Life is a Journey

Joined February 2017Living in: Schorndorf, Deutschland
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  • Day56

    Khaosun, mBK geldnot, inder

    August 21, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Final full day - oder noch one night in Bangkok.
    Das abheben des Geldes klappte mit Hänsis Kreditkarte und wir waren wieder flüssig.
    Das Frühstück wurde wieder mal gönnerhaft mit Bagel und Kaffee und Saft begonnen. Unsere Gaumen vermissten zusehen schmerzlich die europäische Frühstückszunft. Frisch gestärkt zogen wir los zur Khao San um den Anzug abzuholen, Wimpern zu verlängern und Haare zu flechten. Der abenteuerliche Weg per Kanalboot klappte schon fast routiniert, der Weg bis zur Kao San war den Füßen bereits bekannt und der Anblick der Straße wirkte schon fast vertraut.
    Doch.... Es kam wie es kommen musste, der Anzug saß noch nicht richtig und musste nochmal angepasst werden. Dies sollte bis in die Abend stunden dauern. Insofern strukturierten wir unseren Zeitplan neu und gönnten uns die besagten Wimpern, Massagen und Frisuren und viel zu hohe Kofferpreise. Anschließend ging es quer durch die Stadt bis zum Rotlicht Bezirk Bangkoks, da dieser Eindruck noch bisher fehlte. Es waren kleine Gassen, die mit unbeleuchteter Reklame voll hingen. Die Sache ist, daß wir um die Nachmittagszeit vor Ort waren, was wohl nicht gerade die Rushhour dort ist. Wir verbummelten dort etwas die Zeit beim begutachten und einschätzen der Gestalten und Frauen, sodass wir uns am späten Nachmittag auf der Suche nach einem leckeren Inder durch die Gassen schoben, da diese aber alle viel zu teuer wäre beschlossen wir dieses Verlangen zu verschieben.
    Nächster Stopp war wieder das MBK. Wir shoppten was das Bargeld bergab und erwarben den vermeintlichen Orangen Hardcovertrolli, da die 1.000 Baht mit Abstand am günstigsten wären. Die Klamotten füllten sich das Bargeld entwich. Bis nur noch der Restbetrag für den Anzug im Geldbeutel war.
    Wir stellten mit Entsetzen fest, dass es schon reichlich spät geworden war und die Zeit zur Kao San noch vor uns lag. Wir eilten also zum nächsten Geldautomaten und dann passierte es, auch die zweite Karte hatte wohl ein Tageslimit und wollte kein Geld mehr ausgeben. Nach vielen verzweifelten Versuchen spuckte einer noch 800 baht aus. Damit hetzen wir zum nächsten Taxi und brausten los zur Kao San. Just in time erreichte. Wir die feiernde Party Meile, bezahlten 250 baht taxi und holten den Anzug, den wir per Giro pay zählten um das Bargeld zu schonen, dies funktionierte. Anschließend suchten wir einen bekannten kleinen inder und genossen das Abendessen, welches den Abschluss des Tages bildete und fuhren zurück zum konso, da es am nächsten Morgen früh zurück ging... Puh geschafft erleichtert schliefen Wir ein.
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  • Day55

