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  • Day10

    Letzter Urlaubstag in Schenna

    August 11 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    An unserem letzten Urlaubstag wolln wir unser Hotel nochmal in vollen Zügen genießen und sitzen bereits um acht am Frühstücksbuffet.
    Nach ausgiebigen schlemmen verziehen wir uns an unsere Lounge am Pool und beginnen unsere Gedanken zwischen Tapeten, Block schreiben und Hausplanung schwirren zu lassen. Nicht zu knapp kommen die Abkühlungen im Pool und schöne Gespräche.
    Nachdem wir uns im türkischen Dampfbad ausgetobt und genug Ruhe haben zogen wir uns an und richten uns für den Abend.
    Zu Fuß gehts steil bergab ins Dorf, wo der Sommerabend ☀️ in Schenna stattfinden soll.
    Nach ausgiebigen Essen und vollen Magen, laufen wir einen halben Liter Wein 🍷 und zwei Schnäpse später zum Dorfplatz, immer der Musik nach.
    Die "Männer der Berge" spielen Schlager- und Rock-Klassiker (auch Wolfgang Petry Medleys zu Anis Freude) und machen ordentlich Stimmung.
    Wir geniesen die ausgelassene Stimmung und erfreuen uns an den freigelassen Tanzflummis die vorne an der Bühne hüpfen.
    Nach steilem bergauf zurück ins Hotel gehts mit gepackten Koffern ins Bett.
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  • Day9

    Unser erstes mal mit dem E-Bike

    August 10 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Tag startet mit einem gemütlichen Frühstück am Buffet. Anschließend ist Entspannung angesagt.
    Da jeder der Hänsi kennt weiß dass die Hummeln nicht alzu lange still sein können werden kurzerhand für den Nachmittag E-Bikes beim Hotel organisiert.
    Voller Eifer gehts ca 900hm aufwärts in die nächsten Dörfer. Vorbei an Wasserfällen und mit Blick auf viele Paraglider schrauben wir uns den Berg hinauf.
    An einem schönen Hof gibts hausgemachten Apfelstrudel mit Sahne und leckerem Cappuccino. Nachdem wir einige Hundert Meter später am nicht Bike gerechten Wurzelwegen scheitern gibts noch n Picknick mit Blick ins Meraner Land auf einer Wiese bevor es die ganzen Meter wieder abwärts ins Tal geht.
    Bergab, zu Beginn etwas unsicher durch große Steine und Fehlender Erfahrung, erhöht sich das Tempo dann Meter für Meter. Eine sehr schöne Tour mit einer tollen neuen Erfahrung wird mit leckerem Südtiroler Essen auf dem Weg zurück zum Hotel in einem schönen Gasthof gekrönt. Für Hänsi gibts Hüttenmakaroni und für Ani Schlutzkrampfen. Anschließend lassen wir uns bergab rollen und geniesen noch eine Runde Whirlpool und Entpannungsraum im Hotel. Der Hintern grüßt schön freundlich, vom sportlichen Sportsattel.
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  • Day8

    Umzug von Meran nach Schenna

    August 9 in Italy ⋅ ☁️ 17 °C

    Guten Morgen allerseits,
    die Alpen sind bezwungen und wir erwachen seelig bei einem mediterranen Frühstück auf der Terrasse an Merans Hängen. Weiter geht's mit chill Out sowie Apotheken Besuch vom Hotel Zima aus. Kurze Frage nach dem Leihroller 125 ccm kosten aber 132 Euro und somit deutlich teurer als ein Mietwagen.

    Es folgt gemütliches packen sowie das
    Taxi Tammerle nach Schenna ins Hotel unserer Wahl für 20 Euro. Da dies so luxuriöse war organisierten wir direkt den Transfer für Donnerstag Morgen.

    Das Heim unserer Wahl ist das Meinhardt, nach dem Einchecken gingen wir zum
    Baden an den Pool. Nach dem ersten entspannen geht es mit einem Spaziergang nach Schenna und wo in einer sehr sehr leckeren Metzgerei ein paar Souvenirs erworben wurden.

    Abendessen im Hotel was leider nicht so gut war, für den aufgerufenen Preis von 29 Euro pro Person.

