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  • Day25

    Last Day in Paradise

    September 22 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicht mal mehr 48h verbleiben uns noch, bis wir mit dem Flugzeug wieder auf nach Deutschland machen. Und nun befinden uns auf der größten Insel von französisch Polynesien: Tahiti.

    Da uns nur ein voller Tag bleibt und wir keine Lust haben, die horrenden Preise einer Autovermietung oder Taxi zu bezahlen, entschieden wir uns für eine Shoppingtour in Downtown von Papeete. Als Transportmittel wählten wir die Öffies.

    Auch wenn es hier weder Netzplanübersicht, noch Zeitpläne für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt, hatten wir binnen 5 Minuten einen Bus. Nach kurzen Aushandeln des Fahrpreises mit dem Busfahrer ging es dann auch schon in die richtige Richtung.

    In der Innenstadt angekommen und nach einer kurzen Orientierungsphase, nahmen wir die Fußgängerzone ins Visier. Von Laden zu Laden hangelten wir uns zum ersten Zwischenziel, der Markthalle von Papeete. In dieser kann man wirklich alles kaufen, von Kleidung, Tüchern und Schmuck, über regional hergestellte Mitbringseln, Pflanzen und Pflanzenschmuck, bis hin zu Fisch und selbstangebautem Obst oder auch Gemüse.

    Danach besuchten wir eine der ältesten Kirchen von Tahiti und schauten uns im Yacht-Hafen um. Leider war bei den unzähligen zum Verkauf stehenden Segelschiffen kein Besitzer in der Nähe, sodass unser Notfallplan „Nicht-Von-Hier-Weg-Zu-Müssen“ leider nicht umgesetzt werden konnte.

    Als wir dann endlich den richtigen Bus erwischt hatten und am Hotel ankamen, stand der entspannende Teil an: die Hotelanlage genießen. Mit angezogen Badesachen ging es einmal durch die Anlage und dann ab in den Pool mit eigenen Wasserfall für eine Rückenmassage. Als wir genug vom Plantschen hatten, zog es uns zum Pool und wir läuteten das neu kennengelernte, französische Nachmittags-Ritual ein: Apéro.

    Um es mit anderen Worten zu sagen, VOR dem Abendbrot gibt es Kekse, Obst oder Nüsse und alkoholische Getränke. Heute gab es bei uns einen Cocktail, Bier und Eis. Danach zogen wir uns um und gingen ein letztes Mal richtig lecker Tahitianisch essen. Im „Blue Banana“ waren wir nach einem leckeren 3-Gänge-Menü mehr als nur satt.

    Nun sind die Koffer für unseren frühen Start in die uns bevorstehende Rückreise gepackt, welche mit einer Abholzeit von 4:25 Uhr am Hotel startet! 😩
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  • Day24

    Au revoir Aqua Tiki - Salut Tahiti

    September 21 in French Polynesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute war es nun soweit, dass wir uns schweren Herzens von der Aqua Tiki, der tollen Crew und unseren lieben Mittauchern verabschieden mussten. Bevor es mit dem Flieger zurück nach Tahiti ging, lernten wir beim Lunch an Land noch die Mutter unserer Bootsköchin kennen und wissen nun, wo deren Kochkünste herkommen.

    Nun sind wir im Hotel Manava angekommen, in dem wir aber leider nur zwei Nächte bleiben, bevor es zur großen Rückreise geht. Beim Schwimmen im Infinitiy-Pool mit perfekten Blick auf den Sonnenuntergang möchte man sich schon an eine Palme ketten und die Abreise verweigern. 😉
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  • Day23

    Aqua-Tiki: Das Leben an Bord

    September 20 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Neben den vielen Erlebnissen unter der Wasseroberfläche hatten wir einen kurzen Einblick in des „Safari-Boot-Leben“ als Segler. Die zwei Dieselmotoren werden nur zum Manövrieren zum Liegeplatz oder zur Aus-/ Einfahrt der Atollpässe angeschmissen. Sobald der Katamaran mehr Spielraum um sich herum hat, werden die Segel gehisst.

