Cambodia
Phnom Penh

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537 travelers at this place

  • Day52

    34 Tage später

    February 20 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    34 Tage nach dem Unfall kann ich ENDLICH sagen: meine Wunde ist ZU!!
    Über das gesamte Loch ist ein dünnes Häutchen gewachsen, das verhindert, dass Keime eindringen können 💪
    Das bedeutet: die großen Sorgen sind vorbei 🥳🥳🥳

    Jetzt heißt es nur noch ein klein wenig Geduld haben bis alles stabil und fest miteinander verwachsen ist. Meine Spezialität 😉

    An meine lieben Doktoren:
    Das habt ihr großartig hinbekommen!!
    Vielen vielen Dank 😊💜💜💜
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  • Day187

    Phnom Penh - Kambodschas Hauptstadt

    March 7 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    Unser zweiter Stopp in Kambodscha führt uns nach Phnom Penh, wo ich es endlich geschafft habe meine Mavic Mini zu kaufen. Die Drohne haben wir bei einem deutschen Travellerpärchen in Vietnam kennen gelernt und waren super begeistert von den Aufnahmen. Leider war sie in Vietnam überall ausverkauft, aber hier in Phnom Penh konnte ich einen Laden ausfindig machen und sie ziemlich günstig erwerben :) Die ersten Versuche liefen schon ganz gut, nur leider musste ich feststellen, dass es doch relativ viele Drohnenverbotszonen gibt, was das Üben etwas schwer gemacht hat. Ich freue mich aber schon riesig in Ankor Wat die ersten richtigen Aufnahmen zu machen und mit euch zu teilen 😃!
    Aber zurück zu Phnom Penh: Nirgendwo sonst nimmt man das Gefälle zwischen Arm und Reich so stark war, wie in dieser Metropole. Hier existieren Leute die nicht mehr besitzen als ihren mobilen Straßenstand, gleich neben einer Mercedes Maybach S-Klasse oder einem Rolls Royce. Außerdem sieht man hier erstaunlich viele umzäunte und mit Stacheldraht abgesicherte Wohngebäude - Ein großer Kontrast zu der Weite und dem Freiraum auf dem Land in Kampot.
    Hier besichtigten wir den Königspalast und die S21 Völkermordsgedenkstätte. Im S21, einem ehemaligen Gefängnis, in dem die Roten Khmer Geständnisse erzwangen, wird einem eindrucksvoll über einen Audioguide, die düstere Vergangenheit Kambodschas nahe gebracht. Denn vor gar nicht mal so langer Zeit, von 1975-1979, fand in Kambodscha ein Völkermord statt der jeden vierten Kambodschaner das Leben kostete. Als die Roten Khmer an die Macht kamen, wurden sie zunächst von der Bevölkerung unterstützt - Ihr Ziel: Soziale und finanzielle Gleichberechtigung für alle. Jeder solle gleich viel (wohl eher wenig) besitzen und Kambodscha sollte ein unabhängiger Bauernstaat werden, der sich isoliert von der Welt selbst versorgt. Mit anderen Worten: Die Ablehnung jeglichen Fortschritts, um das Land wieder ins Mittelalter zu katapultieren! Jeder der gläubig oder gebildet war, galt als Feind der Revolution und wurde umgebracht. Als Indizien galten das Tragen von Brillen oder weiche Hände. Natürlich bekam jeder der Verdächtigen einen "fairen" Prozess - In Gefängnissen wie dem S21 wurden die Insassen teilweise bis zu dreimal täglich gefoltert, bis sie falsche Geständnisse abgaben, woraufhin dann die Hinrichtung auf einem der Killingfields erfolgte. Aus Angst vor der Rache der Familienmitglieder wurde die nächste Verwandtschaft, sprich auch Kinder und Babys, ebenfalls hingerichtet - Das wurde dann als die "Auslöschung des Feindes bezeichnet". Allein in S21 wurden ca. 20.000 Menschen verhört und hingerichtet. Aber auch Hunger war zu dieser Zeit eine weitverbreitete Todesursache, denn die Bevölkerung wurde gezwungen, teilweise bis zu 19 Stunden am Tag auf dem Feld zu arbeiten. Zur Stärkung standen jedem Arbeiter zweimal am Tag eine Kelle Reissuppe zu, weshalb es in Kambodscha immer noch gang und gebe ist Insekten und auch Vogelspinnen zu Essen.
    Uns hat der Besuch dort gereicht und wir haben uns die Killingfields nicht noch angesehen. Was uns aber am meisten verstört hat, war die Tatsache, wie so etwas quasi unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg passieren konnte, ohne dass man davon wirklich viel mit bekommen hat?! Deshalb ist es super wichtig, sich jener Vergangenheit zu erinnern, um so etwas für die Zukunft zu vermeiden!
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  • Day44

