• Grenada am Tag

    January 19 in Nicaragua ⋅ 🌬 29 °C

    Eine Stadt der Gegensätze ist die fette Rosine, wie Granada umgangssprachlich genannt wird.

    Unser Übernachtungsplatz liegt südlich der Innenstadt und um dorthin zu gelangen geht es zuerst durch das Marktviertel.

    Ein typischer Nicaraguanischer Markt. Verwinkelt und eng, wuselig bis chaotisch, durcheinander und aufgeräumt, die Stände oft runtergekommen, aber die Ware schön präsentiert. Die Menschen freundlich und hilfsbereit. Oft bekommt man ein Lächeln zurück. Es macht unglaublich viel Spaß hier durch zu laufen.

    Dann kommen wir wieder zum Zentralplatz. Von hier geht eine Straße als Fußgängerzone Richtung See.
    Der Kontrast zu gerade kann nicht größer sein. Hier sind wir fast alleine zwischen den Kolonialbauten rechts und links der Straße. Moderne Hotel und Läden wechseln sich ab in den bunt angemalten alten Häusern. In einer Nebenstraße im „Art Café“
    Frühstücken wir. Eine Oase der Ruhe. Wir sind hin und hergerissen zwischen diesen Unterschiedlichen Vierteln.

    Es geht die Fußgängerzone einmal rauf und runter und dann wieder durch das Markgewühl, nicht ohne noch was Gemüse, Käse und frische Tortillas mitzunehmen, wieder zurück zum Stellplatz.
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