    Aber die Erholung setzte direkt ein bei den tollen Betten.
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  • Day7

    Von der Bellavistahütte ins Meraner Land

    August 8 in Italy ⋅ ☁️ 18 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 12,0 km
    Dauer: 5 Stunden
    Aufstieg: 228 m
    Abstieg: 1.375 m
    Niedrigster Punkt: 1.690 m
    Höchster Punkt: 2.843 m

    DIE TOUR
    Heute ist gemütliches Auslaufen angesagt.
    Das Frühstück auf der Hütte ist etwas chaotisch, entweder sollte man um 7.00 Uhr oder nach 8 kommen, dazwischen ist eine Schlacht am Buffet. Wir kommen dennoch vor der Wandergruppe mit 17 jungen Wandersleuten los und auf schönen grünen Wanderwegen geht es von der Bellavista Hütte hinunter nach Kurzras und weiter oberhalb des Vernagter Sees mit herrlichen Ausblicken und kleinen Berghöfen zum Einkehren.

    Dies nutzen wir und legen eine herrliche Rast oberhalb des Stausees ein. Das volle Programm mit Bratkartoffeln, Knödel, Kaiserschmarrn.

    In Vernagt am See, nach Lama Begegnung, im Schnalstal endet die Wanderung über die Alpen. Von hier fährt ein Bus hinunter in die Ortschaften im Meraner Land. Welche bei uns Naturns und per Bus Meran sind.

    In Meran nehmen wir noch die Linie 4, welche wir ohne Ticket betreten, da der Busfahrer nur meinte, "hinten einsteigen "...
    Der Abend klingt bei leckerer Pizza und interessanter Tischgesellschaft aus.

    Die Alpenüberquerung ist geschafft.
    Ein bisschen stolz ist auch dabei.
    5179 Höhenmeter aufwärts
    5657 Höhenmeter abwärts und
    77 Kilometer liegen vor uns.

    Der lässige Part der Flitterwochen beginnt...

     
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  • Day6

    Vom Ötztal auf die Bellavista Hütte

    August 7 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 15,0 km
    Dauer: 6 Stunden
    Aufstieg: 1.130 m
    Abstieg: 188 m
    Niedrigster Punkt: 1.890 m
    Höchster Punkt: 2.890 m

    DIE TOUR
    Morgens fahren wir nach dem ausgiebigen Frühstück in der Sportalm mit dem Bus von Sölden nach Vent. In Vent ab dem Hotel Similaun in Richtung Hochjoch-Hospitz. Die Wanderung beginnt sanft in weitem Tal über eine Hängebrücke und saftige Wiesen entlang des Rofentals. Langsam merkt man die mediterranen Einflüsse in Flora und Fauna. Auch der Schäfer geht hier nicht zu Fuß sondern bemüht ein Trailbike samt Hund. Zur Mittagszeit erreichen wir das Hochjoch Hospitz. Eine Hütte, welche ganz einsam liegt und weder Straße noch Versorgungsseilbahn besitzt. Die Versorgung erfolgt mittels Hubschrauber, was der Gastfreundlichkeit und dem Genuss keinen Abbruch tut. Wir wandern weiter entlang des Rofentals in Richtung italienischer Grenze zur Bellavista Berghütte. Die einzige Hüttenübernachtung auf unsrer Alpenüberquerung. Das Tal wird zu einer Art Hochebene, das Klima und das Panorama werden schroffer und rauer. Begleitet wird man von kargen Felsen und dem direkten Blick auf die gegenüber liegenden Gletscher. Man spürt, das man den 3.000 Metern nahe ist.

    In der Bellavista Hütte (Schöne Aussicht) schlafen wir in einem privaten Zimmer nach einem 4 Gänge Menü. Duschen und Waschgelegenheiten befinden sich auf der Etage. Besonders ist die Fasssauna draußen vor der Hütte, welche zum Auftauen und viele Bekanntschaften taugt.

    Trotz der Wandstärke eines Bretterverschlages schlafen wir ordentlich und freuen uns aufs Frühstück....
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  • Day5

    Über die Gletscherwelt ins Ötztal

    August 6 in Austria ⋅ ⛅ 13 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 7,8 km
    Dauer: 5 Stunden Gehzeit
    Aufstieg: 1.270 m
    Abstieg: 325 m
    Niedrigster Punkt: 1.735 m
    Höchster Punkt: 3.005 m

    DIE TOUR
    Die Etappe ist mit rund 8 km nicht lang, aber aufgrund der Höhenmeter, Wegbeschaffenheit und den Bedingungen, die auf den fast 3000m hohen Übergängen herrschen, nicht zu unterschätzen.

    Mit dem Bus fahren wir am Morgen nach Mittelberg am Ende des Pitztals. Von dort wandern wir auf dem gut gekennzeichneten „Wasserfallweg“ bis zur Braunschweiger Hütte. Dieser zeichnet sich durch gesicherte Wege und diverse mögliche Klettersteige aus. Das Wetter ist sonnenklar und der Aufstieg ist steil, aber dadurch erzielen wir sehr viele Höhenmeter in kurzer Zeit, wobei die 2,5 std. Sehr sportlich sind, wir brauchen 4...

