Armenia
Yerevan

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30 travelers at this place:

  • Day2

    (Zu) viele Eindrücke

    September 28 in Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer kurzen Nacht starteten wir spontan mit einer Free Walking Tour vom Herzen Jerewan's, dem Platz der Republik, aus. Zusammen mit einem Paar aus Polen und einem Herr aus der Türkei hörten wir unserem Guide gespannt zu. Es gab sehr viel Geschichtliches, angefangen 3000 v.Chr. bis heute. Viele Kriege und Konflikte prägten Armeniens Vergangenheit. Auch heute noch sind die Grenzen zur Türkei und Aserbaidschan zu. Der russische Einfluss in der Stadt ist überall sichtbar, denn bis weit ins 19. Jahrhundert war Armenien teils unter sowjetischer Führung. Die Unabhängigkeit erreichte das Land erst 1991.
    Auf unserem Weg durch die Stadt nahmen wir sehr viele neue Eindrücke auf, auch später beim typisch armenischen Essen. Kulinarisch sind wir noch nicht richtig glücklich geworden, Roman's Magen überdachte sogar das Verzehrte noch einmal... Ansonsten geht es uns gut und sind gespannt auf die folgenden Tage.
    Übrigens scheint in Jerewan an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Dies war auch heute Vormittag der Fall. Nachmittags wurden wir dann aber etwas vom Gewitter überrascht.
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  • Day2

    Wo ist Radio Eriwan?

    September 29 in Armenia ⋅ 🌙 18 °C

    Morgens um vier Ankunft in Jerewan. Man mag es kaum glauben, aber vor der Zollkontrolle ist es mehr als voll. Es dauert über eine Stunde, bis wir durch sind. Aber ohne Probleme und inzwischen ohne Visum. Arsen wartet über zwei Stunden auf uns - geduldig. Dann bringt er uns mit unserem Gepäck ins Hotel. Ein Willkommensbier, dann ab ins Bett, nochmal eine Mütze voll Schlaf nehmen. Um neun Uhr sind wir fast alle beim Frühstück, werfen noch einen Blick auf das großartige Wetter draußen, machen noch ein kleines Nickerchen, bevor wir uns um 12 Uhr zu einer Stadtrundfahrt zu einigen Highlights der armenischen Hauptstadt treffen. Die am Fluss Hrasdan gelegene armenische Hauptstadt Eriwan wurde vor etwa 2.800 Jahren gegründet und zählt mithin zu den ältesten Städten der Welt. Leider wurden große Teile der Altstadt in den dreißiger Jahren abgerissen. Die neuen Gebäude sind meist in dem für Armenien typischen braun-rosafarbenen Tuffstein erbaut. Als erstes fahren wir zum Genozid-Denkmal für die Opfer des Völkermords von 1915.
    Der Denkmalkomplex erinnert an die 1,5 Mio. Opfer des Völkermords von 1915, den die Türkei zu verantworten hatte. Er liegt auf dem Eriwaner Hügel Zizernakaberd, der „Schwalbenfestung“. Wir bekommen eine sehr eindrucksvolle Führung. Das gilt genau so für das Matenadaran. Das Mesrop-Maschtoz-Institut für alte Manuskripte, kurz Matenadaran ist das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften in Jerewan. Seit 1962 ist es nach dem Heiligen Mesrop Maschtoz benannt, dem Entwickler des armenischen Alphabets. Das Gebäude in der Stadtmitte beherbergt eine Sammlung der ältesten Manuskripte der Welt, über 17.000 Handschriften. Wir essen mit gutem Ausblick zu Mittag, spazieren noch durch die Stadt, bis wir uns nach einem hervorragenden Abendessen - schon wieder eine Schlemmertour! - noch etwas vom Nachtleben in Jerewan mitbekommen.
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  • Day2

    Jerewan - Tag 1

    July 6 in Armenia ⋅ ⛅ 27 °C

    Den Sitzplatz ab Wien gab's schließlich doch und so ging es endgültig nach Jerewan. Ankunft und Treffen der Gruppe einfach. Durch die Zeitverschiebung von zwei Stunden war es inzwischen frühmorgens und ein paar Stunden Schlaf bis zum Frühstück dringend nötig. Das Hotel ist edel. Hyatt.