    Fruhstück, Khaosan, MBK

    August 20, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir hielten uns an diesem Morgen an Google Maps um eine bessere nahegelegene Frühstücklocation zu finden. Au bon pain sollte es sein. Nicht günstig, aber auf die letzten Tage sollte das Tagesbudget keine Rolle mehr spielen. Wir genossen lecker belegte Bagels mit frischem Sagt und Kaffee. Danach machten wir uns auf Richtung Khao san Road, wo wir unser Shoppingvorhaben umsetzten wollten. Wir fuhren mit einem Kanalboot, in Bangkok das Fortbewegungsmittel der einheimischen, unglaublich günstig, durchaus gewöhnungsbedürftig aber cool. In den wenigen Sekunden in denen das Boot einläuft hüpften wir drauf, nahmen Platz und fuhren damit bis zur nächstmöglichen Haltestelle unseres Zielortes. Dorf angekommen, woltle wir einmal mit dem Tuck Tuck durch Bangkok fahren, aber Fahrer wollte uns nicht dahin bringen wo wir wollten ;O Also wurde auch hierraus ein Spaziergang durch die brühende Hitze. Als wir in der Khao San ankamen fing uns gleich zu Beginn ein Schneider ab und wollte uns einen Anzug verkaufen. Da das schon lange eine Überlegung war, lies sich Hänsi beraten, während ich schnell Rezesionen googelte. Da diese auserordentlich gut waren und der Verkäufer nicht so aufdringlich war beschlossen wir, es zu wagen. Hänsi suchte schöne Stoffe aus und lies natürlich die Sonderwünsche nicht aus. Maße genommen, Bestellung aufgegeben und den Termin zum abholen ausgemacht. Allerdings reichte das Bargeld für die Anzahlung nicht aus und als Hänsi um die Ecke Geld abheben wollte, gab der Automat kein Geld mehr. Nach ein paar Versuchen, reichte es für die Anzahlung und wir zogen weiter. Verunsichert von der Situation, überlegten wir was wir jetzt machen können und beschlossen, dass uns nichts anderes übrig blieb wie auf Hänsis Kreditkarte zurückzugreifen, was wir am nächsten Morgen ausprobieren wollten. Nach erfolgreichen Shopping stärkten wir uns bei einem kleinen Snack in einem der kleinen Cafés. Wir waren zum shoppen gekommen und auf der Suche nach einem passenden Koffer. Doch die Händler auf der Kao San wollten meist rund 1.600 Baht für einen Stofftrolli. Wir zogen also ohne Koffer durch die Straßen und kundeten, Wimpernstudios aus sowie erwarben ein zwei Kleinigkeiten. Nächstes Ziel war das MBK Shopping Center, auf dem Weg dorthin wollten wir angekommen an der Bootsanlegestelle noch einen zwischenstopp bei dem Markt direkt am Kanal machen, aufgrund enorm günstiger Preise, jedoch hatte dieser wohl nur morgens geöffnet und alle Rolltore waren geschlossen. Vom Anleger zum MBK (riesen shopping Center) sind es rund 5 Minuten zu Fuß. Es fing jedoch stark an zu regnen, weshalb wir ein paar Fotos mit einer riesenbusigen Statue machten und dann von Dach zu Dach sprintend das MBK erreichten. Wir pilgerten durch die Kleidungs Abteilung, kauften hier und da ein paar Sachen, schlugen fast bei einem orangen Hardcovertrolli zu, nachdem Hansi die sehr nette Dame bis auf 1. 000 (25€) Baht herunter gehandelt hatte, wollten Dann aber doch nochmal Vergleichen. Wir vershoppten das Rest Budget für T-shirts und Hosen sowie Geschenke. Ein kleines Abendessen nahmen wir unter dem MBK auf einem hell leuchtenden Mini Nachtmarkt zu uns und machten uns dann auf den Rückweg zum Kondo.Read more

