• Tag 11: Zurück in Montenegro

    May 23 in Montenegro ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir haben heute ausgeschlafen und dann in aller Ruhe mit Blick auf den Fluss gefrühstückt. Anschließend ging es weiter durch Shkodra zur albanisch-montenegrinischen Grenze. Der Grenzübertritt hat diesmal nur wenige Minuten gedauert und schon waren wir zurück in Montenegro. Die Haupstadt Podgorica haben wir nicht besucht, da sie wohl nicht so sehenswert ist. Unser Ziel heute war die Bucht von Kotor bzw. Kotor selbst. Der Weg dort hin führte uns durch schöne Berglandschaft. Im letzten Tal vor der Bucht von Kotor sind wir durch DAS "Schinken-Dorf" gefahren 😁🍖. Dort wurde an jedem Haus Schinken angeboten und es roch überall geräuchert. Wir haben aber keinen Schinken gekauft sondern sind den nächsten Berg hinauf gefahren um von oben endlich einen ersten Blick auf die Bucht von Kotor zu erhaschen.
    Die Fahrt hinunter nach Kotor gestaltete sich dann etwas abenteuerlich, da die Straße eigentlich nur als Einbahnstraße geeignet ist und an vielen Stellen keinen Gegenverkehr zulässt. Natürlich sind dort aber extrem viele Fahrzeuge zeitgleich auf- und abwärts unterwegs, um die grandiose Aussicht zu genießen. Schön langsam haben wir uns die unzähligen Serpentinen nach unten geschlängelt und sind schließlich in Kotor angekommen.
    Nach der Ruhe (und fast schon Einsamkeit) von Albanien, erleben wir in Kotor das Kontrastprogramm. So viele Menschen ... und dabei ist noch nicht einmal Hochsaison. In vier Wochen ist hier sicher die Hölle los.
    Da man in Montenegro nicht wild campen darf und es in der Region um Kotor besonders streng kontrolliert wird, haben wir uns für heute Nacht ein niedliched, kleines Appartement direkt in der Altstadt gebucht. Von hier aus haben wir die kleinen, historischen Gassen erkundet. Die Altstadt von Kotor ist wirklich sehr schön und einen Besuch wert.
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