Cambodia
Sangkat Boeng Salang

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542 travelers at this place
  • Day39

    Zurück nach Phnom Penh

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Da Phnom Penh Dreh und Angelpunkt hier in Kambodscha ist, mussten wir hier her zurück. Da der Bus von Sihanoukville um 13:30 startet, wollten wir eigentlich die Fähre zurück ans Festland um 10 Uhr nehmen... die war natürlich blöderweise ausgebucht und wir mussten die um 7 Uhr nehmen. Im hässlichen dreckigen stinkenden Sihanoukville angekommen haben wir nach 2km zu Fuß die Busstation erreicht, unser Gepäck abgelegt und wollten frühstücken gehen.
    Wir haben uns in Sihanoukville gefühlt wie in China. Hier bauen sich die Chinesen wohl ihr eigenes Las Vegas auf... eine Riesen Baustelle an der anderen und dazwischen unzählige Casinos.
    Der Gestank in der Stadt ist schlimmer als ein Dixiklo nach 5 Tagen Southside. Uns ist der Appetit vergangen. Gefunden haben wir eh nichts was nach Frühstück aussah und wenn konnten wir’s nicht lesen weil alles auf Chinesisch war.
    Nach ner Stunde umherirren hat sich uns eine Pizzeria aufgetan. Pizza geht ja wohl immer. Auch zum Frühstück....
    Pünktlich wie die deutsche Bahn ging dann unser Bus und kurz nach 19 Uhr haben wir das Ziel erreicht. Ab ins Hotel duschen essen und entspannen bevor wir morgen wieder in den Bus sitzen müssen.
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  • Day32

    Von Tempeln und Tümpeln

    October 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Über Phnon Penh hängt eine unerträgliche Dunstglocke. Anstrengende 36 Grad drücken mit aller Härte auf die Straßen. Kein Lüftchen. Kaum Schatten. Uff😓. Wir lassen es sehr langsam angehen.

    Eine Besichtigung des Königspalastes steht auf dem Programm. Ob das herrschaftliche Paar wohl heute zu Hause ist? Hmmmm... wir entdecken leider nur die majestätische Autoflotte. Dafür kann sich der Palast wirklich sehen lassen. Besonders als am Nachmittag erste Wolken aufziehen und die durchbrechenden Sonnenstrahlen die goldenen Dächer buchstäblich ins rechte Licht rücken.

    Und genau diese Wolken bringen auch spätabends die ersten Gewitter über das Land. Und was für welche. Blitze zucken. Wind fegt durch die Palmenblätter. Monsunregen prasselt lautstark auf die Markise unseres Homestays. Die Stromversorgung kapituliert.

    Am nächsten Tag zeigt sich das ganze Ausmaß. Unsere Weiterreise mit den Bus Richtung Süden führt über komplett überschwemmte Straßen. Ganze Dörfer werden zu riesigen Tümpeln. Erstaunlich wie gelassen und beharrlich die Kambodschaner dennoch ihrem Alltag nachgehen. Die Busfahrt war jedenfalls ein Erlebnis für sich.
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    Wilko Krell

    Herrliche Aufnahme

    11/3/19Reply
    Martina Krell

    Der Tempel ist ein Traum. Aber das Wasser bzw. die überschwemmten Straßen sind krass.

    11/3/19Reply
    Globigtrotters

    Es hat schon etwas märchenhaftes, wie die Sonnenstrahlen hinter den Wolken hervorstechen. So unscheinbar... und dann solch ein Monsunregen. Wahnsinn!

    11/3/19Reply
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  • Day50

    Wir schwitzen tapfer weiter

    February 18, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    Trotz der Hitze sind wir unermüdlich und erkunden die Stadt - wie gut, dass es hier in allen Ecken den ganzen Tag Getränke zu Happy Hour Preisen gibt, damit wir nicht dehydrieren 🍻

    Als erstes haben wir uns heute mal einen Kambodschanischen Tempel angesehen.
    Im Prinzip unterscheidet er sich nur wenig von den übrigen Tempeln in Südostasien, lediglich die Buddha-Statuen sind etwas sonderbar.

