Bulgaria
Sv. Konstantin i Elena

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33 travelers at this place
  • Day45

    zdraveĭ bŭlgariya - nicht wiedererkannt

    September 23, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 22 °C

    Das erste Ziel in Bulgarien war Varna (Goldstrand). Hier kennen wir uns einigermaßen aus, dachten wir.
    Was wir vorfanden war wirklich traurig. Hier sieht man die Folgen der Maßnahmen. Wir fanden es traurig und verschoben unser Feierabendbierchen. 🤐Read more

    Ramona Fromm

    Da ist ja gar nichts los...? Corona?

    9/24/20Reply
    Kaktuscamper

    Jap. Alles zu. Hat ne Art Endzeitstimmung dort 💀

    9/24/20Reply
     
  • Day89

    Mittag mit Aussicht

    September 27 in Bulgaria ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ging es weiter nach Süden. Google Maps suchte uns dazu die schrecklichste Mautstraße heraus, die es zu finden in der Lage war.
    Die Halligalli Tourismusorte Warna und Burgas schnitten wir nur am Rande oder machten, dass wir möglichst schnell durchkamen. Nee, das ist nichts, was wir brauchen. Mittag machten wir auf einem Berg oberhalb des berühmten Goldstrandes. Der Blick von oben zeigte aber nur die Hochhäuser und nicht den Strand.
    Der Platz war aber sehr schön und ruhig.
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  • Day254

    Varna

    June 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 24 °C

    20 Kilometer nördlich von Varna liegt der bekannte Goldstrand. Leider ist es hier wie am Ballermann vor 20 Jahren. Handtuch an Handtuch, die Bässe dröhnen aus den Bars, künstliche Palmen schaffen das Ambiente und der Alkohol wird eimerweise ausgeschenkt. Wem's gefällt...Party eben.

    Wir suchen gleich wieder das Weite und ärgern uns etwas, dass wir uns dafür zwei Stunden in den Bus gesetzt haben.
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    D.O.T

    ..... würde mir genauso gehen!

    6/21/19Reply
     
  • Day14

    14. Übernachtung

    June 8, 2017 in Bulgaria ⋅ ⛅ 21 °C

    Das Navi sagt: Bislang 2.836 Kilometer gefahren. Ab morgen geht's dann wieder heimwärts.
    Aber zunächst einmal war ich heute eine Stunde am Strand und wollte eigentlich auch ins Wasser, aber aufgrund der Temperatur hab ich dann doch verzichtet.
    Nachmittags ging's dann mit dem Bus nach Warna. Die Stadt ist ganz nett, hat einen schönen Sandstrand, aber mir war dann auch irgendwann die Lust auf weiterlaufen vergangen. Also wieder mit dem versifften Bus zurück. Preiswert war die Fahrt allerdings. Und dass es noch Fahrkarten Verkäufer im Bus gibt ... naja. Anschließend noch ein leckere Essen - bei dem ich einen begeisterten Mittessen hatte - und dann zurück in's Hotel und die weitere Route planen. Aufgrund des ungewissen Wetters weiss ich noch nicht wie weit ich komme. Mal sehen...
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  • Day13

    13. Übernachtung

    June 7, 2017 in Bulgaria ⋅ ⛅ 19 °C

    Von Alexandria aus ging's zunächst wieder über gut ausgebaute Landstraßen weiter Richtung Russe. Allerdings hat die Navigation irgendwie versagt oder ich habe eine Abzweigung übersehen, jedenfalls stand ich irgendwann mitten im nirgendwo musste einige Kilometer zurück. Ein freundlicher Rumäne kam herbei, aber eine wirkliche Hilfe war er auch nicht. Bei 30 Grad ging's dann über die bulgarische Grenze. Dannach kamen nur noch viele Kilometer geradeaus Richtung Warna. By the way: Richtung Warna bin ich auch die ersten 20 Kilometer Autobahn gefahren.

    Schön war es dann endlich das Schwarze Meer zu sehen. Morgen ist Beach angesagt und dann schaue ich mir Warna an.
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  • Day5

    Im bulgarischen Beach-Betonbunker

    July 16, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 19 °C

    Nun hat sich also zum Potholer-Bändchen auch noch die weiß-blaue all-inclusive-Legitimation eines bulgarischen Beach-Betonbunkers gesellt. Welch bizarrer Kontrast! Eben noch waren wir in bettelarmen Bergdörfern unterwegs, wo einfache Bauern und Viehhirten in halb verfallenen Hütten leben, wo Hund, Gans und Esel die Straßen bevölkern, wo Pferdegespanne noch alltägliches Fortbewegungsmittel sind - und jetzt empfängt uns am Goldstrand ein Hauch von Sowjet-Luxus - Massenurlaubsfreuden für die Nicht-gut-aber-immerhin-etwas-besser-Verdienenden. Der krasse Gegensatz ist Balkan-typisch: arm und reich, schick und scheußlich, vorvorgestern und heute liegen hier dicht beisammen, Überraschungen gibt es hinter jeder Kurve.
    Apropos Kurve: Von Beton-Autobahn-Holperpiste über Pfützenkraterslalom bis hin zu frisch geteert war heute alles dabei - "never a dull moment" am Steuer. Aus einer vermeintlich kurzen, zügigen Etappe wurden wieder elf Stunden. Und keine davon möchten wir missen. Nichtmal die im Stau um Bukarest.
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You might also know this place by the following names:

Sv. Konstantin i Elena, Sweti sweti Konstantin i Elena, Свети Константин и Елена, Saints Constantine and Helena