• Adrian Schweitzer
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Kuba & Jamaika

33-dniowa przygoda według Adrian & Sandra Czytaj więcej
  • Trinidad

    30 grudnia 2024, Kuba ⋅ ☀️ 27 °C

    In Trinidad machten wir eine Pferdekutschentour zu einem kleinen Wasserfall.
    Unterwegs hielten wir an einer Zuckerrohrfarm und an einer Kaffeefarm an, dort gab es ein Glas Zuckerrohrsaft bzw. einen Kaffee.

    Die Straßen waren in sehr schlechtem Zustand, da alles vom Regen vor paar Wochen weggespült wurde.

    Am Abend aßen wir in einem Restaurant, was gleichzeitig Wohnzimmer und Garage war.
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  • Aussichten in/um Trinidad

    31 grudnia 2024, Kuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Mit einem Slowenischen Paar, welches in der gleichen Casa übernachtet, machten wir eine Taxitour durch das Umland.
    Wir besuchten einen Aussichtspunkt, eine Ruine einer alten Zuckerrohrfabrik und einen hohen Turm mit einer super Aussicht.

    Wieder zurück machten wir eine Walking Tour durch Trinidad.
    Auch dort stiegen wir auf den Turm einer ehemaligen Kirche, was jetzt ein Museum ist.

    Unterwegs sind wir an einer Menschenmenge vorbei gefahren, dann sahen wir dass dort wohl eine große Bierlieferung angekommen ist und die Leute sich damit eindeckten.
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  • Silvester in Kuba

    31 grudnia 2024, Kuba ⋅ ☁️ 22 °C

    Zusammen mit allen Gästen der Casa, dem Slowenischen Paar, zwei Argentinier und ein spanisches Paar, sowie Freunde der Familie feierten wir Silvester.
    Es gab lecker essen, danach Rum und die Zeit verging wie im Flug.

    Auf 12 Uhr ging es zur Plaza Mayor, dort spielte eine Band und es war super Stimmung.
    Zum Abschluss gingen wir in die Disko La Cueva die in einer Höhle liegt.
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  • Strandtag

    1 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☁️ 27 °C

    Neujahr entspannt beginnen..

    Nach der Silvesternacht etwas länger ausgeschlafen und dann mit den Slowenier und Argentinier zur Playa Ancón.
    Danach zusammen noch den Sonnenuntergang vom Berg aus angeschaut.

    Am Abend und nach einer kleinen Runde mit dem Motorrad von den Freunden, die auch an Silvester da waren, gingen wir zusammen zum Abschied essen.
    Die Argentinier gingen am nächsten Morgen früh weiter.

    Beim Motorrad war leider die Kupplung bzw der Kupplungszug im Eimer, keine Ahnung wie damit fahren kann. Aber er hat sich super gefreut, dass ich mit seinem Motorrad gefahren bin. Er hätte gern mehr mit mir geredet, da er großer Deuschland Fan ist, aber ich kann leider kein Spanisch und er kein Englisch...
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  • Wasserfall La Cubano

    2 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☁️ 24 °C

    Mit unseren Slowenischen Freunden, Nina und Dejan, gingen wir heute nochmal zusammen zum Wasserfall El Cubano. Sehr schön und erfrischend.
    Anschließend aßen wir zusammen und verabschiedeten uns. Vllt sehen wir uns in Slowenien oder bei uns wieder.

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    Weiter geht's nach Holguin.
    Dafür haben wir schon frühzeitig den Viazul Bus gebucht.
    Leider wurde der erste Teil der Fahrt, Trinidad nach Sancti Spirtus, abgesagt.

    Nach Rücksprache, gibt es einen normalen Bus den wir nehmen könnten.
    Wie abgemacht sind wir eine halbe Stunde vor Abfahrt an der Haltestelle, doch dann hieß es, wir können nicht mitfahren, der Bus ist nur für Kubaner. Auch nach Diskussionen kein Nachgeben.
    So führ der Bus ohne uns ab.

    Unser Taxifahrer Luis, der uns schon zweimal hier in Trinidad gefahren hat, hat uns dann geholfen und uns zu einer Haltestelle für Tremper gebracht und versucht uns eine Fahrt nach Sancti Spiritus zu verschaffen.

