Armenia
Yerevan

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Top 10 Travel Destinations Yerevan
Show all
40 travelers at this place
  • Day7

    Sevanavank - Yerevan

    September 24, 2019 in Armenia ⋅ 🌙 17 °C

    's Ochtens het hazenpad genomen en het - volgens alle reviews - abominabele ontbijt geskipt. Onze ontbijtkoekjes redden ons er wel door. Eventjes terug gereden naar een schiereilandje aan het Sevan meer. Hierop staat een - je raadt het al - heel oud klooster. Wel opnieuw een prachtige locatie met panorama.

    Aan het klooster zijn we enkele Vlaamse oudjes tegen het lijf gelopen die met Okra een rondreis deden in Armenië. Het was een sappige babbel over de slechte wegen, de tumultueuze geschiedenis en andere koetjes en kalfjes. Op de parking namen we afscheid, maar niet alvorens de rest van de groep werd geïnformeerd over onze trip een eens naar de auto kwam kijken :)

    Een uurtje gereden naar Yerevan over een degelijke snelweg met mooie uitzichten. Het verkeer in de stad was niet al te chaotisch waardoor we snel aan ons hotel arriveerden. De hotelkamer was heel wat beter dan het "resort".

    Direct de stad ingegaan naar de nabijgelegen Cascade om te lunchen. Ons deel van de stad is super hip met moderne cafeetjes en restaurants. De omgeving is mooi aangelegd met bloemen en kunst. We waren dus onder de indruk en hebben lekker gegeten. Het was een vrij fancy restaurant aangezien ze Bryan's eten à la minute aan tafel hebben bereid. Om het geheel compleet te maken een Armeens rode wijntje gedronken.

    Na een wandeling in onze buurt, een taxi genomen naar het Armeens genocide museum. De taxi dropte ons een heel eindje hiervandaan. Dit liet ons toe om de oude soviet glorie van het sport/concertcomplex in hetzelfde park te aanschouwen.

    Toen we dichter bij het museum waren, hoorden we tragisch gezang terwijl we tussen de aangeplante sparren wandelden. Deze werden door staatshoofden, organisaties, etc aangeplant ter herdenking en erkenning van de genocide. Het momument zelf -bestaande uit 12 zuilen over een vuur gebogen- was eenvoudig maar impactvol. Het museum was modern en informatief. Het is bijna ondenkbaar hoe weinig wij hiervan wisten.

    Aan de uitgang een taxi "met meter" genomen die ons voor 10 euro heeft opgelicht. Ons goed boos gemaakt en met de deur geslagen. Ik smeet het klein geld (dat te weinig was teruggegeven) door de ruit naar binnen. We vonden het jammer gezien onze goede eerste indruk van Yerevan. Vermoedelijk maakt elke toerist dit wel eens mee (ook in andere grootsteden).

    Om de bittere nasmaak weg te spoelen, zijn we 1 van de hipste restaurants binnengelopen. Een heerlijke maaltijd en fles Armeense topwijn later was alles weer vergeten. We werden bediend door een praatgrage jonge meid die 6 verschillende talen spreekt. Dit geeft weer wat de vibe is bij de jonge generaties Armeniers in de stad.

    Topdag dus!
    Read more

    Brigitte Schelfhout

    Nice

    9/25/19Reply
    Brigitte Schelfhout

    Leuke foto

    9/25/19Reply
    Brigitte Schelfhout

    Mooi en ziet er gezellig uit

    9/25/19Reply
    8 more comments
     
  • Day2

    Wo ist Radio Eriwan?

