Cambodia
Phnom Penh

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340 travelers at this place:

  • Day44

    Phnom Phen 1

    March 12 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

    Im Vergleich zu den Großstädten in Vietnam wirkt Phnom Phen auf mich deutlich geordneter.
    Als ich heute kreuz und quer durch die Stadt gelaufen bin, habe ich bemerkt, dass die Verkehrsteilnehmer sich doch etwas mehr an Regeln halten und durch das fehlende permanente Gehupe ist es auch etwas weniger anstrengend durch die Stadt zu gehen.
    Das Kambodscha ein Königreich ist, merkt man an Hand einiger, doch sehr prunkvolle Bauten und auch der indische Einfluss ist hier deutlicher spürbar.
    Meine Erkundungstour führte mich heute morgen zuerst zum Unabhängigkeitsdenkmal und der Statue des ehemaligen Königs. Beides befindet sich unmittelbar nebeneinander.
    Danach bin ich die Uferpromenade entlang gelaufen und habe auch dem Zentralmarkt einen Besuch abgestattet. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Straßen, in denen sich die wichtigsten Gebäude und Sehenswürdigkeiten befinden, für südostasiatische Verhältnisse sehr sauber gehalten werden. Sobald man aber durch ein paar kleine Seitenstraßen und Gassen geht, sieht man wie dreckig Phnom Phen eigentlich ist.
    Zum Schluss war ich noch im Nationalmuseum, wo sich die weltweit größte Sammlung für Khmer-Kunst befindet.
    Gegen 14 Uhr habe ich meine Sightseeing-Tour dann beendet, denn bei 38 Grad war mir der Hostel-Pool dann doch lieber. Dort habe ich dann den Rest des Tages verbracht.
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  • Day43

    Tschüss Vietnam, hallo Kambodscha

    March 11 in Cambodia ⋅ ☀️ 35 °C

    Auch wenn mein Visum noch sechs Tage gültig ist, habe ich mich doch entschlossen weiter zu reisen.
    Von Can Tho aus ging es mit dem Bus nach Hà Tien zum Grenzübergang.
    Die Busfahrt hatte es diesmal in sich. Bisher konnte ich immer nicht mitreden, wenn die anderen Reisenden von verrückten Fahrern und waghalsigen Manövern gesprochen haben. Meine Fahrten waren immer ziemlich ruhig aber heute hatte ich sozusagen nochmal ein ganz authentisches vietnamesische Erlebnis.
    Der Fahrer hatte wirklich einen Bleifuß und hat immer erst im letzten Moment gebremst. Dazu kamen die mehr als bescheidenen Straßenverhältnisse. Sogar die drei mitfahrenden Hähne haben sich nach zwei Stunden Fahrt angefangen zu beschweren und ständig gekräht.
    Aber eins muss man dem Busfahrer lassen: Wir sind pünktlich um 11 Uhr in Hà Tien angekommen.

    Die Weiterfahrt auf kambodschanischer Seite war für 13 Uhr geplant. Zwei Stunden erschienen mir auch völlig ausreichend für den ganzen Papierkram mit Visa und Co. Aber da hatte ich mich geirrt. Ausgerechnet heute war ziemlich viel los an diesem Grenzübergang, so dass sich die Formalitäten total in die Länge gezogen haben. Im Endeffekt ist der Bus dann 14:30 Uhr gestartet. Nach einer kurzen Fahrt ins nahegelegene Kampot wurden alle Reisenden, je nach Zielort nochmal auf andere Busse verteilt.
    Für mich ging es also in den Bus nach Phnom Phen, der Hauptstadt Kambodschas.
    Der Bus mit 12 Sitzplätzen wurde großzügiger Weise mit 18 Personen besetzt, schließlich muss es sich ja lohnen und so ist es auch viel gemütlicher. 😉
    Die Straßen nach Phnom Phen ist im Grunde eine einzige Baustelle und teilweise noch gar nicht vorhanden. Dementsprechend langsam waren wir unterwegs, sind dann aber doch gegen 20 Uhr in Phnom Phen angekommen.
    Gesehen habe ich von der Stadt jetzt noch nichts aber auf dem Weg zum Hostel ist mir aufgefallen, dass hier viel weniger gehupt wird... finde ich schon mal sehr gut. 😊

