• Randolph auf Reise
  • Randolph auf Reise

Weltreise

Open-end Weltreise 🌎 Leer más
  • Inicio del viaje
    13 de febrero de 2023

    Delhi

    16 de febrero de 2023, India 🌙 18 °C

    Am Flughafen in Delhi angekommen hieß es für uns erstmal eine ganze Weile warten, da es mitten in der Nacht war. Während der Organisation einer indischen SIM-Karte haben wir Rebeka kennengelernt, die eine Zeit lang in Indien gelebt hat und Yoga Kurse gibt. Sie hat uns zu unserem Hotel begleitet, da wir noch kein Internet hatten um uns zum Hotel zu navigieren. An der richtigen Metro-Station angekommen konnten wir zum ersten Mal Indiensstraßen sehen und wurden total überwältigt von den ganzen Eindrücken. Delhi war insgesamt sehr interessant aber auch mindestens genauso anstrengend. Wir konnten keine 10 Meter aus der Unterkunft gehen ohne dass sich irgendwer an uns geklebt hat und irgendwas wollte. Am ersten Abend wollten wir etwas essen gehen und suchten uns dafür ein passendes und von anderen Touristen empfohlenes Restaurant raus. Auf dem Weg dorthin wurden wir von einem Mann angesprochen. Er begann mit den typischen Fragen „Where you from?“ „Where you wanna go?“ usw. Wir sagten wo wir hin wollten und er zeigte es uns. Er fragte, ob es für uns in Ordnung sei, wenn er kurz mit rein käme und ein Bier trinken würde. Zunächst war dies ein komisches Gefühl. Ich dachte er will auf unsere Kosten ordentlich Essen und Trinken. Jedoch konnten wir irgendwie auch nicht nein sagen. Als wir drin saßen wirkte alles sehr komisch. Es war in einem Keller, ohne Fenster, die Küche war nirgendwo zu sehen oder zu hören, Leute rauchten drin. Unser Begleiter sah uns unsere Verwirrtheit und unser Unwohlsein an und schlug vor uns ein besseres Lokal zu zeigen. Wir stimmten zu. Er zeigte uns ein sehr schönes Rooftop Restaurant (Bistro 55) in dem auch direkt mehrere Touristen saßen. Hier hatten wir direkt ein besseres Gefühl. Mannu (wie unser neuer Freund hieß) empfahl uns auch direkt ein gutes Essen (vegetarischer Thali) und das Essen war extrem geil. Wir unterhielten uns mit Mannu und tauschten Nummern aus. Überraschenderweise lehnte er es komplett ab eingeladen zu werden. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag wieder mit ihm um gemeinsam lunch zu essen. Er zeigte uns ein geiles Local-Restaurant, wobei ich meine große Liebe entdeckte: Gulab Jamun 😂Leer más

  • Jullundur

    20 de febrero de 2023, India ⛅ 16 °C

    In Jullundur angekommen bemerkten wir sofort, dass wir wohl die einzigen Touristen sind, die sich hierher verirrt haben. Dementsprechend wurden wir extrem viel angestarrt und teilweise angesprochen, was auf Dauer echt nervig war. Es konnte niemand englisch, wodurch sich die Suche nach einem passenden TukTuk als erschwert erwies. Nach einiger Zeit haben wir es allerdings mit dem TukTuk zum Hotel geschafft. Der Besitzer des Hotels war etwas verwirrt und konnte auch so gut wie kein Wort englisch und hat auch nicht verstanden, dass wir über booking.com ein Zimmer reserviert haben. Um dies zu verstehen mussten erst 4 Anrufe getätigt werden bis einer von seinen Freunden oder was auch immer englisch konnte und übersetzen konnte. Den ersten Tag haben wir nur im Hotel gechillt, da wir ziemlich erschöpft von den Strapazien zuvor waren und Sarah sich zudem eine Erkältung durch die viel zu starke Klimaanlage im Zug eingefangen hat. Nach etwas Aufwand konnten wir dann auch etwas von Dominos bestellen (war sehr gut). Am nächsten Tag haben wir uns dann mit meinem Freund aus Hamburg von Burgerme, meiner Nebenjobtäitigkeit vor der Reise, getroffen. Zuerst hat er uns einen Tempel gezeigt zudem er öfter geht. Dann waren wir wieder bei Dominos essen (wie gesagt es war sehr gut 😂). Dann sind wir zu dem Haus seiner Familie gefahren, was echt sehr schön war und ziemlich groß. Dort haben wir uns mit seinen Verwandten unterhalten und Pool gespielt. Am Abend sind wir dann noch in eines der besten Restaurants in Jullundur gegangen die zusätzlich noch eine Anlage mit traditionellen indischen Unterhaltungsprogramm hatten. Das Essen war sehr gut, jedoch waren die Kellner für deutsche Verhältnisse sehr komisch, da sie alle 1-2 Minuten an den Tisch kamen, einen etwas angeboten haben oder gefragt haben ob wir fertig sind.Leer más

  • Jaisalmer

    23 de febrero de 2023, India ☁️ 31 °C

    Nach einer 27-stündigen Zugfahrt kamen wir um 5 Uhr morgens in Jaisalmer an. Da alles noch dunkel war erkannten wir außer einiger Rinder nicht viel von der Umgebung. Zu unserem Glück mussten wir nicht lange warten bis wir einchecken konnten, da der Besitzer des Hotels bereits wach war bzw. noch wach war und uns ziemlich herzlich empfangen hat. Als es hell wurde konnten wir endlich von der Dachterrasse die schönes Aussicht über Jaisalmer und besonders auf das Fort genießen. Aufgrund der anstrengenden Zugfahrt schliefen wir allerdings erstmal einige Stunden. Nach dem wie fit waren beschlossen wir einmal zum Fort zu gehen und uns etwas die Stadt anzuschauen. Jaisalmer hat uns wirklich auf den ersten Blick gefallen und es war eine echte Erleichterung nach den beiden Städten zuvor die aus unterschiedliche Gründen sehr anstrengend waren. Zum Abendbrot haben wir auf der Dachterrasse von unserem Hotel ein Rajasthani Chicken Curry gegessen. Ich hatte erst etwas Respekt ein Gericht mit Fleisch zu essen. Als ich probierte war diese Sorge jedoch schnell vergessen, da der Geschmack so überwältigend gut war, dass es mir selbst eine Lebensmittelvergiftung wert gewesen wäre (was zum Glück nicht eingetreten ist hahaha). Ein weiteres Highlight in Jaisalmer war unsere Safari in die Wüste. Wir wurden von einem Typen aus dem Hotel abgeholt und in die Wüste gefahren. Von dort aus ging es weiter mit Kamelen in die Wüste rein. Sarah hatte leider die meiste Zeit über Angst auf dem Kamel, da es alles etwas ruckartig von statten ging. Wir wurden dann an einen schönen Sunset Point von Kamel runtergelassen und haben den schönen Ausblick genossen. Als die Sonne untergegangen war ging es zurück ins Camp wo bereits Essen und Trinken auf uns wartete. Der Veranstalter fragte uns, ob wir im Camp oder in der Wüste schlafen wollen. Wir wählten natürlich die Wüste. Wann bekommt man schon mal die Gelegenheit in der Wüste unter freien Himmel zu schlafen?Leer más