    Danach haben wir uns den Königspalast angesehen.
    Dieser wurde vor ~150 Jahren vom König "Baby Boom Boom, ByeBye" erbaut. Er verdiente sich seinen Spitznamen damit, dass er über 150 Frauen beglückte und über 100 Kinder zeugte. 👀
    Jedem das, was er am besten kann 😆

    Den Abend haben wir gemütlich bei einem Nachtmarkt (ein Glück gibt es die auch in Kambodscha) und kühlem Bier ausklingen lassen. 🍻🌙
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    Renee Gensler

    Das sind mal wieder viele schöne Eindrücke. Werde langsam neidisch 😉

    2/18/20Reply
     
  • Day92

    Phnom Phen

    December 5, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 27 °C

    Beim Frühstück traf ich den Holländer wieder, wir brachten zusammen unsere Wäsche und je nächste Wäscherei und er entschloss sich, mich ins Genozidmuseum zu begleiten. Wir entschieden uns hinzulaufen und alle Sehenswürdigkeiten auf dem Weg mitzunehmen. Mir gefiel Phnom Penh vom ersten Schritt an. Ab und zu spitzen Kolonialbauten hervor, dazwischen Khmer-Pagoden, es herrscht ein lebhaftes Treiben und das Ganze trotzdem relativ sauber, ohne den Gestank und mit geregelterem Verkehr als in anderen asiatischen Städten. Wir sahen uns ein paar Pagoden an. Bei einer fanden wir den Eingang nicht und sprangen kurzentschlossen über den Zaun. Später bemerkten wir, dass wir so den einen Dollar Eintritt gespart hatten. Vorbei ging es am Ufer des hier riesigen Mekongs zum Royal Palace, der allerdings wegen buddhistischer Zeremonien noch geschlossen war. Der Weg war dann doch schon ganz schön weit und Koen war ziemlich erschöpft als wir ankamen, kann wohl nicht mit meinem Schritttempo mithalten 😜 und das obwohl er Sport studiert hat. Das Genozidmuseum ist im ehemaligen Gefängnis S21, ursprünglich eine Schule, die unter den Khmer Rouge zu einem grausamen Gefängnis mit Folterkammern etc umfunktioniert wurde. 20000 Häftlinge kamen hier unter, bevor sie auf Killing Fields massenexekutiert wurden, nur eine Hand voll überlebte. Insassen waren Lehrer, Intellektuelle, Leute, die eine Fremdsprache beherrschten, Gegner der roten Khmer, reiche Städter...unter ihnen viele Kinder und Frauen! Pol Pot, der Anführer der roten Khmer wollte autarkes, kommunistisches Kambodscha der Bauern schaffen, enteignete alle Kambodschaner, ließ alle Stadtbewohner in ländliche Kommunen umsiedeln, trennte Familien (Kinder durften nur bis 3 Jahren bei der Mutter bleiben), zerstörte Kirchen und Pagoden, verpflichtete alle zu Zwangsarbeit auf den Feldern, um die Reisernte zu verdreifachen. Zunehmend paranoid, ließ er alle umbringen, die ihm gefährlich werden konnten, selbst Mitglieder seiner eigenen Familie, insgesamt 2 Millionen Kambodschaner, ein Viertel der Bevölkerung, und das alles in nur 4 Jahren! Eine weitere Million starb an Hunger, Krankheit und Einsamkeit. Junge, beeinflussbare Kinder bildete er zu seinen Gefolgsleuten aus. Auf zahlreichen Killingfields töteten sie die Opfer mit einfachsten Methoden wie Bambusstäben oder Äxten, Babys zerschlugen sie an Bäumen, Kugeln waren zu teuer. Pol Pot wurde noch jahrelang unter anderem von Deutschland als Staatsoberhaupt anerkannt! Ich finde es erschreckend, wie wenig wir im Westen darüber lernen, ist es doch vergleichbar mit Hitler und dem dritten Reich! Im Gefängnis konnte man die einzigen Zellen und Foltergeräte sehen, mit denen die Insassen gezwungen wurden, Familienangehörige zu beschuldigen und damit zum Tode zu verurteilen. Koen schien die Dramatik nicht ganz zu begreifen, er war etwas desinteressiert und machte Scherze. Daher entschloss ich mich alleine weiter zu den Killing Fields zu fahren. Ich nahm mir ein Tuktuk, die hier überall rumfahren. Ich liebe es! Du sitzt überdacht wie in einer kleinen Kutsche und wirst von einem Moped gezogen. Eine Stunde ging es so durch die Stadt. Die Killing Fields waren noch deprimierender als das Gefängnis. Tausende Menschen wurden einfach in eine Grube geprügelt, mit Gift übergossen, damit die letzten Lebenden starben und der Gestank übertönt wurde, und dann verscharrt. Einige der Massengräber wurden geöffnet, obduziert und die Schädel in einer Gedenkstupa ausgestellt, andere sind noch unverändert und ab und zu spitzen Knochen und Klamotten aus dem Boden. Ein sehr guter Audioguide untermalt das Ganze mit hilfreichen Informationen und herzergreifenden Berichten Überlebender. Ziemlich deprimiert ging es für mich zurück in die Stadt. Ich sah mir noch den Royal Palace an, der inzwischen geöffnet war - eine Gruppe prunkvoller Gebäude, gefüllt mit Kronjuwelen und Buddhastatuen. Dann schlenderte ich noch über den Nachtmarkt und holte mir eine Suppe. Hatte mich eigentlich mit Koen zum Pizzaessen verabredet, aber mein Magen grummelte und ich hatte Durchfall bekommen, deswegen dachte ich eine Suppe wäre sinnvoller. So bin ich immer noch der Linie treu geblieben, kein westliches Essen hier zu essen. Der Durchfall hielt bis am nächsten Morgen an und ich stopfte mich mit Immodium, Kohle- und Hefetabletten voll, um die sechsstündige Busfahrt nach Battambang zu überstehen. Das half ziemlich gut. Ich deckte mich noch am Markt mit frischer, warmer gesüßter Sojamilch, Sojapudding mit Ingwersirup, einem mit Ei gefüllten kleinen Hefekloß, einem Kokosmilch-Bohnen-Dessert und einem Bananenblattüberraschungsei ein (ich weiß, etwas übertrieben, aber ich habe immer Angst auf diesen Busfahrten zu verhungern) und dann ging's los in einem Bus voller Locals. Die Fahrt dauerte wie erwartet zwei Stunden länger, war aber ganz erträglich. Auf dem Weg konnte ich die Architektur der Häuser hier etwas genauer studieren. Viele stehen auf sehr hohen Stelzen, darunter stehen Autos oder Gerümpel. Überhaupt gibt es hier sehr viele Autos, auch sehr große SUVs, während man in Vietnam und Indonesien hauptsächlich Roller sieht. Aber hier gibt es auch sehr viel längere unbewohnte Strecken. Die Bushaltstelle war mal ausnahmsweise direkt neben meinem Hotel, Luxus! Das Hotel ist super sauber und ich habe hier für 4 Euro mein eigenes Zimmer, für Kambodscha echt billig! Im Zimmer angekommen gab's erstmal den Faile des Jahrtausends, ich habe nach über zwei Monaten täglichen Nutzens den PIN meiner Schlösser vergessen, mit denen ich immer meinen Backpack verschließe! Gottseidank war Lisa erreichbar und konnte sie mir sagen...Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Die Pagode ist wunderschön...

