• Bastian Waldorf
  • Bastian Waldorf

Namibia

Un’avventura di 20 giorni di Bastian Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    8 agosto 2014

    A42

    8 agosto 2014, Germania ⋅ ⛅ 25 °C

    Eine Reise nach Namibia stand an. Wie kam es dazu? Eine Kollegin hatte den Traum schon seit Jahren dorthin zu fliegen, doch ihr Ehemann war nicht dafür zu begeistern. Mein Reiseenthusiasmus hatte sie ermutigt, mich zu fragen, ob wir dies inklusive meiner Freundin machen wollen. So was muss man bei mir in der Regel nicht zwei Mal und so ging es nach Namibia.
    In Frankfurt gab es dann noch einen etwas älteren Virtualcache, zu dem man bis ans Ende des Terminals gehen musste und sich am letzten Gate fotografieren sollte, dem Gate A42. Das konnte nun gemacht werden.
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  • Windhoek

    9 agosto 2014, Namibia ⋅ 21 °C

    Windhoek ist die Hauptstadt von Namibia. Mit über 300.000 Einwohnern ist es auch die größte Stadt und beherbergt den Sitz der Regierung.
    Auf einer Erkundungstour durch die Stadt haben wir es natürlich nicht nehmen lassen, uns den Bahnhof anzuschauen. Hier standen noch der ein oder andere Zugteil aus kolonialen Zeiten.
    Auch gab es Meteoriten zu bestaunen, die in Namibia aufgrund des Klimas gut und viel zu finden sind.
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  • Joe's Bierhaus

    9 agosto 2014, Namibia ⋅ 15 °C

    Natürlich durfte ein gutes Essen nicht fehlen. Dazu kommt man in Windhoek an Joe's Bierhaus nicht vorbei.
    Namibia ist eines der wenigen afrikanischen Länder, die die Auflagen der EU für Fleischimporte erfüllen. Neben dem Rindfleisch kennt die namibische Küche aber auch eine breite Variation an "Game". Das ist Wild wie Gnu, Zebra, Kudu, Strauß und Co.Leggi altro

  • Der Weg nach Keetmanshoop

    10 agosto 2014, Namibia ⋅ 22 °C

    Namibia gilt in Afrika als eines der wohlhabenderen Länder. Dementsprechend existiert ein überschaubares Netz an asphaltierten Straßen.
    Das Land liegt im Süden Afrikas und wird im Süden durch Südafrika, im Osten durch Botswana, im Norden durch Angola und im Westen durch den Atlantik begrenzt. Das Land steigt hinter der Küste sehr schnell auf über 2.000 m an. Die Zone, in der Namibia liegt, ist extrem arid und Regen fällt so gut wie nie. Daher ist ein Großteil des Areal Wüste. Flächenmäßig ist Namibia doppelt so groß wie Deutschland, hat aber mit 2,3 Mio. Einwohnern nur einen Bruchteil an Einwohnern.Leggi altro

  • Fish River Canyon

    11 agosto 2014, Namibia

    Der Fish River Canyon ist einer der größten Canyons der Welt und mit Sicherheit einer der beeindruckendsten.
    Über Jahrmillion vom Fish River (deutsch Fischfluss) gegrabener Canyon. Durch tektonische Prozesse wurde die Landschaft angehoben, was dem Fluss ermöglicht, in die Landschaft einzuschneiden.
    Heute fließt der Fluss nur noch saisonal und ist die meiste Zeit als eine Reihe von Pools am Grund des Canyons zu sehen. Das ermöglicht es, das Flussbett als Wanderweg zu benutzen. Da es jedoch sehr anspruchsvoll ist und zwischen Ein- und Ausstieg keine Versorgungsmöglichkeiten oder Unterkünfte gibt, kann dies nur mit einer Genehmigung genutzt werden. Diese erfordert eine mindest Gruppengröße und einen medizinischen Attest,
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  • Helmeringhausen

    12 agosto 2014, Namibia

    Ist ein (sehr) kleiner Ort in Namibia. Es leben 11 Menschen permanent dort in acht Gebäuen.
    Der Ort ist die Gründung eines deutschen, der als Teil der Schutztruppen entsandt wurde und dann auf der Farm sesshaft wurde, die er später übernahm und umbenannte. Er benannte sie nach dem Ort in Deutschland aus dem er kam.
    Die Abgelegenheit machte es nötig, dass er regelmäßig in den nächsten größeren Ort fuhr. Dabei nahm er Post für umliegende Farmen mit und brachte Beschaffungen wieder mit zrück. Dadurch wurde die Farm auch für die Umgebung bedeutend.
    Heute ist es ein Kreuzungpunkt zweier Hauptstraßen und bietet einen kleinen Supermarkt, eine Tankstelle und eine Poststelle, ganz im Sinne des Gründers.
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  • Duwisib Castle