    Auf der Aqua Tiki bedeutet dies, man drückt ein Knopf bis eine Lampe ausgeht und somit das gewünschte Segel ausgefahren ist. Danach muss nur noch der gewünschte Kurs auf den 32“-Touchdisplay eingestellt werden.

    Den Rest regelt das neumodische Boot von ganz allein, geführt von allerhand Sensoren, Ortungsgeräten und Reglern, was Tino sichtlich begeistert.

    Während einer Segelfahrt oder am Liegeplatz kann man es sich an mehreren Plätzen bequem machen. Beispielsweise auf den Sonnenliegen auf dem Oberdeck oder man nimmt Platz neben dem Kapitän (eins von den zwei Steuerrädern ist immer frei) oder im windgeschützten Mitteldeck. Wenn man das Meeresrauschen mag und Wasserspritzer nicht scheut, dann bieten die großen aufgespannten, katamaran-typischen Netze am Bug der Aqua Tiki den besten Platz zum Verweilen.

    Neben Tauchen, Sonnen und Ausruhen, was fehlt da noch? Genau: Essen natürlich!

    Und das vom Feinsten!

    Die Skills von Bordköchin Cidone sind „Level Gott“, es wird jeden Tag geschmaust. Neben allerhand Fisch und Meeresgetier gibt es an einigen Abenden sogar Lamm und Ente. Auch wenn das Tauchen viele Kalorien verbraucht - das Leben an Bord ist definitiv keine Schlankheitskur. 🤤

    Einen richtigen Freigang an Land gab es nur in abgespeckter Form. Zum Einen ein kurzer Ausflug auf einer Kokosnuss-Plantage, um nun auch die letzten kulinarischen Geheimnisse zu erhalten. Diese Pflanze ist echt vielseitig nutzbar.

    Zum Anderen ging es in eine abgelegene Lagune, um dort im stehtiefen, türkisen Wasser zu plantschen. Der Schrittzähler wurde dabei kaum gefordert.
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  • Day22

    Aqua Tiki: Kauehi

    September 19 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Das letzte Atoll unserer Tauchsafari nennt sich Kauehi, der dazugehörige Pass Arikitamiro. Hier verbringen wir unsere letzten vier Tauchgänge, außer uns kein einziges weiteres Boot in Sicht, wir haben die Unterwasserwelt also ganz für uns. Auch hier zieht uns bei den Drift-Tauchgängen mächtig die Strömung um die Ohren, mal anhalten für ein Foto vom Ammenhai, der sich in einer Spalte versteckt, wird zum absoluten Kraftakt.

    Dennoch gibt es nach den Tauchgängen immer strahlende Gesichter, besonders wenn man das Glück hat, in einem Tauchgang gleich auf einen Hammerhai UND einen Manta zu treffen! Auch die Grau-, Weißspitzen- und Schwarzspitzenriffhaie sind hier zahlreich vertreten, wenn auch nicht ganz so sehr, wie in Fakarava.

    Zwischendurch gibt es auch mal einen gemütlicheren Rifftauchgang, bei dem wir ganz leise vom fernen Gesang eines Buckelwals begleitet werden.

    Auch in Kauehi ist das Riff wunderschön und noch intakt, sodass es auch viel Kleines zu bestaunen gibt, wenn mal gerade nichts Großes vorbeischwimmt. Wir genießen die Zeit hier und versuchen, so viel wie möglich abzuspeichern, sowohl auf der digitalen, als auch der Kopf-Festplatte. Nach dem letzten Tauchgang macht sich dann schon ein wenig Wehmut breit, als wir wieder die Segel setzen und den Weg zurück nach Fakarava antreten.
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  • Day20

    Aqua Tiki: Fakarava Süd

    September 17 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer achtstündigen, teils sehr holprigen Segelfahrt erreichten wir unseren nächsten tollen Tauchplatz für die kommenden zwei Tage: Fakarava Süd mit dem Tumakohua-Pass, welcher fälschlicherweise oft auch als Tetamanu-Pass bezeichnet wird. Dies liegt an dem namensgleichem Dörfchen Tetamanu-Village, was sich direkt am Pass befindet. Hier existiert das weltweit größte Populationsvorkommen an Grauen Riffhaien.