    Er konnte uns dann auch an einen Fahrer vermitteln, der uns nach Sancti Spiritus bringt.
    Falls wir in eine Kontrolle kommen sollten, mussten wir sagen, dass wir mit einem anderen Taxi liegen geblieben sind und er uns dann mit nahm, da er keine Touristen mitnehmen darf.
    Das Auto war das schlimmste bisher, nichts wirklich ging, die Fenster hingen halb da und es musst angeschoben werden damit es lief. Das Thema Sicherheit sprich ich gar nicht erst an.
    Aber wir sind ans Ziel gekommen und wieder eine Geschichte reicher.
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  • Zwischenstop in Sancti Spiritus

    2 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☁️ 21 °C

    In Sancti Spirtus angekommen, gaben wir unsere Gepäck ab und mussten 5h überbrücken.

    Wir liefen in die Stadt und vor uns kommt gerade jemand aus einem Haus heraus. Es war ein Grieche, den wir schon zwei mal in Trinidad getroffen haben.
    Er wollte gerade essen gehen und fragte ob wir mit ihm essen wollten. So gingen wir mit ihm essen und noch in ne Bar, bis es für uns Zeit wurde auf den Bus zu gehen. Es warten 8h Fahrt auf uns.

    Es wurde zum Running Gag zu sagen, dass es nur die eine Route auf Kuba gibt, da man immer wieder die selben Gesichter sieht.
    Aber das wird sich jetzt wohl ändern. Wir gehen weiter in den Süden, aber die meisten Touristen gehen oft nur bis Trinidad und dann wieder zurück nach Havanna.
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  • Holguin

    3 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☀️ 25 °C

    Überraschenderweise einigermaßen gut ausgeschlafen kommen wir morgens um halb 9 in Holguin an.
    Wir werden im Casa herzlich empfangen und können auch schon ein Zimmer beziehen und wir gehen gleich schon in die Stadt.
    Frühstück, rum schlendern und ne lange Treppe auf nen Aussichtspunk hoch.
    Dort sehen wir schon wie eine Regenfront auf uns zu kommt.
    Bevor es richtig anfängt mit schütten haben wir es zu einem Restaurant geschafft.

    Auch wenn es mit ihm nur eine kurze Taxifahrt war, haben wir uns super mit dem Fahrer verstanden. Er fand es super wie wir uns für Kuba interessieren und wenn wir wieder nach Kuba kommen, will er uns zu sich einladen.

    Während des Tages haben wir auch unsere weitere Planung für Kuba gemacht und mussten umplanen, da unser eigentlich nächster Stop gerade gesperrt ist und erst am 07.01. wieder öffnet.
    So haben wir entschieden Baracoa vorzuziehen. Aber wegen längeren Strecken, durch die umplanung, ziehen wir schon gleich morgen wieder weiter.
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  • Reise nach Baracoa

    4 stycznia 2025, Kuba ⋅ ⛅ 24 °C

    Schon am Vortag in Holguin konnten wir einen jungen Fahrer finden, der uns bis Baracoa bringt. Was gar nicht so einfach ist, da die meisten Taxis nicht dahin fahren wollen, da die Straße schwer zu fahren ist.
    Aber unser Fahrer kommt von Moa, dem nächstgrößeren Ort vor Baracoa und fährt die Strecke öfters.
    Extra für uns hat er im Auto übernachtet, da er eigentlich schon am Abend fahren wollte.

    Morgens um 5 holte er uns bei strömendem Regen ab.
    Im dunklen, ohne Scheibenwischer und schlechten Scheinwerfen ging es los.

    Ab Moa konnten wir erst wieder richtig sehen wie es um uns herum aussah, da wir einen Halt machten und der Fahrer die Scheiben abtrocknete.

    Einmal hatten wir das Problem, dass seine Anzeigen keinen Strom mehr bekamen, nach ein bisschen basteln, ging es wieder so halbwegs.

    Ein nicht so schönes Bild machte die Nickel und Kobald Fabrik in Moa. Schon von weitem sah man die Rauchschwaden.
    Laut Regierungsangaben beherbergt Kuba ein Drittel aller Kobaltvorkommen weltweit.

    Aber es wurde wieder schöner, als wir einen Halt an einem Aussichtspunk machten und dort den besten Freund des Vaters von unserem Fahrer trafen.
    Er fuhr ein Stück mit uns mit und lud uns auf eine Kokosnuss, Bier und Kaffee bei sich Zuhause ein.
    Lustigerweise ist deren Nachbar ein Deutscher aus Frankfurt.
    Es war eine richtig schöne Tour.

    Leider gab es dann bei der Bezahlung ein kleines Problem. Wir mussten mehr zahlen wie abgesprochen...
    Aber es war immernoch weniger als die Hälfte wie bei einem anderen Angebot für die Fahrt. So hat sich die Aufregung am nächsten Tag schon wieder gelegt.
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  • Taxitour Baracoa 1/2

    5 stycznia 2025, Kuba ⋅ ⛅ 24 °C

    Baracoa ist noch sehr gezeichnet vom Hurrikan von vor 2 Monaten. Einige Häuser haben noch keine Dächer.