    Fazit zu Vietnam:
    In den drei Wochen, die ich durch Vietnam gereist bin, ist mir immer wieder aufgefallen, wie sehr die Vietnamesen es genießen in der Gemeinschaft zu essen. Ich glaube besonders in den größeren Orten, in denen es viele Garküchen & Co. gibt wird kaum zu Hause gekocht. Generell scheinen sie sehr familiär zu sein. Besonders an den Wochenenden konnte ich immer wieder beobachten, wie die ganze Familie zusammen gespielt hat oder beisammen gesessen hat.
    Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen war sehr angenehm aber ich habe festgestellt, dass es Unterschiede gibt zwischen Nord und Süd. Zumindest hatte ich den Eindruck, dass die Leute im Süden freundlicher waren als im Norden.
    Die Arbeitsweise und Aufgabenverteilung in Geschäften, Hostels und Co. hat mich sehr an Kuba erinnert. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass für jeden ein Job geschaffen wird, unabhängig davon ob es wirklich nötig ist. Die Arbeitsweise der Vietnamesen ist daher auch nicht immer sonderlich effizient 😉.
    Die Landesküche ist wirklich super lecker und es hat mir immer geschmeckt, allerdings ist sie auch sehr fleischlastig. Das war mir auf Dauer zu viel. Aber es gibt auch immer vegetarische Alternativen.
    Alles in allem ist Vietnam ein tolles Reiseland und hat mir auch besser gefallen als Thailand. Dauerhafte würde ich es hier aber nicht aushalten. Dafür ist es doch etwas zu chaotisch 😁.
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  • Day183

    Phnom Penh - Angekommen in Kambodscha

    December 4, 2018 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    We have arrived in Cambodia yesterday evening and explored the city today.

    Wir sind gestern Abend in Kambodscha angekommen und haben heute die Stadt entdeckt.
    Der erste Eindruck ist sehr positiv, allerdings ist es deutlich heißer als noch im Vietnam. Lustig ist hier vor allem das bezahlen: Mit dem Riel und dem US-Dollar gibt es hier zwei verschiedene Währungen mit denen man parallel bezahlen kann. Glatte Beträge werden in Dollar bezahlt und Cent-Beträge in Riel, so sind 3,50USD quasi 3 USD and 2000 Riel. Etwas kompliziert und unübersichtlich im Geldbeutel, aber wir werden uns wohl dran gewöhnen. Ausländer können übrigens ausschließlich USD an den Geldautomaten abheben.Read more

  • Day60

    Rundgang Phnom Penh

    December 9, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Bereits um 8 Uhr in der früh hat es über 30 Grad, drückend heiß, kein Wind, trotzdem hab ich mich auf die Suche nach dem Royal Palace gemacht. Lucky me, dass er nur zehn Minuten zu Fuß vom Hostel entfernt liegt 😊 doch noch ist kein Einlass, erst gegen 14 Uhr würden sich die Tore zum Palast öffnen. Also geht's auf einen Rundgang durch die geschäftigen Straßen, an der Uferpromenade des Tonle Sap Flusses, vorbei am buddhistischen Tempel Wat Ounalom und hinein in die Seitenstraße, hier finden sich viele günstige Hostels, Bars und kleine Restaurants.
    Um die Straßen zu überqueren, muss man höllisch aufpassen. Wozu es Zebrastreifen gibt, weiß ich nicht, angehalten wird hier nicht. Nach mehrmaligen Versuchen, die Straße zu überqueren, schaffe ich es unversehrt auf die Uferpromenade, wo ich mich in den Schatten unter eine Palme setzen möchte, noch hab ich zwei Stunden Zeit bis man den Palast betreten kann. Doch sobald ich mich setze, merke ich, dass meine Stoffhose am Stein schon fast klebt, schnell stehe ich auf und sehe um mich rum eine braune klebrige Masse 😑🙈 mit dem Wasser aus meiner Flasche, versuche ich die Flecken raus zu waschen... gelingt mir nicht so ganz... schaut nun aus, als ob ich nicht an mir halten konnte... Warum nochmal hab ich helle Sachen dabei?!? 14 Uhr, ich begebe mich zurück zum Palast. Kein Eintritt, für mich, weil ich kurze Hosen und ein Top an hab... nen Schal hab ich dabei, ob das okay ist... Für die Beine ja, aber nicht für die Schultern 😑 okay, dann zurück zum Hostel, blöd nur, dass alle anderen Sachen in der Wäsche sind. Verschieben wir den Palast eben auf morgen 😄🙈 zumindest habe ich nun aber einen kleinen Überblick über meine Umgebung
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  • Day62

    Phnom Penh, Kambodscha

    December 11, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute geht meine Reise weiter nach Battambang. Der Bus wird mich in ca. einer halben Stunde abholen.
    Hier ein paar weitere Eindrücke von Phnom Penh. Die Stadt ist so riesig und es gibt noch viel mehr zu sehen. Hebe ich mir fürs nächste Mal auf 😉

  • Day41

    Gemischte Gefühle in Kambodscha

    February 17 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Hinreissend & Hässlich; Modern & Historisch; Freundlich & Unfreundlich; Kompetent & Unfähig; Reich & Arm; Gut & Böse - Kambodscha hat viele Gesichter und innerhalb von 10 Tagen durften wir in dieses Land der Unterschiede eintauchen.