    2 Tage Phnom Penh

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Eigentlich wollten wir keine Großstadt mehr besuchen, aber es ließ sich wegen der öffentlichen Transportmöglichkeiten nicht umgehen. Und dann wurde genau an diesem Wochenende die Unabhängigkeit des Landes gefeiert... Unruhen wurden erwartet, da die verbannten Oppositionäre versuchten ins Land zurückzukehren und zum gemeinsamen Marsch gegen den, seit Kriegszeiten immergleichen Autokraten Regierungschef Hun sen und seine Partei aufgerufen haben. Alles blieb ruhig (außer dem alltäglichen Gewusel 😉) und wir hatten beim erkunden der Stadt, sehr plakativ 2 Welten erlebt. Seit wir in Kambodscha sind verfolgt uns leider eine äußerst grausige, dennoch ungefährliche (das muss ich mir immer wieder sagen) Spezies, die Bettwanzen und sie haben uns schon einige nächtliche Umzugsaktionen beschert. Auspacken, alles wieder einpacken 😅🙄. Laut verschiedensten Unterkunftsrezessionen hat man den Eindruck, dass ganz Cambodia verwanzt ist 😬.Read more

  • Day32

    vielseitiges Kambodscha

    January 14 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Tempel von Angkor, turbulentes Siem Reap, verschlafenes Kampot, karibisches Koh Rong und die Grossstadt Phnom Penh.
    Unsere letzten Tage in Kambodscha verbrachten wir hier in der Grossstadt, einer eigentlich sehr übersichtlichen Grossstadt.
    Umso wichtiger ist es sich hier mit der Geschichte Kambodschas zu befassen.
    Also besichtigten wir das Folter-Gefängnis S21 und ein Killingfield der Roten Khmer. Unglaublich was sich in diesem Land vor so kurzer Zeit abgespielt hat.
    Kein Wunder hatten wir oft das Gefühl hier sei die Zeit stehen geblieben.
    Umso erstaunlicher wie grosszügig und zuvorkommend die Bewohner Kambodschas sind.
    Phnom Penh hat aber auch tolle Märkte. Hier bekommt man so ziemlich alles zu super Preisen..., wen man handelt!
    Auch wir haben bei einigen Dingen zugegriffen. Und wer kein Souvenir benötigt der kann sich eine Nudelsuppe, Grillspiesse, Frühlingsrollen oder weitere Köstlichkeiten für ein oder zwei Franken schmecken lassen.
    Zu guter letzt mussten wir noch etwas Wäsche waschen und Luca bekam einen neuen Haarschnitt für die Weiterreise verpasst.
    Schade dass wir Kambodscha bereits verlassen und weiter ziehen, aber der Bus ist gebucht und es geht weiter nach Vietnam.
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  • Day32

    Von Tempeln und Tümpeln

    October 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Über Phnon Penh hängt eine unerträgliche Dunstglocke. Anstrengende 36 Grad drücken mit aller Härte auf die Straßen. Kein Lüftchen. Kaum Schatten. Uff😓. Wir lassen es sehr langsam angehen.

    Eine Besichtigung des Königspalastes steht auf dem Programm. Ob das herrschaftliche Paar wohl heute zu Hause ist? Hmmmm... wir entdecken leider nur die majestätische Autoflotte. Dafür kann sich der Palast wirklich sehen lassen. Besonders als am Nachmittag erste Wolken aufziehen und die durchbrechenden Sonnenstrahlen die goldenen Dächer buchstäblich ins rechte Licht rücken.

    Und genau diese Wolken bringen auch spätabends die ersten Gewitter über das Land. Und was für welche. Blitze zucken. Wind fegt durch die Palmenblätter. Monsunregen prasselt lautstark auf die Markise unseres Homestays. Die Stromversorgung kapituliert.

    Am nächsten Tag zeigt sich das ganze Ausmaß. Unsere Weiterreise mit den Bus Richtung Süden führt über komplett überschwemmte Straßen. Ganze Dörfer werden zu riesigen Tümpeln. Erstaunlich wie gelassen und beharrlich die Kambodschaner dennoch ihrem Alltag nachgehen. Die Busfahrt war jedenfalls ein Erlebnis für sich.
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  • Day107

    Kep et Phnom Penh

    December 12, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Après Kampot, petite escale à Kep où notre guesthouse prête des vélos.