    Auch hier haben wir eine Taxitour um die Stadt gemacht.
    Der erste Halt war an einer Kakaofarm.
    Anders wie im Rest von Kuba gibt es hier Schokolade.
    Sie zeigten uns die Plantage, wie man die Kakaobohnen erntet und verarbeitet, sowie verschiedene andere Erzeugnisse wie Kakaobutter, geröstete Bohnen und verschiedene Schokoladen.

    Danach ging es zum Fluss Yumurí.
    Dort machten wir eine Bootsfahrt mit anschließender Wanderung. Auch hier sieht man die Verwüstung vom Hurrikan und den Wassermengen die durch den Yumurí flossen.
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  • Taxitour Baracoa 2/2

    5 stycznia 2025, Kuba ⋅ 🌬 25 °C

    Auf einem Aussichtspunk gab es auch eine seltene und geschützte Schneckenart. Sie ist sehr bunt.

    Im Anschluss organisierte unser Guide etwas zu essen, da wir nicht in dem staatlichen Restaurant an der Straße essen wollten.
    Es war wunderschön. Direkt am Meer haben sie uns einen Tisch gerichtet und uns Fisch gemacht.

    Als Dank habe wir noch einen Teil unserer Mitbringsel aus Deutschland verteilt und die Leute waren überglücklich darüber.

    Am Abend haben wir nach einem bestimmten Restaurant gesucht, was gar nicht so einfach ist. Man sieht es nicht von der Straße aus und es hat nicht regulär offen, sondern man muss sich ankündigen und reservieren.

    Seine Nachbarn haben ihn kontaktiert und uns auf Milchreis eingeladen.
    Das zeigt wieder wie freundlich die Leute hier sind.
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  • Hinauf auf den Yunque

    6 stycznia 2025, Kuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Schon von weitem ist der Berg Yunque sichtbar.
    Mit 527m ist er nicht wirklich hoch, im Vergleich zu anderen Bergen die wir bestiegen haben, aber es geht stetig steil hoch und das bei hoher Temperatur und Luftfeuchte ist es dreimal so anstrengend.

    Gleich am Anfang muss man einen Fluss überqueren. Entweder kann man mit einem Floß oder zu Fuß über/durch den Fluss. Wir entschieden uns zu laufen, das belgische Paar, dass mit uns ging, nahm das Floß.
    Das Floß wurde von einem taubstummen Jungen gesteuert.

    Auch hier sieht man noch gut die Verwüstung des Hurrikan, Bäume liegen um und es gibt zum Teil ganze Lichtungen deswegen.

    Endlich konnten wir den Nationalvogel von Kuba sehen, gehört haben wir ihn schon ein paar Mal.
    Er heißt Tocororo oder Kubatrogon und existiert nur in Kuba. Seine Farben sind weiß, blau und rot.
    Es ist nicht möglich, ihn in Gefangenschaft zu halten, weil er sonst seine Federn verliert und stirbt.
    Deswegen und wegen den Farben, passend zu der kubanischen Flagge, wurde er zum Nationalvogel von Kuba erklärt.

    Unser Guide war sehr nett und hat uns etwas über das Leben in Kuba erzählt, wie schwierig es ist und besonders mit Kindern, er hat zwei.
    Er trinkt sehr selten Bier und das nicht weil es ihm nicht schmeckt, sondern weil er es sich nicht leisten kann.

    Leider hat das belgische Paar uns etwas ausgebremst und wir hatten keine Zeit mehr im Wasserfall zu baden, da wir noch vor der Dunkelheit mit den Fahrrädern zurückfahren mussten...
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  • Restaurante vegetariano Baracoando

    6 stycznia 2025, Kuba ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach andauerndem Hähnchen, Fisch oder Schwein mit Reis, war es erfrischend wieder mal etwas anderes zu essen.

    Alles wurde im eigenen Garten angepflanzt und es wird gekocht was gerade der Garten hergibt.

    Bist jetzt wissen wir noch nicht was wir genau gegessen haben, man konnte nicht vieles heraus schmecken, obwohl es sehr viel Geschmack hatte.
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  • Playa Maguana

    7 stycznia 2025, Kuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach den letzten Tagen haben wir heute wieder etwas Strand verdient.

    Auf der Rückfahrt haben wir noch bei einer Familie mit vier Kindern angehalten, die beim Hurrikan ihr Haus verloren hat.
    Ihnen haben wir einen Teil unserer Spenden gegeben, worüber sie sehr dankbar waren.
    Das Mädchen kannte keine Gummibärchen und dachte, dass die Süßigkeiten schon schlecht waren, als sie darauf kaute.
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  • Santiago de Cuba

    8 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Morgens um 5 gingen wir zur Busstation, wo auch die Collectivos abfahren.