    12/6/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Ich habe vor einigen Tagen darüber gelesen...ich wusste zwar ansatzweise über die Greueltaten der roten Khmer, aber nicht in diesen Ausmaßen...🤔

    12/6/19Reply
    Lisa Scheuermeyer

    ich hab dich so lieb Maus! ♥️

    12/6/19Reply
    3 more comments
     
  • Day139

    Nächstes Land: Kambodscha!

    January 17, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    Bevor es zum Bus ging, machten wir uns nochmals zum „Little Hanoi Egg Coffee“ zum Frühstück auf. Da es leider voll war, wurden wir zur zweiten Filiale geschickt und es war sogar noch besser, denn wir konnten mit einer schönen Aussicht unser extrem leckeres Frühstück genießen. Dann checkten wir aus und gingen zum Busbüro. Nach kurzer Wartezeit wurden wir mit einem Minivan abgeholt und zum Bus gebracht. Wir hatten den für 2 $ etwas teureren VIP Bus gebucht, was sich ausgezahlt hat, da wir sehr bequeme Sitze und eine kontinuierliche Fahrt ohne Stopps mit Paketen oder Aus- bzw. Zustiegen hatten. Der Grenzübertritt funktionierte ebenfalls ohne größere Probleme, auch wenn es uns ärgerte, dass wir am Ende den Grenzbeamten doch jeweils die üblichen 1$ „Bestechungsgeld“ gezahlt haben, weil die Busbegleiter uns dazu gedrängt haben. Wir wollten es eigentlich nicht, da es bisher auch ohne ging...
    Nach dem Grenzübertritt war der Stopp zum Mittagessen. Das Essen war gut, jedoch waren die Angestellten dort die unfreundlichsten Menschen, die wir bisher auf unserer Reise getroffen haben... wir sind also gespannt wie es weitergeht... 😉 (zumal wir schon verschiedene Geschichten zu Kambodscha gehört haben...)
    Der Tuk Tuk Fahrer in Phnom Penh war wirklich sehr nett, auch wenn er uns ein wenig über den Tisch gezogen hatte, weil wir ihm das doppelte als üblich gezahlt haben. Und im Hostel waren auf jeden Fall alle sehr nett und am Abend haben wir dort Westliches (Lasagne und Fish & Chips) gegessen und unser Freibier eingelöst und die Happy Hour für einen Cocktail genutzt. Aus Kostengründen hatten wir mal wieder einen Schlafsaal mit Kapseln gebucht. Und man muss schon sagen Menschen können schon wirklich laut und dumm sein... 🙄