    On se fait une bonne ballade le long de la côte, on profite de l'ambiance bord de mer, et on goûte le fameux crabe au poivre de Kampot : un régal !

    Thibault est tjrs très faible, tout est difficile pour lui : on décide donc de ne pas s'éterniser et de monter sur Phnom Phen le lendemain en espérant qu'il aille mieux.

    Phnom Phen, la capitale : retour à la civilisation bien apprécié après ces 15 jours entre île et petites villes.

    On fera le musée S21 qui est un lycée à l'origine, transformé en prison par les Kmers rouges où des milliers de cambodgiens furent torturés et tués.
    Bouleversant.

    L'après midi, direction Décathlon pour nous acheter quelques bricoles !
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  • Day50

    Wir schwitzen tapfer weiter

    February 18 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    Trotz der Hitze sind wir unermüdlich und erkunden die Stadt - wie gut, dass es hier in allen Ecken den ganzen Tag Getränke zu Happy Hour Preisen gibt, damit wir nicht dehydrieren 🍻

    Als erstes haben wir uns heute mal einen Kambodschanischen Tempel angesehen.
    Im Prinzip unterscheidet er sich nur wenig von den übrigen Tempeln in Südostasien, lediglich die Buddha-Statuen sind etwas sonderbar.

    Danach haben wir uns den Königspalast angesehen.
    Dieser wurde vor ~150 Jahren vom König "Baby Boom Boom, ByeBye" erbaut. Er verdiente sich seinen Spitznamen damit, dass er über 150 Frauen beglückte und über 100 Kinder zeugte. 👀
    Jedem das, was er am besten kann 😆

    Den Abend haben wir gemütlich bei einem Nachtmarkt (ein Glück gibt es die auch in Kambodscha) und kühlem Bier ausklingen lassen. 🍻🌙
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  • Day32

    Phnom Penh

    November 4, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Puh, sehr lange Anreise mit dem Bus. Ätzend. So langsam haben wir genug. Ca 300km in 8h mit unzähligen Stops für die Einheimischen und mehreren unnötigen Pausen. Zwei mal wurde gehalten um etwas zu essen. Einmal wurde kurz vor dem Ziel der komplette Bis von außen geputzt. Wir standen nur kopfschüttelnd draußen und haben uns gefragt warum wir das schon wieder mitmachen....
    Jetzt sind wir hier in der Hauptstadt von Kambodscha. Es ist laut und vor allem dreckig.... und der Verkehr hier. Unvorstellbar. Aber es funktioniert, ohne ersichtliche Regeln kommt wohl jeder heil dort an wo er hin will.
    So auch wir. Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind haben wieder unzählige TukTuk Fahrer gewartet die un zum Hotel fahren wollten. Nachdem sie sich untereinander verständigt hatten wo unser Hotel ist, haben wir mal nach dem Preis gefragt. 5$ für knapp 3km.... wir haben ihnen erklärt dass wir grad 8h im Bus saßen für 300km und fast gleich viel dafür gezahlt haben und dass wir ihnen sicher nicht mehr al 2$ zahlen da man die Strecke wohl ja auch mal laufen kann.
    Fassungslos von unserer Entschlossenheit hat sich einer für 2,5$ bereit erklärt. Wir haben abgelehnt und sind los marschiert... und dann kam plötzlich doch nich einer der unsere 2$ wollte... ich musste ihn zwar selber zum Hotel navigieren aber gut wir sind angekommen. Haben ein Upgrade bekommen und jeder von uns hat heut Nacht sein eigenes großes Bett 😂
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  • Day33

    Phnom wie auch immer

    November 5, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir dass erste mal wirklich ausgeschlafen haben heute morgen haben wir uns aus dem Hotel gewagt und sind die voll befahrenen Straßen abgelaufen um uns nach einem guten Frühstück umzuschauen. In einer bakery haben wir’s uns bei einem kaba Kaffee und schokocroissant richtig gut gehen lassen. Anschließend sind wir zum central market gelaufen und haben uns das geschäftige Leben dort angeschaut. Da die Hauptstadt einfach hässlich und dreckig ist und es hier überall stinkt sind wir zurück ins Hotel und haben hier den Tag voll am Pool zugebracht. Neben uns lag einer aus Deutschland. Aus ostfildern. Mit dem sitzen wir nun seit Stunden am Pool und trinken ein um das andere Bier... so geht unsere letzter Abend in der lauten Hauptstadt zu Ende bevors dann morgen früh mal wieder mit dem Bus weiter geht...Read more

  • Day139

    Nächstes Land: Kambodscha!