    Viele Museen und Kirchen. Man spürt Stolz auf die Geschichte, Trauer und Wut über den Genozid und Enttäuschung von den Großen allein gelassen zu werden.

    Die Bilder sind von einem Kreuzstein, einem Besuch bei einem Brotbacken und gefüllten Paprika...
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  • Day7

    Sevanavank - Yerevan

    September 24 in Armenia ⋅ 🌙 17 °C

    's Ochtens het hazenpad genomen en het - volgens alle reviews - abominabele ontbijt geskipt. Onze ontbijtkoekjes redden ons er wel door. Eventjes terug gereden naar een schiereilandje aan het Sevan meer. Hierop staat een - je raadt het al - heel oud klooster. Wel opnieuw een prachtige locatie met panorama.

    Aan het klooster zijn we enkele Vlaamse oudjes tegen het lijf gelopen die met Okra een rondreis deden in Armenië. Het was een sappige babbel over de slechte wegen, de tumultueuze geschiedenis en andere koetjes en kalfjes. Op de parking namen we afscheid, maar niet alvorens de rest van de groep werd geïnformeerd over onze trip een eens naar de auto kwam kijken :)

    Een uurtje gereden naar Yerevan over een degelijke snelweg met mooie uitzichten. Het verkeer in de stad was niet al te chaotisch waardoor we snel aan ons hotel arriveerden. De hotelkamer was heel wat beter dan het "resort".

    Direct de stad ingegaan naar de nabijgelegen Cascade om te lunchen. Ons deel van de stad is super hip met moderne cafeetjes en restaurants. De omgeving is mooi aangelegd met bloemen en kunst. We waren dus onder de indruk en hebben lekker gegeten. Het was een vrij fancy restaurant aangezien ze Bryan's eten à la minute aan tafel hebben bereid. Om het geheel compleet te maken een Armeens rode wijntje gedronken.

    Na een wandeling in onze buurt, een taxi genomen naar het Armeens genocide museum. De taxi dropte ons een heel eindje hiervandaan. Dit liet ons toe om de oude soviet glorie van het sport/concertcomplex in hetzelfde park te aanschouwen.

    Toen we dichter bij het museum waren, hoorden we tragisch gezang terwijl we tussen de aangeplante sparren wandelden. Deze werden door staatshoofden, organisaties, etc aangeplant ter herdenking en erkenning van de genocide. Het momument zelf -bestaande uit 12 zuilen over een vuur gebogen- was eenvoudig maar impactvol. Het museum was modern en informatief. Het is bijna ondenkbaar hoe weinig wij hiervan wisten.

    Aan de uitgang een taxi "met meter" genomen die ons voor 10 euro heeft opgelicht. Ons goed boos gemaakt en met de deur geslagen. Ik smeet het klein geld (dat te weinig was teruggegeven) door de ruit naar binnen. We vonden het jammer gezien onze goede eerste indruk van Yerevan. Vermoedelijk maakt elke toerist dit wel eens mee (ook in andere grootsteden).

    Om de bittere nasmaak weg te spoelen, zijn we 1 van de hipste restaurants binnengelopen. Een heerlijke maaltijd en fles Armeense topwijn later was alles weer vergeten. We werden bediend door een praatgrage jonge meid die 6 verschillende talen spreekt. Dit geeft weer wat de vibe is bij de jonge generaties Armeniers in de stad.