  • Day54

    Nachtfahrt nach Bangkok und der 1. Tag

    August 19, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Bus fuhr pünktlich in Chiang Mai los. Auch diesmal lief alles ähnlich ab wie die Fahrt zuvor. Allerdings blieben uns diesmal schmatzende und schniefende Asiaten erspart und die Temperatur war gefühlt auch wärmer. Als wie in Bangkok ankamen war es noch früh am Morgen und die Frage die wir uns nun stellten war: Wie kommen wir um diese Uhrzeit zu unserer Unterkunft? Und was machen wir jetzt mit dem Tag? Mit unserem Vermieter von dem Condo das wir gemietet hatten, hatten wir ausgemacht dass wir unser Gepäck zwar dort abgeben aber erst ab ca 14.00 in die Wohnung können. So wollten wir die Backpacks abladen und uns danach etwas zum Frühstücken suchen. Einfach gesagt als getan. Wir wurden mal wieder überrannt von aufdringlichen Taxifahrern und als wie einen Fragten was es kostet und er uns einen unverschämten Preis genannt hatte, wollten wir unser Glück mit Grab versuchen. Allerdings erreichte uns der gerufene Fahrer nicht und cancelte die Reservierung. Wir beschlossen bescheiden gelaunt ein Stück aus dem Bu Terminal raus zu laufen und dort noch einmal ein Taxi zu rufen. Nach ein paar Minuten kamen wir an eine Tankstelle und ein Taxifahrer hielt an und fragte ob er uns mitnehmen kann. Da er mit Taximeter fuhr und nett wirkte stiegen wir ein. Glücklicherweise war dieser Mann sehr bemüht, denn die angegebene Adresse stimmte ganz und gar nicht der eigentlichen überein. So fragte er sich bei seinen Kollegen durch, bis er uns schließlich direkt vor der Tür aussteigen lies.. Wir gaben ihm dankbar und erleichtern ordentlich Trinkgeld und stiegen aus. Der Sicherheitsmann, der in der Lobby stand nahm freundlich unsere Backpacks an als wir ihm die Nachricht des Vermieters zeigten und wir tigerten los Richtung Stadt um uns Frühstück zu besorgen. Da um diese Uhrzeit noch nicht viel geöffnet hatte, fiel unsere Wahl auf MC Donalds auch wenn es dort völilg überteuert ist. Danach beschlossen wir in ein Einkaufszentrum zu fahren, das aussah wie ein Flughafen. Nach anfänglichen Fehlanläufen stiegen wir schließlich an der richtigen Haltestelle aus und erkundeten das Einkaufszentrum. Aber außer einer beeindruckenden Location und überteuerten Stores hielt uns hier nichts lange. So fanden wir uns bei einer Stimmungsrettenden Fußmassage wieder bevor es zurück zum Kondo ging. Erschöpft kamen wir an und liesen den Abend gemütlich ausklingen.. In dieser Nacht schliefen wir gut. (Ani)Read more

  • Day53

    Im Regen nach Chiang Mai

    August 18, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Aufgewacht die Sonne lacht - Fehlanzeige. Gerade heute wo es für uns zurück nach Chiang Mai gehen sollte goss es in Strömen. Das Problem war nicht nur dass wir gute 2 Stunden im Regen fahren würden, auch unser Gepäck würde nass werden und da wir mit dem Nachtbus direkt weiter nach Bangkok fahren wollten wäre das äußerst unpraktisch und die Gefahr das wir uns im fahrenden Kühlschrank erkälten groß. Wir beschlossen erst einmal Frühstücken zu gehen in der Hoffnung der Regen würde nachlassen. Auf dem Weg dorthin besorgten wir uns von unserer Gastgeberin Mengen an Plastiksäcken in denen wir unsere Backpacks verstauten und machten den Roller soweit startklar. Nach einem letzten Frühstück im Hut verabschiedeten wir uns von unserer Gastgeberin und ihrer Mutter und fuhren los gen Chiang Mai. Zum Glück hatte der Regen nachgelassen und als wir uns auf der Straße umsahen stellten wir fest, dass wir ziemliches Glück hatten heute loszufahren da die Flüsse und sogar die Straßen völlig überschwemmt waren. Trocken und in Plastik eingepackt kamen wir in Chiang Mai an und gaben unseren Roller zurück. Danach drohte schon wieder die Dusche von oben und so schafften wir es gerade noch rechtzeitig mit unseren Backpacks in eine Pizzeria. Nach dem leckeren Mittagessen war das Ziel ein Unterzweig der Gefangenenmassage wo wir bei unserem letzten Chiang Mai Besuch waren. Hier gönnten wir uns ein 3 Stunden Wellness Programm das eine Ganzkörpermassage und ein Gesichtspeeling beinhaltete. Wir genossen unseren letzten Tag im Norden Thailands wohl in dem Wissen dass unser Massagemarathon bald zu Ende war. Dort entlassen, zogen wir weiter mit Blick auf die Uhr und aßen in einem kleinen Burgerladen zu Abend wo wir zuvor unser Grab Taxi zum Busbahnhof bestellt hatten. Die Dame kam pünktlich und brachte uns auf direkten Weg dorthin. So ging die lange Fahrt über Nacht wieder zurück nach Bangkok, diesmal nicht ganz so kalt und mit Gottseidank trockenen Backpacks.Read more

