• Hollókö

    24 Ekim 2025, Macaristan ⋅ 🌙 8 °C

    Die letzte Nacht war sehr stürmisch und es regnete ununterbrochen. Wir haben dennoch gut geschlafen. Zum Frühstück gibts leckeres Vollkornbrot 😋.

    Durch den Nebel suchen wir die mit Laub bedeckte Strasse ins Tal. Immer wieder gibt es schöne Stimmungsbilder. Der Wind peitscht um unser Wohnmobil, Andreas muss es gut festhalten.

    Auf dem Weg nach Hollókö fahren wir an einem „blauen Brunnen“ vorbei und wir betanken das erste Mal unseren Johneli mit Brunnen-Frischwasser. Diese Brunnen findet man nahezu in jeder Ortschaft, sie dienten in vergangener Zeit den Einwohnern als Wasserspender, da nicht jedes Haus der Wasserversorgung angeschlossen war. Auch heute sieht man teilweise noch Einheimische, die da Wasser holen. Das Wasser scheint auch wirklich gut zu sein, wir haben fast keine Rückstände im Filter und die restlichen Verunreinigungen erledigt dann unser Filter im Womo.

    Angekommen in Hollókö sichern wir für unser doch etwas langes Wohnmobil einen Parkplatz, das Dorf ist gut besucht. Und wir haben sogar Platz auf einem normalen PW-Parkplatz.

    Hollókő ist eine Art lebendiges Museum: Die jahrhundertealten Häuser, die an die Vergangenheit erinnern, sind voll mit Leben, da die meisten von ihnen immer noch bewohnt sind und genutzt werden. Die 67 geschützten Häuser im Alten Dorf (Ófalu ) stehen seit 1987 unter Schutz. Einige der Häuser beherbergen Werkstätte, wo die alten Berufe dargestellt werden, Museen und Ausstellungsräume. Wir kaufen leckeres Süsses für den Kaffee am Nachmittag und suchen uns einen Übernachtungsplatz.
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