  • Jodhpur

    27 de febrero de 2023, India 🌙 24 °C

    Jodhpur ist bekannt als „Blue City“ in Indien. Wir waren allerdings etwas enttäuscht, da weniger blau war als erhofft und es letztendlich einfach nur eine weitere Stadt war mit engen Gassen, herumstreunenden Straßenhunden und Menschen die einen permanent anstarren. Wahrscheinlich waren wir auch so negativ, da wir in Jaisalmer zuvor erlebt haben, dass es auch anders in Indien geht. Ein Highlight war ein lokaler Lassi-Store der vollkommen überfüllt war, da die Lassis dort die besten der Stadt sein sollen. Ein weiteres Highlight war ein Stufenbrunnen in dem einige Locals schwammen und von hohen Stufen hineinsprangen.Leer más

  • Pushkar

    2 de marzo de 2023, India ☀️ 31 °C

    Wir haben Leute bei der heiligen Waschung im See beobachtet. Dann waren wir in dem Tempel auf dem Berg, wobei wir viele Languren Affen sehen konnten. Abends hatten wir ein leckeres Essen im tibetischen Restaurant gegessen und waren etwas auf dem Markt shoppen.Leer más

  • Jaipur

    4 de marzo de 2023, India ☁️ 30 °C

    In Jaipur hatten wir unsere erste Couchsurfing Unterkunft. Dabei hat es sich allerdings nicht um eine klassische Couchsurfing Erfahrung gehandelt da unser Gastgeber ein Hotelbesitzer war und den Gästen einfach ein Zimmer in seinem Hotel gab. Komplett umsonst! Das geilste daran war, dass das Hotel auch noch richtig sauber war und wir endlich mal wieder etwas entspannen konnten. Da Sarah sich aufgrund heftiger Mückenstiche nicht gut gefühlt hat, haben wir in Jaipur auch nicht all zu viel gemacht, außer uns einmal die Stadt angeschaut und gegessen 😂 Interessant war allerdings die Aussicht von unserem Balkon. Direkt am Kanal der voller Müll war. Hier wurde einen richtig bewusst wie sehr wir Menschen unsere Erde zerstören. Wir konnten tagtäglich beobachten wie Restaurantmitarbeiter oder Privatpersonen ihren Müll dadrin entsorgten. Man kann sich gar nicht vorstellen wie es gerochen hat, sobald man die Balkontür geöffnet hat.Leer más

  • Vrindavan

    7 de marzo de 2023, India ☀️ 32 °C

    Zunächst sind wir nach Agra gefahren, um uns dort mit unseren Couchsurfing-Host und seinem Freund zu treffen. Er sammelte uns am Bahnhof ein und wir fuhren zunächst zu ihm nach Hause, um unsere Sachen abzulegen. Mohit, unser Couchsurfing-Host und Himanschu wirkten beide sehr nett und etwas aufgeregt wegen unseres Besuches. Nachdem wir Mohits Haus erreicht haben, gab er uns etwas zu essen, dass seine Mutter für uns kochte. Es gab ein Curry mit Rotis. Das Essen war in Ordnung, aber nicht besonders gut. Nach dem Essen legten wir uns erstmal etwas hin und ruhten uns aus. Hier bemerkten wir schon, dass indische Menschen nicht viel Wert auf Privatsphäre legen, beziehungsweise auch wenig Gespür dafür haben, dass Europäer öfters Privatsphäre benötigen. Da wir aber total müde und erschöpft waren, schliefen wir im Wohnzimmer auf dem Bett ein, während Mohit und Himamschu im Raum saßen. Als wir aufwachten, hieß es aufbrechen nach Vrindavan. Schnell ein paar Sachen für die Nacht einpacken und ab ins Auto. Zunächst besorgten wir noch einige Dinge für Holi wie beispielsweise Klamotten zum Wegwerfen und natürlich die Farben. Nach ca. 3h Autofahrt erreichten wir Vrindavan. In Deutschland hätten man für diese Strecke wahrscheinlich maximal eine Stunde gebraucht. Hier in Indien sind die Straßen immer so überfüllt und das Verkehrssystem ist ein einziges Chaos, weshalb alles länger gedauert. Angekommen in Vrindavan waren wir beeindruckt von den vielen Menschen und realisierten wie krass es am nächsten Tag zum Pre-Holi Fest hier werden wird. Zum Abendbrot aßen wir einen extrem guten Thali in einem bekannten lokalen Restaurant, namens Hira Sweets. Ich wachte jedoch am nächsten Tag leider trotzdem mit Bauchschmerzen und Durchfall auf, weshalb wir eigentlich nicht zum vereinbarten Zeitpunkt (7:30 Uhr) raus kommen konnten. Leider akzeptierten unsere beiden Begleiter dies nicht wirklich und standen wenige Minuten später vor unserer Hoteltür. Wieder litten wir etwas unter nicht respektierter Privatsphäre, die wir eigentlich gewohnt waren. Naja jetzt hieß mit flauen, grummeligen Magen ins Holi-Festival zu starten. Auf den Straßen war wirklich ein extremer Ausnahmezustand. Ich habe in meinem Leben noch nie so viele Menschen auf einmal gesehen. Alle beschmissen sich mit Farbe, schrien Happy Holi usw. Ein besonderes Highlight war der erste Tempel den wir besuchten. Um diesen zu erreichen mussten wir sehr enge Gassen passieren. Da wir nicht die einzigen wahren die zu diesem Tempel wollten und dies sogar der wichtigste Tempel in Vrindavan ist, da er die Geburtsstätte von Lord Krischna ist, war es dementsprechend extrem voll. Menschen quetschten sich von beiden Seiten Richtung Tempel oder vom Tempel weg. Mehrmals mussten ich wirklich stark dagegen ankämpfen nicht um zu fallen, da so stark geschupst und gedrückt wurde. Nach ca. 4h feiern auf der Straße und dem Besuch mehrerer Tempel waren wir fix und fertig und froh wieder im Auto auf den Weg nach Agra zu sein.Leer más