    In Siem Reap haben wir zwei Ausflüge unternommen. Zuerst ging es nach Angkor. Auf einer Fläche von über 200 Quadratkilometer stehen mehr als 1000 Ruinen aus der Zeit des Khmer Königreichs Kambuja. Das Zentrum bildet dabei Angkor Wat - ein historischer Tempel, welcher zum einen mit seiner Grösse zu beeindrucken wusste aber zugleich von zahlreichen (ugh, chinesischen) Touristen überlaufen war, was dem ganzen ein wenig die Magie nahm. Am nächsten Tag gings dann zur Floating Village. Die Eingeborenen, welche da am Fluss leben, errichteten Ihre Häuser auf hohen Stelzen oder auch auf Booten, da der Wasserpegel je nach Zeitraum um bis zu 12 Meter variiert!
    Angedacht war dann eigentlich die Rückreise nach Bangkok aber nachdem wir Fotos vom Süden Kambodjas gesehen haben, wurde dies schnell verworfen.
    Das Ziel: Koh Rong. Verkehrsmittel: Schlafbus - Nach den guten erfahrungen mit dem Bus nach Siem Reap, dachten wir dies könnte nur mit einem Luxusbus mit Betten noch übertroffen werden... und hätten nicht falscher liegen können. Im wahrsten sinne des Wortes. Das Bett für 2 Personen war in einer Box mit kaputtem Vorhang. Masse: 180x80x80. Fahrzeit: 12 Stunden🙈
    Übermüdet in Sihanoukville angekommen stiess uns der Gestank der Stadt fast wieder zurück in den Bus😅 Glücklicherweise gings dann bald mit der Fähre weiter zu unserem eigentlichen Ziel, Koh Rong. Dort angekommen wurde uns dann aber sofort klar, dass sich die Strapazen mehr als gelohnt haben: Die Fähre hielt an einem kleinen Steg vor einem Fischerdorf mit schönem Strand und einigen Gaststätten und Bars - Gehts noch besser? JA! Mit einem kleinen Boot fuhren wir weiter auf die Südseite der Insel, wo uns ein kilometerlanger, weisser Sandstrand und klares, türkisfarbenes Meerwasser den Atem verschlagen hat. An dessen Ende lag ein kleines Dorf, in welchem ein rustikales Bungalow direkt am Strand auf uns gewartet hat. Einfach nur traumhaft!! Warmes Wasser und eine Mahlzeit nach 10 Uhr war an diesem abgeschiedenen Ort natürlich Fehlanzeige. Aber im Paradies lässts sich auch ohne das gut leben:) Die körperlichen Aktivitäten beschränkten sich auf schwimmen, bisschen Strand aufräumen, lesen, einen Krebs retten und ein kaltes Getränk in der Hand halten. Falls es nur einen Bankautomaten gehabt hätte, wären wir wohl jetzt noch da. Somit mussten wir dann aber leider nach 4 Tagen ausgiebigen Erholens wieder zurück aufs Festland. Und da ging das Abenteuer ÖV weiter... Die Fähre hatte 1.5 stunden verspätung; die Überfahrt dauerte 2h anstatt nur einer, da ein Motor ausgefallen ist; fuhr dann direkt in die Werft, von wo uns ein Bus abholen sollte - der kam natürlich nicht; mit dem Tuktuk zum Busterminal um den Minivan nach Phnom Penh nicht zu verpassen; Dieser war natürlich auch viel zu spät und schon voll; wir hatten zwar reservierte Sitzplätze, mussten uns jedoch selber darum kümmern, diese auch zu bekommen; ein Fahrer, welcher lieber telefonierte als zu Fahren... um 11 statt um 6 Uhr sind wir dann trotzdem mal in der Hauptstadt angekommen. Halleluja! Hier dann erst mal eine Nacht in einer wirklich günstigen Unkunft (3 Chf pro person), da wir keinen Platz mehr in unserer Gewünschten erhalten hatten um halb 12 nachts. Hat ihren Zweck aber total erfüllt und am nächsten Morgen fanden wir für die kommenden Nächte auch wieder Platz im gewünschten Hostel. Hier haben wir unsere lieben neuen Freunde (Jessie aus DE und ihr Freund Manolo aus Kolumbien, die wir in Siem Reap kennengelernt habeb) wieder getroffen.