    September 29, 2019 in Armenia ⋅ 🌙 18 °C

    Morgens um vier Ankunft in Jerewan. Man mag es kaum glauben, aber vor der Zollkontrolle ist es mehr als voll. Es dauert über eine Stunde, bis wir durch sind. Aber ohne Probleme und inzwischen ohne Visum. Arsen wartet über zwei Stunden auf uns - geduldig. Dann bringt er uns mit unserem Gepäck ins Hotel. Ein Willkommensbier, dann ab ins Bett, nochmal eine Mütze voll Schlaf nehmen. Um neun Uhr sind wir fast alle beim Frühstück, werfen noch einen Blick auf das großartige Wetter draußen, machen noch ein kleines Nickerchen, bevor wir uns um 12 Uhr zu einer Stadtrundfahrt zu einigen Highlights der armenischen Hauptstadt treffen. Die am Fluss Hrasdan gelegene armenische Hauptstadt Eriwan wurde vor etwa 2.800 Jahren gegründet und zählt mithin zu den ältesten Städten der Welt. Leider wurden große Teile der Altstadt in den dreißiger Jahren abgerissen. Die neuen Gebäude sind meist in dem für Armenien typischen braun-rosafarbenen Tuffstein erbaut. Als erstes fahren wir zum Genozid-Denkmal für die Opfer des Völkermords von 1915.
    Der Denkmalkomplex erinnert an die 1,5 Mio. Opfer des Völkermords von 1915, den die Türkei zu verantworten hatte. Er liegt auf dem Eriwaner Hügel Zizernakaberd, der „Schwalbenfestung“. Wir bekommen eine sehr eindrucksvolle Führung. Das gilt genau so für das Matenadaran. Das Mesrop-Maschtoz-Institut für alte Manuskripte, kurz Matenadaran ist das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften in Jerewan. Seit 1962 ist es nach dem Heiligen Mesrop Maschtoz benannt, dem Entwickler des armenischen Alphabets. Das Gebäude in der Stadtmitte beherbergt eine Sammlung der ältesten Manuskripte der Welt, über 17.000 Handschriften. Wir essen mit gutem Ausblick zu Mittag, spazieren noch durch die Stadt, bis wir uns nach einem hervorragenden Abendessen - schon wieder eine Schlemmertour! - noch etwas vom Nachtleben in Jerewan mitbekommen.
    Read more

  • Day16

    Rückkehr nach Jerewan

    October 13, 2019 in Armenia ⋅ 🌙 10 °C

    Das Ende unserer Reise durch Armenien naht. Noch einmal 250 Straßenkilometer sind es bis Jerewan. Nach einem kleinen morgendlichen Sonnenstrahl zieht es sich bei unserer Abfahrt aus Goris zu, es wird nebelig und frisch. Aber schon nach einer Weile reißt es auf. Spätestens nachdem wir durch eine karge Landschaft den 2.344 m hohen Worotan-Pass am monumentalen Tor von Syunik überquert haben, wird es zunehmend wärmer. Armenien ist hier nur 40 km breit zwischen der Grenze von Aserbaidschan und der seiner Exklave Nachitschewan. Die M2 führt hinunter nach und Vayk in die Schlucht von Jeghegnadsor.
    Wir machen noch einen Abstecher durch einen eindrucksvollen Canyon zur bedeutenden Klosteranlage von Noravank. Dann passieren wir das Weindorf Areni und fahren über die vielbefahrene M2 weiter zurück Richtung Hauptstadt Jerewan. Mit einem kleinen Schlenker cruisen wir auf der sichtlich schöneren Strecke über Vedi zur Klosteranlage von Khor Virap, immer den Berg Ararat im Blick. Die Besichtigung des Klosters sparen wir uns aber, denn an diesem Sonntagnachmittag ist es hier besonders voll. Außerdem wollen wir noch etwas Zeit in Jerewan haben. Wir bringen die Motorräder zurück und lassen und zum Hotel fahren. Dann packen unsere Sachen für den Rückflug und werden dann noch zum Abschiedsessen abgeholt. Sehr schön ist es, dass Arsens Mutter Susanne dabei ist, ebenso wie mein „alter“ Freund Vahe Galstyan. Ein großartiger Abschiedsabend von einer ganz besonderen Reise.
    Read more