  • Day52

    Ein Morgen am Tempel

    August 17, 2018 in Thailand

    An diesem Morgen war der Plan vor dem Frühstück auf den Tempel, Wat Tham Pha Plong, der sich am Berghang mitten im Regenwald befand zu laufen. Das erwies sich als anstrender als ich dachte, da der Kreislauf auf nüchternen Magen bei der hohen Luftfeuchtigkeit wenig erfreut war über diese Idee. Die Anstrengung lohnte sich dennoch allemal. Der Ausblick war beeindruckend und auf dem Weg waren sehr viele buddistische Lebensweisheiten.
    Eigentlich wollten wir nochmal zu Malis und ihren Mann zum Frühstück aber sie war leider nicht da, und so gingen wir ins wohlbekannte Hut. Nachmittags chillten wir uns in unsere heimeliche Unterkunft und da sich unser Zeitplan aus spannungstechnischen Gründen so sehr nach hinten verschob mussten wir in strömenden Regen zum 7Eleven fahren und uns dort mit Abendessen versorgen.
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  • Day51

    Chillertag

    August 16, 2018 in Thailand

    Nach einem sehr späten und gemütlichen Frühstück bei Malis Resort und einem netten Plausch mit dem Mann der Inhaberin der ein penisonierter Schweizer war machten wir heute mal einen gemütlichen Tag und fuhren erst gegen Mittag ins Dorf um uns eine neue Handykarte zu kaufen. Die alte wäre nämlich einen Tag später ausgelaufen und in Bangkok waren wir aus organisatoreien Gründen auf funktionierenes Internet angewiesen, Danach gönnten wir uns mal wieder eine Massage. Leider konnten wir nur nacheinander einen Termin bekommen und so teilten wir uns auf. Danach fuhren wir auf dem Rückweg an einem Burger Restaurant vorbei in dem wir einfach nur köstliche Burger aßen.So ging auch dieser Tag zu Ende und die Heimreise näherte sich in großen Schritten.Read more