    Zwar ist der Text schon wieder länger als geplant, aber hier muss jetzt auch noch eine Zusammenfassung zu Vietnam 🇻🇳 dazu... 😉
    Im Großen und Ganzen hat uns Vietnam sehr gut gefallen, aber es wird wohl nicht unser Lieblingsland werden. Vielleicht lag es auch am Wetter im Norden, aber in Vietnam war es bisher am ehesten zu spüren, dass man als Tourist immer eine Sonderrolle bekommt, und zwar dass man mehr zahlen muss. Auch waren die Verkäufer, Händler, usw. oft nicht so freundlich. Da merkt man wohl auch den chinesischen Einfluss bzw. den schon länger anhaltenden Massentourismus 😝 Aber im Gegensatz dazu haben wir in Vietnam in Hanoi, Phong Nha und Hoi An bisher die freundlichsten und nettesten Gastgeber gehabt.
    Das Essen in Vietnam war sehr lecker, es gab auch mehr zu entdecken als nur die in Deutschland bekannten Gerichte, insbesondere beim Streetfood. Aber trotzdem war uns hier am öftesten nach westlichem Essen, da das Essen doch zu wenig herzhaft für uns war und doch am Ende bissl eintönig wurde. Im Süden war so gut wie jedes Gericht mit Zucker gesüßt. Schade war auch, dass zu wenig bzw. kein Koriander verwendet wurde.
    Weiterhin ist uns aufgefallen, dass die Vietnamesen sehr traditionell sind, und insbesondere der Kult zur Verehrung der Vorfahren ist sehr groß, es wird ständig symbolisches Geld verbrannt. Dies soll den Verstorbenen im Jenseits zu Gute kommen.
    Gerne möchten wir nochmals kommen, um die Berglandschaft im Norden zu sehen, denn da lässt sich vermutlich das noch ursprünglichere Vietnam abseits vom Massentourismus entdecken.
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    Bettina Horvat

    Hmm, das sieht sehr lecker aus

    1/21/20Reply
     
  • Day52

    34 Tage später

    February 20, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    34 Tage nach dem Unfall kann ich ENDLICH sagen: meine Wunde ist ZU!!
    Über das gesamte Loch ist ein dünnes Häutchen gewachsen, das verhindert, dass Keime eindringen können 💪
    Das bedeutet: die großen Sorgen sind vorbei 🥳🥳🥳

    Jetzt heißt es nur noch ein klein wenig Geduld haben bis alles stabil und fest miteinander verwachsen ist. Meine Spezialität 😉

    An meine lieben Doktoren:
    Das habt ihr großartig hinbekommen!!
    Vielen vielen Dank 😊💜💜💜
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    Marlene Glasmeyer

    Iiih 😹❤️

    2/21/20Reply
    Nine

    Tja... Was soll man machen. 🤷‍♀️ Ich würde sagen, Tobi hat mich in diesem Urlaub noch einmal von einer ganz neuen Seite kennengelernt 🍖🤣

    2/21/20Reply
    Renee Gensler

    Das sind ja gute Nachrichten. Wir wünschen weiterhin gute Besserung und einen schönen Urlaub. 😉

