Kakalou

Joined July 2018Living in: Bad Harzburg, Deutschland
  • Day24

    Rückblick

    July 29 in Germany

    Es war eine beeindruckende Reise. Dieser Sommer war für diese Reise wohl der beste, den man sich wünschen kann.
    8000 Kilometer, x mal Tanken
    23 Tage unterwegs

    Übernachtungen:
    2 mal ganz einsam
    3 mal Campingplatz
    der Rest frei stehend mit mindestens einem weiteren Womo, nur einmal zwei Nächte an einem Platz
    einmal Stromanschluss

    wenigstens 50 Tunnel, davon einige so finster wie in der Geisterbahn
    6 Fährüberfahrten

    ☆ Unsere Highlights ☆
    • Polarkreis-Arctic Circle - überqueren
    und Santa Claus' Dorf
    • Mehamn - Ausgangspunkt für Nothing but Stones und nördlichster Punkt Europas
    • Nordkapp
    • Walsafari in Andenes und Meeting Glenn 😍
    • Olympiastadt Lillehammer und deren Schanzen
    • King Crab für Frank
    • Wikinger Museum

    ♡ Beeindruckendes ♡
    • Mitternachtssonne und keine Dunkelheit für zwei Wochen
    • die Wärme in den nördlichsten Gebieten Europas einschließlich der Ostsee/Bottnischer Meerbusen in Finnland
    • weiße wunderschöne Sandstrände am Nordmeer/ Barentssee, Vesterdalen und Lofoten, jedoch sehr kaltes Wasser
    • die unendlichen Weiten der Tundra im Norden
    • schier unermessliche Waldbestände in Schweden und Finnland
    • Rentiere in freier Natur, oft auf der Straße
    • Menschen leben in den entlegensten und einsamsten Gebieten unter widrigen Bedingungen den größten Teil des Jahres
    • Moschustiere beobachten

    Wir trafen die verschiedensten Menschen unterwegs und kamen mit ihnen ins Gespräch:
    Der französische Fahrradfahrer auf dem Weg zum Nordkapp, das holländische Ehepaar, welches in Frankreich lebt und meist nur mit dem Wohnmobil unterwegs ist, der junge Deutsche mit Zelt im Wald in Lillehammer, der noch den ganzen Winter dort bleiben möchte, die Guides - Studenten - bei der Walsafari, die aus allen möglichen Ländern kommen,
    das indische dunkle Mädchen im Cafe bei Mehamn

    Was sonst noch so war --->
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day23

    Wieder zu Hause

    July 28 in Germany

    Es war ein langer Tag!
    Am Morgen ging es von Persköp vorbei nach Malmö zur Öresund Brücke. Diese wollten wir schon lange mal sehen.
    Eigentlich nach all den schönen Brücken, die wir in den letzten Wochen sahen, nicht so spektakulär.
    Von Kopenhagen fuhren wir nach Rodby zur Fähre und brauchten nicht mal so lange warten.
    Die Wärme war wieder extrem. Nach einer Stunde Überfahrt erreichte wir deutsches Land. Und schon gab es den ersten Stau.
    Gegen 21.30 Uhr trafen wir zu Hause ein und es kommt ein lange ersehnter Regen mit Gewitter.
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  • Day22

    Immer weiter Richtung Süden und Heimat bewegen sich die Räder unseres Pössls.
    Unterwegs besuchten wir das wunderschöne Schloss Tjolöholms, welches wir eher durch Zufall entdeckten. Es hat eine tolle Lage, direkt am Meer mit Sandstrand. Erfrischend war das Fußbad im Meer Kattegat nicht, die Hunde mochten es trotz tropischer Temperaturen überhaupt nicht, wahrscheinlich wegen des Salzgehaltes.
    So ging es dann flott weiter bis zu dem uns von der Hinfahrt bekannten Stellplatz in Persköps.
    Kurz davor stoppten wir an einem See zur Erfrischung.
    Es war schön wieder hier anzukommen, obwohl deutlich mehr Mobile diesmal hier standen.
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  • Day21

    Bye bye Norwegen!