  • Day2

    (Zu) viele Eindrücke

    September 28, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer kurzen Nacht starteten wir spontan mit einer Free Walking Tour vom Herzen Jerewan's, dem Platz der Republik, aus. Zusammen mit einem Paar aus Polen und einem Herr aus der Türkei hörten wir unserem Guide gespannt zu. Es gab sehr viel Geschichtliches, angefangen 3000 v.Chr. bis heute. Viele Kriege und Konflikte prägten Armeniens Vergangenheit. Auch heute noch sind die Grenzen zur Türkei und Aserbaidschan zu. Der russische Einfluss in der Stadt ist überall sichtbar, denn bis weit ins 19. Jahrhundert war Armenien teils unter sowjetischer Führung. Die Unabhängigkeit erreichte das Land erst 1991.
    Auf unserem Weg durch die Stadt nahmen wir sehr viele neue Eindrücke auf, auch später beim typisch armenischen Essen. Kulinarisch sind wir noch nicht richtig glücklich geworden, Roman's Magen überdachte sogar das Verzehrte noch einmal... Ansonsten geht es uns gut und sind gespannt auf die folgenden Tage.
    Übrigens scheint in Jerewan an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Dies war auch heute Vormittag der Fall. Nachmittags wurden wir dann aber etwas vom Gewitter überrascht.
    Read more

    SabinaSuti

    Jee, es git wieder Blog🤩!

    9/28/19Reply
     
  • Day99

    Silvester und Neujahr in Jerewan

    January 2, 2020 in Armenia ⋅ ⛅ 2 °C

    Als wir im Taxi immer tiefer ins Zentrum fahren, merken wir schon, dass wegen Silvester Ausnahmezustand herrscht. Auch unsere Taxifahrt endet ein bisschen früher, weil der zentrale Platz, wo wir uns mit Sarah und Grant verabredet haben, gesperrt ist. Wir laufen das letzte Stück und sind überrascht von dem immensen Polizeiaufgebot. Dann stellen wir fest, dass der Platz momentan komplett gesperrt ist und wir gar nicht zum Treffpunkt können. Ein paar Nachrichten und Meter später treffen wir die anderen, die an anderer Stelle nicht weiterkamen. Wir erfahren, dass auf dem Platz der Republik später die große öffentliche Silvesterfeier sein wird und der Einlass gegen 21 Uhr aufmachen soll. Da wir eh erst Essen gehen wollen, machen wir uns auf den Weg durch die Fussgängerzone zu einem Restaurant, wo Sarah und Grant die letzten Tage öfters waren (Die zwei sind sehr kulinarisch interessiert unterwegs und wir haben schon einige Tipps von ihnen genutzt). Im Lavash sind zwar viele Touristen und der Andrang ist groß, aber wie wir später schmecken, lohnt es sich. Wir bestellen wieder viele Gerichteund teilen sie miteinander. Die Stimmung ist auch bei der Belegschaft ausgelassen und die Weihnachtslieder im Hintergrund werden plötzlich laut gedreht und alle Kellner tanzen zusammen. Trotzdem läuft irgendwie alles weiter und wir kriegen eine leckere Speise nach der anderen. Wegen Silvester schließt das Lokal bereits um 21 Uhr und wir begeben uns zum Hauptplatz. Dort gibt es Einlasskontrollen, unter anderem auf Alkohol. Wir haben extra eine Flasche Champagner, die Kathi schon lange besitzt, für diesen Anlass dabei und die Australier haben mehrere Flachmänner mit Cognac. Zum Glück haben die beiden ihr Hotelzimmer sehr zentral nur 3 Gehminuten entfernt und wir lagern unsere Vorräte dort - schade! Diesmal werden wir eingelassen (Sarah schmuggelt trotzdem Cognac mit rein) und laufen über den riesigen Platz. Sehr viele Menschen sind schon da und auf der einen Seite steht ein riesiger Weihnachtsbaum mit zigtausenden Lichtern u d auf der anderen Seite eine große Bühne mit seitlichen Bildschirmen.
    Grant erzählt, dass armenische Bekannte erwähnt haben, dass Goran Bregoviç kommen könnte. Maurice ist völlig aus dem Häuschen und hofft, dass die Info sich als wahr herausstellen wird.
    Wir erkunden das Gelände und gehen über eine Art Weihnachtsmarkt, wo es tatsächlich Glühwein gibt. Mit dem heißen wohlschmeckenden Getränk aus der Heimat in der Hand unterhalten wir uns und holen ab und zu Nachschub. Interessant ist ein kurzes Gespräch mit einer armenischen Familie, in der alle Englisch sprechen und die uns über den Regierungswechsel im letzten Jahr informiert und von den positiven Effekt dadurch berichtet.
    So vergeht vergnügt die Zeit bis es Mitternacht ist und wir wieder zum Hauptplatz eilen, wo gerade das Feuerwerk losgeht. Kathi kannte solch öffentliche Silvesterfeiern aus Berlin, Maurice ist beeindruckt von der Stimmung und dem krassen Feuerwerk.
    Nachdem eine Frau mit Band (vermutlich berühmt in Armenien) auf der Bühne orientalische Rockmusik zum Besten gegeben hat, kommt dann wirklich Goran Bregoviç mit seinem Wedding and Funeral Orchestra auf die Bühne und spielt die für ihn typische Balkan-Brass-Musik, unter anderem auch "Gas Gas Gas". Wir feiern mit Musik und Glühwein, bis uns irgenwann doch zu kalt ist und wir noch in das Hotelzimmer der Australier weiterziehen. Dort gibt es noch den Champagner und Snacks und irgendwann suchen wir uns ein Taxi zu Louie. Trotz Müdigkeit kochen wir noch Nudeln mit Pesto, verputzen den ganzen Topf und schlafen schließlich zufrieden ein. Hallo neues Jahr - ein guter Start!

