• Resümee 2: Mexico

    March 17 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Mexico gehört ja zu Nordamerika und bekommt ein eigenes Fazit. 8754 km in 54 Tagen. Es ist ein riesiges Land mit sehr unterschiedlichen Klimazonen.

    Es ist schade das man immer ein wenig die Sicherheitslage im Auge behalten muss, und verschiedene Gebiete nicht sorglos bereisen kann. Trotzdem haben wir uns immer sicher gefühlt, dazu hat auch das viele Militär beigetragen. Und wir waren dafür auch auf vielen Campingplätzen.

    Was für mich unglaublich ist: der Unterschied zu den USA.
    Sobald man über der Grenze ist, ist man in einer anderen Welt. Das merken wir jetzt, wo wir wieder in den Staaten sind. Keine wuseligen Märkte mehr, keine Straßenverkäufe, kleine chaotische Ortsdurchfahrten. Und keine Toppes, Bumps, oder wie sie auch immer heißen.

    Sehr liebe und herzliche Menschen, immer lachen und winken Sie einem zu. Es macht einfach Spaß dort rumzufahren und man hat automatisch gute Laune.

    Bei vielen Ausgrabungsstätten hatten wir das Glück , fast alleine zu sein. Überhaupt waren wir oft alleine unterwegs.

    Ein unglaublich abwechslungsreiches Land, Danke das wir das kennenlernen durften.

    Ann: das meiste hat Joachim ja schon gesagt, für mich war Mexico am Anfang doch etwas gewöhnungsbedüftig ….der ganze Müll und Dreck, zumindest in unseren Augen, war schon ECHT heftig. Ja da ist die Palermo und die Baja nichts dagegen !!
    Nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt und konnte gut „drumherum“ schauen.

    Wir haben uns tolle Ausgrabungen angeschaut und waren meist ganz alleine dort, was natürlich eine tolle Stimmung ergab. Oft haben wir einfach nur da gesessen und uns vorgestellt wie das damals so war und konnten die Atmosphäre in uns aufsaugen .

    Hier sind wir auch einer anderen Natur mit Pflanzen und Tieren begegnet, was für mich schon absolut faszinierend war.
    Schokolade und Vanille werde ich in Zukunft anders benutzen und bei den Düften bestimmt zu träumen anfangen.
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