    January 17 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    Bevor es zum Bus ging, machten wir uns nochmals zum „Little Hanoi Egg Coffee“ zum Frühstück auf. Da es leider voll war, wurden wir zur zweiten Filiale geschickt und es war sogar noch besser, denn wir konnten mit einer schönen Aussicht unser extrem leckeres Frühstück genießen. Dann checkten wir aus und gingen zum Busbüro. Nach kurzer Wartezeit wurden wir mit einem Minivan abgeholt und zum Bus gebracht. Wir hatten den für 2 $ etwas teureren VIP Bus gebucht, was sich ausgezahlt hat, da wir sehr bequeme Sitze und eine kontinuierliche Fahrt ohne Stopps mit Paketen oder Aus- bzw. Zustiegen hatten. Der Grenzübertritt funktionierte ebenfalls ohne größere Probleme, auch wenn es uns ärgerte, dass wir am Ende den Grenzbeamten doch jeweils die üblichen 1$ „Bestechungsgeld“ gezahlt haben, weil die Busbegleiter uns dazu gedrängt haben. Wir wollten es eigentlich nicht, da es bisher auch ohne ging...
    Nach dem Grenzübertritt war der Stopp zum Mittagessen. Das Essen war gut, jedoch waren die Angestellten dort die unfreundlichsten Menschen, die wir bisher auf unserer Reise getroffen haben... wir sind also gespannt wie es weitergeht... 😉 (zumal wir schon verschiedene Geschichten zu Kambodscha gehört haben...)
    Der Tuk Tuk Fahrer in Phnom Penh war wirklich sehr nett, auch wenn er uns ein wenig über den Tisch gezogen hatte, weil wir ihm das doppelte als üblich gezahlt haben. Und im Hostel waren auf jeden Fall alle sehr nett und am Abend haben wir dort Westliches (Lasagne und Fish & Chips) gegessen und unser Freibier eingelöst und die Happy Hour für einen Cocktail genutzt. Aus Kostengründen hatten wir mal wieder einen Schlafsaal mit Kapseln gebucht. Und man muss schon sagen Menschen können schon wirklich laut und dumm sein... 🙄

    Zwar ist der Text schon wieder länger als geplant, aber hier muss jetzt auch noch eine Zusammenfassung zu Vietnam 🇻🇳 dazu... 😉
    Im Großen und Ganzen hat uns Vietnam sehr gut gefallen, aber es wird wohl nicht unser Lieblingsland werden. Vielleicht lag es auch am Wetter im Norden, aber in Vietnam war es bisher am ehesten zu spüren, dass man als Tourist immer eine Sonderrolle bekommt, und zwar dass man mehr zahlen muss. Auch waren die Verkäufer, Händler, usw. oft nicht so freundlich. Da merkt man wohl auch den chinesischen Einfluss bzw. den schon länger anhaltenden Massentourismus 😝 Aber im Gegensatz dazu haben wir in Vietnam in Hanoi, Phong Nha und Hoi An bisher die freundlichsten und nettesten Gastgeber gehabt.
    Das Essen in Vietnam war sehr lecker, es gab auch mehr zu entdecken als nur die in Deutschland bekannten Gerichte, insbesondere beim Streetfood. Aber trotzdem war uns hier am öftesten nach westlichem Essen, da das Essen doch zu wenig herzhaft für uns war und doch am Ende bissl eintönig wurde. Im Süden war so gut wie jedes Gericht mit Zucker gesüßt. Schade war auch, dass zu wenig bzw. kein Koriander verwendet wurde.
    Weiterhin ist uns aufgefallen, dass die Vietnamesen sehr traditionell sind, und insbesondere der Kult zur Verehrung der Vorfahren ist sehr groß, es wird ständig symbolisches Geld verbrannt. Dies soll den Verstorbenen im Jenseits zu Gute kommen.
    Gerne möchten wir nochmals kommen, um die Berglandschaft im Norden zu sehen, denn da lässt sich vermutlich das noch ursprünglichere Vietnam abseits vom Massentourismus entdecken.
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You might also know this place by the following names:

Phnom Penh

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