    Am ersten Januar machen wir nicht viel außer ausschlafen und rumgammeln, wie es sich für Neujahr doch gehört und Filme gucken passt auch wunderbar. So lernt Maurice "Sissi" kennen, was Kathi schon lang ein Anliegen war.
    Kathi geht es nach so eine Feier-Nacht mit ihrer Kränkelei natürlich eher schlechter und sie will nicht mal Tomatensuppe essen, während Maurice die restlichen Fische vom Sewan-See zubereitet und verputzt. Den Bus verlassen wir an dem Tag
    nur 1 bzw. 2 mal, um ins Bad zu gehen und dabei den zahlreichen Indern (es sieht so aus, als wären alle anderen Gäste aus Indien) ein Happy New Year zu wünschen.

    Für den 02. Januar nehmen wir uns vor, die Hauptstadt auch bei Tag anzugucken und kommen aber wehen anfänglicher Gemütlichkeit erst am frühen Nachmittag los.
    Wir fahren diesmal mit dem Bus und naxh anfänglicher Verwirrung klappt das auch gut. Wir erfahren, dass es ca. 20 Cent kostet und man erst beim Aussteigen zahlt. Zentrumnah steigen wir aus und laufen zu den Kaskaden, die ein Wahrzeichen der Stadt sind. Auf dem Weg dorthin kommen wir am Mantenadaran-Museum vorbei. Es ist das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften. Seit 1962 ist es nach dem Heiligen Mesrop Maschtoz benannt, dem Entwickler des armenischen Alphabets. Heute ist es geschlossen und so begutachten wir nur die draußen ausgestellten Chatschkaren bevor wir zu den Kaskaden weitergehen.
    Der Kaskaden-Komplex ist wie eine riesige Treppe einen Hügel hinauf, immer wieder durch Zwischenebenen unterbrochen und wenn es wärmer ist plätschert wohl Wasser über die vielen kunstvollen Brunnen. Leider läuft kein Wasser und es wäre mit wohl um Einiges schöner. Wir beschließen, ganz hoch zulaufen, was sich aber nicht sonderlich lohnt. Erst kommt ein riesiges hässliches Loch von Baustelle und oben dann ist der Blick auf die Stadt auch kein besonders schöner, geschmälert noch vom trüben Wetter.
    Am Fuß der Treppe gibt es eine kleine Freilicht-Ausstellung mit manch wirklich coolem Kunstwerk. An der Oper vorbei gehen wir Richtung Innenstadt und unser Hunger bringt uns noch mal ins Lavash, wo wir wieder sehr leckere Sachen essen. Dann wollen gerne noch in das Armenische Geschichtsmuseum. Das macht jedoch bald zu wie wir erfahren und wir verschieben es auf den nächsten Tag.
    Mit dem Klein-Omnibus geht es zurück und wir lassen den Tag ruhig ausklingen.