    Topdag dus!
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  • Day51

    Jerewan, Armeniens Hauptstadt am Arrarat

    July 30 in Armenia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach den Straßen außerhalb Jerewans zu urteilen, müsste Jerewan graußig aussehen, aber ganz im Gegenteil, uns gefällt die Stadt fast noch besser als Tiflis. Ihr Zentrum ist erstaunlich modern, sauber und wunderschön, vor allem Abends. Ed gibt einiges zu entdecken. Wir übernachten oben auf dem kühlen Hügel neben der Statue der gewaltigen Mutter Armeniens mit dem fantastischen Blick auf die Stadt und den Arrarat. Es ist der beste Übernachtungsplatz den wir uns in dieser bis 40 Grad heißen Stadt vorstellen können.
    (Mit der Marshrutka ist man für 20 Cent in 10 Min. in der Stadtmitte) Doch wir laufen lieber durch den angrenzenden Vergügungspark zum Sowjet Denkmal und der riesigen darunterliegenden Cascade die hinunter zur Oper und ins Zentrum führt. Vorher besuchen wir aber noch ein wichtiges Heiligtum der Armenier das in einem Erdben.- u. bombensicheren Gebäude dem Matenadaran untergebrachten Zentralarchiv der alten Handschriften. Nichts ist in Armenien so kostbar wie diese uralten Handschriften und Zeugnisse der ältesten christlichen Kultur unserer Zeit. Ihr ideeler Wert und die Schönheit dieser Schriften ist unermesslich. Weiter gehen wir an der Oper vorbei, ins schöne Zentrum dem Platz der Republik, an dem jeden Abend herrliche Wasserspiele stattfinden. Von dort fahren wir zum Genocid Denkmal ( u. Museum) hier erfahren wir alles über den Völkermord an den Armeniern im osmanischen Reich 1915 der bis heute von den Türken nicht anerkannt wird. Weiter geht es zur 2001 eingeweihten neuen Kathedrale in der 3000 Gläubige Platz finden. Abends genießen wir die sehr schönen Lichtspiele vor dem historischen Museum.
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  • Day1

    Ankunft in Yerewan

    June 19 in Armenia ⋅ ⛅ 27 °C

    Unsere Anreise war erstaunlich unkompliziert trotz der Räder. Aber sowohl bis Düsseldorf ging es ziemlich gut und in Yerewan dachten wir erst, die Räder sind in Kiew geblieben, wo wir einen Zwischenstopp hatten, aber dann kamen sie doch mit an. Wir haben direkt am Flughafen schon SIM Karten mit 2 GB für 2 Euro kaufen können, Geld abheben und mit der gg Taxi App ein Taxi bestellt, in dem die Räder gerade so reingepasst haben. Als wir die Sachen verstaut haben, hat der Taxifahrer sich sehr gefreut. Auf Englisch kommt man hier echt schwer weiter, aber eigentlich ist alles ideal gelaufen. Im Vorhinein hat uns ein Freund von Saschko, Mika, der aus Armenien kommt und auch gerade Urlaub in Yerewan macht, viel geholfen und Tipps gegeben.
    Im Flugzeug war leider ein nerviges verwöhntes Schrei-Arschloch-Kind neben uns, die Eltern meinten beim Aussteigen direkt "We have priority." Und ein Mann, der direkt neben denen saß, guckte uns wie ein Verbündeter an und meinte dann "I am alone." Da mussten wir lachen. Wir waren dann gegen 2 Uhr erst am Hostel, das versteckt direkt hinter einem Hotel war. Von Phillipinos geführt, die scheinbar auch kein Armenisch, sondern nur Englisch sprechen. Alles ganz sauber und familiär. Ich glaube, wir sind die einzigen Gäste und es ist einfach ein Mehrzimmer-Privathaus. Die Matratzen sind hart wie aus Holz, aber es gibt eine Klimaanlage.
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  • Day2