    July 26 in Sweden

    Ja, nun sind wir wieder in Schweden.
    Wir haben eine ruhige Nacht verbracht und gleich nach dem Frühstück ging es weiter.
    Wie gewöhnlich gab es ein paar Stopps und auch eine Wanderung durch den Wald, welche länger wurde als geplant.
    Dazu machte uns allen die Wärme ganz schön zu schaffen.
    Unser ausgewählter Übernachtungsplatz am Badeplatz fand beim ansässigen Bauern wenig Zustimmung, so dass wir auf den Campingplatz Vindöns in der Nachbarschaft ausweichen mussten.Read more

  • Day20

    Heute Vormittag gab es Schanzenspringen und später Boardrunning unterhalb der Schanze.
    Wir haben uns die Schanzen mal von oben betrachtet und einen Eindruck bekommen, aus welcher Position der Springer startet.
    Bei der Suche eines Caches an einem Fluss trafen wir einen jungen Deutschen, der allein nach Norwegen per Anhalter gereist ist, nur mit Zelt und Rucksack. Er kommt aus Hamburg und möchte noch für längere Zeit bleiben und jobben.
    Dann mussten wir noch entsorgen und Wasser tanken und suchten nach einem ruhigen Platz für die Nacht, welchen wir an einem See südlich von Lillehammer fanden.
    Es scheint ein beliebter Badeplatz der Norweger zu sein.
    Auch wir planschten ein wenig.
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  • Day19

    Das war heute unser Ziel: Olympiastadt Lillehammer.

    Hier fanden die Olympischen Winterspiele 1994 statt und 2016 die Olympischen Jugendspiele.

    Heute Morgen bekamen wir doch noch Besuch im Wald - ein paar Rinder staunten nicht schlecht aus sicherer Entfernung.
    Doch bevor wir hier angekommen waren,
    wanderten wir bis zum Viewpoint über die Hochebene Snohetta bis auf eine Höhe von 1250 Metern.
    Hier gibt es Moschustiere zu beocachten.

    Als wir in Lillehammer ankamen, sahen wir noch einige Jungen von bei den Schanzen springen, auf Matten. Das war interessant zu sehen.
    Unser Übernachtungsplatz ist zu Füßen der Schanzen mit herrlicher Aussicht auf das Tal.
    Das Thermometer stieg übrigens noch höher, 30 Grad.
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  • Day18

    Nach einer Nacht an dem idyllischen See, wo Lou ihren Lieblings Spielplatz gefunden hatte, brachen wir wie gewohnt zwischen 9 und 10 Uhr auf.
    Die Fahrt heute führte uns durch eine eher seichte Landschaft. Keine hohen schneebedeckten Berge und wenig spektakuläre Ausblicke.
    Am Vormittag wanderten wir zu einem Wasserfall, der verhältnismäßig wenig Wasser führte. Ansonsten gab es einen Einkaufsstopp und später besuchten wir die Burgruine Steinvikholm. Am Nachmittag passierten wir Trontheim.
    In einem Skigebiet fanden wir diesen Waldplatz an einem Skizentrum. Dabei ist auch ein kleiner See und jede Menge Blaubeeren.
    Jetzt ist hier alles menschenleer.
    Mal sehen, ob wir vierbeinigen Besuch bekommen.
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  • Day17

    Immer weiter bringt uns unsere Tour wieder Mitteleuropa näher.
    Heute durchfuhren wir das Tor Nord Norwegens südwärts.
    Unterwegs besuchten wir den Laksvossen, einen sehr imposanten Wasserfall, wo es wieder leckeres Eis gab.
    Auch machten wir eine kleine Wanderung entlang des Blutweges - Blodveien - ein trauriger Teil der deutschen Geschichte. Übrigens war das schon die zweite Stelle dieses Weges. Es gab auch einen Friedhof mit Gedenkstein dazu.
    Etwas früher als sonst steuerten wir unseren Übernachtungsplatz an, den wir wieder einmal auf der Cachekarte gefunden haben, ca. eineinhalb Kilometer weg von der E6.
    Es gibt eine Badestelle schönem breiten Sandstrand mitten im Wald, Toilette, Bootsstege und schöne Sitzplätze. Und fast menschenleer.

    Mal sehen, ob heute die Sonne untergeht?
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  • Day16

    Nach einem tollen Frühstück mit romantischer Kulisse ging es wieder auf die Straße.
    Entsorgen, Einkaufen und jede Menge Stopps gab es wieder unterwegs.
    Wir sahen 6000 Jahre alte Felszeichnungen, schneebedeckte Berge und besuchten den berühmten Marmor Steinbruch in Fauske.
    Im UN Palast in New York wurde er verwendet.
    Es gab jede Menge schöne Steine davon zum Mitnehmen. Selbstverständlich sind wir jetzt auch um einige schöne Exemplare reicher. 😆
    Das Wetter war heiß und sonnig, am Nachmittag zogen Gewitter auf.
    Schließlich erreichten wir wieder den Arctic Circle.
    Die Nacht verbringen wir hier, es gewittert am Abend.
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