  • Agra

    8 de marzo de 2023, India

    Gegen Nachmittag waren wir dann nachdem wir Pre-Holi in Vrindavan gefeiert hatten wieder in Agra im Haus von Mohit und seiner Mutter. Zunächst wollten wir natürlich alle duschen und die Farben bestmöglich abwaschen. Das meiste der Farben ging zum Glück auch ab. Anschließend haben wir etwas gegessen und Himanschu zum Bahnhof gefahren. Nachdem wir wieder im Haus waren wurden wir leider mit der schlechten Nachricht geschockt, dass wir kein eigenes Zimmer haben werden, da Mohits Mutter in einem bestimmten Raum schlafen möchte. Für uns hieß das keine Privatsphäre für die nächsten zwei Nächte und permanent bequatscht werden. Wir waren genervt. Da wir aber nichts wirklich machen konnten versuchten wir einfach irgendwie zu schlafen. Sarah wachte am nächsten Tag völlig erkältet auf. Aus diesem Grund beschlossen wir nicht raus zu gehen und das richtige Holi nicht zu feiern. Die Vorstellung wieder an jeder Körperstelle Farbe kleben zu haben war eher unangenehm für uns. Für Sarah war es aber selbstverständlich trotzdem extrem nervig krank zu sein und dann mit einem halb fremden im Zimmer zu liegen, der permanent versucht Gespräche anzufangen. Ich war leider auch völlig erschöpft und fertig weshalb es für mich auch nicht optimal war voll gequatscht zu werden. Das schlimmste für mich war, dass ich seit mehreren Tagen starken Durchfall hatte. Am Nachmittag bestellten wir uns Pizza von Pizza Hut und schauten Serien. Mohit wollte uns unbedingt die Serie Alice in Borderland zeigen, die sich dann auch als ziemlich gut herausstellte. Während Sarah später schlief trank ich mit Mohit noch ein Bier und wir redeten etwas und schauten dann noch einen Film. Abgesehen von seiner aufdringlichen Art, war ein wirklich netter und korrekter Typ. Am letzten Tag in Agra widmeten wir uns dem Hauptgrund für unseren Besuch in Agra - dem Taj Mahal. Es war sehr spektakulär dieses Weltwunder einmal live zu sehen. Da wir keine Lust hatten direkt wieder zurück zu Mohit zu fahren und die Zweisamkeit noch etwas genießen wollten setzten wir uns für ein paar Stunden zu Pizza Hut und Costa Coffee. Am Abend fuhren wir mit Mohit noch kurz zu seiner Familie, da er darauf bestand uns diese einmal vorzustellen. Für uns war es eher etwas nervig und unnötig, aber wie bereits erwähnt, gegen die Aufdringliche Art der Inder lässt sich leider wenig machen. Danach nahmen wir den Zug nach Varanasi.Leer más

  • Varanasi

    10 de marzo de 2023, India ☀️ 32 °C

    Um 6 Uhr morgens erreichen wir völlig erschöpft und übermüdet Varanasi. Nach kurzer Preisverhandlung mit TukTuk-Fahrern erreichten wir den Ort an dem unser Hotel sein sollte. Zu unserem Glück mussten wir feststellen, dass unser Hotel wohl nicht existiert. Also mussten wir ein neues buchen. Zum Glück konnten wir noch ein gutes erwischen, was sich direkt am Ganges befand. Leider konnten wir nicht direkt einchecken, allerdings befand sich ein schönes Café in der Nähe, welches den Namen “German Bakery” trug. Das Gebäck dort hatte zwar wenig mit deutschen Gebäck zutun und die Croissants die wir bestellten waren keine wirklichen Croissants, aber wir waren glücklich überhaupt mal wieder derartiges Gebäck essen zu können. Als wir einchecken konnten achliefen wir erstmal direkt ein und genossen Ruhe und Privatsphäre. Abends schauten wir uns eine Zeremonie am Ganges an. Das interessante an Varanasi ist, dass es eine heilige Stadt ist, da hier Shiva geboren sein soll. Viele Hindus kommen hier her um zu sterben, da es heißt, dass wenn man hier stirbt aus dem Kreislauf der Wiedergeburt austritt und in Frieden Ruhen kann.Leer más

  • Kathmandu

    13 de marzo de 2023, Nepal ☁️ 22 °C

    Der Weg nach Nepal war sehr anstrengend. Wir mussten einen Zug, zwei überfüllte Busse und Taxis nehmen um zu unseren Hostel in Kathmandu zu gelangen. Leider fühlte sich Sarah bei der Ankunft nicht gut, weshalb sie erstmal für 2 Tage im Hostel blieb. Ich erkundete in den Tagen etwas die Gegend und genoss es mal raus gehen zu können, ohne permanent von aufdringlichen Leuten belästigt zu werden, wie wir es aus Indien kannten. Ich entdeckte direkt eine geile Bäckerei, in der ich mir jeden Morgen einen Cappuccino und etwas zum Frühstück holte. Sarah brachte ich von dort immer einen Kamillentee mit, damit ihre Erkältung möglichst schnell weg geht. Als Sarah wieder gesund war schauten wir uns einmal zusammen das touristische Viertel “Thamel” an, in dem sich auch unsere Unterkunft befand. Das Highlight hier ist die Mandalastreet, da dort jeglicher Fahrzeugverkehr ausgesperrt ist. Dort tranken wir einen Kaffee im Himalayan Java Coffe. Danach fingen wir an unsere Trekking Ausrüstung zu besorgen. Für jeden einen Jacke, ein paar Schuhe und ein multifunktionales Tuch. An Sightseeing gab es zwei besondere Highlights in Kathmandu. Einerseits besuchten wir den Boudhanath Stupa (auch Stupa von Bodnath genannt). Der Stupa ist 36 Meter hoch und sehr beeindruckend. Während oben an der Spitze die Weisen Augen Buddhas blicken, wandern unten Menschenmassen aus Touristen und Religiösen im Uhrzeigersinn um den Stupa rum und drehen an den Gebetsmühlen. Ein weiteres Highlight war der Affentempel (Swayambhunath). Dort musste man einige Treppen hochsteigen, um dann oben mit einer tollen Aussicht belohnt zu werden. Wir konnten viele Affen beobachten und hatten einen tollen Blick auf die Stadt. Aber Vorsicht, man sollte die Affen nicht zu sehr mit Bildern, Blicken oder Geräuschen nerven. Ich habe es leider bei dem Affen auf dem Selfie-Bild etwas übertrieben wodurch er sich belästigt gefühlt hat und an mir gerüttelt hat um mir zu verstehen zu geben, dass ich auf hören soll zu nerven. Tja da hat man gemerkt, dass diese Tiere uns ziemlich ähnlich sind.Leer más