    Am 03. Januar wollen wir auf jeden Fall ins Geschichtsmuseum und gehen zur Bushaltestelle. Der Bus hat eine andere Nummer, aber neben der armenischen für uns unidentifizierbaren Schrift steht da City in lateinischer Schrift. Wir fragen noch den Busfahrer, ob er wirklich ins City CENTER fährt , er bejaht und wir steigen sein. Wir fahren und fahren und irgendwann googeln wir eine Fahrroute, die zu stimmen scheint. Das Center wird dabei schön umfahren und wir überlegen, wo wir am besten aussteigen. Da alles in der Peripherie verläuft warten wir auf die letzte Haltestelle, die wenigstens an einer U-Bahn-Station liegt. Nach einer Stunde Fahrt steigen wir in die U-Bahn und sind dann 10 Minuten später am Museum. Es ist schon wieder fast 16 Uhr, aber wir denken, 2 Stunden sollten reichen. Das Museum geht mit frühzeitiger Geschichte los, die Exponate sind gut dargestellt und auch auf Englisch beschrieben, es ist interessant. Langsam arbeiten wir uns ein Stockwerk weiter, wo dann plötzlich Zeit- und Themasprünge für leichte Verwirrung sorgen.
    Als es endlich zur Geschichte des 20. Jahrhunderts kommt, die uns besonders interessiert, geht es drunter und drüber und nur noch manche nichtssagenden Bilduntertitel sind auf Englisch, die meiste Information bleibt uns vorenthalten. Wir fühlen uns etwas an das Stalin-Museum in Gori erinnert. Auch der Genozid der Türken an den Armeniern ist leider in dem Stil dargestellt. Zudem schicken uns die angestellten Damen immer Richtung Ausgang und nur mit Durchsetzungsvermögen können wir die restlichen Teile im Schnelldurchlauf ansehen. Dann ist es 18 Uhr und mit mehr Verwirrung als Erkenntnis treten wir auf den Platz der Republik- sehr schade!

    Wir wollen aber noch nach einer Hose für Maurice schauen, da die aus der Türkei sich leider bereits mit Löchern am Hintern als kein Produkt guter Qualität herausgestellt hat. Wir tauchen ab in eine unterirdische Einkaufspassage, werden aber nicht mal mit dem richtigen Geschäft fündig. Dafür ergattert Maurice endlich ein Gimbal für sein Handy, wo nach er schon seit ein paar Ländern Ausschau hält. Wir treten die Heimfahrt an, diesmal mit einer bewährten Buslinie und kochen noch schön in Louie. Es reicht uns schon irgendwie mit dieser Stadt.
    Read more

  • Day14

    Zizernakaberd

    October 17, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Zizernakaberd „Schwalbenfestung“ ist ein Denkmalkomplex in Jerewan zum Gedenken der Opfer des Völkermords an den Armeniern 1915. 
    Ein halbes Jahrhundert lang wurde der Völkermord an den Armeniern 1915 von den sowjetischen Behörden verschwiegen. Erst die Massenkundgebungen der Bevölkerung Jerewans zum 50. Jahrestag des Völkermordes 1965 veranlassten die Behörden zum Errichten einer Gedenkstätte, ohne den Genozid jedoch damit offiziell anzuerkennen.
    Zum Bau des Monumentes wurde der Hügel Tsitsernakaberd, hoch über dem Hrasdan-Fluss gewählt, mit Blick auf den Ararat
    Read more