    Einen Bus haben wir leider nicht bekommen, da er schon voll war.
    Aber es war ein Collectivo da, welches nach Guantanamo fuhr und weil wir die ersten waren konnten wir vorne sitzen.
    Es war ein Jeep und hinten drin sitzt man sich gegenüber und man sieht nichts von der Strecke.

    Gerade die Straße zwischen Baracoa und Guantanamo führt durch Berge und man hat einen super Blick beim Sonnenaufgang.

    In Guantanamo stiegen wir um in einen Bus Richtung Santiago de Cuba.
    Diesmal nicht so super, ich musste hinten sitzen mit 8 anderen Leuten, eng und gegenübersitzend. Sandra durfte vorne sitzen...

    In Santiago de Cuba angekommen, vollgepackt zu Casa laufen und dann erstmal duschen.
    Bisschen entspannen und dann geht's los in die Stadt.
    Ein Ziel ist der Friedhof, dort ist ein Gedenkstein für Fidel Castro und das Grad von José Martí. Ein sehr großer und schöner Friedhof.
    Uns sprach ein netter Mitarbeiter an und nach kurzem Gespräch führte er uns ein bisschen herum und zeigte uns ein offenes Grab. Sie sind viel tiefer als gedacht und haben mehrere Fächer für Särge.

    Aber nach 30 Grad in der Stadt, waren wir froh auf der Terrasse unserer Casa den kühlen Abend Wind zu genießen.
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  • Walking Tour Santiago de Cuba

    9 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☀️ 28 °C

    Um in der kurzen Zeit soviel wie möglich von der Stadt zu sehen, machten wir auch hier eine Walking Tour.

    Mit unserem Guide hätten wir es nicht besser haben können, denn er arbeitet auf dem Amt zum Erhalt der Kultur von Santiago de Cuba.
    Er hat uns viel zu den drei Hauptepochen in der die Stadt entstanden ist, erzählt.
    Das sind die Kolonialzeit, Zeit der Republik und Revolution.

    Um uns das besser zu erklären, zeigte er uns die Stadt als Miniatur.
    Das Modell wird stetig angepasst, sobald sich in der Stadt was ändert oder was neu gebaut wird.

    Insgesamt waren wir 6h zusammen in der Stadt unterwegs.

    Zwei Tage später schickte er uns freudig sein upgedatetes Banner, wo er das Bild mit uns ergänzt hat.
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  • Comandancia la Plata

    10 stycznia 2025, Kuba ⋅ ☀️ 23 °C

    Wieder ging es früh raus, um 5 Uhr wurden wir abgeholt und wir fuhren 3h Richtung Sierra Maestra, dem Gebiet in dem Fidel Castro sein größtes und am längsten genutztes Camp hatte, der Comandacia la Plata.

    Vor der Wanderung zum Camp machten wir halt beim Haus von einem unserer Guides und tranken noch einen frisch gemachten Kaffee.
    Wir hatten dort einen super Ausblick, aber Sandra hatte nur Augen für die 5 Tage alten Schweinchen.

    Dann gings hoch. Das letzte Stück fuhren wir mit einem Allrad Auto, laut Guide ist das die steilste Straße Kubas.

    An der Comandacia angekommen erfuhren wir auch warum der Nationalpark gesperrt war und wir umplanen mussten, denn 4 Tage vorher war der Präsident von Kuba hier vor Ort.

    Die Comandacia besteht aus mehreren Hütten mit verschiedenen Funktionen, die verteilt im Wald waren.

    Die Gebäude sind größtenteils nicht mehr original, da diese nicht für lange Zeit gedacht waren und es immer wieder schwere Stürme gibt. Die Einrichtung ist aber noch Original, wie zum Beispiel der Kühlschrank oder der Tisch in Fidels Hütte.

    Es war beeindruckend hier zu sein, wo die Revolution begonnen hatte und alles von Fidel geplant wurde.

    Um 20 Uhr waren wir dann wieder zurück in Santiago de Cuba.
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  • Abschied nehmen von Kuba

    11 stycznia 2025, Jamajka ⋅ 🌙 26 °C

    Heute hieß es Abschied nehmen von Kuba, denn heute ging der Flug nach Jamaika.
    Bis um 15 Uhr nutzen wir noch die Zeit um in der Stadt zu schlendern und unsere restlichen Pesos in Souvenirs zu tauschen.