  • Sauraha, Chitwan Nationalpark

    21 de marzo de 2023, Nepal

    Ein kleiner Abstecher in das süße Dorf Sauraha, dass direkt am Chitwan Nationalpark liegt, hat sich definitiv gelohnt. Auf unserer Jeep Safari konnten wir viele wilde Tiere sehen wie unter anderem Nashörner, Lippenbären, Hirsche, Krokodile, Leguane und Pfaue. Ein besonderer Moment für mich, war, als eine kleine Katze sich nach dem Abendessen zu mir gelegt hat und nicht mehr von meinem Schoß aufstehen wollte. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich extrem sicher bei mir gefühlt hat. Am liebsten hätte ich sie mitgenommen. Unsere Unterkunft - das Hotel Rhino Land - war ebenfalls richtig cool und besonders. Es war definitiv eine Unterkunft die einem im Gedächtnis bleibt vor allem aufgrund der netten und angenehmen Mitarbeiter dort. Am letzten Abend hat mir Sunil ein Mitarbeiter einen Joint geschenkt, damit ich nepalesisches Weed probieren kann. Die Geschmacksprobe hatte es auf jeden Fall in sich und ich schlief glücklich und entspannt ein😂Leer más

  • Pokhara

    24 de marzo de 2023, Nepal ☁️ 23 °C

    Wir mussten nach Pokhara, weil von dort aus unsere Trekking-Tour los gehen soll. Dementsprechend haben wir dort relativ viel für unsere Trekking-Tour vorbereitet und gechillt. Das Hotel in Pokhara war ziemlich Müll leider, da das Zimmer dreckig und voller Kakerlaken war. Dafür haben wir uns allerdings in Pokhara ziemlich viel gutes Essen gegönnt. Eine besondere Unternehmung war der Movie Garden. Dort haben wir unter freiem Himmel in den Bergen den Film „The Mountain between us“ geschaut, der ziemlich geil war.Leer más

  • Trekking-Tour zum Poon Hill

    29 de marzo de 2023, Nepal ☁️ 10 °C

    Tag 1: Birethanti - Tikhe Dhunga
    Unsere Trekking Tour zum Poon Hill startete am Checkpoint in Birethanti. Es war ziemlich warm, was den Anfang des unserer Tour ziemlich erschwerte. Vor allem Sarah realisierte, dass es sehr anstrengend für sie werden würde und war stark verunsichert, ob sie es schaffen würde. Ich habe versucht sie bestmöglich zu motivieren. Nach circa 5h wandern im Annapurna-Gebiet kamen wir an unserem ersten Ziel, nämlich Tikhe Dhunga an. In unserer Unterkunft haben wir Chris aus der UK kennengelernt und mit ihm zusammen Abendbrot gegessen. Typischerweise gab es Dhal Bhat (das Nationalgericht). In der Nacht war es unglaublich kalt, aufgrund der Höhe und der undichten Fenster. Aus diesem Grund haben wir beide mit unserem Buff im Gesicht geschlafen.

    Tag 2: Tikhe Dhunga - Ulleri
    Wir starteten den Tag mit Sachen einpacken und einem tibetian bread mit Honig (ein geiles Frühstück). Nach dem Frühstück ging es dann los zu unserem nächsten Ziel - das Dorf Ulleri. Wir wussten schon vorab, dass es echt hart werden könnte, da wir, um das Dorf zu erreichen, 3200 Treppenstufen hinaufsteigen müssen. Als ich vor diesen endlosen Treppenstufen stand, fühlte ich mich wie bei Herr der Ringe - der Weg nach Mordor. Für den gesamten Weg von Tikhe Dungha nach Ulleri brauchten wir ca. 6h. Zum Glück fanden wir direkt eine schöne, saubere Unterkunft mit einem heftigen Ausblick. Leider kamen abends zwei große Reisegruppen an, weshalb der Speisesaal überfüllt war und das Essen ziemlich lange brauchte. Wir aßen wieder Dhal Bhat und ich trank den local wine, der allerdings nicht so mein Fall war, da er nach mit Wasser verdünnten Ouzo geschmeckt hat. Wir unterhielten uns noch etwas mit ein paar Leuten und gingen dann ziemlich erschöpft schlafen.

    Tag 3: Ulleri - Ghorepani
    Nachdem wir vor einer wunderschönen Aussicht gefrühstückt haben packten wir unsere Sachen und zogen weiter mit dem Ziel am heutigen Tag Ghorepani zu erreichen. Ghorepani ist der Ort, von dem man zum Poon Hill hoch geht. Der Weg nach Ghorepani führte durch einen relativ langen Dschungel-Abschnitt, was echt schön war. Wir konnten sogar dank der Hilfe eines Locals einen Affen in den Bäumen sehen. Ein weiteres Highlight auf dem Weg war eine kleine Flussstelle zu der wir runtergegangen sind. Leider bekam Sarah auf dem Weg Bauchschmerzen und war Überanstrengt, sodass sie oft Pause brauchte. Irgendwann habe ich dann ihren Rucksack genommen um ihr etwas Gewicht abzunehmen. War zwar sehr anstrengend mit zwei Rucksäcken, aber ging klar. Als wir Ghorepani erreichten, war die Freude extrem groß. Zu unserem Glück war die Unterkunft auch extrem gut.

    Tag 4: Ghorepani - Poon Hill
    An diesem Tag gab es nur ein Ziel: das letzte Stück des Poon Hills vor Sonnenaufgang hochgehen. Das hieß für uns um 4:30 Uhr losgehen, da der Weg hoch ca. eine Stunde dauern sollte. Als wir endlich oben angekommen waren, wurden wir mit einer unglaublich schönen Aussicht auf die Berge belohnt. Darunter natürlich auch der Annapurna (8091m). Zu diesem Zeitpunkt merkten wir, dass sich die ganze Anstrengung gelohnt hat. Den restlichen Tag haben wir nur noch gechillt, geschlafen, gegessen und Netflix geschaut.

    Tag 5: Ghorepani - Tadapani
    An Tag 5 machten wir uns auf den Rückweg. Zunächst fing alles gut an und wir kamen gut voran. Doch plötzlich fing es unfassbar stark an zu regnen. Meine Reaktion war schnell durchziehen und beeilen, damit wir möglichst schnell da sind. Sarah hatte leider eher Motivationsprobleme und war erschöpft, weshalb sie öfters Pause brauchte. Das führte zu leichten Spannungen 😅. Der Regen war teilweise so stark das die Treks nicht mehr richtig ersichtlich war und das Wasser die Schuhe bedeckte. Alles war rutschig, schlammig und nass. Nach circa 3h gegen den Regen ankämpfen erreichten wir unser anvisiertes Tagesziel - Tadapani. Dort angekommen zogen wir uns um, wärmten uns am Feuer auf und aßen etwas zum Nachmittags-Lunch.