  • Day50

    Rollertrip zum Nationalpark

    August 15, 2018 in Thailand

    An diesem morgen besorgten wir uns nach einem leckerem Frühstück einen zweiten Roller und machten und auf zum Pha Daeng National Park weiter im Norden, wo wir über ländliche Reisfelder und Kaffeepausen den Sri Sangwan Waterfall als Ziel hatten. Wir genossen die Fahrt mit eigenem Roller, wobei das fahren im Linksverkehr doch noch etwas gewöhnungsbedürftig für mich war. Als wir fast im National Park angekommen waren und auf dem Weg ausschau nach einem ATM waren, mussten wir feststellen, dass es wohl auf der ganzen Strecke keinen ATM mehr geben würde und nach anfänglich schwieriger Kommunikation mit Einheimischen feststellten, dass wir ein ganzes Stück zurück fahren mussten um an Bargeld zu kommen Danach ging es aber nach kleinem Picknick am Straßenrand weiter Richtung Wasserfall. Dort angekommen bezahlten wir brav unseren Entracefee für uns und Roller und liefen los Richtung Wasser. Die Fee beinhaltete 200 baht p.P. und galt für den gesamten National Park, also auch für die Hot Springs die zum späteren Zeitpunkt noch auf dem Programm standen. An den Wasserfällen angekommen, waren wir zu Beginn etwas skeptisch ob man wirklich so wie wir gelesen hatten den Wasserfall erklettern konnte, da die Steine durchaus glatt und die Strömung stark aussah. Doch mit dem ersten Schritt auf dem Fels stellten wir fest, dass es super einfach war und machten und auf zum Badespas. Auch die Sonne lies sich blicken und wir genossen die herrliche Atmosphäre am Wasserfall und Zweisamkeit da wir tatsächlich die einzigen Menschen dort waren. Mit erstaunten Blick auf die Uhr machten wir uns schweren Herzens auf zu den Quellen, obwohl wir diesen wunderschönen Ort gerne noch weiter erkundet hätten. Bei den Quellen angekommen genossen wir ( auch hier wieder allein) noch ein wenig das warme Wasser und fuhren danach zurück Richtung Chiang Dao. Unterwegs hielten wir noch an einem Tempel, den wir scon auf der Hinfahrt gesehen hatten, da er separiert auf einem Hügel lag, welcher durch viele hundert Stufen zu erklimmen war. Die Anstrengungen lohnten sich jedoch alle Mal, da uns zuerst ein kleiner Hund auf der Plattform begrüßte und wir den Klägen der buddhistischen Gesangsgebete lauschten. Die Aussicht auf der erhöhten Plattform war gigantisch. Das Farbenspiel aus Licht, Wolken und Himmel machten es einmallig, wodurch der Sonnenuntergang zu einem eindrucksvollen Erlebnis wurde. Mit dieser meditativen Erfahrungen kehrten wir glücklich zurück zu unseren Rollen und setzten die Heimreise fort.
    Nach einigen verkehrstechnischen Schwierigkeiten, durch den linksfahr und rechtsabbiege Verkehr, erreichten wir unsere Straße richtung Unterkunft. Am Straßenrand entdeckten wir zwei Backpacker, völlig am Ende wandernd, in unsere Richtung. Ani brauste an diesen vorbei mit einem freundlich "heute nichtmit mir". Hansi jedoch hielt an, um die Lage zu klären. Es stellte sich heraus, dass diese auch fast zur gleichen Unterkunft mussten wie wir, weshalb wir diese die noch fehlenden 7 KM mitnahmen. An diesem Abend speißten wir im Chiang Dao Cave, wo auch die Backpacker ihr Nachtlager hatten und wir den Roller gemietet hatten. Lecker Curry und Nudeln Carbonara sowie ein kurzer Besuch einer Wolfsspinne (Huntsman) rundeten den Abend ab. Ein wahrhaft wundervoller Tag.
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  • Day49

    Visiting market und Chiang Dao Caves

    August 14, 2018 in Thailand

    An diesem Morgen gab es Frühstück im Chiang Dao Hut. Was zu unserer Unterkunft den direkten Nachbarn darstellt und somit gut fußläufig zu erreichen.
    Die Auswahl des Hauses waren i.d.R. 4 Menüs,welche sich um EI, Kaffee, kleine Würste und Toast drehten. PS der Kaffee ist fantastisch dort, dieser stammt direkt aus den umliegenden Berghängen und hat im Vergleich zum Istant Kaffee ein göttliches Aroma.

    Das erste heutige Ziel war der Markt in Chiang Dao sein. Der Markt ist eigentlich bekannt dafür das die umliegenden Bergvölker mit ihrem Waren dort hin kommen, Wir hatten aber schon gelesen, dass dies wohl nicht immer der Fall war. Trotzdem trieb die weibliche Shoppinglust uns auf den Markt. Da gewisse Personen für Zeitverzögerungen am Morgen sorgte kamen wir allerdings erst eine halbe Stunde vor Marktschluss an und mussten daher einen Speedrun ablegen. Das Ergebniss: 2 T-Shirts für Hanson, 1 für Ani, 1 Sonnenbrille und zwischendurch gab es noch eine Maiswaffel. Auf keinen Fall darf an dieser Stelle die kurze leggins (shapewear) vergessen werden, die Ani kaufte, nachdem der etwas adipöse Thai Ihr gezeigt hatte, dass er diese selber auch trägt. Überzeugender gehts nicht!

    Auf dem Weg zurück hielten wir am einzigen Massage Adresse die wir finden konnten und machten einen Termin für den Nachmittag aus.