    12 agosto 2014, Namibia

    Ebenfalls mitten im nirgendwo liegt Duwisib Castle. Über die Schutztruppen kam ein Offizier nach Deutsch Süd-West-Afrika, wie Namibia damals bezeichnet wurde, und wollte gar nicht mehr weg. Nachdem er reich heiraten konnte, beauftragte er einen Architekten den Hof, den er besaß, im Stil einer mittelalterlichen Burg auszubauen.
    Auf dieser Farm züchtete er Vollblutpferde. Dies hielt jedoch nicht allzu lange an. So hatte der Bauherr nur 6 Jahre etwas von dem 1908 erbauten Gebäude. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges diente er wieder und fiel in Frankreich. Seine Frau hatte keine Intention, in Namibia zu leben und so verfiel das Gebäude, bis es in den 1970ern in Staatsbesitz überging. Es wurde renoviert und zu einem Museum der Kolonialzeit umgebaut.
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  • Übernachtung am Sossusvlei

    12 agosto 2014, Namibia

    Namibia ist ein Pilgerort für Sternenbeobachtung. Durch die sehr spärliche Besiedlung und damit verbundene vernachlässigbar Lichtverschmutzung in der Nacht hat man einen ungestörten Blick in den Nachthimmel, dazu kommt noch die trockene Wüstenluft und die Höhe von über 2.000 Metern. Das alles führt dazu, dass man jeden Abend die Milchstraße selbst als Laie mit bloßem Auge am Himmel erkennen kenn.Leggi altro

  • Sesriem Canyon

    13 agosto 2014, Namibia

    Zwischen Küste und den Bergen Namibias liegt eine etwa 100 km breiter Wüstenstreifen, die Namib. Diese bildet mit ihren sandroten Dünen ein faszinierendes Bild.
    Unterbrochen wird sie jedoch an einer Stelle durch den Tsauchab. Ein Fluss, der nur sehr selten und unregelmäßig fließt. Dieser hat sich in den letzten 5 Millionen Jahren angefangen, sich in das vorherrschende Sedimentgestein zu fressen und eine Schlucht geformt. Der Sesriem-Canyon hat seinen Namen nach seiner Tiefe erhalten. Die frühen Siedler mussten 6 Lederriemen aneinander knoten, um Wasser vom Grund zu erhalten.
    Der Canyon ist an einigen Stellen nur wenige Meter breit und bis zu 30 Meter tief.
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  • Sossusvlei

    13 agosto 2014, Namibia

    Der Tsauchab ist ein Fluss, der nur selten und unregelmäßig führt. Dafür tut er das in einer der unwirklichsten Regionen, die man sich vorstellen kann. Eine trockene Wüste mitten im nirgendwo. Der Fluss muss früher (wir reden von Millionen Jahren) mehr Wasser geführt haben und es wird angenommen, dass er auch mal das Meer erreicht hat. Dies ist heute nicht mehr der Fall.
    50 km vor dem Meer endet der Tsauchab im Sossusvlei. Übersetzt bedeutet Sossus = Blinder Fluss und Vlei = Salz-Pfanne. Es ist also eigentlich das Ende des Flusses bzw. die Salzpfanne. Heute wird es aber auch für das gesamte trockene Flussbett verwendet.
    Die weiße Salzpfanne ergibt phänomenale Bilder in Kombination mit den orange roten Dünen und einem stets tiefblauen Himmel.
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  • Deadvlei

    13 agosto 2014, Namibia

    Der Tsauchab Fluss fließt nur sehr unregelmäßig in Richtung des Atlantiks und wurde über die Zeit immer früher durch Dünen abgeschnitten, sodass er heute 50 km vor dem Meer versandet.
    Einer der beeindruckendsten Orte um diesen Prozess zu sehen, ist das Deadvlei. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine tote Salzpfanne (besser Tonpfanne). Hier stehen noch Kameldornbäume, die aufgrund der Trockenheit konserviert sind und nur sehr langsam verrotten. Diese stehen seit etwa 850 Jahren hier und starben zwischen 1350-1450 ab. Was ein Indiz ist, dass es bis zu dieser Zeit hier öfter Wasser gegeben hat bzw. der Tsauchab öfter Wasser führte.
    Heute geben diese Strukturen ein phänomenales Bild und sind unglaublich beeindruckend.
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  • Dune 45