    Tag 6: Tadapani - Ghandruk
    Am nächsten Morgen sind wir fast erfroren in unserem Bett und kamen deshalb schwer hoch um uns fertig zu machen für den Tag. Nach dem Frühstück ging es dann mit großer Vorfreude los, da wir wussten, dass dies unser letzter Trekking-Tag ist. Das Ziel für den Tag war Ghandruk zu erreichen, da es dort eine Bus- und Jeep-Station gibt. So kann man sich dann wieder bequem in die Stadt fahren lassen. Es ging stark bergab, was zunächst angenehmer war, als die ganze Zeit bergauf zu gehen, jedoch irgendwann auch echt anstrengend war. Als wir Ghandruk erreichten erfuhren wir dass die Straße gesperrt ist und deshalb kein Bus für längere Zeit abfährt. Durch rumfragen erfuhren wir, dass der nächste Abfahrtspunkt sich im ca. 1,5h Fußmarsch entfernten Dorf Kimche befindet. Nun standen wir vor der Entscheidung noch weiter zu gehen oder eine Nacht in Ghandruk zu bleiben. Da es direkt anfing zu regnen und wir mega erschöpft waren entschieden wir uns dafür noch eine Nacht länger zu bleiben.

    Tag 7: Ghandruk - Kimche (Bus)
    Mit der Hoffnung an diesem Tag endlich wieder zurück in die Stadt zu gelangen gingen wir los Richtung Kimche. Tatsächlich dauerte der Weg nur ungefähr eine Stunde und wir fanden auch direkt den Bus mit dem wir dann für 500 NRS innerhalb von 3h nach Pokhara gefahren wurden.
    Leer más

  • Mumbai

    10 de abril de 2023, India

    Auf dem Weg zum Flughafen in Kathmandu habe ich leider meinen gesamten Packwürfel mit Hosen verloren. Somit habe ich alle meine Hosen verloren, was mich ziemlich abfuckte. Passiert ist das ganze weil ich diesen Packwürfel einzeln in den Kofferraum des Taxis gelegt hatte, da ich ihn nicht mehr in meinen Rucksack bekommen hatte. Als wir dann am Flughafen aus dem Taxi ausstiegen sprintete irgendein komischer Typ mit Kofferwagen auf uns zu, um unsere Koffer zu entladen und etwas Trinkgeld zu kassieren. Ich wollte das nicht, aber Sarah hat es leider angenommen. Während ich den Taxifahrer bezahlte lud der Typ unsere Koffer auf seinen Wagen und fuhr damit Richtung Check-In. Alles war so stressig, dass ich vergaß selber nochmal in den Kofferraum zu schauen. Nachdem wir durch den Security Check waren fiel mir dann auf, dass der Packwürfel weg war und ich konnte nicht mehr zurück. Naja das Leben ist hart, wenigstens hatte ich einen Grund zum shoppen. Als wir in Mumbai ankamen wurden wir erstmal von der Hitze erschlagen (37 Grad). Unser Couchsurfing-Host empfing uns sehr nett in seiner Wohnung mit einem Kaffee. Er wirkte extrem sympathisch und seine Wohnung war wirklich luxuriös für indische Verhältnisse. Wir haben uns viel unterhalten und abends etwas zu essen bestellt. Er hieß Abhishek arbeitet als Steuerberater, ist Hobby-Barista und Triathlet. Lernt aktuell deutsch und spricht es auch schon relativ gut und interessiert sich für deutsche Geschichte. Er erzählte uns unterhaltsame Storys darüber, wie die deutsche Geschichte insbesondere der Holocaust in Indien ankam. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele Inder wissen nicht wirklich wer Hitler genau war und was er getan hat. Viele denken, das Hitler ein strenger und strikter Mann war. Aus diesem Grund sagt man in Indien zu besonders strengen Leuten „Hitler“. Das Buch „Mein Kampf“ wird auch ganz normal verkauft. Es gab auch mal ein Café mit dem Namen „Hitlers Cross Café“ welches das Hakenkreuz als Logo hatte. Dieses wurde aber aufgrund von Protesten wenig später umbenannt in Cross Café mit anderem Logo. (Glaubste nicht? Google: Hitlers Cross Café Mumbai). Am nächsten Tag sind wir mit Abhishek frühstücken gegangen. Das südindische Frühstück war interessant allerdings nichts ganz unser Geschmack. Danach sind wir mit dem Zug in die Stadtmitte gefahren. Als wir ankamen wurden wir leider von Ticketkontrolleur abgefuckt da wir im 1. Klasse Wagon gefahren sind, allerdings nur Tickets für die 2. Klasse hatten. Nach Diskussionen, dass wir es nicht wussten und es keine Absicht war gab er uns einen discount sodass wir nur noch ca. 400 RS zahlen mussten. Die Stadt war ganz schön, aber auch nicht großartig anders als andere indische Städte, außer das überall Palmen waren und die Hitze extrem geschallert hat. Aus diesem Grund haben wir uns während der Mittagshitze in eine klimatisierte Mall zurückgezogen und ich habe mir dort nach 5 Monaten mal wieder einen Haarschnitt gegönnt. Am Abend haben wir mit Abishek gegessen und geredet.

    Den nächsten Tag sind wir entspannter angegangen. Wir haben zum Mittag leftover gegessen und sind danach raus zur Promenade gegangen und haben das Haus von Shah Rukh Khan gesehen. Danach waren wir noch in einem schönen Café. Abends haben wir uns mit Abishek getroffen um zum Abschied noch einmal gemeinsam essen zu gehen. Leider mussten wir bereits um 3:30 Uhr morgens aufstehen um unseren Zug zu bekommen
    Leer más

  • Goa

    17 de abril de 2023, India ☀️ 33 °C

    Der Weg von Mumbai nach Goa erwies sich als sehr entspannt, da wir für indische Verhältnisse eine Art Luxuszug hatten. Neben uns im Zug saß eine indische Großfamilie die uns dauerhaft essen angeboten hat, obwohl wir eigentlich nichts wollten, da wir Angst vor Magenproblemen hatten. Ein „Nein“ akzeptierten sie allerdings eher nicht und da die Frau süß war und kein bisschen unhygienisch wirkte hab ich es dann schlussendlich doch angenommen und versucht das Essen irgendwie runterzukriegen. Unser erstes Ziel in Goa war das Dorf Anjuna, das bekannt ist für Partys und einer der beliebtesten Touristenziele in Goa ist. Da wir allerdings nicht während der Hauptsaison da waren, war relativ wenig los. Der Vorteil daran war, dass es beispielsweise kein Problem war eine Liege am Strand abzubekommen und der Nachteil war dass im Allgemeinen halt weniger los war und es nicht wirklich Partys gab. In der Nacht sind die Hunde vor unserem Hotel immer extrem durchgedreht und ich konnte es mir nicht verkneifen die Hunde vom Balkon aus etwas zu verarschen. Abends waren wir immer bei einem Food-Truck namens Juicy Burger. Die Burger waren extrem gut, günstig (ca. 1,50 pro Burger) und die Mitarbeiter sehr nett. Sie erkannten uns jedes Mal wieder und lachten darüber dass wir schon wieder da waren.