  • Day14

    Kaskadengebäude

    October 17, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Kaskade ist eine riesige Treppe aus Kalkstein in Jerewan, Armenien. Es verbindet die Innenstadt von Kentron mit dem Viertel Monument. Der von den Architekten Jim Torosyan, Aslan Mkhitaryan und Sargis Gurzadyan entworfene Art Deco Bau der Kaskade begann 1971 und wurde 1980 teilweise abgeschlossen.Read more

  • Day14

    Platz der Republik bei Tageslicht

    October 17, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 22 °C

    Bild 4: Kathedrale des Heiligen Gregors des Erleuchters. Die römisch-katholische Kirche in Armenien ist von ihrer Struktur her eine junge Diasporagemeinde.
    Geprägt von einer alten christlichen Kultur, zählt die katholische Kirche Armeniens heute 50.000 lateinische und 220.000 orientalische Katholiken.
    Der Staat Armenien und der Heilige Stuhl (Vatikan) unterhalten diplomatische Beziehungen. Der Sitz des Apostolischen Nuntius, welcher zugleich für Georgien und Aserbaidschan zuständig ist, befindet sich in Tiflis. Seit dem 1. März 2018 ist Erzbischof José Avelino Bettencourt Nuntius in Armenien.
    Bild 5 : unterirdische Einkaufspassage
    Read more

  • Day12

    Jerewan

    May 14, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 22 °C

    Gyumri liegt auf einer Hochebene mit einer Seehöhe von 1500 m. Es ist entsprechend kühl. Uns gefällt es hier überhaupt nicht. Es sieht richtig runtergekommen aus, aber wer weiß, vielleicht haben wir ja auch ausgerechnet das Glasscherbenviertel erwischt (?) Gestern war ich im Supermarkt einkaufen. Das Kühlregal für Getränke war ca. 10 Meter lang, davon waren etwa eineinhalb Meter mit Limonaden bestückt, ein kleines Regal mit Bier und der Rest mit sämtlichen Wodkasorten dieser Welt! Unser Einkauf bestand aus zwei Äpfeln, 1 l Sprite, Gervais, zwei Würsten, Keksen, Waffeln und zwei Dosen Bier und kostete 3710 Dram, das sind umgerechnet 6,80 €! Gleich hinter dem Hotel scheint am Abend in einer windschiefen "Gartenhütte" aus Blech, Eternit und Autoteilen den Geräuschen nach eine wilde Party abzugehen.
    Wir verlassen unser Quartier am frühen Morgen in Richtung Jerewan.
    Zur Zeit wird gerade an der Autobahn von Gyumri in die Hauptstadt Armeniens gebaut. Nach dem gestrigen Erlebnis ist es wunderschön, kurz vor Jerewan wieder eine zivilisierte Autobahn unter den Rädern zu spüren.
    In Jerewan ist alles ganz anders. Der Unterschied zu den Bergdörfern könnte krasser nicht sein. Krass positiver! Unser Hotel befindet sich im Zentrum der Stadt direkt vor dem Freiheitspark. Ganz in der Nähe sind die Kaskaden. Das Monument ist eine riesige Treppenanlage, in deren Innerem 7 Rolltreppen nach oben führen. Überall gibt es Skulpturen, Kunstgalerien und Springbrunnen. Von ganz oben hat man einen traumhaften Ausblick auf die Stadt und den mächtigen, über 5100 m hohen Ararat. Das ist ein ruhender Vulkan und der höchste Berg der Türkei. Angeblich soll dort Noah mit seiner Arche gestrandet sein, was allerdings wissenschaftlich dementiert wird.
    Vor dem Völkermord im Jahr 1915 waren viele Armenier rund um den Vulkan angesiedelt. Schon damals war der Ararat das Wahrzeichen der Armenier und er befindet sich deshalb auch auf dem Wappen Armeniens. Wogegen die Türkei heftig protestierte, weil sich der Ararat jetzt auf türkischen Staatsgebiet befindet. Der damalige sowjetische Außenminister Gromyko konterte, dass ja auch die Türkei die Mondsichel auf der Flagge hätte, obwohl der Mond nicht zur Türkei gehört.
    Irgendwie ist Armenien wie eine Sackgasse. Zumindest für Motorradfahrer. Die Grenze zur Türkei ist aus verständlichen Gründen geschlossen, die Grenze zu Aserbaidschan ist wegen des Berg Karabach Konflikts geschlossen und die Iraner lassen Motorradfahrer seit Anfang März nicht mehr einreisen. Bleibt für uns nur die Nordgrenze nach Georgien.
    Wir jedenfalls finden es schön in Jerewan. Im Restaurant neben unserem Hotel gibt's ein gutes Abendessen samt Getränken für uns beide für 5 Euro. Wir machen noch einen Spaziergang zum Opernhaus und durch die Parks mit ihren vielen Lokalen und Pavillons. Es ist ein richtig schöner Sommerabend mit total angenehmen Temperaturen.
    Read more