    13 agosto 2014, Namibia

    Entlang des Flusstales gibt es eine ganze Reihe an Dünen. Eine der bekanntesten ist die Düne 45, da diese sehr nah an der Straße liegt und leicht zu besteigen ist.
    Zur Namensherkunft gibt es verschiedene Aussagen. Zum einen liegt sie an der Straße 45 km vom Parkeingang entfernt, zum anderen soll es die 45te Düne vom Meer aus sein. Wer auch immer das gezählt haben soll.
    Der Ausblick und die Ästhetik der Düne sind beeindruckend. Es ist übrigens erlaubt, auch andere Dünen zu besteigen. Wer also ein individuelleres Ziel haben will, kann auch Dünen davor und danach besuchen.
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  • Solitaire

    14 agosto 2014, Namibia

    Solitaire ist eine Gründung aus den 1850ern und besteht wie heute aus nur wenigen Gebäuden. Die Lage am Knotenpunkt zwischen Walvis Bay - Windhoek und dem Sossusvlei führt zu viel Durchgangsverkehr. Daher bietet es sich an, dass hier der einzige Ort liegt, an dem es Lebensmittel gibt und getankt werden kann.
    Wirklich bekannt wurde der Ort unter Touristen vor allem durch Percy „Moose“ McGregor, der dort Apfelkuchen backte und verkaufte. Er starb 2014, die Tradition wurde jedoch aufrecht erhalten und es gibt auch heute noch täglich frischen und leckeren Apfelkuchen.
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  • Swakopmund

    15 agosto 2014, Namibia ⋅ ☁️ 13 °C

    Wie so viele Orte ist auch Swakopmund eine deutsche Siedlung. Sie ging darauf zurück, dass der nahe gelegene Naturhafen von Walvis Bay britisch besetzt war und eine Alternative benötigt wurde. Der Swakop, welcher hier in den Atlantik mündete, führt ganzjährig teils unterirdisch Wasser und bot so zumindest eine Lebensgrundlage.
    So baute man hier von Grund auf eine neue deutsche Stadt auf. Dies hat Folgen bis heute, sodass Swakopmund noch als deutscheste Stadt Afrikas gilt. So gibt es noch viele deutsche Straßennamen, die heute zunehmend zugunsten namibischer Würdenträger oder bedeutender Persönlichkeiten umbenannt werden.
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  • OMEG Reptilienhaus

    15 agosto 2014, Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

    In Swakopmund findet man in der Nähe des Bahnhofes ein Reptilienhaus. Vor der Tür befinden sich noch einige Walknochen, die auf die Vergangenheit verweisen, in der vor allem Walvis Bay ein Ausgangspunkt des Walfangs war.
    Drinnen sind dann verschiedenste Reptilien zu finden. Ortstypische Wüstenbewohner, aber auch giftige Schlangen aus der ganzen Welt. Eine faszinierende Auswahl sehr fotogener Tierchen.
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  • Die Wüste lebt

    16 agosto 2014, Namibia

    Von Swakopmund aus machten wir verschiedene Touren in die Wüste. Dabei lernten wir vieles über die Besonderheiten sowohl der Geologie als auch der Fauna und Flora.
    Eine der beeindruckendsten Pflanzen, die ich je gesehen habe, war dabei die Welwitschia. Ein lebendes Fossil, deren Existenz bis auf 112 Millionen Jahren nachweisbar ist. Die einzelne Pflanze ist recht skurril. Sie bildet einen kleinen hölzernen Stamm, der selten größer als einen halben Meter wird. Es werden nur zwei Blätter gebildet, nicht mehr. Dabei kann ein Alter von mindestens 500 Jahren erreicht werden. Auch ein Alter von 2.000 Jahren ist nicht unmöglich. Das alles in einer Umgebung, in der es kaum Wasser gibt.Leggi altro

  • Dünenrodeln

    16 agosto 2014, Namibia ⋅ 19 °C

    An einem anderen Tag ging es nach Walvis Bay, also genauer gesagt zur Düne 7 vor Walvis Bay. Dort konnte in Namibia Ski gefahren werden und rodeln ging auch. Natürlich nicht auf Schnee, sondern auf den Sanddünen. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz.
    Bei einem kurzen Besuch in der Stadt konnten wir dann auch den Dessertexpress im Bahnhof stehen sehen.
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  • Wüstentour

    16 agosto 2014, Namibia

    Auf den Wüstentouren aus Swakopmund lernte wir dann auch über die Geologie der Umgebung. In der Umgebung von Swakopmund kann an mehreren Stellen festgestellt, dass es Intrusionen, das Einfließen von meist magmatischem Gestein in Bestandsgestein gibt. Diese sind sehr geradlinig und lang. Noch ungewöhnlicher ist, dass es stellen gibt, an denen diese Intrusionen im rechten Winkel zueinanderstehen.
    Daneben haben wir auch Martin Luther besucht. Ein Dampflokomobil, dass beschafft wurde, um beim Bau der Eisenbahn zu helfen. Jedoch war es für die Arbeit in der Wüste nicht geeignet. Der Wasserverbrauch war enorm und auch Brenngut musste in rauen Mengen mitgenommen werden, was die tatsächlich beförderbare Menge stark reduzierte. Den Namen bekam dieses Dampflokomobil, da sie 4 km vor Swakopmund stehen blieb und man sich an den Ausspruch Martin Luthers erinnert fühlte: "Hier stehe ich nun, ich kann nicht anders."
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  • Geologische Wüstentour