    Unser zweites Ziel in Goa war das Dorf Arambol. Obwohl es nur 40 Minuten Autofahrt weg war, war der Vibe dort direkt ganz anders. Irgendwie wesentlich gechillter, es war mehr los und hatte mehr diesen Hippie-Vibr den wir uns von Goa erhofften. Deshalb waren wir umso glücklicher, dass wir dort eine ganze Woche gebucht hatten. Am ersten Tag gönnten wir uns einen Tag am Strand und sind etwas über den Markt gegangen. Da ich überall Menschen sah die etwas rauchten, hatte ich auch mega Lust mir etwas zu organisieren (🍁). Als ich am Abend vorm Kiosk gechillt habe hat mich ein Typ angesprochen, ob ich etwas kaufen möchte und dass er es mir besorgen kann wenn ich ihn genug für eine Tüte abgeben würde. Ich stimmte zu und wir gingen zu einem Haus, wo ich ihm das Geld gab (2000 RS). Er verschwand kurz und kam zurück mit der schlechten Nachricht, dass er es erst morgen bekommen kann. Das war aber an sich kein Problem für mich, da es auch nicht so dringend war. Am nächsten Tag liehen wir uns einen Roller und sind damit zum Hippie-Flohmarkt gefahren. Der war jedoch leider ein Reinfall, da es dort die gleichen Stände mit gefälschten Klamotten usw. gab wie überall sonst auch. Wir entschieden uns dann noch etwas weiter zu fahren zur Mall de Goa, da es dort Taco Bell gab und wir uns nach einem klimatisierten Ort sehnten. Die Mall selber war relativ langweilig für uns, aber Taco Bell war dann am Abend sehr geil. Später am Abend erhielt ich dann meine Bestellung (🍁) und rauchte noch mit dem Typen. Er war etwas komisch und erzählte sehr private Dinge, was mich etwas verunsicherte. Es wirkte so, als ob er darauf hinaus wollte, dass ich ihm Geld gebe oder so. Letztendlich konnte ich mich dann aber von ihm verabschieden und bin zurück zum Hotel gegangen. Die nächsten Tage verbrachten wir eigentlich immer am Strand und sind entspannt essen gegangen. Das beste Essen hatten wir bei Shiman Falafel, zu dem sind wir drei mal gegangen. Neben dem Essen, war dort der Eiskaffee extrem gut. Abends chillte ich meistens auf dem Balkon und beobachtete die Hunde, telefonierte mit Freunden, trank Bier und rauchte etwas. Ein besonderes Highlight war, als ein Kater kam und sich zu uns gesellte und dann gleichzeitig noch ein Hund kam. Der Hund blieb dann sogar die ganze Nacht vor unserem Zimmer. Generell bekamen wir fast jeden Tag mehrmals Katzenbesuch von 2-3 Katzen, was mich immer total glücklich machte. Der Typ von dem ich etwas kaufte schrieb mir auch noch ein paar mal, ob er sich noch etwas von mir nehmen konnte. Einmal gab ich ihm auch noch etwas, da ich eh genug für mich hatte. Später als wir schon das Flugzeug zu unserem nächsten Ziel genommen hatten bestätigte sich mein Verdacht und er fragte, ob ich ihm Geld schicken kann.
    Leer más

  • Colombo

    24 de abril de 2023, Sri Lanka 🌧 31 °C

    Als wir Nachts in Colombo bzw. Negombo ankamen hatten wir die Sorge nicht mehr zu unserer Unterkunft die ca. 40 Minuten vom Flughafen entfernt lag zu gelangen. Glücklicherweise funktionierte das freie WLAN im Flughafen sehr gut wodurch es uns gelang ein Uber zu bestellen. Der Fahrer war extrem nett und bot uns sogar an, an einem Supermarkt anzuhalten damit uns noch Wasser und eine Kleinigkeit zu essen kaufen konnten. Da wir erst gegen 4 Uhr morgens im Hotel ankamen haben wir erstmal sehr lange geschlafen. Am nächsten Tag sind wir dann abends ins eine Mall gefahren, da es dort McDonalds gab und wir Lust hatten den Sri Lankischen McDonald’s auszuprobieren. Am nächsten Tag erhielt ich eine Fahrstunde und Einführung für das Fahren eines TukTuks. Danach haben wir uns nur noch SIM-Karten besorgt etwas zum Mittag gegessen und sind los in unser Abenteuer auf Sri Lanka gedüst! 😊Leer más

  • Hikkaduwa

    25 de abril de 2023, Sri Lanka ☁️ 30 °C

    Nach ca. 2h fahrt mit dem TukTuk haben wir es nach Hikkaduwa geschafft. Die Unterkunft wirkte sehr nett nur etwas verwuchert und das Dach war offen deshalb kamen leider viele Viecher ins Zimmer. Wir konnten sogar direkt vor unserem Zimmer einen Languren auf einem Baum sehen. Abends habe ich in einem Restaurant eine geile Pizza gegessen. Auf dem Rückweg wurden wir leider zwei mal von Hunden angefallen was etwas beunruhigend war. Am nächsten Tag sind wir zum Strand gegangen und haben gechillt. Am Tag danach ging es dann auch schon weiter wobei wir jedoch noch einen Stop im Tsunami Museum und in einer Schildkrötenauffangstation einlegten. Das Tsunami Museum war extrem spannend. Zuerst erklärte uns eine Frau wie ein Tsunami entsteht und in den nächsten Räumen ging es dann um den Tsunami der 2004 mehrere asiatische Länder überraschte und ca. 230.000 Menschen in den Tod riss. Eine Wand war zuerst mit einem Vorhang verdeckt und die Frau fragte uns ob wir die wirklichen schlimmen Dinge sehen möchten oder nicht. Danach zog sie den Vorhang auf und wir sahen viele Leichen. Das ganze war schon ziemlich hart anzusehen. Sehr viele Menschen konnten auch nie identifiziert werden, da sie einerseits extrem aufgebläht und blau angelaufen waren und weil alle Leichen relativ schnell vergraben werden mussten damit sich keine Krankheiten verbreiten können. Das Museum steht genau an dem Punkt wo ein ganzer Zug von dem Tsunami mitgerissen wurde. Da der Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag eintraf waren in diesem Zug sehr viele Menschen die gerade auf dem Rückweg von einer Weihnachtsfeier waren. Ein Wagon des Zuges stand ebenfalls noch da. Als nächstes sind wir zu einer Schildkrötenauffangstation gefahren. Die Schildkröten dort waren mega süß und wir durften zwei Babys in den Ozean frei lassen. Leider überlebt im Durchschnitt nur eine von hundert. Unsere beiden schafften es leider auch nicht da sie direkt nachdem wir sie ins Wasser gelassen hatten von zwei Vögeln mitgenommen wurden. Die Natur kann echt grausam sein leider. Im Anschluss ging es für uns dann weiter nach Galle.Leer más