    Unseren ersten Tauchgang starteten wir mit der hereinfließenden Strömung auf der Ozeanseite und beobachteten unzählige der besagten Grauen Riffhaie, sowie Weißspitzenriffhaie. Dazwischen tummelten sich auch mehrere Adlerrochen, welche in der starken Strömung dahin schwebten. Hatte man sich an den Haien und Rochen satt gesehen, so brauchte man nur seinen Kopf vom tiefblauen Ozean abzuwenden und schaute auf ein wunderschönes und artenreiches Riff, was in die Tiefe steil abfiel.

    Im Pass selbst konnten wir uns beim darauffolgenden Tauchgang unter einem Felsvorsprung vor den Haien „verstecken“ und nach einer kurzen Wartezeit das rege Treiben der vielen Riffhaie beobachten. Ohne dass diese den Drang verspürten, ein Stück von einem Taucher probieren zu wollen. Beim Auftauchen wurden wir von allen Seiten misstrauisch beobachtet, gefährlich wurde es für uns aber zu keinem Zeitpunkt (das sei an der Stelle erwähnt).

    Taucht man im seichten Teil des Passes zeigen sich dort unzählige Fischschwärme und Schwarzspitzen-Riffhaie von ihrer schönsten Seite. Richtig ruhig wird es in dem Pass nicht, da hier eine immer währende Strömung herrscht. Entweder ins Atoll herein- oder herausfließend, sowie als Strudel hinter Felsformationen.

    Am heutigen Nachmittag verlassen wir diesen überaus tollen und immer wieder für Herzrasen-verursachenden Pass und nehmen Kurs auf die nächste Anlegestelle: Kauehi
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  • Day18

    Aqua Tiki: Toau

    September 15 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir den Nordpass von Fakarava ausgiebig betaucht haben, setzen wir Segel nach Toau, einem benachbarten Atoll. Auch hier wird an strömungsreichen Pässen getaucht, namentlich sind es der Otugi- und der Fakatahuna-Pass. Inzwischen sind wir mit den „windigen“ Bedingungen unter Wasser besser vertraut und freuen uns auf das, was in den zwei Tagen hier kommt.

    Es wird wieder gedriftet, was das Zeug hält, dabei lassen sich an bestimmten Haltepunkten Grauhaie, Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie, sowie Seidenhaie beobachten. Es geht aber auch ruhiger, bei zwei Tauchgängen am schönen, leicht abfallenden Riff ließ es sich entspannt dahingleiten und Baby-Haie mit dem „Flaschen-Trick“ anlocken.

    Dafür nimmt unser Tauchguide Enzo immer eine kleine, zusammengedrückte und mit Wasser gefüllte Plasteflasche mit unter Wasser. Wenn diese nun zwischen den Händen gedreht und dabei gedrückt wird, entsteht ein Geräusch, welches die Haie anlockt und sie so zu besseren Fotomodels macht.

    Weiterhin beeindrucken uns hier die Schwärme kleiner und größerer Barrakudas, die in der Strömung stehen, als wäre sie nicht da. Im etwas flacher gelegenen Canyon finden sich außerdem dichte Schwärme diverser Fische sowie bei genauerem Hinsehen kleine, bunte Schnecken, die weitaus hübscher anzusehen sind, als ihre Verwandten an Land.