    Ab der Braunschweiger Hütte, nach Almburger und Bolognese über das Pitztaler Jöchl: landschaftlich reizvolle Variante, allerdings technisch anspruchsvoll. Der Pfad führt über Blockwerk und eine ca. 300m lange, ausgesetzte und seilversicherte Querung entlang einer steilen Flanke. Die Mühen werden mit einem grandiosen Ausblick vom Jöchl belohnt. Der Abstieg über Felsen und Blockwerk ist sehr steil und teilweise seilversichert. Der Restschnee dient als Rutschbahn bis zur Talstation Sölden.

    Das Restaurant an der Talstation des Rettenbach Gletschers, wo sich auch die Straße und Bushaltestelle nach Sölden befindet ist der Zielpunkt des Tages den Rest macht der Bus.

    Ab der Talstation Rettenbachferner fahren wir mit dem Bus nach Sölden. Wobei der Busfahrer seinen Job nicht gerade leidenschaftlich ausübt und einen Fahrstil zum fürchten an den Tag legt. Auch bei der Anzahl der Personen im Bus merkt man das Hauptsaison ist, umfallen ist schwierig...

    Diese überleben wir glücklicherweise und lassen den Tag wieder mit Sauna und Tiroler Gröstel ausklingen.
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  • Day4

    Vom Lechtal über den Venet ins Pitztal

    August 5 in Austria ⋅ ⛅ 23 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 11,8 km
    Dauer: 5 Stunden
    Aufstieg: 135 m
    Abstieg: 1.345 m
    Niedrigster Punkt: 998 m
    Höchster Punkt: 2.208 m

    DIE TOUR
    Das Frühstück im Hotel ist reichhaltig, die Koffer problemlos abgegeben und schon sind wir auf dem Weg zur Seilbahn. Wir sind von den vielen Bussen in Landeck leicht überfordert, da die Zeit drängt zur nächsten Fahrt....aber kein Problem für die lokalen Busfahrer, dieser nimmt uns einfach mit zum Depot, welches direkt in Zams neben der Station ist.

    In Zams fahren wir nun mit der Venet-Bergbahn hinauf auf das Venet-Plateau: halbstündlich ab 8:00 Uhr. Es erwartet una ein herrlicher Ausblick mit ca. 25 Meter Sichtweite Nebel und Nieselregen. Der Weg führt uns dann ab der Bergstation in stetigem Bergab gen nach Wenns im Pitztal.
    Je weiter wir laufen desto klarer wird die Sicht und das sanfte Bergab ist Balsam für die gestressten Beine. Kühe Grüßen und die Erwartung von 3 Almen auf dem gesamten Weg.

    Unsere Route führt von der Venet-Bergstation auf dem sogenannten Panoramaweg und über die Goglesalm (Speck-& Kaspresknödelsuppe & Skiwasser) und Galfunalm (Bratkartoffeln mit Spiegelei & Kräutertee). Die Originalroute des E5 führt über die Gipfel der Glanderspitze (Venet) und Kreuzjöchl und dann in einem sehr steilen, erodierten Steig abwärts. Beide Routen treffen kurz vor der Galflunalm wieder zusammen. Wir sind jedoch bedient mit unserem Vesper-Rundweg.

    Ab der Larcher Alm (Kuchen, Kaffee & Radler) führt die Originalroute des E5 auf einem Fahrweg abwärts. Unsere Route führt nicht über den „Alten Almweg". Dies ist eine landschaftlich schöne und aussichtsreiche Variante, die uns bei trockenem Wetter empfohlen wurde. Bei Regen sind die Pfade über die Almen jedoch sehr rutschig. Deshalb liefen wir auf dem Fahrweg nach Wenns. Wo uns ein riesiger Regenbogen 🌈 empfängt und den erfolgreichen Abschluss einleitet.

