 🌬 20 °C
Für unseren letzten Urlaubstag hatten wir uns noch ein besonderes Ziel vorgenommen: die Friedenskirche in Schweidnitz (polnisch Świdnica). Ich war bei der Reiseplanung eher zufällig im Internet darauf gestoßen und stellte fest, dass sie fast auf unserem Heimweg lag. Perfekt also für einen Zwischenstopp.
Mein Auto zeigte zwar immer noch hartnäckig irgendeine Fehlermeldung an, schien aber der Meinung zu sein, trotzdem zuverlässig fahren zu können. Solange das Auto selbst optimistischer war als ich, wollten wir ihm einfach vertrauen. Außerdem wäre es wirklich schade gewesen, wegen einer Warnleuchte auf dieses Highlight zu verzichten.
Also hieß es: gemütlich frühstücken, das wirklich gute Frühstücksbuffet noch einmal genießen, auschecken und das Auto beladen.
Nach knapp anderthalb Stunden erreichten wir Schweidnitz und fanden überraschend schnell einen Parkplatz. Unser erster Gedanke: "Na wunderbar, sogar kostenlos!" Doch beim Vorbeigehen entdeckten wir an einem anderen Auto einen Strafzettel. Das war wohl der dezente Hinweis, dass unsere Theorie nicht ganz stimmte.
Also begann die Suche nach einem Parkautomaten. Den fanden wir schließlich auch – allerdings komplett auf Polnisch. Zum Glück gibt es heute Smartphones. Nach einer kurzen Übersetzungsaktion wussten wir, welche Knöpfe wir drücken mussten, und wenige Minuten später hielten wir stolz unser Parkticket in der Hand.
Der Eingang zum Park und Friedhof der Friedenskirche wirkt zunächst eher unscheinbar. Doch dahinter verbirgt sich eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schlesiens. Die evangelische Friedenskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit gehört seit 2001 gemeinsam mit der Friedenskirche in Jawor (Jauer) zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als die größte Fachwerkkirche Europas.
Ihre Entstehungsgeschichte ist fast genauso beeindruckend wie das Gebäude selbst. Die Bauvorschriften wurden damals von der Staatskanzlei in Prag festgelegt – und die hatte es den Protestanten nicht gerade leicht gemacht. Erlaubt waren ausschließlich Holz, Lehm, Sand und Stroh als Baumaterial. Türme und Glocken waren verboten, ebenso eine Schule. Außerdem musste die Kirche außerhalb der Stadtmauern errichtet und innerhalb eines einzigen Jahres fertiggestellt werden. Die Auflagen sollten den Kirchenbau möglichst unattraktiv machen. Das Ergebnis ist allerdings das genaue Gegenteil geworden.
Rund um die Kirche liegt ein alter Friedhof. Viele Grabsteine sind schief, manche umgestürzt und von dichtem Efeu überwachsen. Zusammen mit den alten Bäumen entsteht eine fast mystische Atmosphäre – ein bisschen gespenstisch, aber gleichzeitig wunderschön.
Gerade als die ersten Regentropfen fielen, gingen wir in die Kirche. Und was soll man sagen? Uns blieb buchstäblich der Mund offen stehen. Von außen wirkt die Kirche eher schlicht, doch im Inneren erwartet einen eine unglaubliche barocke Pracht. Überall kunstvolle Verzierungen, Emporen, Gemälde und Schnitzereien – man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Bis zu 7.500 Menschen fanden hier Platz, davon rund 3.000 auf Sitzplätzen. Für eine Holzkirche ist das kaum zu glauben.
Wir verbrachten eine ganze Weile damit, jedes Detail zu bestaunen. Irgendwann gibt man allerdings auf, alles erfassen zu wollen, und genießt einfach den Gesamteindruck. Es ist einer dieser Orte, an denen Fotos zwar schön sind, die Atmosphäre aber niemals vollständig einfangen können.
Draußen hatte der Regen inzwischen aufgehört und wir konnten unsere Eindrücke erst einmal verarbeiten. Da mein Bruder an diesem Tag Geburtstag hatte, beschlossen wir spontan, ihm ein kleines Geburtstagsvideo zu schicken. Innerhalb weniger Minuten wurde eine kleine Choreografie entwickelt – selbstverständlich mit vollem Körpereinsatz und einer guten Portion Improvisation. Wir hoffen bis heute, dass er sich mindestens genauso darüber gefreut hat wie wir über die Idee.
Nun blieb nur noch die Heimreise. Weil sich auf der A4 wieder einmal der Verkehr staute, entschieden wir uns gegen die Strecke über Dresden und fuhren stattdessen über Cottbus. So ging es noch einmal quer durch die brandenburgische und sachsen-anhaltische Provinz – viele Felder, kleine Dörfer und erstaunlich wenig Verkehr. Nach der langen Überlandfahrt kamen wir schließlich wohlbehalten wieder in Mühlbeck an.
Unser Kurztrip nach Polen war zwar nur zwei Tage lang, hat sich aber mehr als gelohnt. Breslau hat uns mit seiner Altstadt, den unzähligen Zwergen, seiner Geschichte und seiner entspannten Atmosphäre begeistert.Read more






























































