    Mit all diesen Eindrücken geht es am 16.9. weiter, zurück nach Fakarava, aber diesmal an die Südspitze, wo schon der berühmte Tumakohua-Pass auf uns wartet.
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  • Day17

    Aqua Tiki: Fakarava Nord

    September 14 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Erst gegen Sonntagmittag verließen wir Fakarava und nahmen mit einem Schlauchboot Kurs auf unsere Unterkunft für die nächsten Tage: der Katamaran „Aqua Tiki III“, welcher durch Corona erst für 6 Wochen im Einsatz war und somit noch wie frisch aus der französischen Bootswerft aussieht.

    Kurzer Faktencheck zum Katamaran:
    - 20,36m lang, 9,84m breit
    - 35 Tonnen schwer
    - in Summe 510m^2 Fläche
    - 2 Dieselmotoren mit 170cv (170ps?!?)

    Mit uns sind hier noch eine Familie bestehend aus 3 Personen und eine alleinreisende Frau, sowie 1x Skipper, 1x DiveGuide und 1x Hostess. Sprich, voll ausgelastet das Boot 😁.

    Kurz nachdem wir unser Gepäck an Bord gebracht hatten, ging es dann auch gleich zum ersten Tauchgang am Nordpass von Fakarava. Zum Spot ging es mit dem gesamten Katamaran und alle Taucher wurden sowohl hinein ins als auch hinaus aus dem Wasser mit der hydraulischen Hebebühne gefahren. Mehr Komfort kann man Tauchern nicht bieten.

    Entlang an einem sehr schönen Riff tauchten wir auf 30m Tiefe und schauten immerwährend ins Blau. Ob nicht vielleicht etwas Großes vorbeischwimmt?
    Wieder einmal hatten wir Glück und konnten neben vielen Grau- und Weißpitzen-Riffhaien auch einen elegant vorbeisegelnden Manta-Rochen sehen.

    Der zweite Tauchgang an diesem Pass fand am Morgen darauf statt, diesmal als Drift in die Lagune hinein. Die Strömung hatte es in sich, sodass wir uns einige Male an Felsen festhalten mussten, um länger an einer Stelle verweilen zu können. Beim Blick nach rechts oder links wehte es einem dabei schon fast die Tauchermaske vom Gesicht!

    Belohnt wurden wir dafür zum einen mit einer Menge Grauhaien, die etwas entfernt an einem Abhang ihre Bahnen zogen, und zum anderen mit einem kleinen „Canyon“, der quasi mit Fischen voll gefüllt war. Nach dem turbulenten Tauchgang ging es dann zurück an Bord, um den Anker zu lichten und das nächste Atoll anzusteuern.
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  • Day16

    Funkpause

    September 13 in French Polynesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Inzwischen haben wir das Festland von Fakarava verlassen und sind auf die Aquatiki III umgestiegen. Hier werden wir die nächsten Tage allerdings kein WLAN haben, daher legen wir erstmal eine Funkpause ein. Bis demnächst!Read more

  • Day15

    Strandtag

    September 12 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute gibt es nicht viel zu erzählen, wir haben einfach die Füße in den Sand gesteckt und die Seele baumeln lassen. Ok, ein bisschen Schnorcheln war auch dabei. Das war’s dann aber wirklich. 😊

  • Day14

    Au revoir Rangiroa, salut Fakarava!

    September 11 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschieden wir uns von Alain und Rangiroa und machen uns auf zum nächsten Kapitel. Der Flug nach Fakarava hat ein wenig Verspätung - aber wen stört das hier schon ernsthaft? Angekommen auf der Atoll-Insel ist auch schon der Pickup da und bringt uns ins Vaiama Village, wo wir für zwei Nächte einen Zwischenstopp einlegen.

    Unser Bungalow steht direkt an der Lagune mit Blick auf das Wasser, eine weitere traumhaft schöne Location. Unser Balkon zu Hause ist ja schon nicht schlecht, aber dieser hier schlägt ihn doch um Längen.
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