  • Galle

    27 de abril de 2023, Sri Lanka

    In Galle haben wir uns für eine Jungle-/Strandhütte als Unterkunft entschieden. Der Vorgarten war ganz cool eingerichtet. Besonders hatte es uns ein Welpe angetan der den Besitzern der Unterkunft gehörte. Den ersten Tag als wir ankamen haben wir nur etwas gechillt und die Gegend erkundet. Abends haben wir etwas in unserer Unterkunft gegessen. Am nächsten Tag waren wir in der Altstadt von Galle die sich in einem historischen Fort befindet. Dort waren viele Restaurants, ein schöner Leuchtturm und viele kleine Shops. Als wir wieder auf dem Rückweg zu unseren TukTuk waren sprach uns ein einheimischer Typ auf deutsch an und hielt etwas Smalltalk mit uns. Wir fanden es witzig. Er meinte dann ob wir einen guten Ort zum Tee kaufen sehen wollten. Nachdem wir mehrmals verneinten ließ er nicht locker und fragte, ob wir sonst irgendwas brauchten. Wir fragten ihn, ob er weiß wo man hier günstig Schnorchel-Ausrüstung kaufen kann. Er meinte er wüsste einen Ort und er kann ihn uns zeigen. Wir nahmen ihn mit im TukTuk und wir fuhren erst zu einem Sportgeschäft. Leider hatten die aber nur ein Schnorchel-Set und wir wollten eigentlich zwei. Wir gingen dann zu einem weiteren Laden der ebenfalls nur ein Set hatte. Deshalb beschlossen wir uns dazu jeweils eins in den beiden Läden zu kaufen. Danach bestand der Typ darauf uns noch einen Teeladen von seinem Kollegen zu zeigen. Als wir dort ankamen wurden wir unfassbar gedrängt irgendwas zu kaufen, was wir gar nicht wollten. Damit die uns in Ruhe ließen kaufte ich ein Ayurveda Getränk für ca. 50ct. Danach brachten wir unseren „Kollegen“ wieder zurück zu den Punkt wo er in unser TukTuk gestiegen ist. Leider wollte er dann noch Geld für ein Bier von uns haben. Etwas genervt übergab ich ihm 500 Rupien, worauf hin er meinte, dass ich ihm 1000 geben soll. Weil ich einfach gar kein Bock mehr auf diese gesamte Situation hatte gab ich ihm das Geld und wir entfernten uns so schnell es ging von dieser Nervensäge. Abends waren wir dann noch bei Pizza Hut essen und als wir zurück kamen war eine große Spinne in unserer Hütte. Sarah lief erschrocken raus und ich filmte das ganze natürlich haha. Sie holte dann eine Frau von unserer Unterkunft die die Spinne raus brachte. Im Endeffekt waren wir sehr froh, dass das unserer letzte Nacht war.Leer más

  • Mirissa

    29 de abril de 2023, Sri Lanka ☁️ 29 °C

    Auf den Weg nach Mirissa erfüllte ich mir den Herzenswunsch bei SOS Sri Lanka vorbei zu fahren. Ich folge dieser Tierrettungsstation schon seit Jahren und konnte es nicht erwarten einmal in real life zu sehen wie es dort wirklich aussieht. Ich war ziemlich überwältigt, da dort zur Zeit ca. 2000 Hunde leben. Viele von ihnen hatten eine Behinderung. Alle rannten auf mich zu beschnupperten mich, bellten mich an, sprangen mich an usw. Für mich war es echt eine krasse Erfahrung, da ich schon immer etwas ängstlich gegenüber Hunden war und dies dann natürlich eine Art Flooding-Exposition war. However, ich hab es gut gemeistert und ein Hund hat es mir extrem angetan. Hätte ich gekonnt, hätte ich ihn sofort mitgenommen. Er hatte nur noch drei Beine aber war trotzdem richtig aktiv und gleichzeitig gechillt. Als wir dann in Mirissa ankamen waren wir extrem erfreut darüber, dass unsere Unterkunft schön sauber war. Wir haben den gesamten Tag dann nur noch am Strand gechillt. Ärgerlicherweise habe ich die Wellen unterschätzt und als eine große Welle kam wurde meine Brille weggerissen. Da fällt mir nur eins zu ein: Schade. Abends fing es extrem an zu regen, weshalb uns freundlicherweise der Besitzer unserer Unterkunft zu einem Restaurant fuhr. Der nächste Tag lief leider auch nicht besser, denn es regnete den ganzen Tag weiter. Wir waren bloß froh, dass dies in einer sauberen Unterkunft war und wir somit ohne Probleme einfach mal nen ganzen Tag drinnen bleiben konnten. Am nächsten fuhren wir weiter und hielten auf dem Weg noch kurz beim Coconut Tree Hill an um ein nices Foto zu machen 😂Leer más

  • Yala

    1 de mayo de 2023, Sri Lanka 🌧 30 °C

    Im Yala Nationalpark haben wir eine Jeep Safari gemacht. Uns wurde vorab schon gesagt, dass es dort sehr touristisch ist und die Jeeps durch den Park rasen, um den Touristen die Tiere zu zeigen. Da wir aber unbedingt einen Leoparden sehen wollten entschieden wir uns allerdings trotzdem für Yala. Leider bestätigte sich unsere Befürchtung und es war tatsächlich extrem touristisch und die Jeeps rammten sich teilweise um die beste Sicht für die Touristen zu erlangen. Wir konnten dann sogar tatsächlich einen Leoparden sehen, der gerade in der Ferne auf einem dicken Ast schlummerte. Leider war die Entfernung zu groß um gute Bilder zu machen. Ein besonders schöner Moment war, als wir beobachten durften wie eine kleine Elefanten Familie zusammen etwas aus einem See trank. Ansonsten war die Safari eher unspektakulär. Es war nur sehr cool, dass wir zwei andere deutsche Artgenossen auf der Safari kennenlernten mit denen wir uns auch mehrmals noch verabredeten und trafen.Leer más

  • Arugam Bay

    3 de mayo de 2023, Sri Lanka ☁️ 30 °C

    Auf Arugam Bay war ich ziemlich gehyped, da dies so der Party-Ort in Sri Lanka sein soll. Leider konnte der Hype absolut nicht erfüllt werden und es war eher enttäuschend. Es war zwar schon generell mehr los als in den meisten anderen Orten von Sri Lanka, aber insgesamt war es trotzdem eher wenig. Von richtigen Partys war weit und breit keine Spur. Dazu hatten wir auch noch extrem Pech mit unserer Unterkunft, da das Bad unfassbar gestunken hat. Kurze typische Alman-Urlaubsbewertung: Wetter war schön, Essen geht so und Unterkunft Müll.Leer más

