• Flucht vor dem Gewitter ⛈️

    June 30 in Romania ⋅ ☁️ 24 °C

    Am Nachmittag zog das Wetter langsam zu, deshalb nutzten wir die Zeit und fuhren Wäsche waschen. 🧺 Der Waschsalon war der Hammer! Der Besitzer war unglaublich freundlich und hilfsbereit. Es gab einen Smart-TV und sogar Massagesessel – definitiv der beste Waschsalon, den wir je besucht haben. 😄

    Danach ging es weiter in die Berge bei Brașov. ⛰️ Dort blieben wir allerdings nicht lange, denn ein heftiges Gewitter mit Warnstufe Lila und angekündigtem Hagel zog auf. ⛈️ Also packten wir schnell alles zusammen und flüchteten – wie so oft – in die nächste Waschbox, um das Unwetter auszusitzen. 😅

    Während wir in der Waschbox standen und gerade gegessen haben, stand auf einmal ein kleiner Junge vor unserer Tür. 😊

    Mit dem Übersetzer unterhielten wir uns ein bisschen. Er hieß Dani und war so zwischen 6-8 Jahre alt. Er fragte uns nach etwas Süßem, also schenkten wir ihm Schokolade und eine Cola. 🍫🥤

    Später kam er noch einmal vorbei – mit einem schokoladenverschmierten Mund und einem riesigen Lächeln. 🥹 Er erzählte uns, dass er mit dem Besitzer der Waschbox gesprochen hatte. Dieser wollte uns eigentlich wegschicken, aber der kleine Junge hatte ihn gebeten, dass wir bleiben dürfen.
    So ein charmanter kleiner Kerl. ❤️

    Nach dem Gewitter fuhren wir noch ein Stück weiter hinauf in die Berge zu unserem Stellplatz. ⛰️🚐

    Während wir gerade die Wäsche verräumten, fiel uns plötzlich ein intensiver Geruch auf – irgendwie nach feuchter Erde, Moschus und ein bisschen wie Kuhmist. Rund um uns war jedoch nichts: keine Tiere, keine Menschen. 🤔

    Als wir uns später schlafen legen wollten, rüttelte es plötzlich am Bus und wir hörten Geräusche draußen. 🙈🐻 Im ersten Moment war uns sofort klar: Das könnte ein Bär sein! Später lasen wir nach, dass Bären tatsächlich oft einen erdigen, moschusartigen Geruch haben. Da wurde uns erst richtig bewusst, was vermutlich vor unserem Camper unterwegs war. 😅
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