    Zweiter Stopp an diesem Tag stellten die Chiang Dao Caves dar, diese sind inhaltlich ein Temple, der Besuchern zugänglich ist. Die Anlagen davor sind ebenfalls schön angelegt mit Teichen und riesen Fischen darin. Die Führung durch die Höhlen mit Ölampe kostet rund 200 Baht plus Trinkgeld für den Führer (80 Baht) bei uns. Durch das stock finstere Reich schreitend entdeckten wir diverse Tiergötter, die mehr oder weniger durch Steingebilde dargestellt wurden. Wir schritten durch riesige Höhlensääle und nur krabelnd zu beschreitende Tunneldurchgänge. Nichts für Klaustrophoben oder Angsthasen in der Dunkelheit, denn diese ist Allgegegnwärtig. Dauerte etwa 20 Minunten und war ein tolles Erlebnis. Anschließend erkundeten wir auf eigene Faust die beleuchteten Höhlenteile mit einer Vielzahl Buddah Statuen. Als eine davon uns plötzlich hinter her sah, bemerkten wir, dass das ein Echter Meditierender Mönch gewesen war - nur leicht gruselig, da er davor komplett regungslos da saß. Wieder im Tageslicht versuchten wir vergeblich Fische zu fütter (waren schon überfressen) und fuhren zum Massage House. Dort gönnten wir uns je 60Minuten eine Massage bei einer sehr proffesionellen Masseurin.
    Danach fuhren wir noch ein letztes Mal auf die Aussichtsplattform oben auf dem Pass, um diese Aussicht noch einmal in uns aufzusaugen den Abschluss bildete ein Essen in einem etwas gehobeneren Restaurant.
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  • Day48

    *Roller Trip über den Pass*

    August 13, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir erwachten spät, drehten uns wie Hähnchen am Spieß und schliefen weiter. So begann bzw. Gestaltete sich der erste Morgen in Chiang Dao. Wir steuerten für das Frühstück, das Nest Nr. 2 an, eine eher etwas noblere Unterkunft und gönnten uns Pfannkuchen mit Früchten sowie Omlett mit selbstgebackenen Weizenbrötchen dazu jeder Earl Grey, welcher köstlich war. Auch die sonstigen, deutschen etwas älteren Semester, die auch anwesend waren, machten den deutschen Vorurteilen alle Ehre.
    Danach ging es nochmal ins eigene Nest...wieder Hähnchen spielen und im kuschelig Laken welzen. Schließlich brachen wir gegen 13:30uhr auf um die Passstraße zu erkunden. Diese ist für die ersten 5 km sehr gut ausgebaut und bietet fantastische Ausblicke. Dann wird aus der Asphaltstraße eine Straße aus Beton Platten und noch etwas weiter ein beton Krater Teppich, welcher etwas aufmerksameres fahren benötigte, da sonst das Vorderrad auch mal verschwunden wäre im Schlagloch.
    Dafür kamen wir durch viele kleine Dörfer und Wälder. Vorbei an Bächen und immer Berg auf und Berg ab.
    Nach etwa einer Stunde Fahrt ohne Zivilisation, wurden wir unruhig und vor allem hungrig. Wir beschlossen noch 10 Minuten weiterzufahren, sonst ggf. Umzudrehen. Wie als wüsste man erreichten wir 5 Minuten später ein größeres Dorf mit samt Restaurant. Kaum hatten wir uns gesetzt, prasselte auch bereits der Regen los. Wir schlemmten fried rice und Cocunut chicken soup, welche gut feurig war. Anschließend besuchten wir eines der charmantesten Cafés, die wir bisher gesehen hatten. Auf kleinen Pfahlbauten stand es mitten im Reisfeld und die Musikauswahl war klasse.
    Vor der schlussendlichen Umkehr fuhren wir noch einige Fotos machend durch das nahegelegene weitere Dorf. Dann ging es auf dem gleichen Weg zurück.
    Abendessen gab es an diesem Tag in einer "Bar" an der Straße wo wir uns leider Dank kommunikativer Schwierigkeiten mit Pommes und Omlet zufrieden geben mussten. Dafür waren die Gäste auserodentlich interessiert an uns und versuchten sich ( wenn auch mit Händen und Füßen) mit uns zu unterhalten. Danach fuhren wir wieder in unsere kleine Hütte und gingen schlafen.
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