  • Ella

    6 de mayo de 2023, Sri Lanka 🌧 25 °C

    Ella is ein kleines Städtchen in den Bergen mitten in Sri Lanka. Hier war mal etwas mehr los. Zum Teil war es schon etwas überlaufen mit Touristen. Dies liegt daran, dass es um diese Stadt viele Aktivitäten gibt. Moritz und Julia waren auch noch einen Tag da, als wir ankamen. Abends haben wir dann mit denen zusammen etwas gegessen. Am nächsten Tag haben wir den Little Adams Peak bestiegen und abends etwas im Café Chill gegessen. Dort gab es Schnitzel. Deutsches Essen war nach so langer Zeit echt mal wieder richtig geil. Am nächsten Tag machten wir uns auf dem Weg zum Diyaluma Wasserfall. Der Weg dorthin erwies sich als extrem abgefuckt. Zunächst war es ziemlich weit. Wir sind ungefähr 2 Stunden hin gefahren. Dann war die Straße dorthin so uneben, dass man irgendwann richtig krasse Kopfschmerzen bekommen hat. Und als wir dann ankamen wurden wir von irgendwelchen Typen penetriert, die sich als Guide angeboten haben. Sie meinten es sei zu gefährlich alleine hoch zu gehen usw. Wir wollten aber definitiv keinen Guide, weil wir wussten, dass es nur eine Masche von denen war. Es erwies sich als mega nervig die wieder los zu werden. Einer von ihnen folgte uns sogar ein Stück hoch und tauchte auf einmal hinter uns auf. Irgendwann hatten wir es dann aber zum Glück geschafft mit einer etwas aggressiveren Art diese Typen los zu werden. Als wir oben ankamen waren dort viele Leute, was uns etwas nervte, da wir hofften ein paar coole Aufnahmen machen zu können. Ich holte nur kurz unsere Drohne raus und direkt kamen mehrere Menschengruppen und fragten, ob ich eine Aufnahme von ihnen machen könnte. Plötzlich fing es allerdings an zu regnen und fast alle Menschen eilten Richtung Rückweg. Innerhalb kürzester Zeit waren wir fast alleine auf dem Wasserfall und ich konnte endlich eine gute Aufnahme mit der Drohne machen. Außerdem konnten wir in der Ferne beobachten, wie ein wilder Elefant gemütlich durch die Berge stapfte. Am letzten Tag ging es mir total schlecht. Mir war schwindelig, ich hatte Kopfschmerzen, Übelkeit und Bauchschmerzen. Es fühlte sich an wie Food Posion, nur, dass ich mich nicht übergeben musste. Wir haben dann trotzdem noch versucht die Nine Arch Bridge anzuschauen und abends hatten wir eine Cooking-Class in unserem Homestay. Leider musste ich die Cooking-Class bei der Hälfte abbrechen, weil mir so schlecht wurde. Sarah konnte sie aber zum Glück komplett absolvieren und anschließend auch das gekochte essen. Generell war unser Homestay in Ella echt extrem gut. Es war nicht nur sauber und schön dort sondern die Gastgeber waren auch echt sehr nett. Als es mir so schlecht ging massierte der eine Gastgeber mir erstmal die Stirn mit Wick Vaporub ein, was echt angenehm war und geholfen hat. Am nächsten Tag ging es dann schon weiter und wir nahmen den berühmten Ella - Kandy Train nach Nuwara Eliya. Die Zugfahrt war echt schön, nur leider hatten wir nicht die besten Plätze, beziehungsweise den besten Wagon, um gute Fotos zu machen. Einerseits, weil wir ganz vorne waren und nur eine Tür aufging und andererseits weil andere Touristen extrem genervt haben.Leer más

  • Nuwara Eliya

    8 de mayo de 2023, Sri Lanka ☁️ 19 °C

    In Nuwara Eliya sind wir nur eine Nacht geblieben und haben hier auch nicht wirklich viel gemacht. Wir haben eine Teefabrik besucht und uns angeschaut, wie Tee hergestellt wird. Das war ziemlich cool und der Tee nach unserer Tour hat auch echt sehr gut geschmeckt. Besonders der Tee-Kuchen war geil.Leer más

  • Kandy

    9 de mayo de 2023, Sri Lanka

    Die Großstadt Kandy haben wir eher nur als Zwischenstopp für eine Nacht eingeplant gehabt, da es dort nicht viel zu machen und zu sehen gibt. Wir waren einmal am Kandy Lake und sind dann in eine Mall gegangen. Am Abend gab es dann etwas von Popeyes, was ich sehr gefeiert habe, weil ich den schon immer mal ausprobieren wollte.Leer más

  • Sigiriya

    11 de mayo de 2023, Sri Lanka ☁️ 31 °C

    Unser nächster Stop war Sigiriya. Dort entschieden wir uns für zwei Nächte zu bleiben. Sigiriya ist bekannt für den mächtigen Lion’s Rock und der prächtig grünen Natur. Als wir dort ankamen wollten wir erstmal etwas Wäsche waschen. Als Sarah unsere Unterwäsche im Waschbecken einweichte, kam auf einmal ein kleiner Frosch aus dem Loch im Waschbecken. Sie erschreckte sich extrem und wir holten den Besitzer damit er den Frosch raus bringt. Leider kamen immer wieder Frösche ins Badezimmer und es saß auch eigentlich immer einer unter dem Toilettendeckel. Die Unterkunft war insgesamt echt sehr anstrengend. Der Besitzer war zwar sehr nett aber jedesmal wenn man draußen war hat er einen angequatscht, was nach einer gewissen Zeit etwas genervt hat. Das einzige positive an der Unterkunft war ein kleiner Welpe namens Ricky. Als wir den gerade gestreichelt haben kam der Besitzer unserer Unterkunft und sagte “normally there are very light but he is very heavy” und hob ihn dabei hoch. Deshalb nannten wir ihn nur noch Heavy-Ricky. Am ersten Abend haben wir uns mit Julia und Moritz getroffen und mit denen zusammen Abendbrot gegessen. Danach sind wir noch mit zu deren Unterkunft und haben dort Uno und Kniffel gespielt, was echt Spaß gemacht hat. Während wir gespielt haben kam immer ein riesiges Insektenviech, was immer gegen die Scheibe geflogen ist. Da es irgendwann zu nervig wurde, wollte Julia es beseitigen. Als es dann immer noch wieder kam, wollte sie es töten. Zu deren Pech und zu unserer Belustigung hat sie beim Versuch die Scheibe vom anderen Zimmer eingeschlagen. Sie machte sich dann natürlich viele Gedanken, wie viel die Reparatur wohl kosten würde und ob der Besitzer sauer sein wird. Das tat uns dann natürlich schon leid. Am nächsten Tag erfuhren wir aber, dass der Besitzer es mit Humor genommen hat und die Reparatur nur ca. 10€ kosten würde. Wir machten dann noch an einem bekannten Spot vorm Lion’s Rock Fotos mit unserem TukTuk und freuten uns dann auch sehr darauf am nächsten Tag weiterreisen zu können.Leer más