    17 agosto 2014, Namibia ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf der geologischen Wüstentour lernten wir, dass unter dem Sand mehr verborgen ist, als man glaubt.
    So gibt es in der Umgebung von Swakopmund einige Orte, an denen mehr oder weniger erfolgreich versucht wurde, die Ressourcen zu schürfen. Dazu gehörte Rosenquarz, dass so aus dem Fels geschlagen werden konnte, Glimmerschiefer, der im frühen 20ten Jahrhundert unter anderem zur Isolation genutzt wurde, und Mangan. Was wir auch sehen konnten, waren Züge mit chinesischen Transporten, die zum größten Uranvorkommen auf der Südhalbkugel gingen. Dieses hat China aufgekauft und baut dort ab.
    Daneben haben wir dann Früchte tragende Kakteen gesehen, was wohl eine absolute Seltenheit ist.
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  • Spitzkoppe

    18 agosto 2014, Namibia

    Die Sptizkoppe mit seinen umgebenen Erhebungen ist eine ehemalige gewaltige Magmakammer, die zu Granit erstarrte. Durch Verwitterung wurde das umgebene weiche Sedimentgestein abgetragen und es blieb der Granit übrig. Die Spitze des höchsten Gipfels überragt die Umgebung um mehr als 700 m.
    Daneben gibt es noch einen gewaltigen natürlichen Bogen, der ein klasse Fotomotiv gibt.
    Durch die Topografie der Berge entstehen hier öfter Wolken und es regnet öfter. Dazu bieten einige Überhänge Schutz, was schon früh zu einer Besiedlung geführt hat. So sind noch einige der ältesten Wandzeichnungen hier zu finden.
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  • Bei den San

    18 agosto 2014, Namibia

    San ist ein Sammelbegriff für eine Völkergruppe im südlichen Afrika, die sich in verschiedene Stämme aufteilt. Genetisch wurde ihre Herkunft bis auf die frühe Besiedlung des südlichen Afrikas zurückgeführt. Ihre Lebensweisen war ursprünglich eine egalitäre Gesellschaft von Jägern und Sammlern. Diese wurde durch koloniale Interessen und moderne Strukturen gestört bzw. oft auch zerstört.
    In einem ethnischen Dorf bei Omandumba zeigt eine Gruppe von San ihre Lebensweisen und ihr Wissen über die Natur an Touristen. Wir nahmen an einer der Führungen teil und lernten vieles über die Natur und Jagdtechniken. Ein faszinierendes Erlebnis und interessanter Einblick in das Leben.
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  • Twyfelfontein

    20 agosto 2014, Namibia

    Der Name dieses Ortes war einmal Uri-Ais, was so viel wie springende Quelle bedeutet. Die europäischen Siedler, die sich hier niederließen, sahen das ganze etwas anders und nannten den Ort zweifelhafte Quelle, was in Africans Twyfelfontein bedeutet.
    Heute ist der Name für das gesamte Tal gebräuchlich. Besonders macht ihn jedoch nicht die Quelle, sondern die Felsmalereien. Der Ort, der durchgehend seit der Steinzeit bewohnt war, hatte ideale Bedienungen, um Felsbilder, ob graviert oder gemalt zu konservieren. So lassen sich in der Umgebung mehrere Tausende dieser Bilder finden.
    Gleich um die Ecke ist eine Basaltformation, die sich "Orgelpfeifen" nennt. Diese ist mit 150 Millionen Jahren noch fast jung.
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  • Vingerklip und Outjo

    21 agosto 2014, Namibia ⋅ ☀️ 33 °C

    Mitten im Tal des Ugab steht ein Fels. Soweit nichts ungewöhnliches, allerdings überragt der doch eher schmale Fels die Umgebung um etwa 160 m, wovon die letzten 35 m reines Gestein.
    Der nächste größere Ort liegt etwa 80 km entfernt und ist Outjo. Hier lebten bereits divers Volksstämme, die Gründung einer Stadt geht mal wieder auf deutsche Kolonialtruppen zurück. So verwundert es mal wieder wenig, dass noch heute viele deutsche Bezeichnungen zu finden sind.Leggi altro