    2/21/20Reply
    Marlene Glasmeyer

    😂😂🍖

    2/22/20Reply
     
  • Day44

    2 Tage Phnom Penh

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Eigentlich wollten wir keine Großstadt mehr besuchen, aber es ließ sich wegen der öffentlichen Transportmöglichkeiten nicht umgehen. Und dann wurde genau an diesem Wochenende die Unabhängigkeit des Landes gefeiert... Unruhen wurden erwartet, da die verbannten Oppositionäre versuchten ins Land zurückzukehren und zum gemeinsamen Marsch gegen den, seit Kriegszeiten immergleichen Autokraten Regierungschef Hun sen und seine Partei aufgerufen haben. Alles blieb ruhig (außer dem alltäglichen Gewusel 😉) und wir hatten beim erkunden der Stadt, sehr plakativ 2 Welten erlebt. Seit wir in Kambodscha sind verfolgt uns leider eine äußerst grausige, dennoch ungefährliche (das muss ich mir immer wieder sagen) Spezies, die Bettwanzen und sie haben uns schon einige nächtliche Umzugsaktionen beschert. Auspacken, alles wieder einpacken 😅🙄. Laut verschiedensten Unterkunftsrezessionen hat man den Eindruck, dass ganz Cambodia verwanzt ist 😬.Read more

    Susanne Dörfler

    Ma, I hob euch olle soo lieb! I hob schon Sehnsucht nach euch!!! Bussi und an festen Drucker Wawa!

    11/12/19Reply
    Susanne Dörfler

    ... ich hab mir schon gedacht, dass Friseur einmal dran sein muss! 💇🏼‍♂️vor allem die Burschen! 😂😘

    11/12/19Reply
    Nora Ramirez

    Oh nein, bettwanzen! Lasst sie bloß nicht einreisen!

    11/13/19Reply
    Nora Ramirez

    Inka Cola?

    11/17/19Reply
     
  • Day69

    Tuktuk-Tour durch Phnom Penh

    November 30, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Einen kompletten Tag wollen wir nutzen um die Stadt zu erkunden bevor wir uns auf nach Koh Rong in den Süden des Landes machen.

    Channy wird unser persönlicher Begleiter heute - ein Glücks-Treffer!
    Channy - immer lächelnd, kennt und mag seine Stadt sehr, spricht super English und hat sichtlich Spaß daran mit uns unterwegs zu sein. Beruht auf Gegenseitigkeit!

    Auch nach der Besichtigung der Killing Fields ist es toll, das Channy sich die Zeit nimmt, mit uns über das Mahnmal zu sprechen, und uns die Chance gibt das Gesehene zu verarbeiten bevor wir unsere Tour fortsetzen.

    Der Tag hat wirklich viele Highlights!

    Der gemeinsame Lunch in einem Local Restaurant ist eines davon. Es gibt eine leckere Kombination aus Süß-Saurem Schweinefleisch, Fisch aus dem Mekong und Saurer Suppe mit Rippchen - alles gemeinsam geteilt. Dazu Reis und Tee. Zu dritt, mit allem, gerade mal 6$.

    Nicht zu kurz kommt heute der Sprachunterricht in Khmer. Zum Essen sagen wir also „Chhnang“ - lecker! ;)

    Die Fahrt durch das alte Backpacker Viertel der Stadt mit den tollen Graffitis sowie der Besuch von Wat Phnom, dem namensgebenden Tempel der Stadt, macht einfach nur Spaß.

    Als Abschluss des gemeinsamen Tages schlendert Channy noch mit uns über den Markt und erklärt uns die verschiedenen Local -Foods, die wir natürlich auch alle probieren 🤭😋
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    .René.

    ... und ich weiß noch, was "lecker, lecker" nebenan in Thailand heißt 🤭😋

    12/2/19Reply
     
  • Day137

    Pongy Phnom Penh

    January 17, 2020 in Cambodia ⋅ 🌙 25 °C

    Nachdem ich den gestrigen Tag komplett in unserer Lodge verchillt und leckeres lokales Essen verschmaust habe, während sich René und Sandy wieder auf Monster-Stadt-Tour machten (2h Fußweg hin, dann bis 23 Uhr unterwegs durch Märkte, Tempel, Pub Street, einen heben mit den Locals ^^), ging es für uns drei heute weiter nach Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas! 🇰🇭

    Was sahen wir als erstes von dieser Stadt? Rein. Gar. Nichts! 🙄🙈 Ich schaute aus dem Flugzeugfenster und traute meinen Augen kaum: Grau in grau in grau und dahinter die verschwommenen Schemen einer Stadt. Phnom Penh ist komplett in Smog gehüllt 😳😔💔