    Ein Tag in Yerevan

    June 20 in Armenia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute haben wir erstmal ausgeschlafen und die Fahrräder fertig gemacht. Gegen Mittag sind wir dann aufgebrochen, um uns die Hauptstadt etwas anzugucken. Alles ist sehr kompakt und einfach zu Fuß zu erkunden. Erst waren wir auf dem lokalen Obst- und Gemüsemarkt. Ich liebe lokale farmers markets. Wir haben den armenischen Käse probiert, der sehr salzig ist, getrocknete Früchte gibt es in Papierdicke plattgewalzt, alle labern einen an und geben Dir zu probieren. Danach sind wir auf dem Vernissage Market für Souvenirs und lokale Dinge, so Handarbeits- und Tourizeugs gewesen. Da haben wir dann Mika, Saschkos armenischen Freund getroffen, der jetzt seit 5 Jahren in München lebt und in seinem Urlaub seine Familie in Yerevan besucht. Mit ihm sind wir über den Markt gelaufen, haben dann den Republic Square, Opera Square und die Innenstadt durchlaufen. Es war schon superheiß und wir sind dann hoch zum Cafesjian Center for the Arts, eine architektonisch interessante Konstruktion, "Cascade Complex" mit Skulpturengarten davor und jedes Stockwerk mit einer Terrasse, Springbrunnen und sowjetischen Dekorationen. Man kann drinnen die Rolltreppe hochnehmen und daneben sind auch Skulpturen ausgestellt. Oben gab es dann noch ein sowjetisches Denkmal und einen Blick von oben auf Yerevan, durch einen Park kommt man dann zur Riesenstatue auf dem Kriegsmuseum "Mother Armenia", die in den 80ern die riesige Stalinstatue ersetzt hat. Abschließend waren wir dann noch mit Mika armenisch essen im Pantok Yerevan Tavern.
    Insgesamt ist Yerevan mäßig spannend, architektonisch teilweise sehr sowjetisch, große Denkmäler und Statuen, das ist schon interessant, und auch besonders dieser Cascade Complex, aber sonst hat man das Zentrum auch schnell gesehen und bei der Hitze kann man am besten die Cafe-Hopping in Yerevan machen, das scheint sehr armenisch zu sein.
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  • Day168

    Erevan, 2800 Jahre Feier

    October 21, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Unser Stellplatz in Erevan ist an einem Hotel.
    Die Stadt hat etwas über 1 Mio. Einwohner.

    Und heute ist die 2800 Jahr Feier. Abends sind wir mit dem Taxi in die Stadt zum Platz der Republik. Zuerst ein Galakonzert und dann gab es ein Feuerwerk, sehr schön und sehr kurz. Vielleicht sind wir etwas verwöhnt von den Kölner Lichter.

    Es war eine tolle Atmosphäre auf dem Platz.
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  • Day175

    Genozid Mahnmal

    October 23, 2018 in Armenia ⋅ ☀️ 19 °C

    Zizernakaberd, übersetzt heisst das „Schwalbenfestung“, ist ein Denkmalkomplex in Jerewan zum Gedenken der Opfer des Völkermords an den Armeniern1915. Alljährlich am 24. April, dem Völkermordgedenktag, versammeln sich am Denkmal Armenier, um der Opfer des Völkermordes zu gedenken.

You might also know this place by the following names:

Yerevan, Jerewan, ዬሬቫን, يريفان, İrəvan, Горад Ерэван, Ереван, ইয়েরেভান, ཡེ་རེ་ཝན།, Erevan, یەریڤان, Jerevan, Yerêvan, Γιερεβάν, Erevano, Ereván, ایروان, Yèrèvan, Eireaván, Iereván, ירוואן, Jerjewan, Erevàn, Jereván, EVN, エレバン, ერევანი, 예레반, Êrîvan, Erevanum, Djerevan, Eriwan, Jerevanas, Erevāna, येरेव्हान, Ереван ош, येरवान प्रान्त, Erewan, یریوان, Yiriwan, येरेवान, Jerevani, Јереван, Yérévan, யெரெவான், เยเรวาน, Erivan, يېرېۋان, Єреван, Èrevan, יערעוואן, 葉里溫

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