    Der Tag darauf hatte es in sich. Auf dem Program stand die hässliche Geschichte von Kambodscha. Gerade mal 40 Jahre ist die Schreckensherrschaft der Roten Khmer her, währendder dies 3 Millionen resp. 1/3 der Bevölkerung ausgerottet hatten. Hierzu haben wir keine Fotos. Es schien uns beiden nicht ein passender Ort. Die Gefühle waren überwältigend... Auch heute scheinen die Spuren kaum verdeckbar zu sein. Die Bevölkerung, welche früher als fortschrittlich galt, ist heute hinter dem Standard Südostasiens. Vorwiegend hinter dem von Thailand. Rig, ursprünglich aus El Salvador, ist nach Pnomh Penh ausgewandert und hat uns nochmals haarstreubende geschichten über den aktuellen Stand Kambodschas erzählt. Beispielsweise die ungerechte Lohnverteilung. Der Durchschnittslohn liegt bei 100$. Er verdient als Englischlehrer 1400$. Seine weissen, ausländischen Kollegen 1700$. Der Schuldirektor, ein Khmer, wiederum nur 400$. Doch nicht nur Rassismus ist ein Problem. Auch Frauenfeidlichkeit, Homophobie (obwohl der herrschende Prinz anscheinendselbst schwul sein soll), korruption und kriminalität sind grosse probleme. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 21 Jahren. Regimekritische Stimmen werden nicht geduldet. Wiederhandlung kann mit Gefängnis bestraft werden. Bis heute wurden die Regimeführer von damals erst zu spät, zu milde oder gar nicht bestraft. Erste Prozesse wurden Anfang des 21. Jahrhunderts durchgeführt (ca. 2005). Auch wenn Anfang der 90er Jahren das Thema bereits aufgegriffen wurde. In der Bevölkerung wird bis heute nicht wirklich über die Zeit gesprochen. Zum einen, da Folterer und Gefolterte heute scheinbar Tür an Tür leben und dies zu wissen will vermieden werden. Zum anderen ist vorallem die ältere Bevölkerung fast durchgehend traumatisiert und Vergessen durch Schweigen scheint der einzige Weg zu sein, da psychologische Unterstützung oft nicht verfügbar ist. Enttäuschend ist auch das Einwirkem der international Gemeinschaft, allen voran die Staaten. Die Staaten haben während dem Aufstieg der Roten Khmer Kambodscha aus Eigeninteresse mit mehr Bomben attakiert, als im gesammten zweiten Weltkrieg in Europa, wodurch die anschliessende Schreckensherrschaft durch Pol Pot erst entgültig ermöglicht wurde. Eingeschätzt wurde die dramatische Situation von niemandem richtig... Trotz allem scheint sich das Land gemächlich zu erholen, da vorwiegend die junge Generation einen aufgeschlosseren und fröhlichen Eindruck vermittelt. Aber nun genug zu Kambodscha. Unsere Weiterreise steht an.
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  • Day59