    Besser kann es ein Reiseführer nicht beschreiben. Super Erika und weiterhin alles Gute wünscht dir Anni

    5/14/19Reply

    Euch beiden natürlich

    5/14/19Reply

    Gute Reise, die Beschreibungen sind sehr interessant, ist halt eine andere Welt.

    5/15/19Reply
    3 more comments
     
  • Day12

    Yerevan

    July 21, 2018 in Armenia ⋅ 🌙 19 °C

    Der Ararat!!! Und die ganze Gegend, wunderschön! Die Häuser sind auch auf dem Land schon ganz anders als in Georgien. Mit grossen Steinen gebaut, fast schon Toskanafeeling, wenn es nicht gerade eine Hütte ist. Und dann sind wir da: Yerevan! Schon der Bahnhof sieht aus, wie die meisten wichtigen Gebäude, an denen ich schon auf dem Weg zum Hostel vorbeikomme: monumental, gross, klobig, irgendwie einschüchternd. Und irgendwie auch sehr vertraut, man fühlt sich wie auf der Karl Marx Allee in Berlin. Alles ist offen, weitläufig, frei, und gross. Man selbst fühlt sich immer sehr klein in dieser Stadt. Es ist kaum etwas los. Ich laufe in Ruhe durch die morgendlichen Strassen. Erst um 10Uhr wird hier alles wach.Read more

    Elisabeth Jakob

    Hallo Tanja, hast du auch ein Radio dabei.....? Wegen 'Radio Eriwan'! Gruß Hubert

    7/22/18Reply
    Elisabeth Jakob

    Das muss ja ein Mords-Wasserstand gewesen sein, wenn Noah da oben mit seiner Arche gestrandet ist! Aber vielleicht war es auch irgendwo am Hang - nicht ganz so hoch....😋

    7/22/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Yerevan, Jerewan, ዬሬቫን, يريفان, İrəvan, Горад Ерэван, Ереван, ইয়েরেভান, ཡེ་རེ་ཝན།, Erevan, یەریڤان, Jerevan, Yerêvan, Γιερεβάν, Erevano, Ereván, ایروان, Yèrèvan, Eireaván, Iereván, ירוואן, Jerjewan, Erevàn, Jereván, EVN, エレバン, ერევანი, 예레반, Êrîvan, Erevanum, Djerevan, Eriwan, Jerevanas, Erevāna, येरेव्हान, Ереван ош, येरवान प्रान्त, Erewan, یریوان, Yiriwan, येरेवान, Jerevani, Јереван, Yérévan, யெரெவான், เยเรวาน, Erivan, يېرېۋان, Єреван, Èrevan, יערעוואן, 葉里溫