    Am Flughafen angekommen, schnappten wir uns das nächstbeste TukTuk #WuhuuLokaleErfahrung #MeinErstesMal und fuhren los - ein böser Fehler. Wir hätten ein Taxi nehmen sollen. Nach 5min kramten wir unsere bereits in Malaysia gekauften Mundschutz-Masken heraus. Und wir waren nicht die einzigen, auf der Straße sahen wir unzählige. Der Verkehr hier ist einfach krank (im wahrsten Sinne). In Bali waren es ja zumindest enge vollgestopfte Straßen, eine vor und eine zurück. Doch hier: 3 Spuren in die eine Richtung, 3 Spuren in die andere. Und ALLE vollgestopft mit Autos, LKWs, TukTuks, Motorrollern. Permanent und rund um die Uhr 😳 Die absolute Hölle für die Atemwege. Mein erster Impuls: Ich will hier so schnell es geht wieder weg 😭🙏

    Wir kamen an unserer nächsten Unterkunft an, dem "OKAY Guesthouse", was uns allen gut gefällt (nicht nur okay 😉). Ein Pool wär allerdings auch mal wieder schön 😅 #mimimi. Da wir alle nur 4 Stunden geschlafen hatten, holten wir das erstmal nach. Nachmittags trauten wir uns dann doch nochmal in die Stadt. Wir liefen zum Fluss Tonle Sap - so einen hässlichen, dreckigen Fluss habe ich noch nie gesehen (und dort badeten tatsächlich Menschen) 😣 Dafür gibt es hier sehr schöne Tempelanlagen, in denen man mal etwas frischere Luft schnappen kann #itssomething😅 Ich musste auch echt einige Male bewusst verschnaufen, da mir richtig schwindlig wurde (Ergebnis von Hitze + Verstopfte Nase + Mundschutz + NichtAtmenWollenWeilsStinkt🙈). Wir entdeckten einen schönen lokalen Night Market und erkundeten etwas die Gegend. Die Menschen lächeln viel und wirken sehr sympathisch, wenn auch etwas abgestumpft. Langsam aber sicher wurden wir mit der Stadt etwas wärmer.

    Als wir in die Straße zu unserem Hotel einbogen, bemerkte ich an der Ecke ein Spa. Ich überlegte kurz - Dann hatte ich meine 1. kambodschanische Massage gebucht 😅 Das ist jetzt scheinbar mein Weg, um in einem neuen Land oder einer neuen Stadt anzukommen #hihi. Und es klappte erneut (wie schon in Bali) 😋 Auch wenn die Masseurin diesmal nicht ganz so glücklich mit ihrem Job schien, was mir sehr leid tat :( In Bali wirkten die Menschen viel glücklicher. Ich kann es irgendwie nachvollziehen...
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    Jeanine Müller

    Oh Gott 😂😂😂😂😷😷😷😷

    1/20/20Reply
    Jeanine Müller

    Aaalter, weniger hätte auf die kleinen Ladeflächen auch nicht mehr drauf gepasst, oder? 😂😂😂 Norman und ich haben gerade Tränen gelacht, als wir die Händler mit ihren vollen Vehikeln gesehen haben xDDDD

    1/20/20Reply
    Jeanine Müller

    Smooooooke (Smog) on the Waaater *dededümdedededüm* 😂

    1/20/20Reply
    11 more comments
     
  • Day32

    vielseitiges Kambodscha

    January 14, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Tempel von Angkor, turbulentes Siem Reap, verschlafenes Kampot, karibisches Koh Rong und die Grossstadt Phnom Penh.
    Unsere letzten Tage in Kambodscha verbrachten wir hier in der Grossstadt, einer eigentlich sehr übersichtlichen Grossstadt.
    Umso wichtiger ist es sich hier mit der Geschichte Kambodschas zu befassen.
    Also besichtigten wir das Folter-Gefängnis S21 und ein Killingfield der Roten Khmer. Unglaublich was sich in diesem Land vor so kurzer Zeit abgespielt hat.
    Kein Wunder hatten wir oft das Gefühl hier sei die Zeit stehen geblieben.
    Umso erstaunlicher wie grosszügig und zuvorkommend die Bewohner Kambodschas sind.
    Phnom Penh hat aber auch tolle Märkte. Hier bekommt man so ziemlich alles zu super Preisen..., wen man handelt!
    Auch wir haben bei einigen Dingen zugegriffen. Und wer kein Souvenir benötigt der kann sich eine Nudelsuppe, Grillspiesse, Frühlingsrollen oder weitere Köstlichkeiten für ein oder zwei Franken schmecken lassen.
    Zu guter letzt mussten wir noch etwas Wäsche waschen und Luca bekam einen neuen Haarschnitt für die Weiterreise verpasst.
    Schade dass wir Kambodscha bereits verlassen und weiter ziehen, aber der Bus ist gebucht und es geht weiter nach Vietnam.
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Sangkat Boeng Salang