    Mit dem Zug nach Phnom Penh

    December 8, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Bus oder Zug? Die Frage stellte ich mir, als ich überlegte wie ich zur Hauptstadt Kambodschas gelange. Beides hat Vor- und Nachteile. Der Zug braucht wesentlich länger und fährt nicht täglich, dafür ist es bequemer und man sieht die traumhaft schöne Landschaft. Der Bus ist schneller, wenn man den günstigsten Tarif hat, auch günstiger als Zug, aber die Straßen sind nicht so gut ausgebaut und oft steckt der Bus im Stau. Für mich war klar , ich nehme Variante 1. Auf der Internetseite der Royal Rail kaufte ich mir online schon ein Ticket, geht natürlich auch vor Ort, ich war allerdings ganz froh, meins schon online gekauft zu haben, weil das System nicht funktionierte und die nette Dame hinterm Schalter keine Tickets lösen konnte. Der Zug hatte 40 Minuten Verspätung, in der Zeit konnte, zum Glück der anderen Passagiere, das Ticketproblem auch gelöst werden. Die Sitze des Zuges sind relativ schmal... nicht gerade für dicke europäische Hintern ausgelegt 😂🙈 aber ich hatte einen 4er Sitz für mich und konnte mich somit auch ausbreiten 😶😜
    Nach zwei Stunden hielt der Zug mitten auf der Strecke und fuhr wieder ein Stück zurück um Platz für einen anderen Zug zu machen. In der Zeit konnte man sich die Beine vertreten, eine halbe Stunde später ging es weiter und der Zug fuhr an grünen Wiesen und Feldern, Tümpeln, Palmen und Dörfern vorbei. Die Kinder winkten dem Zug zu und Bauern verrichteten ihre Arbeit auf den Feldern. 4 Stunden später erreichten wir die Vororte von Phnom Penh, der Zug rollte langsam mitten durch ein Dorf, das war total surreal, direkt neben dem Gleis die Hütten und Häuser der Leute vorbei ziehen zu sehen, die ihre Arbeit für die Durchfahrt des Zuges still legen mussten.
    Angekommen in der Hauptstadt wollte ich zum Hostel laufen, allerdings ist es so drückend heiß, dass mir nach ein paar Metern der Schweiß nur so runter lief und ich entschied mich doch ein Tuk-Tuk zu nehmen. Der Fahrer kannte sich nicht richtig aus in dieser großen Stadt und so fuhren wir mehrmals im Kreis, bis wir mithilfe von Google Maps die Straße doch noch finden konnten. Jemanden zu treffen, der einen noch schlechteren Orientierungssinn als ich hat - made my day 😄😄
    Nach zehn Nächten im Baumhaus, auf durchgelegenen und feuchten Matratzen schlafend und keiner richtigen Dusche, warmes Wasser schon gar nicht, freue ich mich auf die neue Unterkunft! Es sind die kleinen Dinge, die man zu schätzen weiß 😉
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  • Day184

    12. Travelläum

    December 5, 2018 in Cambodia ⋅ 🌙 28 °C

    The next month of travelling is over and we spent it on our motorbike in the Vietnam. It was a lot of fun. Here are our highlights!

    Der nächste Monat ist schon wieder um und es ist Travelläums-Zeit. Im letzten Monat waren wir im Vietnam und blicken nochmal kurz zurück auf unsere Highlights!

  • Day10

    Siem Reap

    November 27, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 25 °C

    Travelling until this afternoon, but we stopped by the road where the guide bought us a grilled rat(!) To try. Ankit said it tasted a bit like rabbit crossed with chicken. Next was a beautiful vegetable market where we tried some lotus (the beans taste a bit like fresh peas). The others also had some insects and chicken livers on a bamboo stick. Next stop was a silk farm. The industry slowed in Cambodia after the French left and the Khmer Rouge stopped it entirely,but they're coming back. The Cambodian silk worms produce a naturally yellow silk (really pretty) which is unusual for silk worms. We got to see the worms and they're pretty cute actually - like white caterpillars. Shame they have to be left to die in the sun to get silk! The process of turning it into silk is crazy - so many steps and skill required. After that we made it to Siem Reap. We didn't get much time but enough for a wander and look at the fruit bats in the park which are pretty big. There were bloody loads of them! Oh and I had some durian ice cream which I really liked despite sewage smell :DRead more

  • Day10

    Reflection, food & beer

    February 14 in Cambodia ⋅ 🌙 29 °C

    Visited the Tuol Sleng Genocide Museum first. It is so hard to understand how this could happen in our lifetime - it was all so brutal & cruel. 12000 - 20000 imprisoned, tortured and brutally killed at this site alone. Heartbreaking to hear parts of the testimony of the brother of Kelly Hamill - a New Zealander imprisoned tortured and killed together with British man John Dawson Dewhirst. They were captured after their yacht drifted into Cambodian waters during a round the world sailing trip within days of Pol Pot coming to power. We spent about 4 hours walking around with an audio tour and we're thankful that we were not on a guided tour being rushed through. Came back to the hotel, showered & read a little more on the circumstances leading up to the Khmer Rouge taking power.

    Found a restaurant a short walk away, recommended on trip advisor, so headed there. Lovely place - sitting in the garden to eat. They are committed to using local food in season and not using plastic - bamboo straws, filtered water served in a glass etc. Food was good too. We then had a cache to find - in a beer garden! Found the place and bought some expensive beers - Paul had a large Road Trip & I had half a French Kiss. Had to ask the barman for a bucket of water to retrieve the cache as one of these in a tube that needs water to make it float - also had holes in the tube so while Paul plugged the holes, the barman held a torch and caught the cache whilst I poured the water - a bit of fun at the end of the day. On the walk back to the hotel there were lots of balloon sellers at the side of the road - looked quite pretty illuminated with little lights. Then we saw one being filled with butane gas (unless the container was labelled incorrectly as do not think butane is lighter than air?). We did not hang around to find out.
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You might also know this place by the following names:

Phnom Penh

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