    Wir freuen uns schon auf Jamaika, aber eigentlich gibt es noch so viel zu sehen in Kuba, dass wir eigentlich gar nicht gehen möchten.
    Und schon jetzt werden wir die Kubaner vermissen, es ist eine andere Welt.
    Sie wirken viel glücklicher wie wir Deutsche.
    Wie jemand im Gespräch gesagt hat, wir können uns nur darüber beschweren was wir haben und wenn wir nicht viel haben, können wir uns auch über nicht so viel beschweren.

    Dann Abflug.
    In einer recht kleinen Maschine flogen wir zur Hauptstadt von Jamaika, nach Kingston. Der Flug dauerte auch nur ne gute halbe Stunde.

    Vor dem Flughafen wurden wir auch schon von unserem Fahrer empfangen und eine zweistündige Fahrt in die Blue Mountains stand vor uns.

    Er meinte das die Straßen schlecht sind, aber wir dachten, dass sind wir ja von Kuba gewohnt. Doch diese Straßen waren wilder, oben in den Bergen gibt es kaum noch asphaltierte Straßen und man kommt nur mit einem Allrad Geländewagen voran.

    Wir haben noch nicht viel von Jamaika gesehen, aber was aufgefallen ist, ist die Flut an Werbung und Werbebanner überall an der Straße entlang, das haben wir in Kuba nicht vermisst...

    Angekommen gabs noch ein spätes Abendessen und dann gings ins Bett.
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  • Minto Baptist Church

    12 stycznia 2025, Jamajka ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Frühstück machten wir eine kleine Tour zu einer Kaffeeplantage.
    Auch hier gibt es alle mögliche anderen Früchte, die zwischen drin wachsen, von Zirtonen, Guaven, Annanas,...

    Für den Abend hat uns die Besitzerin der Unterkunft eingeladen mit zu ihrer Kirche zu gehen, um ihre Kultur zu sehen und da heute die jähliche Spendenrally stattfindet.
    Umliegende Kirchen kommen und singen. Damit sie singen, muss immer davor ein bestimmter Betrag gesammelt werden.

    Nachdem die verschieden Kirchen vorgestellt wurden, wurden auch wir zwei als Gäste vorgestellt, es ist wohl nicht so typisch, dass hier jemand zu Gast ist.

    Und es war echt super, die 3h vergingen wie im Flug.
    Die haben richtig viel Energie in der Stimme.
    Das ist bestimmt schon jetzt das Highlight für Jamaika.
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  • Blue Mountain Peak

    13 stycznia 2025, Jamajka ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach nur 3h Schlaf gings um 2 Uhr los.
    Wir wanderten hoch zum Blue Mountain Peak, dem höchsten Punkt in Jamaika.

    Bei Dunkelheit und Kälte, aber gleichzeitig auch komplett nass geschwitzt, wanderten wir 3h nach oben.

    Es war wie im Tunnel, hintereinander auf dem Pfad und man sieht nur den Vordermann/frau, was sich im Lichtkegel befindet und versucht nicht über die ganzen Steine zu stolpern.

    Oben auf 2.256m angekommen, gab es schon eine super Sicht, da Vollmond war.
    Jetzt noch eine Stunde in der Kälte warten bis zum Sonnenaufgang.

    Unser Guide zeigte uns dann einen anderen Aussichtspunk und das war dann ein wirklich unglaublicher Anblick.
    Langsam wurde es heller und das Morgenrot zeigte sich hinter den Wolken.

    Auf dem Weg nach unten wurde es immer wärmer, die Sonne zeigt was sie kann.
    Um halb 11 sind wir wieder angekommen und es gab Frühstück, danach gings ins Bett, Schlaf nachholen.

    Das war bisher unsere größte Wanderung zusammen.
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  • Strandurlaub

    16 stycznia 2025, Jamajka ⋅ 🌙 26 °C

    Bis auf einmal in die Stadt Negril, haben wir nichts unternommen, aber auch nur weil es sonst relativ teuer und mit langen Autofahrten verbunden gewesen wäre.

    Aber nicht schlimm, am Strand war es auch schön mit über 30 Grad ;) Czytaj więcej

  • Wieder daheim

    19 stycznia 2025, Niemcy ⋅ ⛅ 1 °C

    Am letzten Tag entspannt gefrühstückt und gepackt und dann mit dem Bus nach Montego Bay zum Flughafen.

    Pünktlich zum Sonnenuntergang saßen wir im Flieger und es ging wieder heim.

    Unvergessliche 33 Tage, die kaum in Worte zu fassen sind... Czytaj więcej

    Koniec wyprawy
    19 stycznia 2025