• Auf dem Weg zum Volcán Poás

    6. januar, Costa Rica ⋅ ☁️ 15 °C

    Irgendwie ist nicht mit länger schlafen, um 6:30 Uhr laufen die Geier bei uns übers Autodach. Und irgendwie waren wir dann wach und der See ruft.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen geht es ins Wasser, traumhaft.
    Wir erkunden noch was die kleine Landzuge auf der wir stehen, aber Vögel sehen wir fast keine. In dem kleinen Dorf vor dem Park gibt es eine German Bakery. Genau das richtige zum Frühstücken mit einem Brotkorb mit Käse und Marmelade, ab und zu muss das mal sein.

    Ganz grob geht es heute Richtung San José . Zuerst am See entlang, mit einigen Nasenbären am Straßenrand, dann über die Staumauer. Aus dem Augenwinkel sehen wir ein Bild von einer Hängebrücke. Kurz angehalten und im Internet geschaut, gibt es hier einen Wanderweg mit mehreren Hängebrücken. Das klingt interessant, gedreht und zum Mistico Arenal Hanging Bridges Park gefahren. Der Park ist voll und man braucht eine Reservierung. Die haben wir natürlich nicht, war ja spontan. Also is nicht.
    Zurück auf die Hauptstraße geht es durch La Fortuna, ein Touristischer Hot Spot wegen seiner Nähe zum Vulkan Arenal und vielen heißen Quellen. Uns hat der Ort überhaupt nicht zugesagt, ein Touristisches Epizentrum.

    Danach kommen wir auf die Nationalstraße 4, mit viel Landwirtschaft und langsamen LKWs. Beeindruckend sind die großen Ananas Felder. 90% der Ananas in Deutschland kommen aus Costa Rica.

    Dann geht es in die Berge, bis auf 2200m hoch. Hier beginnt der National Park Vulcan Poas. Der Park macht schon um 14:00 Uhr zu, so das wir für morgen früh einen Time-slot reservieren.

    Etwas unterhalb vom Eingang gibt es ein Restaurant mit einer grandiosen Aussicht auf San José. Dort stehen wir nun und können garnicht genug vom Ausblick bekommen.
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