Armenia
Yerevan

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14 travelers at this place:

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Der Ararat!!! Und die ganze Gegend, wunderschön! Die Häuser sind auch auf dem Land schon ganz anders als in Georgien. Mit grossen Steinen gebaut, fast schon Toskanafeeling, wenn es nicht gerade eine Hütte ist. Und dann sind wir da: Yerevan! Schon der Bahnhof sieht aus, wie die meisten wichtigen Gebäude, an denen ich schon auf dem Weg zum Hostel vorbeikomme: monumental, gross, klobig, irgendwie einschüchternd. Und irgendwie auch sehr vertraut, man fühlt sich wie auf der Karl Marx Allee in Berlin. Alles ist offen, weitläufig, frei, und gross. Man selbst fühlt sich immer sehr klein in dieser Stadt. Es ist kaum etwas los. Ich laufe in Ruhe durch die morgendlichen Strassen. Erst um 10Uhr wird hier alles wach.Read more

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Einfach hier sitzen und warten, ob der Gipfel vom Ararat nochmal frei wird- mein Kopf ist wunderbar leer. Langsam füllt sich die Stadt, überall laufen, essen, trinken Menschen, stehen Schlange an den Wasserspendern, unzählige Leute strömen in die Parks und sind sommerlich gelaunt. Heute schau ich mir das nur von Weitem an, bin müde, aber morgen setzt ich mich dazu:)

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Der Platz der Republik, zwei Wohnhäuser und die Kathedrale des heiligen Georg des Erleuchters- wer baut denn so eine krasse Kirche??? Von innen ist sie erstaunlich schlicht, riesig, durchlüftet und sehr angenehm!

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Ich laufe Zickzack durch die Stadt und lasse mich beeindrucken von den Kontrasten. Insgesamt wirkt es hier eher wie das Gegenteil von arm. Es gibt unzählige Boutiquen und schicke Läden, poshe Leute. Die Häuserschluchten sind immer wieder von Grünanlagen durchzogen, die auf Spass für Jung und Alt abzielen. Überall wird ständig alles gewässert. Es ist sauber, in den Unterführungen stinkt es nicht, Fahrräder fahren, Leute unterhalten sich leise, Cafes und Restaurants sind mehr drinnen, sofern sie nicht im Park sind, ich versteh weniger als in Georgien, fast kommt mir Russisch jetzt schon vertraut vor. Ein sehr schöner stiller Ort ist die Blaue Moschee. Der Iran lässt grüssen. Die Touris kommen jetzt auch mehr aus dem Iran und der Türkei.Read more

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Sehr feine Arancini-Reisbällchen im schicken Cafe, die rauchende Frau gab's auch schon in Columbien-wer erinnert sich?
    Den Rest des Tages habe ich mit dem Erklimmen der Kaskaden und dem Blick auf die Stadt verbracht. Selten so klein gefühlt in einer Stadt.

  • Day13

    Yerevan

    July 22 in Armenia

    Sehr kontrastreich, diese Stadt. Überall wird neu gebaut. Krasse hässliche Hochhäuser werden neben Wellblechhütten und den wohl ursprünglichen kleineren Häusern hochgezogen. Letztere sieht man nur noch in einem sehr kleinen Teil der Innenstadt. Fühlt sich ganz anders an, hier durchzulaufen. Am Rande des Rings wird der Fluss um die Stadt geleitet.

  • Day13

    Yerevan

    July 22 in Armenia

    Alle Häuser werden über oberirdische Gasleitungen versorgt. Am Platz der Republik gibt es Cappuccino aus dem Kofferraum heraus. Auch eine neue Geschäftsidee: Pizza in der Tüte. Von der Strasse gehen ständig bunte Unterführungen ab, die in Hinterhöfe führen, weiter geht's hier aber nicht. Ich fliehe vorm Regen erst in einen Schawarmaladen, finde dann aber noch eine Taverna zum Abendessen. Ein schönes Weinglas gibt's zu sehr leckerem Essen: Auberginensalat und Kartoffeln mit Pilzen. Alles mit viel frischem Dill gewürzt, was hier typisch ist. Mein Geschenk heute: das Mädel aus dem Hostel hat mir eine Karte mit dem armenischen Alphabet geschenkt, und mir was Nettes geschrieben. Sehr süss:) ach ja. Schönes Yerevan.Read more

  • Day18

    Yerevan

    July 27 in Armenia

    Wow, es ist zu heiss hier. Über 40Grad, nachts um 1Uhr 29 Grad. Mein Hirn fährt runter, alles ist langsam, wenig Motivation. Außer Lust auf Schlafen, was in der Hitze auch anstrengend ist. Oha.
    Heute Morgen ging das Shared Taxi um halb 8 Richtung Yerevan. Auf halber Strecke war der Reifen hinüber, aber der Fahrer hat innerhalb von zehn Minuten das Ersatzrad aufgezogen. Irgendwo in der Pampa ist er dann rausgefahren und hat ein neues Ersatzrad eingepackt, das da an der Wand lehnte. Hat er wohl bestellt.
    Hier in Yerevan hab ich mich in Cafes rumgetrieben und abends wieder Hilde, Lois und Leonie getroffen, um die Mondfinsternis zu schauen und Cocktails zu trinken, was sehr schön war. Dabei habe ich Zatar-Pizza entdeckt, dünnes mir einer Art Pesto aus krassen Käutern und Sesam gefülltes Brot, mit Joghurt, Tomaten und Oliven. In dem für hier typischen Lavash-Brot, das so leicht und knusprig ist. Hmmmm.

    Heute bin ich zum Genozid-Museum hoch. Was in der Hitze extrem anstrengend war. Die Anzeige auf dem letzten Bild zeigt einigenlich 43 Grad an... Das Museum hat sich gelohnt. Krasse Geschichte der Armenier und des Völkermords. Die Türkei erkennt das wohl nicht als Genozid an. Hm, sehr bedrückend.
    Am Abend habe ich Ruby wiedergetroffen und wir waren essen und haben einen Blick in und hinter den Vorhang der Oper geworfen. Was von außen so krass und hässlich ist, ist innen ein wunderschönes Bauwerk! Der Nachtwächter hat sogar extra nochmal das Licht auf der Bühne angemacht. Ansonsten war der Abend sehr seltsam mit Ruby. Es ist komisch, einem Menschen gegenüber zu sitzen, der gläubig ist und ziemlich feindlich den Nachbarländern gegenüber eingestellt ist. Hm, das scheint man aber hier in diesen beiden kleinen Ländern, die ständig im Kampf mit den Nachbarn sind, öfter zu treffen. Ein Hoch auf Europa!
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  • Day20

    Mt Aragats

    July 29 in Armenia

    Es war ein wundervoller Tag auf fast 4000m! Es ging zwar schon sehr früh los, aber allein die Fahrt zum See, von wo aus die Wanderung losgeht, war wunderschön. Berge, grün, gelb, Schafe, Kühe, Hirten, Bienen, eine schmale Strasse mitten im Nirgendwo. Wir liefen am See los, durch Geröll Richtung Schneefelder. Es war so entspannt und nett mit den vielen neuen, netten Menschen. Und angenehm frisch, nur etwa 15 Grad. Die Sonne hat allerdings den ganzen Tag so gebrutzelt, dass es sogar für meine gebräunten Beine zu viel war. Naja. Der Aufstieg war recht einfach, auch wenn man wegen der Höhe ein wenig schwerer atmet.Read more

You might also know this place by the following names:

Yerevan, Ereván, Erevan, Քաղաք Երէվան, ერევანი

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