    Das Gasthaus Gasser ist direkt am Weg und wartet mit einer eigenen Wohnung und Sauna auf uns, welche wir in Zweisamkeit genossen. Nach einem reichlichen Abendessen im Pitztaler Hof geht's zu Bett, da der Bus ans Ende des Pitztal s um 6.59 Uhr geht.
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  • Day3

    Von Madau nach Zams

    August 4 in Austria ⋅ ⛅ 21 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 16,3 km
    Dauer: 6 Stunden 45 Minuten Gehzeit
    Aufstieg: 1.264 m
    Abstieg: 1.387 m
    Niedrigster Punkt: 1.185 m
    Höchster Punkt: 2.464 m

    DIE TOUR
    Ab Madau wandern wir durch das eigentlich traumhafte und einsame Alperschontal. Nur der einsetzende Nieselregen und die vielen Schichten Regen-Kleidung machen uns zu schaffen. Man kann nicht ausmachen, ob das Wasser von außen eindringt oder man im eigenen Saft aufgrund des Anstiegs badet. In 4,5 - 5 Stunden geht es vorbei an Alpensalamandern, Schafen und traumhaften Wasserfall - Wiesen bis zur Ansbacher Hütte. 10 Minuten vor der Hütte erreicht man den höchsten Punkt das Flarschjoch, wo ein Kleidungswechsel in trocken und warm angesagt ist. Dann erwarteten uns Käsenudeln, Salat und Tee auf der Ansbacher und von dort weitere 2 Stunden in steilem Abstieg vorbei an der Schnanner Klamm bis nach Schnann im Inntal. Ab Schnann Pfarrhaus fährt stündlich ein Bus (Linie 4242) in knapp 40 Minuten nach Zams.

    Recht erschöpft und durchgefroren erreichen wir das Hotel Schrofestein, dort tauten wir zuerst in der Sauna, dann bei Gulsch im Hotel zügig auf und blicken frohen Mutes dem Folgetag entgegen. Denn das Wetter soll besser werden und der Venet liegt vor uns.
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  • Day2

    Von Oberstdorf ins Lechtal nach Madau

    August 3 in Austria ⋅ ☁️ 14 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 14,1 km
    Dauer: 5 Stunden 45 Minuten
    Aufstieg: 1.152 m
    Abstieg: 1.037 m
    Niedrigster Punkt: 989 m
    Höchster Punkt: 1.972 m

    DIE TOUR
    Frühstück um 6.30 Uhr im Explorer und los geht unsere Alpenüberquerung zu Fuß 20 min zum Bahnhof in Oberstdorf und mit dem Wanderbus in die Spielmannsau für 4 Euro. Von dort beginnt der Aufstieg zur Kemptner Hütte und zum Mädeljoch an der deutsch-österreichischen Grenze.
    Nach einem fantastischen Ofenschlupfer und einem Heiß Wasser/Tee Zwischenfall (Hütten verkaufen heißes Wasser, aber den Teebeutel den gibt's nicht, obwohl wir ein Päckchen mit zur Hütte nahmen...) Geht's die letzten Meter rauf.
    Wir genießen den wunderschönen Ausblick über die Lechtaler Alpen und wandern dann abwärts durch das Höhenbachtal über die Simmswasserfälle nach Holzgau, wo uns Kaffe und Apfelstrudel empfangen. Kaum angekommen schwingt das Wetter um und der Regen setzt ein, uns aber reichlich egal.
    Von dort fuhr das Taxi Feuerstein nach besagter Kaffejause und Apfelstrudel eine abenteuerliche Fahrt nach Madau.
    Madau besteht eigentlich nur aus einer Pension. In dieser genossen wir eine heiße Dusche auf dem Zimmer und am Abend gab es eine leckeres Hüttenessen in 3 Gängen. (Kürbiscremesuppe, Salat, Schnipo und Vanillepudding)

    Begleitet wird das Abendessen von vielen Diskussionen, welche Route beim vorhergesagten Sauwetter wohl die beste ist.
    Wir strotzend vor Kraft und Selbstbewusstsein entscheiden uns für die "kürzeste" der Routen und einen frühen Aufstieg um 6.30 Uhr zur Ansbacher Hütte.

     
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  • Day1

    Auf geht's nach Oberstdorf

    August 2 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einer durchtanzten Nacht aufräumen am Sonntag und letzte Aufräumarbeiten am Montag, Getränkewagen, Schrannen sitzen wir etwas gestresst im Auto und starten unsere Anfahrt nach Oberstdorf.

    Diese läuft dafür sehr entspannt und wir erreichen, 17.30 Uhr das Explorer Hotel.

    Unser Glück ist, dass Veri uns das Parkticket bereits geholt hat und wir das Auto am Abend gegen 22 Uhr in die Tiefgarage der Eishalle Oberstdorf stellen und per pedes zurück zum Hotel können. Somit sind alle Organisationsthemen bereits erledigt und wir müssen vor dem Einschlafen nur noch die Rucksäcke Packen...mehr ist immer besser zum dabei haben ...oder?...

    Ein bisschen Aufregung ist dabei:
    5179 Höhenmeter aufwärts
    5657 Höhenmeter abwärts und
    77 Kilometer liegen vor uns.
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